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  1. Psychose Blogs & Forum – Wissen, Austausch und Hoffnung
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Beiträge von Molly

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  • Hallo zusammen.. Ich bin neu hier

    • Molly
    • 5. Dezember 2025 um 05:02

    Herzlich Willkommen, liebe Estragon!

  • Wie ist das Wetter bei Euch ?

    • Molly
    • 4. Dezember 2025 um 21:09

    Finds schön wenn es im Winter kalt ist, vorausgesetzt ich bin warm angezogen!

  • Neues von schizophrenie-online.com

    • Molly
    • 4. Dezember 2025 um 19:59

    Viel Glück!

  • Neues von schizophrenie-online.com

    • Molly
    • 4. Dezember 2025 um 19:50

    Außer dem Prof. gab es dort keinen Profi, Felix, und der Prof. selbst hatte ja nichtmal Zeit, oder sich die Zeit dazu genommen das Forum zu moderieren! Mowa ist auch nur Betroffene.

    Allerdings fände ich einen Profi im Forum auch schön...

  • was macht ihr gerade ?

    • Molly
    • 4. Dezember 2025 um 19:46

    Hab gerade das Geschirr gespült, Ingwertee gekocht, die Biotonne an die Straße gestellt und draußen abgeschlossen.

  • Neues von schizophrenie-online.com

    • Molly
    • 4. Dezember 2025 um 19:31

    Der Prof. hat schon zwei Foren an die Wand gefahren! Ich befürchte, er würde er es auch mit diesem schaffen.:loudly_crying_face:

    Nimm bitte von denen keine "Unterstützung"an, Felix !

    Da leg ich lieber noch nen Hunni drauf, wenn es darauf ankäme, auch wenn ich es nicht so dicke habe...

  • Neue S3 Leitlinie / Schizophrenie vom Oktober 2025

    • Molly
    • 4. Dezember 2025 um 16:37

    Die 10 wichtigsten Punkte, von Chat GPT zusammengefasst:

    Hier sind — soweit aus der offiziellen Publikation ableitbar — 10 der wichtigsten Neuerungen der im Oktober 2025 erschienenen S3‑Leitlinie Schizophrenie (Version 4.0) der DGPPN. (DGPPN)

    ✅ Wichtige Neuerungen der S3-Leitlinie 2025

    1. Living-Guideline / jährliche Aktualisierung
      Die Leitlinie ist nun als „Living Guideline“ konzipiert — das heißt, sie soll künftig jährlich auf neue Evidenz geprüft und bei Bedarf fortgeschrieben werden. (Ärzteblatt)
    2. Erweiterte und aktuellere Evidenzbasis
      Gegenüber der Vorversion wurden im Konsensusprozess neue Literatur ausgewertet; alte Empfehlungen sind auf den Prüfstand gestellt — Ziel: so viele evidenzbasierte wie möglich, weniger nicht-evidenzbasierte Empfehlungen. (DGPPN)
    3. Individualisierte Pharmakotherapie — Kombination statt Monotherapie als Option
      Bislang galt bei vielen Patient:innen mit Schizophrenie die Monotherapie (ein Antipsychotikum) als Standard. Die neue Leitlinie erlaubt in definierten klinischen Situationen — z. B. bei unzureichendem Ansprechen — kombinierte antipsychotische Therapien. (DGPPN)
    4. Stärkere Betonung psychotherapeutischer Verfahren — ausgebautes Spektrum
      Die Leitlinie unterstreicht stärker als bisher den Stellenwert von Psychotherapie. Neu aufgenommen sind z. B. traumafokussierte Therapien (für Betroffene mit komorbider posttraumatischer Belastungsstörung) sowie achtsamkeitsbasierte Verfahren. (DGPPN)
    5. Einbeziehung digitaler Therapieansätze
      Der Einsatz neuer, technologiegestützter Verfahren — etwa Avatar-Therapie bei auditiven Halluzinationen — wird erstmals in der Leitlinie berücksichtigt (wenn auch mit Hinweis auf begrenzte Evidenz). (DGPPN)
    6. Ganzheitlicher, multimodaler Behandlungsansatz mit Fokus auf Rehabilitation & soziodemographische Aspekte
      Die Leitlinie betont, dass Pharmako-, Psycho- und psychosoziale Maßnahmen nicht isoliert, sondern integriert und individuell auf die Lebensumgebung, Bedürfnisse und Ziele der Patient:innen abgestimmt werden sollen — inkl. somatischer Gesundheit, Bewegung, Angehörigenarbeit, psychosozialer Stabilisierung. (Der niedergelassene Arzt)
    7. Präzisere Empfehlungen für Besonderheiten: Schlafstörungen, Katatonie, Suizidalität, komorbide Depression
      Für neuere bzw. problematische Begleiterscheinungen der Schizophrenie (z. B. Schlafstörungen, katatone Symptome, depressive Symptome, Suizidalität) enthält die Leitlinie differenzierte Empfehlungen — u.a. hinsichtlich Diagnostik, Therapieoptionen, Kombinationen von Maßnahmen und Notwendigkeit der regelmäßigen Bewertung. (AWMF Leitlinienregister)
    8. Abwendung von Detailbehandlung bei komorbidem Substanz-/Drogenkonsum; stattdessen klare Verweisung auf separate Leitlinie
      Im Gegensatz zur früheren Version werden Themen wie gleichzeitiger Drogen- oder Alkoholkonsum bei Schizophrenie in der neuen Leitlinie nicht mehr im Detail behandelt. Stattdessen verweist man auf eine separate, neue S3‑Leitlinie Psychosen mit komorbider substanzbezogener Störung, die Ende 2025 erscheinen soll. (DGPPN)
    9. Beteiligung von Betroffenen und Angehörigen sowie multiprofessionellem Konsens — Betonung von Empowerment und Mit-Entscheidung
      Bei der Überarbeitung waren nicht nur Expert:innen, sondern auch Vertreter:innen von Betroffenen und Angehörigen sowie verschiedener Berufsgruppen beteiligt. Ziel ist eine patientenzentrierte Versorgung, die Mitbestimmung, Selbstbefähigung und individuelle Lebensziele der Betroffenen berücksichtigt. (DGPPN)
    10. Qualitäts- und Versorgungsstruktur: Fokus auf bessere Koordination der Versorgung über Phasen und Settings hinweg
      Die Leitlinie gibt nicht nur Therapieempfehlungen, sondern liefert auch Hinweise zur Versorgungsorganisation — ambulant vs. stationär, Früh- vs. Langzeitbehandlung, Rehabilitation — und will Versorgungssystem und Abläufe optimieren. Damit soll die Kontinuität und Qualität der Betreuung verbessert werden. (DGPPN)

