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Beiträge von Miepikatze

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  • Ist mein Stoffwechsel schlechter geworden?

    • Miepikatze
    • 17. November 2024 um 19:06

    Habe herausgefunden woran es liegt😅.

    Mein Freund und ich waren von Donnerstag bis Samstagnacht in Berlin (Donnerstag und Freitag war eine Armutskonferenz). Da ich mich beeilen musste, hatte ich keine Reismilch mit (diese hatte ich verwendet, weil ich von Hafermilch Krämpfe hatte, aber irgendwie war auch davon mein Bauch aufgebläht und hatte Schmerzen). Ich trank wieder ganz normalen Milchkaffee und hatte keinen aufgeblähten Bauch und Leine Schmerzen. Nachdem ich Reis mit Curry gegessen hatte, waren es dasselbe wie bei Reis mit Hühnerfrikassee: Aufgeblähter Bauch und später Schmerzen. (Davor keine Probleme und ich aß seit Langem wieder dreimal)

    Am nächsten Tag bekam ich wie zwei Wochen zuvor Juckreiz im Nacken, wegen Milchkaffee. Als ich Nussschokolade aß, stärkeren Juckreiz

    Aber zum Glück keinen aufgeblähten Bauch mehr oder Krämpfe. Hatte mir erstmal wieder normale Milch geholt, bevor wir mit dem Zug nach Hause führen. Die angebrochenen Hafermilch- und Reismilchverpackungen,habe ich einfach entsorgt.

    Es ist zwar so, dass ich wegen Juckreiz mir mal Tabletten geholt habe , aber da diese wie Psychopharmaka auch Heißhunger verursachen wollen , nehme ich die gar nicht erst und habe lieber Juckreiz, nachts von Kuhmilch, als Krämpfe von veganer/ vegetarischer Milch

  • Ist mein Stoffwechsel schlechter geworden?

    • Miepikatze
    • 14. November 2024 um 01:54

    Was hat das damit zu tun ? Habe nichts an meiner Ernährung geändert.

    Hatte eben Probleme beim Wasserlassen und den ganzen Tag Krämpfe. Habe nichts gegessen heute. Kein Hunger.


    Früher hatte ich mal fünf Urinproben abgegeben, nichts kam raus. Hatte mich dann mehrere Wochen nur von Joghurt , gekochtem Reis und Reiswaffeln ernährt und einfach nur Nieten - und Blasen,- Magen und Darmteee getrunken.

    2019 hatte ich keine OP (mein Vater dachte ich werde unten einfach geschlitzt), sondern musste mehrere Tage einfach einen Katheter tragen.aks der entfernt wurde, konnte ich wieder auf Klo. Bis heute Nacht jedenfalls.

    Ich gehe mal zum Arzt und lasse das Mal überprüfen.

  • Ist mein Stoffwechsel schlechter geworden?

    • Miepikatze
    • 13. November 2024 um 21:32

    Ich weiß jetzt nicht, wo ich das schreiben soll, aber naja.

    Mir kommt es so vor, dass mein Stoffwechsel in den letzten Tagen schlechter geworden ist und ich nicht mal weiß , wieso. Ich habe an dem 18.06. meinen Freund in einer WG kennen gelernt (das war auch der letzte Tag, wo ich Cracksteine geraucht habe). Anfangs war es noch so, dass ich nach dem Aufstehen erst mal Kaffee trank und zwei Stunden später frühstückte. Aß immer nach einigen Stunden,insgesamt dreimal am Tag.

    In letzter Zeit jedoch ist es so, dass ich erst nach vier Stunden Hunger bekomme und mein Bauch nach dem Essen sehr aufgebläht sich anfühlt , kurz vor Krämpfe. Und es fühlt sich so an, als würden meine Hosen enger sitzen,dabei sind es zur Zeit nur noch zweimal am Tag, wo ich was esse. Manchmal auch nur einmal. Es liegt nicht an Medikamenten, da ich nur ab und zu Lorazepam nehme, nicht jeden Tag, auch nicht an der Pille oder Monatsspritze, weil ich extra ein Hormonstäbchen habe und man davon nicht zunimmt.

    Es war zwar mal so, dass ich Drogen genommen hatte,aber als ich keine mehr nahm, war mein Stoffwechsel immer noch erhöht. Habe das gemeint,als ich mich zuletzt vor zweieinhalb Monaten mal im Fitnessstudio wog und einen kg leichter war. Deswegen kapiere ich nicht, wieso mein Stoffwechsel nach viereinhalb Monaten auf einmal langsamer ist. Hat jemand eine Idee? (Habe mir extra anstelle von Hafermilch mal Reismilch geholt, weil ich Krämpfe von der Hafermilch bekam)

  • Das erste Mal geweint,obwohl es zum Teil heftiger war

    • Miepikatze
    • 13. November 2024 um 21:11

    War nur an dem Tag so. Deswegen am besten nie mehr zur früheren WG hinfahren und vorallem nicht nachts

  • Open Dialog (Therapieform ohne Medikamente)

    • Miepikatze
    • 13. November 2024 um 21:09

    Solche Symptome habe ich, wenn ich stationär gehen würde, an bestimmten Orten bin, wenn ich Zigaretten drehe oder stopfe (hole mir nur gestopfte, obwohl die teurer sind), wenn ich mich schminke, wenn das Bad eine Belüftung und kein Fenster hat oder wie einmal, als mein Freund und ich nach Domsheide gefahren sind (es ging am Hauptbahnhof schon los) und sind danach mit CAMBIO weiter gefahren. Da ich Angst hatte, habe ich was bei Bedarf genommen und er brachte den Wagen alleine weg.

