Beiträge von Noromos

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    Noch als Beispielfall: die Juristin "Beate Bahner" wurde 2020 weil sie zur sofortigen Beendingung der staatlichen Grundrechtsverletzungen (G-Regeln, Impfzwang, Quarantäne, Lockdown) aufrief "forsorglich" in die Klapse gesperrt, sehr wahrscheinlich unter Psychopharmaka gesetzt. Ihre Website wurde gesperrt (so heißt es bei einem Welt Artikel aus dem Jahr 2020)


    Ihr Schicksal teilen sehr viele Frauen die sich vor Jahren bereits für Frauenrechte, Tierrechte oder Kinderrechte einsetzten. Noch bekannter in der Menschheitsgeschichte sind aber wohl Philosophen, die aufgrund ihrer Entdeckungen, die nicht den Herrschenden schmeichelten, umgebracht worden.


    Ich frage mich ob Frau Bahner nach den erlebten nazi-stasi Methoden zu eine Art Kate Millett wird.

    Wenn sie nicht komplett sediert wurde dann wäre das nur logisch und vor allem, sich mal mit dem Patriarchat zu beschäftigen.


    Übrigens ist es interessant, dass die einschränkenden Staatsmaßnahmen nach Trumps Herrschaft einsetzten. Der große Ami-Führer viel, da denken sich die europäischen Staaten und besonders das amigeprägte Deutschland (BRD) jetzt wohl, selber tatkräftig zu werden.


    Wirklich traurig ist dabei, wie Frauen im Leben behindert werden, jetzt noch mehr denje. Deutschland ist bloß ein größeres Jemen oder kleineres Indien.

    Mir ist aufgefallen als ich noch mal an meine Klapsenerfahrungen dachte, dass in dem Gebäude -dort war ein Krankenhaus drüber- ständig Frauen, die während einer Entbindung oder nach Narkose, vom obrigen nicht-psychiatrischen Personal für "merkwürdig" gar suizidgefährdet befunden und verschleppt worden sind, nämlich nach unten in die Klapse und dort wurden ihnen Psychopharmaka als "Beruhigungstabletten" angedreht und eine Unterschrift für die "Freiwilligkeitserklärung" abgewürgt mit der Androhung, wenn sie nicht unterschreiben, müssten sie länger als zwei Wochen dort bleiben, weil dann ein Richter sie zwangseinweisen würde.


    Das war so im Jahr 2019 - nicht lange von heute entfernt was. Als ich weiter im ganzen Deutschland die Online-Reviews zu verschiedenen Krankenhäusern mit Klapse ansah, gab es auch paar Userinnen die genau dieses Verfahren (nach Narkose runter in die Klapse verfrachtet) beschrieben. In einem Krankenhaus mit Klapse in Thüringen, das zum Georgius Agricola Komplex gehört, soll sich sogar die Krankenhausdirektorin 2020 umgebracht haben. Ihre Leiche soll im Wald gefunden worden sein.


    Was hat das eine mit dem anderen zu tun fragt ihr euch?
    Ich hoffe ihr fragt das nicht, denn es ist eine hochgradig dumme Frage, die nur noch schwachsinniger wird, sobald ihr euch mit der Hitlerzeit und Zeit davor mal auseinander (oder zusammen) gesetzt habt, wie das so mit der Klapse und Medizin, Wissenschaft, Pharma, Glaube an Gott, Glaube an Geisteskrankheiten und Herrschaft (Patriarchat, Frauenunterdrückung) alles so gemeinsam ejakuliert. Ich hoffe ihr glaubt nicht, dass sei vorbei. Es mag digitaler und effizienter durch eine Masse geworden sein, die diese Formen der Menschenunterdrückung akzeptiert.


    Ich für meinen Teil, musste leider feststellen, dass die Moloche stärker denje geworden sind und weiterhin marginalisierte Gruppen ausbeuten und ausmerzen, am Leben und an Karriere hindern. In den Klapsen in die ich gesteckt wurde, waren öfters ältere Frauen, überhaupt Frauen, einige die lesbisch wirkten, paar schwarze, solche aus der Unterschicht (Hartz4, Obdachlos), süchtige oder einfach welche die super tolle (nicht) Verwandte haben wie ich.



    Was sind das für Frauen? Die Rede ist von den "0,1%" oder "1%" "Geisteskranker" auch heute. Diese Zahlen sind seltsamerweise seit Jahren kaum verändert und kommen von rein psychiatrischen Online-Artikeln und Psychiatern/Psychologen (fand ich durch Gespräche mit denen heraus) aber auch aus queerer Richtung, wo es um die Verbreitung der "Homosexuellen" geht. Interessant oder.


    Zu der toten Direktorin habe ich weiter nichts finden können. Die Polizeimänner haben die
    Untersuchungen natürlich eingestellt, weil Suizid ja freiwillig ist (lol "Selbstmord").


    Ich denke in Anbetracht der bis heute vorherrschenden und sich wieder verschärfender Menschen-Frauen- und Tierrechtsverletzungen (heute gelten zu "Asoziale" auch die Ungeimpften). Ist wahrscheinlich, dass die Direktorin irgendetwas gewusst haben muss, das über das Verschleppen hinaus geht. Meine Ahnung geht dahin: In ganz Deutschland gibt es einige Berichte zu Vergewaltigungen und unrechten Video-Bildaufnahmen die in Krankenhäusern vom Personal an vornehmlich Patientinnen gemacht wurden - evtl. kann es also so etwas sein. In den Klapsen in denen ich war, gab es auf dem Fluren jedenfalls sichtbare Kameras und womöglich auf den Toiletten/Bad versteckte?... Wer weiß.

