Beiträge von Patrick

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    Heute erhalte ich wieder mein Depot, aber in Höhe von 50mg. Das ist über die Hälfte weniger als ich vor zwei bis drei Monaten für fast sieben Monate erhalten habe.


    Ich fühle mich befreiter und habe deutlich weniger Nebenwirkungen als zuvor.


    Es wird sich zeigen, ob ich mit 50mg genauso Symptomfrei bleibe wie mit den höheren Dosierungen. Drückt mir die Daumen, dass alles so wie gewünscht funktioniert.

    Nimmst Du eigendlich noch ein anderes Medikament? Kommt Dir das nicht zu schnell vor, weil Du ja auch indirekt Bedenken und Unsicherheiten äusserst. Bestimmst Du das Tempo oder Dein Arzt? Empfohlen sind 10% im Monat, wenn Du bei 125mg startest, sind das nach 2 Monaten 100mg und nach 3 Monaten 85 mg. Ich weiß man kann es leider nicht so genau mit den Spritzen dosieren, was ein echter Nachteil ist, daher ist erst die Umstellung auf Tabletten ein sicherer Weg. Wenn Du es aber nur 7 Monate genommen hast, ist das auch keine all zu lange Zeit und Dein Gehirn kann sich auch schneller wieder entwöhnen.


    Von meinem Gefühl, wäre es zu schnell für mich gewesen, in 2,5 Monaten schon um 65% zu reduzieren.


    Ich freue mich natürlich, wenn Du so schnell ausschleichen kannst und wünsche Dir Gutes gelingen dabei!

    Ich hatte vor 20 Jahren meine erste Psychose. Ich hatte zu der Zeit in der Umweltforschung halbtags gearbeitet. Ca. 1 Jahr nach der Psychose hatte ich noch schwere postpsychotische Depressionen, bin nach 9 Monaten aber wieder zur Arbeit und war bei 50% der Leistungsfähigkeit. Habe nach 2 Jahren nach der Psychose diese Art der Arbeit sein lassen, auch weil mein Vertrag auslief. Habe mich dann mit einer halb Büro halb handwerklicher Arbeit selbständig gemacht. In den letzten 20 Jahren habe ich mich in eine künstliche Schonhaltung begeben, was ein großer Fehler war.


    Ich habe viele Mini-Jobs gemacht und auch immer ehrenamtlich (meist in Meditationzentren) gearbeitet, sonst als als Hilfs-Koch, in Seniorenheimen, Pizza-Fahrer, Yoga-Lehrer, Badewart, Sicherheitsdienst, ...Ich habe stets den einfachen Weg gewählt und meine psychischen Einschränkungen als Entschuldigung dafür misbraucht. Ich bin dadurch viel schwächer geworden und habe damit auch meiner Gesundung geschadet, bzw. ich bin letztendlich kränker geworden.


    Ich brauche keine Medikamente seit 16 Jahren, das war eine gute und wichtige Entscheidung. Ich habe sehr viel Zeit mit Meditation (auch in Köstern) verbracht, das funktioniert aber nur wenn man energetisch stark ist. Ich habe stets energetisch von stärkeren Menschen (Beziehung, Kloster) genommen, statt schwächeren (Seniorenheim) längere Zeit zu geben, das hat mich auch schwächer gemacht.


    Seit ca. einem halben Jahr suche ich nun bewusst die Anstregung, der ich früher permanent ausgewichen bin, das was ich lieber nicht tun möchte. Vor einem halben Jahr, nach meinem letzten Schub, hatte ich EU Rente, eine soziale Betreuung und schon einen Platz im Wohnheim und habe 8 Stunden Videos am Tag geschaut, habe eine halbe Stunde arbeiten können, und brauchte dann eine Pause.


    Jetzt stehe ich um 2 Uhr auf, ab 3.30 Uhr putze ich für 4 Stunden im Finesscenter (15- 20h in der Woche), gehe Joggen, mache Yoga (2h) und recherchiere und schreibe zu Schizophrenie-Themen (4-6h). Jetzt, wo wahrscheinlich die einrichtungsbezogene Impfpflicht wegfält, bewerbe ich mich im sozialen Bereich zum Putzen oder Stationsdienst (Hauswirtschaft, Essensausgabe) um energetisch mehr geben zu können. Krankenhaus, Seniorenheim. Ziel ist 8h im sozialen Bereich arbeiten, das ist die beste Medizin für mich.