    Schlafe auch im Wohnzimmer, weil ich nicht täglich was bei Bedarf nehmen möchte und ich darf halt nicht an einer stark befahrenen Straße wohnen oder es darf nicht zu abgelegen sein.

  • Open Dialog (Therapieform ohne Medikamente)

    • Miepikatze
    • 8. November 2024 um 13:52

    Naja. Nur wer möchte für immer und ewig auf Medikamente freiwillig angewiesen sein und womoglich noch sowas Diabetis, Herzinfarkt, Blutgerinnsel, Leberschäden etc riskieren?

  • Das erste Mal geweint,obwohl es zum Teil heftiger war

    • Miepikatze
    • 8. November 2024 um 12:03

    Gestern hatte mein Freund sich einen CAMBIOwagen gebucht, der aber ganz in der Neustadt war. Als wir von Bremen Vahr mit der Straßenbahn fuhren, um in der Domsheide umzusteigen,da fing es am Hauptbahnhof an: Ich hörte eine bösartige , weibliche Stimme,die ich schon mal im Schlafzimmer gehört hatte. Und sah an meiner neuen Hose einen Lichtblitz. Aber nicht nur da. Auch an den anderen Menschen und an meinem Freund und bei ihm auch etwas dunkles, dass in deinem Mund reinflog. Die Bösartige meinte, dass bald alles wieder auf Sendung seien und ich mal Höllenqualen erleiden würde. Und dass ich die falsche Kleidung tragen würde und dass ich die ja nicht gewaschen hätte (es war auch neue Kleidung, wo ich dieses Mal keine Lust hatte, sie zu waschen, weil ich sie ja das erste Mal trug)

    Als wir in der früheren WG angekommen waren, trugen wir Gefrierschrank und Kühlschrank hinunter, wo ich dann im Treppenhaus wieder was hörte (Dirk, der dank meines Freundes in dessen Zimmer nun drin war, begrüßte uns, doch Alex hingegen drohte und bzw eher meinem Freund, in seinem Zimmer war mal wieder ein unbekannter ,,Saufkumpane" und es stank abartig nach Bier etc). Als wir wieder einige Minuten zurückfuhren, hörte ich wieder,wie so oft die kindischen und sah trotzdem etwas. Wenigstens sagten sie danach: ,,Entschuldige , Liebhabmiepchen." (Das sind die einzigen, die sich bei mir entschuldigten, wenn ich heftige Dinge sah). Nur später hörte ich zweimal im Kühlschrank etwas,einmal ein Geräusch und einmal, in Bremen Vahr als wir auf dem Parkplatz waren. Wir brachten beides in die Küche und ich stellte meine Colaflaschen woanders hin, weil die nicht zwischen dem Kühlschrank, der schon da war und zwischen dem abgeholten kuhlschrank stehen bleiben durften.

    Da das viel zu viel für mich war, brachte mein Freund alleine den CAMBIOwagen weg und ich nahm was bei Bedarf, Lorazepam und machte mir einen Milchkaffee, war aber apathisch und hatte Weinanfälle .

    Hatte anfangs Gedanken, nicht , dass ich die neue Kleidung wegschmeißen muss irgendwann und den Kühlschrank könne man ja entsorgen und ich möchte nie wieder mit Verkehrsmitteln fahren (dabei mag ich es im Grunde sogar mitzufahren und auch Autofahren, wobei ich zuletzt vor ca drei Jahren mal gefahren bin). Auch müssen wir bald wieder umziehen,weil die Wohnung nur befristet ist und wenn die neue Wohnung oder das Haus zu nah an einer stark befahrenen Straße steht oder das Bad anstelle eines Fensters nur eine Belüftung hat, würde ich nicht mal das Licht anmachen oder dieses bereinigen können

  • Open Dialog (Therapieform ohne Medikamente)

    • Miepikatze
    • 5. November 2024 um 21:58

    Hatte diese Woche einen Termin mit einer von der Bremer Werkgemeinde und sie erzählte mir von Open Dialog. Hatte mich zwei Monate zuvor mal darüber informiert, nur wieder vergessen. Auf jeden Fall soll die Heilungschance bei 85% liegen und das ohne Medikamente.

    Werde ich aber erst in Angriff nehmen, wenn wir wieder umgezogen sind

  • Wieso gibt es keine Therapeuten für paranormales?

    • Miepikatze
    • 5. November 2024 um 21:53

    Ich sehe es anders. War mal in einer Selbsthilfegruppe wegen Schizophrenie, wo ich mich völlig fehl am Platz fühlte, weil der eine nur Verwolgungswahn hatte und die andere hörte mal ab und zu etwas .

    Habe meinem Freund zwar schon etwas erzählt, aber nur wenig , was betrifft , was ich gesehen habe. Entweder es war interessant oder zu beängstigend. Zudem habe ich auch andere Wesen gesehen und als ich später mal einen Bericht sah, wusste ich erst ,was das für welche waren

  • Wer da zu mir spricht bzw wen ich zu hören bekomme oder was

    • Miepikatze
    • 1. November 2024 um 20:34

    Habe ich gerade gegoogelt, aber das trifft nicht auf mich zu.

