Vor zwei Jahren habe ich mal ein Video gemacht, was dazu beiträgt, dass es mir inzwischen leichter wie früher fällt, mit Weihnachten umzugehen. Wer also irgendwelche Ängste oder Ressentiments bezüglich dieser Feiertage hat, darf es gerne anschauen.
Beiträge von Violette
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Weil die Weihnachtsfeiertage und auch Sylvester für viele von psychischer Beeinträchtigung betroffenen stressvolle Tage sein können, habe ich mal ein Video darüber gemacht, wie ich mir die Feiertage möglichst stressfrei gestalte, nämlich indem ich überhaupt nicht wirklich feiere. Damit fahre ich bisher am Besten.
Hier ist das Video:
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Ich habe CBD Öl eine ganze Weile benutzt. So ein Jahr bis eineinhalb Jahre. Ich habe verschiedenprozentige Dosen benutzt. Von den 5% 10 Tropfen, 10% 5 Tropfen, 40% 1 Tropfen. Ich habe mich gut damit gefühlt. Irgendwann habe ich über 50 kleiner Fläschchen mit Hanföl bekommen, wo nicht klar ist, ob CBD Öl drin ist oder nicht. Und wie immer, wenn ich etwas in Massen habe, hört es auf, mich zu interessieren.
Ich habe jetzt auch andere Dinge, die mir gut tun, wie Tryptophan, Glycin und Taurin, Aswagandha ... Ich glaube, ich brauche es jetzt nicht mehr, aber lange hat es meinen Gesundheitszustand insofern verbessert, als dass es mir besser ging. Ich würde es auf jeden Fall ausprobieren, aber nicht, um die Medikamente abzusetzen, sondern bestenfalls zu reduzieren und mal meine Erfahrungen damit machen. Außer dass es ein bisschen was kostet, kann man damit nichts groß falsch machen.

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Danke Havelberg, dass Du mir für alle sichtbar dein Wohlwollen schilderst und genau das tust wovon ich geschrieben habe.
Du bist der lebende Beweis dessen, was ich meine! Danke!
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Lieber Felix,
das frage ich mich eben auch, was genau ich gründen will. Erst war die Idee, einen Online-Kurs zu kreieren mit einem Mitgliederbereich. Das kostet aber Geld und ist sehr zeit- und energieaufwendig. Deshalb frage ich mich, ob ein Telegram-Kanal, in Kombination mit einem Youtube-Kanal und einem Blog die bessere und einfachere Variante wäre. Angesichts der Tatsache, dass die Deutschen einander einfach ständig angreifen müssen, überlege ich gerade, ob ich das Ganze nicht gleich auf englisch mache, denn Menschen aus anderen Ländern gehen, so wie ich es kenne definitiv wesentlich respektvoller miteinander um, als es die Deutschen untereinander tun. Und ein respektvolles, wertschätzendes und wohlwollendes Miteinander wäre mir in solch einer Gruppe wichtig. Hast Du als langjähriger Betreiber dieses Forums vielleicht eine Idee?
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Ich erwarte, dass ich mit der Diagnose einer Psychose vor 23 Jahren und allem, was dazugehört mich in einem Forum, wo es auch um Psychosen geht, äußern darf ohne gleich ausgegrenzt zu werden, nur, weil ich einen sehr effektiven Heilungsweg gegangen und aus dem Horrorluftschloss ausgestiegen bin, indem ich mich jahrelang befand.
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Ich freue mich, wieder hier gelandet zu sein nach meinen vielen und langen Reisen...
Ich bin 1997 erkrankt und habe einen 25-jährigen Heilungsweg hinter mir (um nicht zu sagen Leidensweg). Mit vielen Aufs und Abs. Mit neun Jahren, die ich ohne Einkommen und ohne Wohnung in Südfrankreich gelebt habe: ein Jahr ohne Geld und viele Jahre mit so wenig Geld wie möglich. Ich habe meine Abenteuer damals auf meinem Vagabundenblog (vagabundenblog.wordpress.com) beschrieben und daraus ein Buch gemacht und es 2020 herausgegeben. Es heißt "Der Vagabundenblog: Vom Leben ohne Geld". Auf silvia-fischer.de gibt's es als pdf-Datei zum Download gerne gegen eine Spende oder als Geschenk.
Ich bin ausgestiegen, auch weil ich mich verfolgt fühlte von einem Nazi-Geist, wie ich ihn genannt habe, nachdem ich wiederholt obdachlos geworden bin. Aber ich fand mein Leben damals in Frankreich (zum Teil auf der Strasse) schöner wie alles andere, was ich zuvor erlebt habe und war ziemlich glücklich, wenn auch nicht immer, weil es natürlich ein sehr schweres Leben war. Aber ich war frei... Vor fünf Jahren bin ich nach Deutschland zurückgekehrt und hatte hier viel zu kämpfen und habe dies immer noch, obwohl es langsam mit viel Hilfe besser wird.
An Pfingsten kam zu mir, etwas für Menschen mit Psychosen zu tun und weiterzugeben, was mir geholfen hat. Ich habe ein Video gemacht und hatte mehr Klicks als bei jedem anderen Video, aber das Problem, dass ich es nicht mit meinen sonstigen Veröffentlichungen vermischen will, weil man da sofort drunter durch ist, wenn man sagt, dass man eine Psychose hatte. Das Video 'Was ist eine Psychose?' findet Ihr hier: https://youtu.be/ct-qtkwx_s8. In meinem Kanal findet Ihr weitere Videos von mir.
Ich würde also gerne so eine Art digitale Selbsthilfegruppe gründen, für Betroffene, die wirklich aus ihrer Situation rauswollen, bei jeder seine Erfahrungen, was geholfen hat weitergeben kann und wo man sich gegenseitig ein wenig hilft und unterstützt. Was haltet Ihr davon? Würde es Euch interessieren? Und wer könnte mir helfen zu schauen wie ich das Organisieren kann?
Ansonsten habe ich ganz viel geschrieben. Das hat mir geholfen. Wenn Ihr lesen wollt, findet Ihr das hier https://linktr.ee/SilviaFischer.
Und ich bewege mich seit 2004 jeden Tag zwei Stunden in der Natur. Das ist mein Allheilmittel geworden. Kann ich jedem nur empfehlen.

Ich sage "two hours of walk a day keeps the docotor away".
Ich freue mich auf einen Austausch mit Euch.
Liebe Grüße Violette