    Entweder die Direktorin wurde beseitigt (Mord) oder in den Suizid hinein bedroht von Tätern oder/und der Gefahr das ein Skandal auffliegt. Die Medien sehen so was als gefundenes Fressen, sie hätte sich dann irgendwie rechtfertigen müssen, was die Kollegen so abziehen während sie das KH mit Klapse "anführt". Sosusagen würde sie zum Schindluder gemacht - weil sie eine Frau ist. Häufig müssen sich selbst niederschwellige Frauen rechtfertigen, für etwas, das Männer getan haben. Müssen sich in deren Namen entschuldigen usw.


    Nun ist es so. Die Lügen und Überzeugungen der Täter und Mittäter verdecken die Wahrheit und verfälschen sie immens. Bislang wurde leider keine Gerechtigkeit geschaffen. Die "Asozialen" werden weiterhin ausgebeutet und umgebracht, ihre Lebenszeit wird deutlich verkürzt (ihr wisst nicht wodurch? Packungszettel der Psychopharmaka und anderer Medikamente mal lesen).


    Besonders merke ich, dass es Frauen noch schwerer gemacht wird, ein ausübungswürdigen Beruf zu bekommen. Mit psychiatrischen Diagnosen kann keine mehr in die Positionen kommen, wo sie wenigstens bisschen was verdienen kann um zu Leben - auch im Alter. Siehe Fluglotsin, Politikerin, Direktorin, Ärztin..... Da muss sie schon ihren Lebenslauf, der vom System verschandelt wurde, irgendwie verschönern.


    Oder sie lässt es, dann empfangen sie "freundlicherweise" Hartz4amt und Obdachlosigkeit, seltener erbt sich reich oder gewinnt ihre Existenzvergütung durch Lotto.


    Hartz4 soll jetzt sogar "Bürgergeld" heißen, mit unveränderten Sanktionen.

    Selbst der Online-Duden präsentiert ein kleines Fenster, wo angemerkt ist, dass ein Personenbegriff möglicherweise nicht das weibliche Geschlecht mitmeint. Und in Sachen Hartz4 ist es noch verwerflicher "Bürger" zu sagen, weil die meisten Beziehenden leider Frauen sind.

    Aber die oben haben seit Jahren nichts gelernt und die wollen für "Asoziale" auch nichts verbessern.


    Noch ekliger wird es wenn sich die Kinder-Jugendheime, Behindertenheime, Altenheime und Werkstätten für Behinderten aus der Perspektive der Opfer betrachtet werden. Es kommt auch scheinbar kein Staat ohne diese aus. Mit den "Asozialen" wird sehr viel Geld verdient. Kein Wunder, dass dann Behinderte so von Lobbyisten aus Religion und Pharma manipuliert werden, dass sie was gegen Frauenrechte (Recht auf Abtreibung/Nichtmutterschaft) sagen. Wenn die nicht von kleinan schon solchen Molochen ausgesetzt wären, würden mehr Behinderte feststellen, dass es besser gewesen wäre, nicht geboren zu sein, als in einem Molochstaat.

    Die Mehrheit der Behinderten hat dazu ein erhötes Armutsrisiko bzw. die sind arm (ich) und nur die AusbeuterInnen verdienen viel Kohle mit denen. Behinderte Frauen sind außerdem auch gefährdet wieder oder überhaupt vergewaltigt zu werden. Meistens sind die perfekte Opfer, die nur schreien können.


    Die Ärzte können sich mehrere Luxusautos leisten und die Umwelt dadurch noch besser vergiften, und paar Leute anfahren,- ich muss mich von A bis Z zu Fuß quälen oder Bus fahren, wo seit längerem nicht nur das Ansteckungsrisiko mit Sars, sondern allgemein Grippe und ähnlicher Krankheiten hoch ist.


    Gemeinschaft ist nicht positiv für Individuen wie meinesgleichen. Wir kämen besser zurecht und wären lebensfroh, wenn wir die einzigen Lebenwesen auf dem Planeten wären.

    Dann wären es auch Billionenmal ethischer hier. In meinem Elend gab es wirklich nie ein Wesen, das ich mehr mochte als mich.

    Logischerweise, weil ich nur das Beste für mich will, aber die Fremden nur das Schlechteste für mich und meinesgleichen (meinesgleichen sind meine Sympathiegruppen) vorsehen.


    Widerwärtig ist der allgemeine Brei der sich "Menschheit" nennt.

    Würde der Planet einfach vernichtet werden, würde mich das ganz glücklich machen, dann müsste ich nicht noch mehr leiden und um die Mehrheit der Lebewesen ist es sowieso nicht schade, weil diese unethisch sind und so was sollte nicht sein. Die anderen Planeten und Sterne sind bisher ethisch geblieben oder sind es wieder geworden. Richtig beneidenswert. Überfällig ist der Tod dieses leidmehrenden Brockens, den Männer "Erde" umbenannten. Besser passt 'Schlachthaus' oder 'Tatarus'.

    Die meisten wissen/kennen offenbar was (biol.) Determinismus für Wellen schlägt oder schlagen kann. Die meisten versuchen zur Machtsicherung den Determinismus zu gebrauchen habe ich festgestellt.


    Auch Sexualitäten fallen damit rein. Ich bin froh, dass ich mich als "geschlechtsbefreit" und "sexualitätsfrei" bezeichne statt irgendeinen Anglizismus oder Beleidigung oder vorherrschende Norm zu nehmen um damit "meine" "Identität" zu bilden.