    Wenn ich Dir ein paar Tips geben darf? Ich bin jetzt 53, ein Alter wo man helfen möchte, das andere nicht die selben Fehler machen. 20 Jahre mit Schizophrenie lehrt einiges, ich bin froh, wenn ich etwas an Erfahrung weitergeben kann.


    Es gibt Arbeiten, die sind bei Schizophrenie förderlich. Erdende handwerkliche Tätigkeiten, wie Garten, Holzarbeiten, Haushalt, Putzen, Küche. Alles Dinge, die man als akademischer gebildeter Mensch für gewöhnlich ablehnt. Man kommt damit in den Körper, konzentriert sich auf den Augenblick. Spürt die inneren Widerstände im tun, die man lernen kann zu überwinden. Das gibt Stärke und Selbstbewusstsein, beides Dinge die es zur Gesundung braucht.


    Man kann diese Tätigkeiten auch mit energetisch Geben kombinieren, schwachen Menschen helfen. Das gibt ein gutes Gefühl und macht einen stärker.


    Ich glaube aber, das ist weniger Dein Problem, wenn Du schon daran denkst Regale einzuräumen und auch als Lehrerin gearbeitet hast. Es ändert sich nur was Du anderen geben kannst, statt Wissen zu geben , können es jezt praktische Dinge sein.


    Es kann sein das Dich die Krankheit einholt. Die Arbeit schwerer oder sogar unmöglich macht. Das ist auch nicht weiter schlimm, dann sind die inneren Prozesse, das Leiden was sich zeigt, die Arbeit. Techniken, wie Yoga und Meditation können Dir helfen, damit besser umzugehen. Meditation heißt , die inneren Prozesse mit Abstand beobachten zu lernen. Das hilt mir auch bei Schüben keine Medikamente zu brauchen.


    Es sind nur Schübe von 1-3 Monaten, die leider schwerer werden, wenn man energetisch abgebaut hat. Wenn man also vorher nicht so gut es geht gearbeitet hat und schwach geworden ist. Dieser Zusammenhang ist mir leider sehr spät bewusst geworden.


    Ich bin mir jetzt sicher, das ich durch Anstrengung, durch stetes Berg auf gehen, weitere Krisen vermeiden , zumindest jedoch stark lindern kann.


    Das man sich nicht überfordern und quelen soll, ist auch klar. Wir leben jedoch in einer Gesellschaft, die es zu leicht macht, sich gehen zu lassen. Das erschwert den Gesundungsprozess.


    Das letzte Tipp, der wichtigste für die Gesundung, wie ich finde, ist sich mit dem richtigen Weg zur Gesundung zu beschäftigen. Du hast die intelektuellen Fähigkeiten die Zusammenhänge zu verstehen, sein froh. Es gibt auch gute Ärzte und Psychiater die Dir die Wahrheit sagen, wie Prof. Götzsche, Dr. Aderhold, Dr. Weinmann. Wenn Du Dir Videos von Ihnen anschaust oder Texte liest, wird alles klar.


    Medikamente haben, wenn überhaupt, nur einen kurzfristigen und geringeren Nutzen im Vergleich zum Scheinmedikament als man glaubt. Also nur wenn man einen Schub hat, der aber immer zeitlich begrenzt ist, Psychosen sind immer nur episodischer Natur (1-4 Monate). Bei längerer Einnahme kommst Du in eine Abhängigkeit und gibt es eine Menge Schwierigkeiten und man vervielfacht die Problematik.


    Die reale Wirksamkeit sieht so aus:

    "In einem 2019 veröffentlichten systematischen Review zu placebokontrollierten Studien zu Antipsychotika bei unbehandelten Menschen mit Psychosen (Danborg & Gøtzsche 2019) finden die Autoren eine neuere Studie (Wang et al 2013) und kommen zu dem Ergebnis: „Es war eine Studie, in der Olanzapin und Placebo bei 261 Patienten mit einer ersten Episode einer Schizophrenie verglichen wurden. Nach 12 Wochen gab es einen extrem großen Unterschied zugunsten von Placebo, aber die Autoren berichteten das Gegenteil, dass Olanzapin wirksam war. “ Das sie das Gegenteil als Ergebnis präsentieren müssen, liegt daran, das die Pharmaindustrie die Studien bezahlt. Diese wenigen Sätze sagen eigendlich schon alles was man wissen muss, das ist die bittere Realität.