  • Als ich Olanzapin bekam, waren die Essstörungen wieder verstärkt und ich aß einseitig und ungesund

    • Miepikatze
    • 1. November 2024 um 19:19

    Damals , ich war in Bremen Ost, bekam ich Olanzapin bzw Zyprexa. Anfangs aß ich dreimal am Tag und weil meine Oma mir Spekulatius vorbei brachte, diese noch zwischen durch (ca 50g) . Als ich dachte,ich würde mein Gewicht halten und als ich mich dann auf die Waage nach einer Woche stellte,frustrierte mich das. Weil es Station 12a war und in dem einen Zimmer, wo die Waschmaschine stand, auch eine Waage,fing ich mich wieder an, wie früher, mehrmals täglich zu wiegen. Weil ich bei diesem Medikament zu nahm, verzichtete ich mittags auf eine warme Mahlzeit (ich aß morgens auch nichts) und kaufte mir mehrmals an der Tankstelle und beim Kiosk Stileis (ich dachte an damals,wo ich nur ca 49 kg hatte und die ,,Eisdiät " anwandte,doch gerade weil man von Olanzapin sehr schnell zu nimmt,nahm ich kein bisschen ab. Ich glaube, ich hatte nur wegen Olanzapin, bevor ich nur Eis aß, von 57 auf 59 kg zugenommen).


    Nachdem ich mal wieder auf Station 12b war, kaute ich Lebensmittel und spuckte diese wieder aus, nennt sich Chew &Spit und übergab mich an weiteren 6 Tagen noch zusätzlich. Das war die erste Klinik, wo ich wieder bulimischen Rückfälle hatte. Und es war zuerst so, dass ich nur im Bett lag und mich nicht mehr raus traute und dennoch wurde ich einfach nach 15 monatigem Klinikaufenthalt entlassen, wohnte einige Zeit,aber diesmal nicht so lange bei meinem Vater Rüdi und packte einfach meine Sachen und fuhr mit einem Taxi zu meiner Pflegefamilie (er beobachtete mich zwar und sah mir hinterher, aber nochmal es zu ertragen, dass er mich ohrfeigen würde oder mit der Faust auf mich eindreschen, wollte ich nicht). Nach drei Tagen brachte mich meine Pflegemutter von Niedersachsen zurück nach Bremen, zu meiner Betreuerin ins Büro, wo auch eine von der Bremer Werkgemeinde wartete, die mich heute wieder betritt. Ich kam dann nach Mahndorf und gab jeden Montag der Vermieterin das Geld bar auf die Hand (es waren 750€ pro Monat). Da ich alleine war, aß ich sehr einseitig und weil im Bad eine Waage stand, wog ich mich wieder mehrmals täglich. Um nicht wieder zuzunehmen (ich hatte damals wie bei meinem 15. Lebensjahr 65 kg), nahm ich kein Olanzapin mehr und aß einfach so als Beispiel mittags eine halbe Pizza, die ich in Stûckchen Schnitt, nachmittags ein Stück Erdbeerkuchen und nachts 50g Schokolade . (Hätte ich mich damals so ernährt,als ich noch 52kg hatte, hätte ich sogar abgenommen). Später, als ich Rüdi blockierte,weil er mir nur Vorwürfe machte,ging es mir wieder sehr schlecht (ich verletzte mich seit langem dreimal mit dem Einwegrasierer, weil ich mal wieder die zu hören bekam, die sich Feenstabfürstinnen nannten)und es war so, dass ich keine Getränke mehr hatte,nur rumlag und nichts trank oder aß. Frau Schwarz von der Bremer Werkgemeinde holte mich dann ab und ich kam ins Frauenhaus. Da man erst ab17.00 Uhr fernsehen durfte,saß ich von morgens bis abends nur apathisch herum und starrte vor mich hin. Zu Frau Schwarz sagte ich, was nicht stimmte, dass ich Suizidgedanken hätte ,doch in Wirklichkeit hörte ich die ganze Zeit immer etwas (natürlich half Olanzapin kein bisschen, es war nur zum Schlafen gut). Daraufhin war ich eine ganze Woche wieder in Bremen Ost, diesmal Station 5a (die eine meinte zwar, dass sie wüsste, wieso ich da war und behauptete, es wäre wegen Drogen , doch ich sagte dazu nichts und die andere , der ich mal hochgeholfen hatte,bezeichnete mich immer wieder als hässlich (ich hätte sie mal liegen lassen sollen,als sie nicht mehr hoch kam)). Kam dann schon wieder ins Frauenhaus in ein viel zu winziges Zimmer, wo ich nur im Bett lag, mittags nur aß, wenn der Pflegedienst kam, einen halben Teller und abends eine Scheibe Brot mit Eiersalat. Weil das Zimmer beengend war und das Bett ungünstig am Fenster stand, hörte ich von morgens bis abends ,,Stimmen", vor allem,als das Fenster auf war. Erst, als ich ein Zimmer bekam, was dreimal so groß war, hörte ich anfangs nichts mehr. Irgendwann traute ich mich wieder zu rauchen (ich holte mir Goldfield-Zigaretten und legte sie übereinander in meinen Schrank, eine Etage tiefer Zahnpasta und Shampoo und eine Etage tiefer Schokolade). Was meine Kleidung betraf, legte ich diese in einer großen Einkaufstasche zusammen , welche neben meinem Bett stand (sie durfte nicht im Schrank stehen). Weil ich , obwohl ich täglich zwei Stunden spazieren ging,nach einer Woche 1-1,5 kg mehr hatte, war es zu guter Letzt dann so, dass ich bis 17.00 Uhr nichts aß und dann wären es halt 200g , manchmal 300g Schokolade (mal wieder ne Monodiät, doch wegen Olanzapin nahm ich nicht mal ab. Normalerweise funktioniert das nämlich). Das lag auch daran, dass eine Pflegerin mich fragte , ob ich schwanger wäre, was ungefähr so ist, als würde man mich wie damals als fett betiteln. Weil es so war, dass mein ,Leben' nur aus Ablenkung, spazieren gehen und sich heimlich verabreden bestand und ich unzufrieden auch wegen meinem Gewicht war, sammelte ich mehrere Speisen,mittags von Meiermenü, Essen auf Rädern, zuerst kaufte ich mir Milch, mehrere Dinge von Burgerking etc, stopfte mich voll und übergab mich wie in der Klinik insgesamt sechs Mal. (Das letzte Mal,als ich es tat, nahm ich zusätzlich 250 Baldriantabletten von der Apotheke,schluckte sie runter und konnte nicht mal schlafen,weil ich wieder jemanden zu hören bekam, der meinte, er müsse mich bestrafen). Auch als ich mal spazieren ging,an einem See, ganz in der Nähe, erschrak ich, weil ich eine mir bekannte ,,Stimme" hörte:,,du bist meine Sklavin. Ich werde dich zuhäckstückeln". Auch nachts mal jemand anderes, der einfach sagte:,,Werd erwachsen, sonst kann man dich nicht ernst nehmen".

