Denke grade wieder viel nach und hätte wieder Lust zu schreiben.
aber ich muss mich noch schonen
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Denke grade wieder viel nach und hätte wieder Lust zu schreiben.
aber ich muss mich noch schonen
ich habe jetzt einen Haufen Süßkram hier, weil keiner gekommen ist 🥺
Ich sitze im Wohnzimmer und sehe fern.
Fühl mich noch nicht ganz so gut.
Bin gespannt, wie es mir morgen geht 🙏🏻
Spinat mit Kartoffeln und Spiegelei
Mein engstes Umfeld weiß konkret über meine Erkrankung bescheid.
Der Rest glaubt vermutlich, dass ich verrückt bin. Habe es jetzt „nett“ formuliert.
Aber mit Sicherheit ist es den Allermeisten total egal was ich habe, oder ob ich Reha-Geld bekomme.
Ich lerne gerade, dass mir die Meinung von Außen nicht so enorm wichtig ist.
Ich würde aber generell gerne im Umgang mit meiner Diagnose viel offener sein.
Versuche die Diagnose zu „vergessen“, das funktioniert bei mir leider nicht.
Hatte nur einmal den Gedanken, dass ich will dass es wirklich aufhört. Das ist schon einige Jahre her. Ich hatte Glück.
Ich habe Verantwortung und deswegen kann ich mich vor solch konkreten Gedanken wieder weitgehend distanzieren.
Aus Erfahrung weiß ich mittlerweile, dass das Leben bereits am nächsten Tag schon wieder ganz anders aussehen kann. Deswegen darf man nie die Hoffnung aufgeben.
Hi,
ich finde es gut, was es bereits Alles gibt. 👍 Selber kann ich damit nur wenig anfangen. Mir fehlt die Motivation und der Mut etwas auszuprobieren.
„Peer Forschung“ klingt interessant. Manchmal wünsche ich mir, man hätte Interesse an meinen Erfahrungen.
Ich bin unendlich dankbar, dass der psychotische Zustand nicht ewig anhält und man mich bzw ich selbst. mich mit Notfallmedis und Schlaf da rausholen kann.
Mich nervt und belastet die Erkrankung enorm.
Und mich nervt, dass ich mich so extrem in Etwas in etwas hineinsteigern kann.
Und dass ich zeitweise wie ein Kleinkind bin, wenn ich mich wieder nirgends alleine hin traue.
Ich hatte deswegen auch schon fast den ganzen Tag über geweint. Aber es bringt, bis auf die Kopfschmerzen danach, nicht viel.
Heute ist es wieder so, dass ich einfach keine Lust mehr auf das Alles habe… aber es muss weiter gehen.
Hatte ich wieder die letzten Tage, das Gefühl mit den Zusammenhängen/Zufällen und interessanterweise nur eine Stimme gehört.
meine Katastrophen Gedanken gestern waren, dass es schlimmer wird mit der Erkrankung.
Ich hoffe, das war nur einmalig also die Symptome der letzten Tage.
Bin nicht mehr akut, aber wenn ich nicht auf mich Acht gebe, schneller drinnen in der Psychose, als ich schaun kann.
Ich muss mich wieder schonen.
Bin vom tagelangen Schlafmangel direkt in psychotische Symptome gerutscht
ich hab beim Autofahren auch häufig solche Sorgen.
Bin generell eine Dramaqueen.
Mich nervt, dass ich heute keinen tiefen Schlaf hatte.
und dass ich gestern komische Gedanken in Sachen „Zufälle“ hatte.
ich würde mich im Moment „nur“ als „grenzpsychotisch“ beschreiben, der nötige Realitätsbezug ist noch gegeben.
Mich nervts irgendwie, morgen meinen Arzt anzurufen und zuzugeben dass es mir schlechter geht die letzten Tage
Ich glaube gerade, dass Dinge bewusst passieren.
Es gab in den letzten Tagen so komische Sachen-das kann einfach kein Zufall sein.
oder ist es wirklich so, dass man, wenn man die ganze Zeit an was bestimmtes denkt, dass das dann auch eintritt? denke grade an das Gesetz der Anziehung
ich entschuldige mich gleich für vl eigenartige posts-ich rufe morgen meinen Arzt an
bin glaub ich, akut im Moment.
Weiß mittlerweile, dass es die Erkrankung ist.
Und das Ganze trotz Medi.
Was soll ich tun?
Ich will nix Neues…wird mein zustand noch schlimmer? Abwarten, oder reagieren?
willkommen im forum 🌷
Leute ich hab wahrscheinlich gerade positive symptome.
beziehe wieder viel auf mich und glaube ich erkenne zusammenhänge wo keine sind…komische zufälle usw
soll ich morgen meinen arzt anrufen?
angst hab ich keine.
Ich war mal ein halbes Jahr im Verkauf tätig-anschreien kam auch vor
Und was sich manche Kunden erlaubt haben….ich war oft ziemlich perplex. 😯
Am Schluss hatte ich dann schon Panikattacken an der Kassa und musste mit der Tätigkeit aufhören.
Als junge Frau hatte ich sehr oft Schwierigkeiten. Jetzt wo ich etwas älter werde, da lasse ich mir nicht mehr alles gefallen, das habe ich mir fest vorgenommen. Vor allem nach dem gestrigen Trigger-Erlebnis.
Ich brauch ne dickere Haut
Metalhead666 ich kann es mittlerweile sogar auch schätzen, dass ich zu Hause bin. Das Arbeitsleben kann oft wirklich hart sein.
Mein letzter Bürojob war eine Katastrophe-eine Schlangengrube, wo einer dem anderem nichts gegönnt hat.
Es gibt natürlich auch gute Jobs unter tollen Leuten, das steht außer Frage-
ich hatte jedenfalls zum Schluß hin echt Pech mit meiner Arbeitsstelle und war ein gefundenes Fressen
….bin wieder viel online und warte auf die Post, habe etwas bestellt