    Zitat: (Dr. Aderhold, Dr, Weinmann)

    "Nur 17% der Patienten erleben eine minimale klinisch bedeutsame Wirkungen gegenüber einem Scheinmedikament. D.h. 83% werden, ohne Nutzen mit Substanzen behandelt, an denen sie subjektiv oft erheblich leiden, die sie oft erheblich körperlich schädigen, oftmals irreversibel.


    Fast regelhaft kommt es bei der unzureichenden Wirksamkeit zu weiteren Dosissteigerungen ohne klinischen Vorteil, jedoch oft mit zunehmenden Nebenwirkungen und ohne Korrektur oder Absetzversuche im Verlauf.


    Die psychischen Funktionen der so Behandelten, die erforderlich sind für ihren Genesungsprozess, werden durch Fehl- oder Überdosierungen weiter geschwächt. Das körperliche Abhängigkeitspotential der Neuroleptika ist bis heute völlig unzureichend erforscht, lässt sich jedoch durch langfristig gelungene Absetzprozess belegen.


    Der Versorgungsalltag ist so unflexibel, dass die Akteure bei psychotischen Symptomen reflexhaft zu Neuroleptika greifen, und gar keine anderen Optionen kennen und zur Verfügung haben. Echte Alternativen stehen nicht zur Verfügung, auch wenn darüber aufgeklärt werden soll.


    Das führt zu mehr Druck auf Patienten, bis hin zu Menschenrechtsverletzungen. Die steigende Placebo-Response bei besserer klinischer Versorgung und spezifische Ansätze (Soteria, Bedürfnisangepasste Behandlung, Offener Dialog) weisen jedoch den Weg.


    Durch Rezeptorveränderungen infolge der pharmakologischen Behandlung ist das wieder Absetzen erschwert und Entzugsphänomene sind oft so ängstigend, muten wie Rückfalle an und sind auch tatsächlich oft schwer davon zu unterscheiden." Zitatende


    25% können in westlichen Ländern, komplett nach einer Psychose gesunden. In Entwicklungsländern beträgt die Rate sogar 50%, weil erst keine Medikamente gegeben werden.


    Medikamenten blockieren die Rezeptoren, denken und fühlen wird erschwert, sie lassen das Gehin schumpfen, vermindern damit die kognitiven und psychischen Fähigkeiten.


    Weil man und das Gehirn mit oder trozt AP funktionieren möchte, und das sind die Anstrengungen mit AP zur Gesundung, kommt es zu einer bis zu dreifachen Zunahme der blockierten Dopaminrezeptoren und einer dosisabhängige Super-Sensibilisierung der Dopamin-Rezeptoren. Der Überbestand dieser zusätzlichen Rezeptoren dauert mehr als 1 Jahr, bis hin zu mehreren Jahren und potentiell auch von Irreversibilität. Damit besteht beim Absetzen von Antipsychotika eine erhöhte Rezeptorverfügbarkeit, und diese Supersensitivität kann Absetzphänomene (Absetzpsychosen) und ein erhöhtes Rückfallrisiko bedingen. Weil das so ist, also die Abhängigkeit von Medikamenten durch viel mehr Rezeptoren und Super-Sensibilisierung ensteht, kommt es zu einer Chronifizierung von Schizophrenie und ein Grund warum in westlichen Ländern nur 25% statt 50% kompett nach der ersten Psychose gesunden können. AP können auch keine Psychose verhindern, das können Dir hier auch einige bestätigen, es gibt Studien die zeigen, das sich die psychotischen Phasen mit AP sogar häufen.


    Des Weiteren konnte durch bildgebende Verfahren gezeigt werden, dass ein Defizit von Dopamin durch AP an der Entstehung kognitiver Symptome von Patienten mit Schizophrenie beteiligt ist. Da Antipsychotika jedoch nicht nur auf die subkortikale Region einwirken, also nicht selektiv sind, können sie damit auch zu einer Verschlechterung von Negativ- und kognitiven Symptomen führen.


    Die sonstigen Nebenwirkungen ( stark krebseregend, Übergewicht, Zweiterkrankungen, wie Diabetis usw.), sind auch ein Grund dafür warum die Heilung erheblich schwieriger wird.


    Die falsche Vorstellung, bzw. das falsch von Ärzten und Pharmaindustie vermittelte Wissen von der Wirkung von AP, sehe ich als Haupthindernis für die Gesundung.


    Die meisten sind mit der Thematik überfordert, viele schaffen es aber zum Glück sich intuitiv sich von Medikamenten zu lösen.