    Was die normale und queere Masse macht, ist scheiße und verkehrt und verdeckt Herrschaftstrukturen.

    Genau wie bei Gottglaube, Glaube an Geisteskrankheiten und objektive Wissenschaft.


    (biol.) Determinismus kann niemals herrschaftskritisch und herrschaftsfeindlich sein, was da heutzutage besonders in Industrievaterstaaten abgezogen wird, ist echt krank.


    Und bin ich allein mir meine Existenz durch das Außen zu erklären? Das wird ja sogar diffamiert "Du gibst immer anderen die Schuld, um selber keine Verantwortung zu übernehmen"


    Verantwortung und Schuld ist dasselbe, nämlich Unethik. Ich kritisiere das, was unethisch ist und ich bin definitiv weniger unethisch als 99% der Menschheit.

    Und das "weniger unethisch" ist auch deswegen entstanden, weil das vorherrschende System mir keine ethischeren Möglichkeiten lässt und keine Macht, keine Energie, um mir ethischeres zu schaffen.


    Ich habe mich nicht selber gezeugt. Das einzige was ich tun kann ist entweder unethisch handeln oder ethisch unterlassen.
    Also fresse ich lieber Pflanzen, kaufe mir meistens nix (fröhlicher Anti-kommerzialismus!) und bin beruflos im Hartzbezug als in einem Staat mich zu tote zu schuften der meinesgleichen und Sympathiefiguren ohnehin nur ausbeutet und umbringt, wie dann noch mich zwingt so was anzupassen nein.


    Vergleichbar der Verfolgung der Falu Gong/Dafa ist das überall. Ich zähle zu den Asozialen, aber irgendwie bin ich gerade dadurch wirklich auch ein Individuum, bin ICH und ethischer als der allgemeine Brei der glaubt es gibt ein Freien Willen,


    Klar Hartz4 und Suizid, gemobbt werden usw. ist auch alles freiwillig (natürlich nicht!) , statt von staatlichen Instruktören, Ausbeutern gefordert und erzwungen....


    Sadisten sind das die Opfern die Schuld zuschieben wollen, deswehgen glauben die an Determinismus und weil sie davon profitieren natürlich. Auch die "Queere Community".

    Das ist auch so ein antifeministischer Verein. Die wollen bloß den Normstatus erweitern, damit sie reinpassen, also mitherrschen, mitunterdrücken, aber richtig was neues schaffen klappt nicht. Deren ganzes Konzept beruht wie das der Klapse auf androzentrischen Determinismus. Angetrieben von Männern (Schwule und Transfrauen) und misogynen Frauenrobotern die sich andere Namen geben und gleich selber zum Mann sich hormonisieren und operieren lassen. (Pansexuelle, Transmann)


    Nach deren Meinung wäre ein Baby lesbisch oder hetero weil es an der Mutterzitze nuggelt bzw. nuggeln will.


    Die queeren arbeiten meistens auch mit den Klapsendoktoren zusammen. Es sind MittäterInnen*.


    MMn. werden wir alle ohne Sexualität geboren. Das ist die Wahrheit. Alles was diese Sexualitätsbegriffe beschreiben, ist Verhalten das entweder auf falsche Ur2achen bezogen wird oder sozialisiert worden ist und Menschen abwägten, was in ihrer kulturellen Situation/ bei ihrem aktuellen Status und vergangener Lebensgeschichte für den Staat oder für Sie angemessen auszuleben sei.


    Lässt sich auch auf Gottglaube und Glaube an Geisteskrankheiten übertragen. Oder auch destruktive und selbstzerstörerische Verhaltensweisen.

    Noch nie was von Reaktanz gehört... Und selbst nichtmenschliche Tiere fangen an Störungen zu entwickeln, weil die sich ihrer Gefangenschaft und Folter sehr wohl bewusst sind. Und dann bekommen die Tiere Psychopharmaka dass sie ihre Folter besser ertragen.


    Aber hauptsache wir erklären immer alles schön mit Biologie also vom vermeintlich gesunden oder kranken Individuum her. Weil sich das ja auch in erster Linie selber gezeugt hat! Wow und das Hirn ist auch nur aus Selbstzeugung entstanden.

    Größenwahnsinnige Demagogen und Enkel derer wünschen sich das, deswegen wird es aber trotzdem nicht wahrer.


    Wir sind das, was völlig Fremde aus uns machen wollen.

    Die Baby- Kinderphase ist wohl mit Abstand die sklavischste die ich je miterleben musste.

    Für die Babys mit Merkmalen wie weiblich, zwittrig, schwarz, behindert- noch schrecklicher.


    Und am meisten zweifel ich an dem Verstand so einiger Frauen, weil die sind es meistens die sich als hetero, bi, lesbisch, pan, ase u. dgl. bezeichnen. Die sind komplett hohl, komplett artfremd. Übernehmt ihr nur schön die Begriffe die euch Männer geben, klar seid ihr "Kunden".


    Da habe ich ja noch mehr Ähnlichkeiten mit Spinnen als mit denen.

    Spinne ich mein eigenes Netz, das ist das allerbeste was eine machen kann auf so einem scheiß Planeten, voller Lügen und Überzeugungen und alle sind dazu noch richtig überzüchtet.

    Aufgrund einer Frage bei einer anderen Plattform, vielen mir wieder Mobbing-Erlebnisse ein.


    Daran beteiligt war in der ersten Situation: 1 Täterin und paar Mittäterinnen schwiegen.

    Es war ein öffentlicher Raum bzw. Speisesaal in der Klapse.