    Jedenfalls kam ich nach einem dreiviertel Jahr ins Wohnheim,in der Nähe vom Bahnhof. Und nur weil ich ein Zimmer bekam,weil das mal den Vorstellungen entsprach, hatte ich keine bulimischen Gedanken mehr.


    Die letzten Male, wo ich mich übergab, waren im Frauenhaus, weil mir Liebe fehlte. Und zudem waran da auf sich alleine gestellt. Was Getränke betrifft, fing ich anfangs mit Caprisonne an, auch holte ich mir einen teuren Eiweisdrink , als ich meinen Freund war,mit Kirschbabanennektar (und weil Eiweißgetränke und Red Bull Cola zu teuer sind auf Dauer, hole ich mir lieber billige Cola und Eiweispulver zum Anrühren). Früher trank ich Kaffee mit 9 Süßstofftabletten,heute ungesüßt mit ganz viel Milch . Was die Zigaretten betrifft,hole ich mir fertig gestopfte, da es auf Dauer nicht gut geht, wenn ich selber drehe oder stopfe (weil ich dann wieder mehr zu sehen bekomme).

    Der Grund ist deshalb, wieso ich nie wieder Medikamente nehmen, die sedieren, dass ich wieder essgestört wäre . Habe es mit 33, nach 19 Jahren selber rausgeschafft. Allerdings anders, was ich niemandem raten würde , das auch zu machen (hab ich allerdings noch nicht beschrieben, wie ich das geschafft habe und auch nicht, was ich im Wohnheim und auf dem Hauptbahnhof zu sehen bekam und welche Erfahrungen ich da machen musste)

  • Vorbelastet durch Eltern , auch Geschwister sind abhängig bzw süchtig

    • Miepikatze
    • 31. Oktober 2024 um 22:47

    Mit 15 hab ich eine Bewerbung ab und machteeiner Pflegemutter den Vorschlag,ob wir nicht Rüdi, meinen leiblichen Vater besuchen sollen. Wir klingelten und meine Oma öffnete die Tür, erkannte mich, weil ich wie mein Onkel Detlef aus dem Gesicht geschnitten war.

    Mein Onkel wurde aber nur 35, ich lernte ihn nie kenne n. Er hatte sich damals einen Schuss Heroin gesetzt. Eine Überdosis gespritzt.

    Mit acht lernte ich meine leibliche Mutter Anja kennen. Sie sah normal aus, hatte ca65 kg bei 172cm.., die hatte schöne fluffige Haare. Mit 17 sah ich sie das zweite Mal wieder. Ihr Gewicht Betrug nur noch 52kg,ihre Haare waren sehr dünn,ihre Nase war geschwollen und sie hatte komische Flecken im Gesicht. Als ich ihr dieses Jahr einen Brief schrieb, der an ihre Betreuerin ging, rief Anja an. Sie hatte damals wirklich Drogen genommen. Es waren unterschiedliche. Ich denke, sogar Crystal Meth. Sie nimmt zwar nichts mehr, ist aber Alkoholiker in geworden.

    Dank Anja telefonierte ich mit meiner Schwester, welche auch Sabrina heißt, und traf sie vor kurzem das erste Mal in meinem Leben. Drogen habe sie noch nie genommen, aber momentan befindet sie sich wegen Magersucht und Zwängen in der psychosomatischen Klinik.

    Auch schrieb ich mit einem der drei Brüder, welche Thomas,Thomas und Torsten heißen. Nämlich mit dem kleinsten Thomas. Er meinte, er müsse MPU machen wegen Alkohol und Marihuana und hätte noch andere Drogen ausprobiert. Aber momentan trinkt er zum Glück wesentlich weniger.