    Ich wünsche Dir eine gute Wahl bei Deinem neuen Beruf und das Du auf Deinem Weg alles hillfreiche und heilsame findest, unheilsames vermeidest und so schnellst möglich wieder gesund wirst.

    Hallo Patrick,


    macht das Kranpfadern Lasern bzw. Ziehen denn weh?


    Ich denke momentan auch oft an das Altern und wie schnell die Zeit doch vergeht. Wir können nichts mehr Rückgängig machen nur vorwärts leben.

    Hallo Joy,


    nein, es tut nicht weh. Ich muss jetzt 4 Wochen einen beigen langen Stützstrumpf tragen, der tagsüber runterrutscht. Wenn ich den hochziehe muss ich an meine Oma denken, die das machte als ich Kind war. Ich kann mich aber recht gut darin bewegen und kann morgen wieder zur Arbeit.


    Wie geht es denn Deinem Rücken, kannst Du schon wieder arbeiten?

    Komme gerade aus der Stadt, gestern OP, Krampfadern lasern/ziehen,


    ....Gedanken über Gedanken...


    ....der menschliche Körper wird älter ... vergängliche, leidhaftige Materie ohne Selbst, nur im Verfall ... der Geist ist schon so alt das kein Anfang zu erkennen ist. Ein kommen und gehen, von Leben zu Leben, von dieser Form und Geist zu dieser Form und Geist, von Weltzeitalter zu Weltzeitalter, Aeonen von Aeonen...

    Ich war öfters über diese Zeit in einer Klinik.

    Und jetzt bin ich auch wieder psychotisch.

    Vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich dachte es mir schon, das es zu dieser Zeit für alle schwerer ist und es häufiger Psychosen gibt. Auch die gesunden Menschen habe viel Streß zu dieser Zeit, vor dem Jahreswechsel, arbeitstechnisch aber auch der Weihnachtsrummel usw.. Das steckt an. Die Atmosphäre ist damit geladen. Dann weniger oder keine Sonne, weniger d.h. dann auch weniger D Vitamine, man ist weniger draußen in der Natur....


    Mich hatte es letztes Jahr um diese Zeit auch erwischt. Ich glaube Mitte Dez. ging es los. Und dieses Jahr, bin ich besonders vorsichtig.


    Medikamente finde ich schrecklich, für mich wird damit alles nur noch schlimmer. So meine persönliche Erfahrung. Ich achte dieses Jahr besonders darauf, das meine Ernährung gut ist, nach dem ich gelesen habe, das Vitamindefizite die Symptome verschimmern und ungesunde Ernährung die depressive Stimmung verschlechtert. Eine hochdosierte Vitaminkur ist jeden Monat nun Pflicht.


    Ich habe permanentes Stimmenhören (Es sind Hungergeister, vom Energielevel aber auch andere Menschen), aber seit dem ich Texte schreibe, treten die Stimmen in den Hintergrund und ich kann meine eigenen Gedanken wieder hören. In anderen Foren, schreibe ich meine Meinung zu Fragen. Das tut mir gut, dann bin ich gedanklich in einem Dialog und habe das Gefühl etwas zu geben und mich nicht nur um mich selbst zu kreisen. Letztes Jahr war ich sehr in mich gekehrt. Jetzt habe ich viel mehr Kontakte.


    Eine weitere Strategie ist, mich viel zu fordern, mich anzustrengen, nicht immer machen wozu ich Lust habe sondern anderesherum, tun wozu ich mich überwinden muss. Sport, Arbeit usw. Auch das funktioniert gut, meine Energie steigt und meine Kraft. Ich putze jetzt schon 4h am Tag im Fitnesscenter, meine Kollegin ist im Urlaub für 2 Wochen. Da habe ich jetzt die alleinige Verantwortung, das alles sauber ist. Das gibt auch Selbstvertrauen und einen Sinn im Leben.


    Ich hatte letztes Jahr auch Selbstmordgedanken und verschiedene Ideen dazu. Ich war emotional nicht bedrückt, es war eher eine rationale Entscheidung, weil das Leben sinnlos war. Ich wollte dann in die Urkraine und als Sanitäter meinen letzten Dienst auf dieser Welt tun. Ich hatte schon mit dem Roten Kreutz gesprochen, ein Krankenhaus gefunden und Videos von der Fremdenlegion angeschaut. Zu der Zeit habe ich auch noch Beziehungswahn gehabt, also überall Zeichen gesehen, die für mich bestimmt waren. Ein aus Kohle gemaltes Pentagramm im Keller,z.B,. Dazu Verfolgungswahn, und bin 3 Monate geflüchtet, Klinik (ohne M.) , Ägypten, Klinik, Bauernhof,...das ging 3-4 Monate, bis es vorbei war.