    Als die Täterin mich sah fing sie an kotzgeräusche zu machen und "igitt" zu sagen.

    Später hat sie mich auch bedroht, mich körperlich zu verletzen. Darauf soll jetzt aber kein Bezug genommen werden,


    In der zweiten Situation, war ich draußen und stieg gerade aus einem Auto aus, als zwei Jungen Alter bestimmt 18 oder 20 vorbei liefen. Einer war der Täter und machte Kotzgeräusche als er mich sah und hat dann noch zurück geglotzt. Der andere hat sich nicht umgedreht und nichts gesagt.


    Auf einer Seite stand was zu einem Jungen im Rollstuhl, der behindert ist und da hatte die Mutter auch was gesagt, dass andere in seiner Nähe Kotzgeräusche gemachen.


    Es ist offenbar ein Ausdruck von Ekel, weil das Aussehen eines Menschen abstößt. Nun würde ich in meinem Fall aber mal wissen, wieso bei mir Kotzgeräusche gemacht werden.


    A: Ich sehe essgestört aus?

    B: Ich bin zu hässlich?


    Oder ist es beides zusammen. Es ist echt schwer das einzuordnen.


    Falls ihr schon mal damit Erfahrung machen musstet, gebt Bescheid.

    Logik-Rätsel in der Zeitung habe ich übrigens auch so gelöst, dass ich einfach auf die spiegelverkehrten Lösungen drunter schaue, daher abschreibe.


    Wieso sollte ich Denkarbeit leisten, wenn die Lösung vor meiner Nase ist und ich ohne Lösung sowieso nichts lösen könnte? Und mein Ziel ist, das Rätsel einfach zu lösen?


    Schulzeit war es ähnlich: Auswendiglernen, auswendiglernen und gemeldet habe ich mich auch nie


    Mir war anderes wichtiger, z. B. Mobbingsituationen aus dem Weg zu gehen, nicht aufzufallen, und eine meiner Klassenkameradinnen hatte mich interessiert als Feindin. Da wusste ich nie ganz woran ich bin, habe mich in die Verwirrung hineingedacht und maladaptives Tagträumen, hat ich auch.

    Die meisten denken irgendwie nur an Online-Cheater.


    Als ich Ps2 usw, hatte, da war Internet noch gar nicht so weit verbreitet wie heute und offline cheaten hat bspw. bei GTA San Andreas viel Spaß gemacht. Es ging ja nicht um Wettbewerb, daher auch nicht um "ehrlichen" Wettbewerb.


    Bei The Sims 4 am PC habe ich festgestellt, Cheats (und nicht gerade wenige!) sind dort möglich. Genauso wie CustomContent(CC). Macht halt Freude ohne größeren Zeitaufwand ans Ziel zu kommen.


    Wenn es schneller geht und keine höhere Gesundheitsgefahr darstellt, warum nicht?


    Und irgendwie ist die Debatte um Cheaten im Spiel bald wie Doping beim Sport.


    Auch da muss ich sagen: Ich bin mehr auf der Seite der CheaterInnen/DoperInnen.


    Wenn ich mit Heimtücken/Hinterlist an mein lang ersehntes Ziel gelange, das ich sonst womöglich nie hätte erreichen können, welchen guten Grund gibt es, ohne diese Hinterhältigkeit zu spielen?


    Es sind nur systemische/staatliche Sanktionen die behindern oder auch wenn das Mittel zum Ziel höhere Existenzzerstörungen/Gesundheitsrisiken birgt, als Nutzen.


    Und überhaupt warum "ehrlich wettbewerbsorientiert" spielen/messen, wenn es mir darum eben gar nicht geht. Bei einem Spiel steht für mich Spaß im Vordergrund und beim Sport - wenn ich den ausüben würde - sind es mehr Kraft, Ausdauer und ein Körper dem das anzusehen ist. Je schneller ich das habe, umso besser.



    Ich habe leider schon früh gemerkt, dass die anderen besser sind als ich - weil die unter einem besseren Stern geboren worden sind und welcher/wem gefällt so was, immer das Omega zu sein? Mir nicht, deswegen suchte ich schon in jungen Jahren nach Auswegen. Dopingmittel habe ich aber nie genommen, wegen möglicher Nebenwirkungen, lieber lasse ich dann den Sport sein, weil der mir an sich keinen Spaß macht.


    Ich würde sagen, ich zähle zu den "Arbeitsscheuen", für körperliches Abmühen bin ich nicht auf der Welt.


    Was Spiele betrifft hatte ich öfter Cheats gesucht und offline damit bei bspw. GTA Spaß gehabt oder die Spiele so durchgespielt aber mit Enttäuschung und Langeweile.


    Sobald es wirklich kriminell wird, wie wenn Leute Doktorarbeiten fälschen der andere Zertifikate, ist bei mir sowieso eine Schranke drinnen. Es hat nichts mit Moral zu tun, - ich würde schummeln, wenn ich wüsste wie ich nicht strafrechtlich dafür sanktioniert werden würde und wenn es wirklich mich an mein Ziel bringen würde.

    Was ich außerdem nicht leiden kann, ist, wenn ich schummeln muss, besonders wenn mir das Ziel rechtlich zustünde.

    Seid ihr getauft?

    Wann?

    Und wie schaut ihr heute darauf getauft zu sein/ nicht getauft zu sein?



    Persönlich bin ich absolut gegen Kindertaufe,- Kirchensteuern und Kirchenaustrittsgebühr sollten solche nicht zahlen müssen, die keine unbefangene Zustimmung für die Taufe geben konnten.