    Was meinen Vater Rüdi betrifft, den einige (auch ich),den Spitznamen Vogelnest wegen seinen Haaren gaben, weil die so wuschelig waren, wohnte ich bei ihm dreieinhalb Jahre. Ab Oktober 2018 , ich war 28 . Anfangs trank er noch sehr viel Kaffee , aber auch schon Bier und Rotwein. Später dann zwei Flaschen Vodka. Wie viele er danach getrunken hatte, als ich nicht mehr bei ihm wohnte, weiß ich nicht, vielleicht waren es 3 oder sogar 5 Flaschen am Tag. Jedenfalls hat er fünf Jahre gebraucht um sich tot zu saufen. Er war einen Tag in Bremen Ost, wo ich dachte, es wird ihm geholfen, doch am nächsten Tag, am 20.08. , um 07.52 Uhr, rief die Klinik an, wo ich sagte, dass ich möchte , dass er so lange wie möglich da bleibt und danach in eine Pflegeeinrichtung. Ich würde unterbrochen und man erzählte mir, dass er um 07.31 Uhr , eine Minute nach dem ich aufgestanden war, gestorben sei. Es war wie ein Schock für mich. Mein Freund und ich fuhren dorthin und als ich fragte, was er genau hatte, zählten sie auf: Ein Magengeschwür, welches vor sich hingeblutet hatte, Wasser im Bauch, Nierenversagen, Leberzirrhose und er hatte Blut gespuckt, bis er ohnmächtig wurde, doch obwohl man ihm welches zuführte, überlebte er das nicht, sondern spuckte auch das aus. Er wurde nur 59 Jahre alt. Er hatte auch verschiedene Drogen genommen, doch es war bei ihm eher der Alkohol.


    Was ich alles habe bzw hatte:

    Körperdysmorphe Störung, seit meinem 13. Lebensjahr (betrachtete mich schon mit zehn Jahren skeptisch im Spiegel)

    14. Lebensjahr, Binge Eating

    15. Bis 33. Lebensjahr, Bulimie, Non purge, Chew &Spit und Diäten im Wechsel

    Borderlineanteile

    Depressionen seit meinem 15. Lebensjahr, werden nur von den positiven Gefühlen wegen meiner Beziehung überlagert

    Suizidgedanken zwischen meinem 15. Und 29. Lebensjahr

    Soziale Phobie, Panikattacken,bis zu meinem 29. Lebensjahr

    Paranoide Schizophrenie,Seit März 2019

    Drogenabhängigkeit, den ersten Joint mit 21, ich nahm verschiedene Substanzen, die letzten zweieinhalb Jahre rauchte ich bis zum 18.06., Montag, Cracksteine, davon ein Jahr jeden Tag. Ob ich für immer und ewig zum Beispiel auf Koks verzichten kann, weiß ich nicht mal. Aber Cracksteine nie wieder.

  • Erwerbsminderungsrente beziehen und dann Arbeit aufnehmen

    • Miepikatze
    • 31. Oktober 2024 um 22:21

    Was das betrifft, habe ich eine rechtliche Betreuerin, die zweite. Die erste bekam ich, als ich in der Klinik war und die sich dafür einsetzte, dass ich dann Erwerbsmindertenrente bekam. Bin dann von Hessen nach Bremen gezogen und hatte dann natürlich eine andere, die ich auch heute noch habe. Ich weiß, dass sie alle zwei Jahre dich Erwerbsmindertenrente neu beantragt und vorlegen muss, bei welchem Arzt z. B. Psychiater ich in Behandlung bin und auch, was die Betreuung betrifft. Ich werde von der Bremer Werkgemeinde betreut. Die kommen alle paar Tage für Gespräche, welche mir sehr gut tun und begleiten einem zum Arzt. Alle paar Jahre hat man beim Gericht eine Anhörung , um zu schauen, ob man diese weiterhin benötigt. Da ich mehr als überfordert mit dem Papierkrams bin , regelt das auch meine Betreuerin (stellt Anträge usw). Allerdings muss man auch etwas aufpassen. Beim ersten Mal wurde mir eine Arbeitsbetreuung vorgeschlagen, die einfach fragte,in welchem Beruf ich denn arbeiten wolle, dabei war ich nicht mal arbeitsfähig. Ansonsten ist es so, dass man sogar jemanden vorschlagen kann, wer die Betreuung übernehmen soll. Vielleicht wäre das ja auch das Richtige (sowas wie Entmündigung gibt es in der Regel nämlich nicht mehr.)

  • Wer da zu mir spricht bzw wen ich zu hören bekomme oder was

    • Miepikatze
    • 31. Oktober 2024 um 19:33

    Ja eines ..Lorazepam, bei Bedarf, wenn ich zu lange im Bett wach liege, höre ich anfangs ein Rauschen, dann wieder ,,Stimmen," . Danach mache ich mir erst mal einen Kaffee, gehe irgendwann später schlafen. Meistens nicht vor 04.30 Uhr bzw 05.00 Uhr morgens. Und wenn mein Freund und ich mal länger mit dem CAMBIO fahren, höre ich nach zehn Minuten eh wieder was und eigentlich jedes Mal, wenn die Autos vorbei fahren bzw bei lauten Geräuschen . Tabletten helfen dabei nicht

  • Wieso gibt es keine Therapeuten für paranormales?

    • Miepikatze
    • 31. Oktober 2024 um 17:14

    Bei mir ist es so, dass selbst sehr starke Antipsychotika gar nicht helfen können, weil das, was ich zu sehen bekam, seit März 2019, paranormal ist und nichts mit Psychose zu tun hat!

    Ich hatte im Internet mal nachgeschaut und es gibt zwar eine Tagesstätte, wo man auch Gespräche führen kann, weil die sich mit paranormalem befasst haben, doch das Problem ist, dass diese sich ganz in Freiburg am Breisgau (Baden Württemberg) befindet und von Bremen Vahr bis dorthin wären das mal eben so 721 km oder halt 7 Std 30 min Fahrt mit Auto, ein Weg. Mein Freund könne sich zwar ein Auto mieten, er macht ja bei CAMBIO mit, doch das wäre auf Dauer zu teuer .