    Bisher funktionieren die neuen Strategien...


    Alles Gute und die besten Wünsche denen, die es gerade schwer haben.

    Mir geht es soweit eigentlich gut nur habe ich mir heute einen Hexenschuss geholt. Der ist so schmerzhaft, dass ich vermutlich die kommenden Tage zu Hause bleiben muss.

    Ich hatte früher oft einen Hexenschuß, der Rücken hatte sich so schmerzhaft verkrampft, das ich auch ein paar mal zum Arzt musste und eine Schmerzspritze brauchte, ich konnte auch kaum laufen. Dann hatte ich mein Standartprogramm. Ich hoffe es ist nicht so schlimm bei Dir, das Du das alles brauchst:


    Eine Wärmflasche auf Rücken gebunden (Es gibt da extra breite Gurte mit Klettverschluss)

    Kytta Salbe (Pflanzlich)

    Tigerbalm (wärmend, durchblutend)

    Ein homöopathischen Mittel (zum entkrampfen, ich glaube es war Rhus toxicodendron)

    https://www.globuli.de/wissen/…aender/muskelverspannung/ hier sind die Mittel zur Wahl

    Spazieren gehen (Kein Yoga, das hat es meist verschimmert)

    Badewanne (Sauna selten, weil ich kaum laufen konnte)

    Massage war von der richtigen Person auch z.T ganz gut


    Also dann, gute Besserung!

    Komme gerade vom Joggen, bin auch durch den Park gelaufen, da kamen mir zwei Spaziergängerinnen mit ihren "Haustieren" an der Leine entgegen, die eine hatte eine kleine Ziege und die andere ein Lama. Das sah wirklich lustig aus. (...nein das waren keine optischen Halluzinationen) :smiling_face:

    Ein Meer der Gefühle (Oscarnominierter Film mit ANGELA BASSETT, Oscars 1992)

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    INHALTSANGABE:
    Als May-Alice Colhane, eine mittelmäßige New Yorker Schauspielerin, begreift, dass sie querschnittsgelähmt ist, bricht für sie eine Welt zusammen. Im Haus ihrer Eltern, in der geheimnisvollen Sumpflandschaft Louisianas, versucht sie zu vergessen. Sie wird zum Schrecken und Trauma der ständig wechselnden, betulichen Pflegerinnen, die ihrem Starrsinn und ihrer Selbstzerfleischung nicht gewachsen sind.
    Dann erscheint Chantelle auf der Bildfläche; eine schwarze Krankenschwester, ebenso starrköpfig, ebenso verzweifelt, aber unbeeindruckt von den Allüren und Schikanen ihrer Patientin. Zwei völlig verschiedene Frauen lernen durch ihre Ängste, Träume und härteste Konfrontation einander zu respektieren und zu verstehen...

    Gute Filme-Sammlung


    Filme mit Niveau, zum Inspirieren und Nachdenken:

    Hier kann, wer möchte, seine Lieblingsfilme mit allen teilen.



    Erster Beitrag. Gestern gesehen, nicht besonders aber gut 4 von 5 Sternen:

    NUR AUF YOUTUBE

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    Life of a King (PREISGEKRÖNTES DRAMA MIT CUBA GOODING JR.)

    Nachdem Eugene Brown (Cuba Gooding Jr.) seine 20-jährige Haftstrafe abgesessen hat, muss er einen Job finden, obwohl ihm durchaus klar ist, dass niemand einen Ex-Sträfling einstellen möchte. Letztendlich tritt er eine Stelle als Reinigungskraft in einer Schule in Washington D.C. an. Als ihn eine Lehrerin eines Tages darum bittet, einen Lehrer dauerhaft zu vertreten, beschließt er, den Schülern das Schachspielen beizubringen. Er selbst lernte alles über das königliche Spiel während seiner Zeit im Gefängnis und hofft, dass sich die Schüler ebenfalls dafür begeistern können. Insbesondere der junge Tahime (Malcolm M. Mays) scheint großes Talent für das Spiel zu haben und umso mehr kränkt es Eugene zu sehen, dass dieser außerhalb der Schule immer weiter in kriminelle Geschäfte abdriftet. Der Schachlehrer beschließt daraufhin, den Big Chair Chess Club zu gründen und hofft, dadurch die jungen Leute von der Straße holen zu können.