    Kindertaufe beißt sich stark mit "Religionsfreiheit für alle".

    Aktuell macht keine Partei was für die Rechte von Kindern und Behinderten in dem Fall.


    Mir kann niemand vorgaukeln, dass ein Kind tatsächlich willig die Taufe über sich ergehen lässt und den Sinn und zukünftige Kosten (Steuern, Austritt) begreift und akzeptiert.

    Das ist bald wie Geschlechtsverstümmelung nur ohne aktive Körperverletzung (abgesehen davon, dass das Wasser mit Schadstoffen belastet sein kann wie Parabenen, Antibiotika, Blei.....pharmamüll etc,).

    Bei der Geschlechtsverstümmelung, wird den Mädchen auch gesagt, dass sei notwendig zum Erwachsenwerden und danach - wenn sie es überleben, was die meisten nicht oder traumatisiert tun - gibt's eine Verheiratungsfeier. Ekelhaft ist so was.

    Jens


    Du glaubst es gibt ein Grenzalter?


    Ich (noch deutlich u30) könnte mir ehrlich gesagt noch mit 60+ vorstellen digitale Spiele zu spielen, auch solche, deren Zielgruppe 6 Jährige sind. Zwar nicht jeden Tag, aber gut jeden Monat mal was, für paar Stunden. Mach ich ja auch jetzt so.


    Derzeit spiele ich immer noch an Dragon Quest Builders 2. Für Konsolenspiele brauch ich schon paar Wochen, oder Monate wenn es gekauft ist.


    Im Alter selber Spiele entwickeln, Firma gründen etc. wäre ja auch interessant. Aber den Übergang von philosophiernden Konsumieren zum körperlichen Tun bewältigen, ist schon eine Herausforderung. Oder Problem, je nach Voraussetzung. Ich hätte ja jetzt schon Ideen, aber Überwindung dazu nicht. Wird wahrscheinlich eh nie was werden.

    Vielleicht hat der Rechtsanwalt aber auch nur psychiatrische Diagnosen (in dem Fall Schizo) für sich genutzt.


    Denn wenn jemand Rente will, ohne in dem staatlich festgelegten Alter zu sein, dann muss sie/er nachweisen, dass sie/er nicht mehr arbeiten kann.


    Unser Arbeitssystem ist auf Ausbeutung aufgebaut. Bis zu letzt und darüber hinaus, wird den Ärmsten verweigert sich zur Ruhe zu setzen. Eklige Kuhtreiberrei. Da hat der Rechtsanwalt deutlich bessere Chancen frei gelassen zu werden. Er kennt sich juristisch aus, ist ein weißer Mann in einer hohen gesellschaftlichen Position. Aber hallo.

    Eine Alleinerziehende landet dagegen eher auf der Straße, wird in die Drogenabhängigkeit und Menschenhandel gezwungen und erhält dann irgendwann so ihre Diagnose auf Schizo, jedoch ohne, dass sie später Erwerbslosenminderungsrente erwirbt. Das muss erst mal beantragt werden und welche mit Traumatisierungen und geschädigten Körper (wegen Drogen und Medis) hat dazu die Energie? Wird die Romane schreiben? Bestimmt nicht, aber sie hätte wirklich was zu berichten.



    Wegen den anderen Diagnosefällen (Lady Gaga, Korn etc.) im Bereich Musik, Kunst, ist Rebellentum sehr angesagt. Dort läuft viel mit Drogendealerrei und Menschenhandel, daher wäre es kein Wunder, wenn die "durchdrehen", außerdem zählen in der Liga psychiatrische Diagnosen vom Schizo-Borderline Typ als Trendy, eben weil das noch mal was rebellisches an sich hat.


    Rebellisch heißt auch "Grenzgängerisch" und unterscheidet sich stark von revolutionistisch. Rebellen und Rebellinnen wollen das bestehende System nicht zerstören, um etwas völlig neues zu spinnen, sie sind wie Jugendliche die etwas aufmüpfig gegen einige elterliche Werte hetzen, ohne ihre Erzeuger tatsächlich killen zu wollen.


    Als Buch kann ich von Joy Press / Simon Raynolds "Sex Revols: Gender, Rock und Rebellion" bedingt empfehlen. Es berücksichtigt "Männerphantasien" von Klaus Theweleit und befasst sich mit der Misogynie in der Musik.

    Dort sind viele musikalische Rebellentümer gefasst worden.

    Auf psychiatrische Diagnosen der Interpreten wurde leider nicht genauer eingegangen, das heißt aber nicht, dass es nicht die Gemeinsamkeiten geben würde, die ich oben angedeutet habe.


    Denkt auch mal an Robey Williams oder wie der geschrieben wird. Britney Spears etc. da kommen doch einige zusammen, die gut und gern auch als Pharmastars bezeichnet werden können. Sowohl den Glauben an Gott, als auch den Glauben an Geisteskrankheiten und Pharmaheilerei übermitteln die und noch vieles niederträchtige mehr, wenn mal genauer hingehört wird.


    Meine Nachbarin hört mit ihren Freundinnen und so weiter auch Lieder, die gar nicht für/von denen gemacht sind. Das scheint die gar nicht zu stören, dann wird eben nur der Refrain mitgesungen. So behelfen die sich - mit Ignoranz und Schweigen. Finde ich krass so was.