    Bin dann noch auf den ,, Geistheiler Sanada" gestoßen, der jedoch für ein halbes Jahr Therapie, welche nur von Zuhause ist, mehrere Hundert Euro verlangt, was nicht mal von der Krankenkasse übernommen wird. Zudem würde das nur online stattfinden. Und er befindet sich mal eben in der Schweiz, was sogar noch weiter entfernt ist.

    Gibt es ansonsten irgendwo mal einen Therapeuten, der sich mal mit sowas befasst hat, also dem paranormalem, der nicht zu weit entfernt ist?

  • Wer da zu mir spricht bzw wen ich zu hören bekomme oder was

    • Miepikatze
    • 31. Oktober 2024 um 16:50

    Es ist schon etwas her,ich war damals im Frauenhaus und hatte ein Gespräch mit einem Oberarzt, leider nur einmal. Er fragte mich, ob ich die ,,Stimmen" in meinem Kopf hörte oder außerhalb. Beides so gesehen, doch es war eher von außen. Als er meinte, dass das nur die eigenen Gedanken seien, die lauter werden, sagte ich dazu nichts. Denn sonst würde man sich ja selber hören und nicht irgendwelche Wörter sagen, die man nicht kennt. Ich musste viele sogar googlen.


    Leider ist es so, dass ich keine Engel oder Erzengel zu hören bekomme, sondern immer nur Schattenwesen. Ähnlich wie wir Menschen haben sie verschiedene Charaktereigenschaften, aber sind niemals herzebsgut: Naiv, hibbelig,ulkig, ernst, gut gelaunt, düster, bösartig, kindisch, gütig, gnädig, ungünstig,dominant,selten unterwürfig, selten arrogant, bösartig , blutrünstig (stark und mächtig)

    Ich hörte folgende: Welche , die sich als Feenstabfürstinnen bezeichnen, aber Feenwesen sind (naiv, kindisch,unterwürfig, 2 Meter groß), einen,die sie als ,,schnuckeliger Höllenobergefreiten bezeichnen oder als Schmuddeligkeitsgefreiten, der aber bösartig ,blutrünstig,arrogant und pervers ist (2,54m groß). Einer war ein Dämonenunikat ,welches als ulkig und hibbelig bezeichnet wird (ich dachte , er könne fliegen,nannte ihn Fkattermann, er selber ist bösartig und blutrünstig,nennt sich Gottfried,Hip Hip, manipulativ Jahweh, Mr Universum und Teufelsdom und hat dieselbe Stimme wie Spongebob) . Dann hörte ich zu Anfang die ,,Blutungsengel" , welche sich ungefähr so anhören, wie die, die sich Feenstabfürstinnen nennen,nur im Gegensatz zu ihnen blutrünstig sind und dämonischen Ursprunges. Ein anderes Mal waren es Unholde, später ein Unhold, der sogar nett klang und einen Akzent hatte wie meine Tante (ein Unhold ist ein böser Geist,bzw ein Ungeheuer). Einige haben ihm den Spitznamen Unholdi. Als ich bei meinem Vater wohnte, hörte ich , nur weil der Computer an war: ,,Höllenlord ist auf Sendung." Ich dachte etwas vorlaut:'Lordchen',hörte dann eine dominante und düstere Stimme : ,,Lord" . Nachts hörte ich das Dämonenunikat, welches vergnügt 'Lordiking, Lordiking' rief. Hörte noch , als ich spazieren ging, Unholdinnen, welche sagte: ,,Du bist in der Hölle begnadet,". In Bremen Ost, Station 12b jemand, der sich selbst als Lausbubjunge betitelte und weil er rief: ,,Ich sag wieder mal Huuu" ,bekam er von anderen den Spitznamen ,,Hu-Junge".Als ich auf Station 12a war, unterhielt ich mich mit einem Wesen, wahrscheinlich eine Dämonin oder Höllenfürstin, die Julia hieß, ernst klang, aber mich einfach nur fragte, was ich für andere tun wolle, wo ich antwortete, Rasen mähen. Lol. Später hörte ich eine, welche sich gertenschlanke Seraphina nannte, die aber sehr eingebildet, arrogant und blutrünstig war und es ihr nicht genügte, als ich erzählte, dass ich mir eine Beziehung wünschte wir damals (das war Dominik, mein letzter Ex). Weil sie mich nicht begnadete, bekam ich sinnbildliche Stränge zu sehen. Als ich in Bremen Ost,Station 12a, wachgehalten wurde und es hieß, ich solle bei einer Zahl Stopp sagen und ich die falsche Zahl wählte, war ich nicht begnadete. Beim zweiten Versuch war es plötzlich eine andere Zahl. Als dann später einer, der bösartig und dominant war, meinte, er wäre Luzifer und würde mir eine Bombe zuschicken, die dich selber entzündet, spürte ich ein kitzeln. Luzifer war es aber gar nicht,das war nur manipulativ gemeint, sondern ein blutrünstiger Höllenfürst. Weil das immer so weiter ging, hörte ich später jemand anderes lachen, der auch zählte nur die Dinge, die man mir zugeschickt hatte, wieder wegmachte. Er machte das gerade deswegen, weil er Mitleid hatte und er zwei Schwächen hat (Naives Verhalten und Unterwürfigkeit, was auf mich zutrifft). Später erfuhr ich sogar seinen Namen. Ich glaube aber, dass das nur sein Spitzname war: Mikado. (Er ist auch ein Höllenfürst, sehr mächtig und andere haben Angst vor ihm,hoch intelligent, 3 Meter groß und hat zwar eine ähnliche Stimme wie Adolf Hitler (!), aber er redete nie über die Juden und ist eher oft gut gelaunt. Zudem ist er eher gnädig,meistens, außer man beleidigt ihn. Er meinte einmal: ,,Meine Wenigkeit findet sich halt niedelich naiv." Ansonsten ist er mehr als dominant und manipuliert andere gerne (man weiß dann gar nicht, wie bestimmte Dinge wirklich gemeint sind. Andererseits habe ich bestimmte Dinge erfahren, was mir die Menschen gar nicht erklären können, weil sie das gar nicht wissen)