    Stellungnahme zur Monotherapie:

    Gerne — hier ist meine Einschätzung dazu, wie die neue S3‑Leitlinie Schizophrenie (Oktober 2025) die bisherige „Weisung zur Monotherapie“ überarbeitet — also: was geändert, relativiert oder bestätigt wurde, und was das praktisch für die Behandlung heißt.

    🔎 Was sagt die neue Leitlinie zur Monotherapie — und was hat sich geändert

    • Laut der offiziellen Pressemitteilung zur neuen Leitlinie: „Während bislang im Rahmen der medikamentösen Therapie eine Monotherapie empfohlen wurde, öffnet die neue Leitlinie nun in bestimmten Konstellationen, insbesondere bei schwierigen Behandlungsfällen, die Tür für Kombinationstherapien.“ (DGPPN)
    • Das bedeutet: Monotherapie bleibt weiterhin der Standard, aber es gibt jetzt auch eine „Kann-Empfehlung“ für antipsychotische Kombinationstherapien — also: eine Kombination darf in ausgewählten, klinisch begründbaren Fällen genutzt werden. (AWMF Leitlinienregister)
    • Gleichzeitig setzt die Leitlinie klare Grenzen: Eine Kombination mit mehr als zwei Antipsychotika zur Behandlung psychotischer Symptome wird ausdrücklich nicht empfohlen. (AWMF Leitlinienregister)
    • Bei jeder Entscheidung für Polypharmazie (also Kombinationstherapie) soll die Indikation sorgfältig dokumentiert werden; und falls sie keine Wirkung zeigt, soll die Kombination wieder eingestellt werden. (AWMF Leitlinienregister)

    ✅ Bewertung: Warum die Monotherapie-Weisung relativiert ist — aber nicht obsolet

    Die neue Leitlinie schwächt die frühere Dogmatik „immer Monotherapie“ insofern ab, dass sie mehr Flexibilität erlaubt, wenn nötig. Es ist also nicht mehr „immer Monotherapie“, sondern eher: „Monotherapie, außer …“

    Das hat mehrere Gründe und Implikationen:

    • Bei manchen Patient*innen — z. B. mit Therapierefraktärität, unzureichendem Ansprechen, Nebenwirkungen oder speziellen Symptomen — kann eine Kombination von zwei Antipsychotika sinnvoller sein als die Fortführung einer Monotherapie, insbesondere wenn Alternativen wie Dosissteigerung, Wechsel des Wirkstoffs oder Hinzunahme anderer Therapieverfahren ausgeschöpft sind.
    • Die Leitlinie versucht so, der klinischen Realität gerecht zu werden — denn in der Versorgungspraxis gibt es Fälle, in denen Monotherapie nicht ausreicht. Gleichzeitig bleibt die Kombination die Ausnahme (nicht Regel), und es wird Wert auf klare Indikation und Dokumentation gelegt, um Übertherapie und unnötige Risiken zu vermeiden.
    • Durch die Begrenzung auf maximal zwei Antipsychotika (für psychotische Symptome) und die Verpflichtung zur Reevaluation bei fehlendem Ansprechen soll eine übermäßige oder dauerhaft unkritische Polypharmazie verhindert werden — mit Blick auf Risiko von Nebenwirkungen und mangelnde Datenlage.

    📌 Meine Einschätzung: Die „Weisung zur Monotherapie“ wurde vernünftig modifiziert — aber Monotherapie bleibt prinzipiell erste Wahl

    Ich finde die Änderung insgesamt ausgewogen — sie erkennt an, dass nicht alle Patient*innen mit Schizophrenie gleich reagieren, und gibt Behandelnden Raum für individualisierte Entscheidungen. Gleichzeitig bleibt Monotherapie der Standard, und Kombinationstherapien sind bewusst als Ausnahme und mit Vorsicht vorgesehen.

    Für Patient*innen heißt das: Wenn Du oder Deine Ärzt:in das Thema Kombination antipsychotischer Medikamente ansprechen, kann das jetzt unter bestimmten Umständen gut gerechtfertigt sein — aber es sollte eine klare, nachvollziehbare Indikation geben und der Therapieerfolg kritisch überprüft werden.


  • Neue S3 Leitlinie / Schizophrenie vom Oktober 2025

    • Molly
    • 4. Dezember 2025 um 16:31

    Kurze Zusammenfassung von Chat GPT:

    Hier eine kurze Zusammenfassung der neuen S3‑Leitlinie Schizophrenie (Version 4.0, veröffentlicht 15.10.2025) der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN).

    🧠 Grundlegendes

    • Die Leitlinie richtet sich an Fachleute und legt evidenzbasierte Empfehlungen für Diagnostik, Behandlung, Nachsorge und Versorgung von Menschen mit Schizophrenie fest.
    • Wichtig ist ein multiprofessioneller, multimodaler Ansatz — pharmakologische, psychotherapeutische und psychosoziale Maßnahmen sollen integriert und in einem Gesamtbehandlungsplan koordiniert werden.
    • Die Behandlung soll möglichst wohnortnah und unter Beteiligung Betroffener und ggf. Angehöriger erfolgen.

    🔎 Diagnostik & Differentialdiagnostik

    • Die Diagnose basiert verbindlich auf den Kriterien der ICD-10 (in Deutschland), auch wenn die neue ICD-11 im Hintergrund berücksichtigt wird.
    • Bei jeder neuen psychotischen Symptomatik soll eine organische Differentialdiagnose erwogen werden — z. B. mittels körperlicher und neurologischer Untersuchung, Blutbild, Drogenscreening und Schädel-MRT.
    • Begleiterkrankungen (“somatische Komorbiditäten”) wie Herz/Kreislauf-, Stoffwechsel- oder Lungenerkrankungen sind häufig; regelmäßige somatische Gesundheitskontrollen sind daher Pflichtteil der Versorgung.

    💊 Pharmakotherapie

    • Antipsychotika sollen so früh wie möglich bei Erstmanifestation eingesetzt werden — als Monotherapie, mit individuell angepasster niedrigster wirksamer Dosis.
    • Die Auswahl des Antipsychotikums und der Darreichungsform soll gemeinsam mit der betroffenen Person erfolgen (shared decision-making), unter Abwägung von Nutzen, Nebenwirkungen, Alter, Komorbiditäten etc.
    • Bei Therapieresistenz (unzureichendes Ansprechen unter optimaler Medikation) soll ein Behandlungsversuch mit Clozapin angeboten werden.
    • Depot-Antipsychotika sind eine zulässige und wirksame Alternative zur oralen Therapie — besonders bei Rezidivprophylaxe — allerdings nur nach vorheriger oraler Stabilisierung.
    • Bei Negativsymptomatik (z. B. starke Antriebs- oder Motivationsstörungen) kann z. B. auf Amisulprid oder Cariprazin in niedriger Dosis zurückgegriffen werden.