    Nach einer wahren Begebenheit.

    Ja, was man da ales so machen kann. Ich habe eine Platte aus Keramik, das Brot klebt da dann etwas drauf, kriege es aber auch recht gut wieder ab.


    Weil der Teig beim kneten so klebt, habe ich mal Rapsöl genommen für den letzten auftrag auf die Platte. Dann wird der Teig so kross und knusprig, z.T. wie Knäckebrot oder indisches Bahtura, Blasenbrot in Öl frittiert.


    Ich weil ich gern ökonomisch mit meinen Ressourcen umgehe, ich habe einen Garten, nehme ich das essbare Pfanzengrün püriert in den Teig, von Kohlrabi, Kohl, Brokkoli, Rettich, Roter Beete, Wirsin, also nur der Strunk und Blatter. Es schmeckt nun wie Börek, also wie knäckebrot mit Spinat. Da spare ich den Teig, der Gluten hat und bekomme wertvolle Probiotika aus Pflanzen, Neulich habe ich es auf 50% grün geschafft, dann mit ein paar Haferflocken (Hafer gesündestes Getreide, Maisgrieß keine Gluten (weil schlecht bei Schizo), und ein wenig Roggenmehl. Das mit Erdnussmus, gerade auf der Speisekarte. Was sich alles ins Brot machen lässt, auch die Kräuter von losen ausgebrühten Tee- alles gesund, schmackhaft und günstig.

    Noch eine Stunde Entspannungsyoga, dann habe ich "Feierabend" und freue mich auf einen Film, den ich gestern nur zur Hälfte geschaut habe. Ab und zu haben die Amifilme ja auch etwas Tiefgang und sind ganz amüsant. 3 von 5 Sternen.

    Alles muss raus (Bewegender Film mit WILL FERRELL, REBECCA HALL & LAURA DERN Filme Deutsch komplett)

    Wenn ich reizoffen bin und mich in Stimmen oder Gedanken verliere, habe ich mich mit erdenden Tätigkeiten beschäftig (Garten, Putzen, Küche). Seit 3 Monaten nehme ich auch hochdosierte Vitamine, insbesondere B-Vitamine. Also "HOCHDOSIERT", nichts aus der Drogerie. Man kann sich B12 vom Arzt sogar spritzen lassen. Oder es auch selber machen. Ich nehme es flüssig, bzw. in Tabletten. (Orthomol vital oder nur B12 ist Vitasprint). Meine Nerven werden gedeckelt und ich fühle mich stabiler.


    Wenn ihr Medikamente nehmt, macht euch klar, das sie nur einen Teil der Rezeptoren abdecken können, auch mit dem Effekt von wenig Emotionen. Weil das Gehirn die Rezeptoren aber auch zum denken und fühlen braucht, werden sie gleichzeit hoch sensitiv. D.h hohe Reizoffenheit. Oder es gibt Hypersensitivitätspsychosen durch Medikamente ausgelöst, insbesondere beim Versuch zu reduzieren und abzusetzen. Medikamente machen die Sache definitiv schwerer.


    Habe ein Video gesehen, wo ein Psychiater sagt, das er und seine Kollegen nie selbst Antipsychiotika nehmen würden oder Angehörigen verschreiben. Dieser nette Psychiater hat mal die Wahrheit ausgeplaudert, auch weil seine Mutter schizophren ist, daher setzt er sich auch dafür ein. Bitter, echt bitter so was zu hören. Gleich zu beginn des Videos. Nach 1min:

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    @P

    Du kochst immer so gut. Da liest man raus, dass es mit Liebe gemacht wurde.


    Ich esse leider selten Salat.

    Vielen Dank für das Kompliment. Ich esse leider auch selten Salat. Ich habe mal gehört er sollte, mit frischem Gemüse und Früchten 50% der Gesamtmenge ausmachen, bei guter Ernährung, da bin ich auch sehr weit weg von.

    Heute gibt es einen Salat:


    Rucola

    Feldsalat

    Orangenstücke

    Skyr

    Kombucha (wie milder Essig)

    Öl (Raps, Olive, Leinöl)



    Der Salat ist erstmalig aus dem Supermarkt. Auf dem Feld und Gewächshaus ist noch nichts wieder zum ernten nachgewachsen. Obwohl BIO habe ich echt Schwierigkeiten, den runter zukriegen. Es schmeck fade und flach. Ich glaube ich bin zu sehr verwöhnt. Esst ihr viel Salat?