  • Wie das anfangs bei meiner Beziehung war , la ich meinen Freund kennen lernte

    • Miepikatze
    • 31. Oktober 2024 um 14:10


    Das was ich hier schreibe, ist aber nicht mal ein Bruchteil dessen, von dem was ich erlebte:

    Also ich Piet kennen lernte, war ich wie ausgewechselt. Im Gegensatz zum Wohnheim, duschte ich wieder alle zwei oder drei Tage, wusch alle paar Tage Wäsche (im Wohnheim war es nach sechs Monaten), reinigte die Küche und möchte jeden Tag und backte einmal pro Woche Kuchen.
    Das Bad traute ich mich nicht zu bereinigen, in den zwei Monaten, wegen der Belüftung (anfangs hörte ich noch welche, als diese anging, die weiblich klingen und naiv und kindisch sind und sich ,,Feenstabfürstinnen" und später dann einen Unhold, der mich als seine Sklavin betitelte und meinte,ich würde irgendwannmal Höllenqualen bekommen.)
    Als ich mit Piet zu meiner Betreuerin ging, er den Schlüssel nachmachen ließen und dann bei den Suppenengeln waren und nach Hause führen mit der Straßenbahn, hörte ich sie, also die, die so kindisch sind, mehrere Stunden pausenlos.

    Als ich einmal auf dem Balkon rauchte, sah ich eine Erscheinung, eine schwarze Katze die wieder verschwand.
    Als ich später aus dem Fenster sah, in Piets Zimmer, sah ich einen schwarzen schattenartigen Energieball, der über die Straße flog und dachte, oh nein, es geht wieder los.
    Einmal holten wir eine Waschmaschine ab und als ich auf das Navi von dem Carsharingauto sah, da waren auf dem Navi die ganzen Häuser nicht mal zu sehen, sondern überwiegend eine Landschaft und eine Kirche.
    Als wir mal einige der Dinge von Huckelriede nach Bremen Vahr brachten, sah ich beim Öffnen der Wohnungstür schwarze Schatten, welche in die Wohnung hinein ,,gingen". Als wir nachts wieder zurück waren in Huckelriede, legte ich mich auf das falsche Kissen und es war so, als würde meine Erscheinung da reingesaugt werden.
    (Am zweiten Tag, wo ich in Huckelriede war, sah ich in Piets Zimmer irgendwelche Schattenwesen und war froh, dass wir rübergingen zu Alex,dem Mitbewohner).
    Auch wurde es dann wieder heftiger, was mich erinnerte, als ich im Frauenhaus war, meine Mutter zu Besuch und wir spazieren gingen, wo ich etwas über Opa dachte, was gar keinen Sinn ergab, wobei Mama meine Gedanken wiederholte, also aussprach und die Frage beantwortete.
    Piet bekam irgendwann auch meine Gedanken mit, doch als er mich ansah , war es so, als wäre er nicht er.
    Es war auch so, dass wieder plötzlich vor meinen Augen Dinge einfach so erschienen. Reale Dinge. In Piets Zimmer tauchte plötzlich eine abgerauchte Zigarette auf, ein Ding, was aussah wie eine Kapsel und welche Frau Schwarz dann wegwarf, weil ich mich nicht traute, sie zu berühren. Einmal weinte ich , weil mir alles zu viel wurde. Ich war eineinhalb Wochen sehr apathisch, starrte vor mich hin , redete kaum und aß nur noch Pizza. Ich traute mich nicht mehr, zu kochen und trank nur noch drei Tassen max, Kaffee. Ich hatte wieder Probleme damit, Dinge wie Papier und Handy zu berühren. Einmal Schloss ich nachts die Augen und sah unter Anderem Feuer und den Kopf von Lilith (über die ich mich informiert hatte).
    Ich hätte seit längerem die Angewohnheit, zwei Sätze zu denken, damit ich besser schlafen konnte und einmal war es so, dass ich ein Wort nur noch hätte denken müssen und das Wort hörte ich ,,in mir drin" . Die Stimme klang weiblich und dominant. Ich traute mich nicht mehr auf der linken Seite zu schlafen, denn aus dem Schrank ertönte das Wort ,,Drangsal" und als ich nachts aufwachte, befanden sich Piets Hände unter der Decke und ich spürte , wie Finger drei Buchstaben auf meinen Rücken zeichneten, nämlich T-O-D.