    🧩 Psychotherapie und psychosoziale Interventionen

    • Psychoedukation, verhaltenstherapeutische und metakognitive Verfahren, soziale Fertigkeitstrainings und kognitive Remediation haben – neben der Medikation – hohe Empfehlung.
    • Auch entlastende Therapien wie Körpertherapie, Achtsamkeitsverfahren oder künstlerische/ergotherapeutische Angebote sind vorgesehen — je nach individueller Situation.
    • Beteiligung von Angehörigen bzw. Vertrauenspersonen und ggf. Einbezug des sozialen Umfelds sind ausdrücklich empfohlen („Trialogische Zusammenarbeit“).

    🏥 Versorgung, Rehabilitation & Nachsorge

    • Die Leitlinie adressiert nicht nur Akutbehandlung, sondern auch langfristige Versorgung — mit gesellschaftlicher Rehabilitation, beruflicher Wiedereingliederung und Unterstützung durch gemeindepsychiatrische Strukturen.
    • Qualitäts­sicherung, Supervision und regelmäßige Fortbildung der Behandler*innen sind ausdrücklich empfohlen, um eine gute, konsistente Versorgung zu gewährleisten.
    • Vor dem Absetzen von Antipsychotika soll eine sorgfältige Risiko-Nutzen-Evaluation erfolgen, und nach dem Absetzen ist ein mindestens 2-jähriges Monitoring auf Rückfälle anzubieten.
  • Neue S3 Leitlinie / Schizophrenie vom Oktober 2025

    • Molly
    • 4. Dezember 2025 um 16:27

    Seit Oktober dieses Jahres gibt es eine neue S3 Leitlinie zur Schizophrenie:

    https://register.awmf.org/assets/guidelines/038-009k_S3_Schizophrenie_2025-10.pdf

  • was macht ihr gerade ?

    • Molly
    • 2. Dezember 2025 um 19:18

    Glaub nicht, dass es psychisch ist, Metalhead666 !

  • was macht ihr gerade ?

    • Molly
    • 2. Dezember 2025 um 17:09

    Ist ja bei dir schnell wieder weggegangen, escargot ! Hoffentlich ist es bei mir auch so.

  • Was Koch ich heute?

    • Molly
    • 2. Dezember 2025 um 16:54

    Hab mittags auf dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt ein Steakbrötchen gegessen und war danach noch in einem Café, wo ich eine Zitronenrolle und einen Cappuccino genoss.

  • was macht ihr gerade ?

    • Molly
    • 2. Dezember 2025 um 16:52

    Hab seit etwa drei Stunden, ganz plötzlich Halsschmerzen und Schluckbeschwerden bekommen. Sonst gibt es aber keinerlei Erkältungssymptome. Auch keine Kopfschmerzen. Was das wohl ist!:thinking_face:

  • Wie ist das Wetter bei Euch ?

    • Molly
    • 2. Dezember 2025 um 12:49

    Sonnenschein, aber kalt!

  • was macht ihr gerade ?

    • Molly
    • 2. Dezember 2025 um 05:54

    Habe gerade gefrühstückt und gucke jetzt noch das Forum durch, bis es Zeit ist, mich fertig zu machen.

    Letzte Nacht habe ich ausnahmsweise mal wieder sehr gut geschlafen.

  • was macht ihr gerade ?

    • Molly
    • 30. November 2025 um 21:41

    Taft ist ziemlich flutschig! Hoffentlich schaffst du es, ihn schön zu nähen, manon !

  • Wofür seid ihr heute dankbar?

    • Molly
    • 30. November 2025 um 20:41

    Nachträglich alles Gute, liebe Rosi !

  • was macht ihr gerade ?

    • Molly
    • 30. November 2025 um 14:16
    Zitat von Emily31

    Molly, du hast aber einen schönen Adventskranz.Habe dieses Jahr keinen.

    Ich hab keinen Adventskranz! Was meinst Du, liebe Emily31 ?

    Edit: Ah du meintest bestimmt Mariaannas Beitrag!

  • was macht ihr gerade ?

    • Molly
    • 30. November 2025 um 12:21

    Habe gerade eine dreiviertel Stunde Geschirr gespült und bin immer noch nicht fertig. Jetzt schaue ich aber erst mal den Presseclub und anschließend rufe ich meine Schwester an.🙂

    So sah es vorher aus:

  • Was Koch ich heute?

    • Molly
    • 30. November 2025 um 08:39

    Gestern habe ich mir dann doch nur ein Brötchen, belegt mit einem Hähnchenschnitzel und Gemüse gekauft. Das Karottensugo gibt es heute.

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