    Für mich ist klar, es ist eine notwendige Existenzsicherung, die überfällig ist.

    jedoch finde ich es nicht gerecht wenn Superreiche und Sexualstraftäter (was oftmals ein und dasselbe ist) ebenfalls jeden Monat 1.000 euro erhalten. Die Reichen sollten verpflichtet werden etwas über die Hälfte ihres Reichtums in den Grundeinkommenstopf zu zahlen, so könnte das Grundgehalt für alle sogar angehoben werden auf 2.000 monatlich oder sogar mehr.


    Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass ein Grundeinkommen nicht ausreicht um diskriminierte Gruppen zu stärken. Die 1.000 sind jetzt schon zu wenig.


    Das größte Problem besteht in den Konzernen/Lobbys die die Preise für Bildung, Gesundheit, Wohnungen, Strom und Wasserversorgung, wie Nahrungsmitteln anheben, während sie industriegezüchtete Krankheiten zur Profitsteigerung verwenden.

    Es kann nicht sein, dass der Grundeinkommenstopf dann immer mitwächst wenn die ihre Versorgungspreise erhöhen - das kommerzielle Wachstum muss stattdessen zu einem Ende kommen.

    Traditionelle AUSBEUTERwerte müssen vernichtet werden und es sollte nicht "Armutsbekämpfung" stattfinden, sondern Reichtumsbekämpfung. Wer die Armut bekämpfen will, argumentiert meines Empfindens genau wie die Nazis.

    Der eigentliche Moloch, der viele in das Existenzminimun schlägt, krank macht und umbringt, ist aber eng verwoben mit Reichtum: der patriarchale Utilitarismus.


    Dermaßen konservative Werte tragen dazu bei, dass immer mehr leiden müssen und wenn die Leidmehrung gestoppt werden soll, dann brauch es NEGATIVEN Utilitarismus in einer sehr extremen, noch nie dagewesenen, aber schon länger gedachten Form.

    Was ich außerdem in Verbindung mit Lookismus setze, ist das Abgewiesen werden beim Arzt. Ich wurde am Empfang als die mich sahen, sofort abgewiesen als ich fragte ob noch Patienten aufgenommen werden.


    An eine Wohnung kam ich nur durch einen Verwandten, der groß dick männlich und weiß ist. Der sieht zwar optisch jetzt nicht aus wie Paul Walker, sondern eher wie ein Bulle (der dicke aus Wolverine X-Men Origins?) aber der hat deutlich mehr Durchsetzungskraft und dem wird mehr Vertrauen entgegnet und auch freundlicher als mir.

    Umzug gestaltet sich alleine daher aucu mehr als schwierig.

    Jobs genauso. Niemand will hässliche, geschlechtsuntypische dürre Irgendwases einstellen, da bleibt also nur Hartz4 oder nichts, und schwubs hockst du in der Klergrube.


    Und auch das schnelle abgestempeltsein als krank ist verwerflich: "Igitt die muss krank sein weil schau doch wie die aussieht!"


    Die Dicken werden per se als krank "behandelt", die Dünnen, so was wie ich... nur weil unser Körper nicht den Normen entspricht.

    Habt ihr mal die Erfahrung gemacht, wegen eures zu dürren, dicken, irgendwie unnormalen Aussehens dumm gemacht, gar an existenziellen Ressourcen (Wohnung, Essen) behindert zu werden?


    Mir wird häufig unterstellt, ich sei lesbierin oder/und essgestört, weil "man sieht es mir an".

    Krass oder.

    Einige stellen mich auch gleich nach lin.ks/marxistisch wegen meines Aussehens. Ich muss meistens gar nix sagen und werde rein wegen Äußerlichkeiten gemobbt/diskriminiert.


    Letztes mal in der Klapse gerade von Krankenschwestern. Meinten ich hätte einen Eierkopf und an mir sei nichts dran, ich solle mehr essen.

    Frauen habe ich häufiger über meinen Körper lästern gehört. Alltäglich im Kindergarten und Schule.

    Die konservativsten von denen sind am ekligsten und hetzten auch Typen gegen mich auf.

    Sagt mal wie steht ihr zu dem Thema "Milch"ersatz.


    Ich schilder gern meine Erfahrungen.


    Meine Erfahrungen sind ambivalent. Als Kind und in Jugendjahren trank ich Kuhmilch tonnenweise und Ziegenmilch literweise. Bin dann aber immer veganer geworden und musste natürlich auch mal diese Milchersatzteile probieren. So rein für die Tasse oder Müslie ist das definitiv nichts für mich. <X



    Mandel"milch" erinnert mich an etwas dickeres Wasser mit Mandelgeschmack. Gekühlt schmeckt es mir erst recht nicht. Ein gesundheitlichen Vorteil sehe ich weder in Milch, noch in Milchersatz, weil beides mMn, viel zu stark verarbeitet worden ist und Kuh/Ziegen usw Milch artfremd ist. Die Tiere werden dazu schön mit Antibiotika vollgestopft und haben ein stressiges Elend. Da hilft es auch nix wenn eine Autistin (Mary Tempel Grandin) die Schlachthöfe umstrukturiert, um die Viecher stressfreier abzukillen.


    Wenn es darum geht wichtige Nährstoffe, Vitamine, Minerale und Spurenelemente aufzunehmen, ist es immer noch besser Kerne usw. so zu essen. Also auch bei Pflanzenölen, lieber Oliven und Sonnenblumkerne so essen statt deren ausgequetschte Flüssigkeit.



    Beim industriellen (nicht-selbstgepressten) Obstsaft, tricksen Unternehmen auch leider übel rum. Die filtern auch den "naturdrüben" nur hauen die das Zeug was sie rausgefiltert haben (mit Gelatine oder anderen tierischen Substanzen auch noch) nachträglich wieder rein. Schon ekelhaft wie die mit Verarschungen Geld verdienen.