    Was ich kaum jemanden erzählt hatte, ist dass ich seit Ende März 2019 eine abnorme Fähigkeit habe, wo es zwar so ist, dass ich deswegen keine Ängste , Panikattacken und Suizidgedanken Gedanken mehr habe, doch es ist dabei so, das diese ,,Wesen", die ich zu hören bekomme,auch anderes mit mir kommunizieren, ohne dass ich die Stimmen höre (bei Bewegungen etc), von morgens bis abends und dass sie sich manipulativ ,,inneres Ich " nennen. Weil ich nicht verstand , was ein inneres ich darstellen soll, googelte ich das, als ich bei Piet war und bei Google stand darüber auch etwas, doch da begriff ich erst dass das manipulativ gemeint war,also wenn sie sich als inneres ich bezeichnen. Doch da das sehr oft der Fall war, habe ich das übernommen. Nur wenn es dann heißt, meine Seele gehört nicht mal mehr Yahweh, sondern jemanden anderes, ich segne auf anderen Wege das zeitliche ,werde nie mehr errettet, komme weder ins Paradies oder in die Hölle, sondern bin mal woanders, man hört meinen Schrei zwar, doch er wird nicht aufgezeichnet oder ich werde irgendwann mal im Nichts sein , wo ich keine Höllenqualen erhalten werde aber auch nichts fühlen und sehen soll, ist das beängstigend genauso wie : ,,Dein Todesurteil ist gewiss"
    Auch hieß es, manipulativ, dass Rüdi mal ein Höllenfürst werden soll und bei Gott alles zerstören soll und auch, dass ein Höllenfürst sich ,,Yahweh" nennen soll etc.

    Als wir umgezogen waren, geht es mir seitdem besser. Was Zigaretten betrifft, kaufe ich mir immer fertig gestopfte, denn wenn ich sie selber stopfe oder drehe, sehe ich irgendwann wieder heftige Sachen (bei Piet in der WG hörte ich die Wohnungstür knallen und als ich die Zimmertür öffnete, sah ich, wie jemand, die Wohnungstür aufmachte ohne Schlüssel. Die Erscheinung bestand einfach nur aus leuchtendes Licht und hatte die Umrisse eines Menschen).
    Als alles wieder so heftig war, erschien plötzlich an dem Griff von Saschas Tür ein Gummiband , im Klo unter Anderem ein Stahlschwamm und in er Dusche ein Plastikgefäß, wo irgendwas zum Waschen drin war und an der Zimmerdecke etwas buntes, was verstaubt war, obwohl das keiner dorthin gemacht hatte.
    Als wir uns die Wohnung in Bremen Vahr angeschaut hatten und ich suchen dem Sofa mich hinsetzte, hörte ich in meinem Bauch eine Stimme, die ,,, göttlich " sagte.
    Zuerst wollte ich wegen den Sachen gar nicht hier hinziehen.

    Nachts gehe ich immer sehr spät schlafen. Als ich zu früh ins Bett ging, hörte ich zehn Minuten ein Rauschen und dann eine Stimme, die sich als ,, Feenstabfürstin"ausgab und ähnlich klingt, welche aber bösartig ist und blutrünstig. Sie meinte, die habe den Raum markiert, nachdem ich an der Wand ein Geräusch hörte, dass ich später mal Höllenqualen erhalte und dass ich erst gar nicht an ein Haustier denken solle, weil man mir dann wieder mehr zuschicken würde. Nachdem sie das sagte, stand ich einfach auf, nahm Lorazepam und machte mir erstmal einen Kaffee, ich ging irgendwann später schlafen.
    De, die sich ,, Feenstabfürstinnen" nennen sind im Gegensatz zu den anderen, die ich hörte naiv und kindisch und etwas unterwürfig. Höre sie oft, wenn Autos vorbei fahren,ab und an, wenn ich den Wasserkocher einschalte oder die Klospülung betätige. In Huckelriede war es auch, wenn die Waschmaschine lief oder als es regnete.
    Ab und zu ist es auch , wenn ich auf dem Balkon rauche , weil die Autos ja ganz in der Nähe verbei fahren.
    Einmal musste ich den Computer ausschalten, weil der Zug laut war und stand nachmittags nach fünf Minuten auf, als ich mich mal ins Bett legte und als Piet später , nachdem er geschlafen hatte, ins Wohnzimmer kam, war es dann wieder besser.

  • Abilify und Schlafstörung

    • Miepikatze
    • 31. Oktober 2024 um 14:08

    Bei mir war es so, dass Baldrian bei starker Paranoide Schizophrenie bzw Psychose nicht mal hilft

  • Neu hier

    • Miepikatze
    • 31. Oktober 2024 um 12:42

    Ich habe seit 2019 paranoide Schizophrenie und konnte mich den Ärzten kaum anvertrauen, weil ich dachte, die glauben mir nicht und halten mich für verrückt.

    Deswegen habe ich mich hier angemeldet.

    Ich bin nicht arbeitsfähig, bekomme Erwerbsmindertenrente und werde von der Bremer Werkgemeinde betreut, welche für Gespräche kommen und mich zum Arzt begleiten (wobei mein Freund auch mit dabei ist)

    Die vorletzte Beziehung ist sieben Jahre her. Ich dachte jahrelang, dass ich nicht beziehungsfähig sei ,bis zum 18.06., denn dort lernte ich ihn in einer WG kennen und es hat sofort gepasst. Er ist aber schon etwas älter (ich bin 35 und er 59)

  • Eure Erfahrungen mit Antipsychotika und Gewicht

    • Miepikatze
    • 31. Oktober 2024 um 12:36

    Wie viele km sind denn die 10.000 Schritte ?

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