    Jedenfalls sind Milchersatz für mich höchstens zum Backen zu gebrauchen. Letztens hatte ich mir veganen Kaiserschmarrn mit Mandelmilch gemacht, das war gut.




    Ob Milchersatz ethischer und umweltfreundlicher sei, kann ich zwar nicht wissenschaftlich messen, jedoch sagt mir mein Gefühl, dass die sich nicht viel geben. Vielleicht werden durch Milchersätze weniger oder sogar keine weiblichen Tiere ausgebeutet, aber wie sieht es mit den ArbeiterInnen aus? Woher stammen den die Mandeln oder das Soja und das ganze andere Zeug, was noch mit herumschwimmen kann?


    Außerdem wie gelangt der Milchersatz in Supermarkt/Discounter, - nicht mit demselben LKW wo auch Nutella und Co. mit geliefert wird? Und wer räumt die Produkte in die Regale und bekommt dafür ein feuchten Furz? 🧐



    Ihr könnt *Milchersatz auch gern gegen konventionellen Fleisch/Käseersatz und Honigersatz austauschen. Meine Skepsis ist grenzenlos. Wie siehts bei euch denn aus?


    ;)

    Wie funktioniert Discord im Zusammenhang mit Film-Serienstreaming?


    Muss ehrlich gestehen, ich kenne mich null mit populären Plattformen (darunter Discord, Netflix etc.) aus. Ich habe paar was dazu gelesen, Namen sind bekannt, aber bin nicht darauf angewiesen und mein Eindruck ist auch der, dass mir eine Registrierung dort nicht mehr Vorteile einbringen wird.


    Serien- und Filme schaue ich normalerweise entweder gar nicht oder durch Streaming-Angebote die als Grauzone oder "illegal" gelten.


    Zu meiner "Rechtfertigung" bzw. meine Erklärung:

    - Armut

    - Unverständnis über die Praxis, für Serien und Filme (auch Videospiele) vorab etwas zahlen zu müssen. Warum soll ich Geld für etwas zahlen, das mir mitten drinnen und im Ganzen dann doch gar nicht gefällt evtl. sogar meinen Personenkreis diffamiert und dagegen hetzt? So was soll ich noch fördern?


    Über ethische HackerInnen bin ich echt sehr froh.

    Die sind ähnlich wie die von Mein-Grundeinkommen, Sanktionsfrei und der Tafel oder auch solcher frauenrechtsbewegten die immerhin Monatshygiene kostenfrei machen wollen.


    Ich finde ja wenn die Brille des bedingungslosen Grundeinkommens aufgesetzt, und sich der Kapitalismus angesehen wird - schauerlich so was.


    Güter für die existenziellen Bedürfnisse sollten grundsätzlich kostenfrei sein.

    Daher Lebensmittel, (Monats)Hygiene, und Verhütungs-Abtreibungsmittel.

    Als Zusatz lässt sich noch anfügen, dass die vegan/tierleidfrei und fair-traid sein sollten, wie das Klima nicht belasten dürfen.

    So werden gleich drei Folgen (Verpestung der Umwelt, des Körpers und Hunger/Durst) der Moloche (Industrien/Lobbys) geschlagen, wenn das Gute kostenfrei zu haben ist und das Böse was kostet.


    Wenn veganer Lupinkäse, Obst und Gemüse aus der Region einfach im Discounter/Supermarkt für 0,0 angeboten wird, würde ich es mir einfach holen. Und Nutella für 2 bis 3 euro kann mich mal am Arsch.

    Bin im Dauerwechselfieber :D


    Ich zähle zu den Seelen die medizinisch nicht bis kaum versorgt werden. Heißt ich habe schon seit Jahren keine Hausärztin/kein Hausarzt.


    Meint ihr es ist schlimmer keine zu haben als regelmäßig Pfuschern ausgeliefert zu sein, die nur Sympt0me "behandeln" verschlimmbessern und euch Pharmamüll verkaufen, Bluttests usw.?


    Weil ich Beschwerden habe seit Monaten und für Hartzamt auch Attests brauchte, bin ich in meiner Gegend vorgen Monat mal Ärzte/Ärztinnen abgelaufen. Resultat war: 9/10 bereits am Empfang abgelehnt, würden keine mehr aufnehmen. Der 10te hat sich als karnivorier bzw. Tierkannibale herausgestellt, der Beschwerden psychosomatisch und durch veggi Ernährung begründet und behält meine Laborwerte für die ich privat zahlen musste ein.

    Krank wurde ich auch nur 3 Tage geschrieben.


    Die einzige zu der ich 1 mal im Jahr gehe, ist eine Zahnärztin hier, die aber nie was findet und wahrscheinlich glaubt ich sei essgestört und würde Drogen nehmen. Letzteres hatte die mich schon mal gefragt. Ich hatte sie aber auch drauf hingewiesen, dass ich vermutlich Reflux und eine Magenschleimhautentzündung habe. Leide öfters an Mundgeruch, der aber spürbar aus der Kehle springt.

    Darauf meinte die HNO wäre auf jeden Fall eine Anlaufstelle.

    Wann ich die Arztodysee fortführe k. A. Als ich dieses Jahr bei der Zahnärztin war, hatte ich nach dem Besuch sogar tatsächlich kurz Backenzahnschmerzen. Eventuell davon, weil die mit dem Metallspiegel an meinen Amalgamfüllungen rumpulte und das miteinander reagierte.

    Die wird mich erst im Dezember 2022 oder gar nicht mehr wieder sehen :whistling:

    war/bin ja eher bei Texten aus dem Spektrum Buddhismus, Jainismus, Schopenhauerianismus, Ilse Aichinger, was so sozialkritisch, lebens/leidensverneinend ist. Alles was herrschaftskritisch oder herrschaftsfeindlich ist, ist zwar nicht "mein" Zuhause, aber ein vertrauter Rückzugsort.

    Extreme Oppositionalität/Dissidententum birgt Individualität und Ethik (negativ utilitaristisch). Im höchsten Maß.

    Die PcO Tests (Fremdpopelbohren) bestehen nur daraus, ein Wattestab in den Zinken gedrückt zu bekommen, der dann vom Nasenlochschleim getünkt auf so ein Schnelltestkästchen gedrückt wird. Danach heißt es warten warten... bis auf dem Kästchen das Ergebnis angezeigt wird. Dann weiter warten, bis die das Dokument ausdrucken. Es geht zwar auch digital mit Handy, aber egal.


    Die eine die letztes Mal an einem Testzentrum bei mir popelte, hat elend lange in meiner Nase herumgewühlt. Ich glaube einige stehen drauf, Fremden in der Nase herumzubohren? ;P

    Wer hätte gedacht, dass die staatlich dazu berufen werden, nun ihren Fetisch auszuleben. Vatergottstaat seis gedankt. ;)

    Vermutlich sind es ähnliche Faktoren wie bei der Entstehung von Ohrensausen, Rauschen und Pfiepsen (Tinitus).



    Und wenn jemand Drogen oder Medikamente nimmt oder weiter irgendetwas (bleiverseuchtes Leitungswasser als Beispiel), das die Wahrnehmung manipuliert und zu Mängeln (Nährstoffe, Vitamine und das ganze blah), evtl. durch angegriffene Organe die nicht mehr gut verdauen konnen führt - und zusätzlich Mobbing/Diskriminierungen in form von ständigen Beleidigungen, ubler Nachrede, Gaslighting etc, ausgesetzt ist, dann kann diese Kombination mMn, zum "Stimmen hören" leiten.


    Ich frage mich außerdem wie viele die schizophrenieartige Indikationen haben oder mit Schizophrenie diagnostiziert sind, leben/lebten eigentlich in Altbauten bzw. hellhörigen Gebäuden?


    Hier ist es üblich Stimmen zu hören, schlimmstensfalls noch Musik, Kinderlärm oder Getrampel, von solch dämlichen Idiotinnen wie ich sie über mir wie lange noch ertragen muss...


    Mal angenommen ich würde Drogen nehmen, (seis auch nur Alkohol, "nur" Cannabis) dann bin ich mir ziemlich sicher, dass mein Gehirn die Geräuschkulisse extremer wieder/weiter gibt, evtl. auch wiederholend (siehe Ohrwurm!) was dazu führen kann, dass ich alles noch viel lauter wahrnehme. Das würde jeder/jedem so gehen.

    Ich mach meistens so wenig wie möglich und am liebsten für 24/7 die Tätigkeiten, bei denen der Körper sogut wie nicht gespürt werden muss.


    Bewundere aber athletische Personen im Bereich Kraft- und Kampf- wie schnellen Fortbewegungssport (MMA, Bodybuilding, Selbstverteitigung und Parkour/Freerunning, olympisches Schwimmen).


    Für mich selber könnte ich mir höchstens Golfen als Sportart vorstellen. Muskelmasse aufbauen, Kraft und Ausdauer, in den körperinvolvierteren Sportarten, ist mir zu belastend.

    Ich bin vom einfachen Sitzen, Liegen, Schlafen, leichten Laufen, Essen, ja Atmen meistens bereits wie halb totgeschlagen.
    Viele böswillige Normale behaupten das liege an "Depression".
    Würde ich mal gefragt werden, würde ich darauf hinweisen, dass ich seit meinerBlastozystenzeit diskriminiert/gemobbt werde. Dazu gehört dann auch mit Nährstoffen, Mineralien, Vitaminen, Spurenelementen unterversorgt und mit pharmazeutischen genmanipulierten hochindustriellen Schadstoffen belastet zu werden.


    So was dünnt aus. Außerdem habe ich durch viel Zucker sehr wahrscheinlich ein komplett oppositionelles Bewusstsein entwickelt. Ich denke und fühle nicht normal. Die normalen Wertesysteme sind mir zuwider und was mich noch am Leiden (Leben) hält, ist die Angst vor noch mehr Leid/Schmerz beim Suizid und wenn der schief geht das Elend danach.


    Zeichnen lernen fällt mir übrigens auch schwer, wegen der Sache mit der Körperempfindung. Zeichnen verlangt leider etwas mehr Konzentration und Armbewegungen, als Lesen, Videospiele spielen oder was in Laptop/Handy tippen. Für letzteres brauch es nur die Daumen oder sogar nur den Mund, dann muss eine/r nur reinsprechen.


    Glaubt ihr eigentlich auch, dass die meisten SportlerInnen masochistisch sein müssen?


    Wie die von Disziplin quatschen und die ständigen Wiederholungen.... mir kommt das artfremd vor.



    Eher kann ich was damit anfangen:


    Der Körper ist ein biologisches Gefängnis im sozialen Gefängnis. Gut sind die dran, die nichts spüren müssen und deren Bewusstsein erloschen ist oder nie entstand. Solche die nie gefangen sein mussten, sind zu beneiden.



    Besser nie geboren, musst dich nicht abplagen.