Beiträge von Supernova

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    psychisch gehts mir gut, nur langsam hab ich keine lust mehr, ich bekomme kein ende an arbeit. firma ist klar, da hab ich noch bock drauf, nur privat hab ich zu viel zu tun. ich arbeite bei der omi, gut klar, gibt ja auch nettes geld. jetzt kam noch jemand an, ich soll bei der im garten noch was tun. wäre ja nicht so schlimm, aber ich hab auch noch daheim nen garten zu bearbeiten, wo mein vater nur noch null bock hat, er mir aber sagt was gemacht werden muss. mit meinen vater ist es eh echt schlimm geworden, zb.: er so, da muss der schlauch raus und dort und dort angeschlossen werden. ich so, zieh doch raus, ne selbst dazu hat er null bock, also kroch ich für ihn aufm boden rum und holte ich den schlauch raus, schloss auch wieder alles an, aber vatern dabei immer schlaue sprüche, es nerft nur noch. vielleicht sollte ich mal urlaub nehmen, zum runter kommen.
    meine mutter ist ja tot, selbst die arbeit muß ich auch übernehmen, mein vater verlässt sich auf mich, trotzdem hat er dabei immer schlaue sprüche. schitt, ich glaube langsam das ich ausgenutzt werde. selbst mein bruder macht nichts. ich sagte ihn, ja wechsel mal meine reifen vom auto(von winter auf sommer-reifen), er so, ja werde ich tun, nur darf ich warten bis zum nächsten winter wohl. :(
    naja, mal sehen. mein bruder weiß das ich viel mache, weil vatern das ihn sagte. schlimmer finde ich eigentlich, das mir keiner hilft. naja, ich will nicht nur jammern, ich mag es ja gartenarbeit zu machen, hätte ich nichts zu tun, würde ich vor langeweile umkommen. aber es ist alles halt zu viel.

    naja, ich hab keine ideen dazu.
    gruß Ingo

    Als ich bei meiner Familie lebte, kamen die immer an mit "du kannst das besser". Als Mädchenkind bin ich da immer drauf reingefallen. Reißverschlüsse in Hosen erneuern, Geschenke einpacken, in der Küche helfen und frag mich nicht was.


    Abgrenzung lautet das Stichwort und Selbstfürsorge. Tun, was einem selber gut tut.

    Ich beruhige mich seit gestern mal wieder mit Truxal. Baldrian/Hopfen ist nicht stark genug. Umziehen alleine, nun ja ohne Mann im Hause, nur mit Profis, ist aufregend.


    Ich kann nun alles alleine entscheiden, muss ich aber auch. Profis können nur beraten, begleiten und bei der Umsetzung helfen.


    Alleingelassen fühle ich mich nicht.


    Aber irgendwie hole ich auch die Trennung von meinem Mann nach, indem ich mich von seinen Sachen und unseren Erinnerungsstücken trenne.


    Die Fotos werde ich behalten.

    Ich hatte heute wieder einen Termin. Neuerdings gucke ich, dass ich nur noch einen Termin pro Tag habe. Ich bin nicht so belastbar und soll keinen zu starken Stress haben. Ich bin auch langsam in Allem, so dass ich mehr Zeit brauche für das, was ich tue. Ich liebe diese Achtsamkeit, alles in Ruhe zu machen.

    Einkaufen, Hausarbeiten, Umzugsvorbereitungsarbeiten (Aussortieren) und nun mache ich Feierabend. Boah ist das anstrengend. Der Trennungsschmerz tut auch weh. Aber Ballast abwerfen wird schon richtig sein.

    Mir geht es durchwachsen. Mein Darm rebelliert immer noch. Aber ich habe außer der Ablage und weiter Kartons zu packen alles geschafft, was ich wollte und harre nun der Dinge, die diese Woche auf mich zukommen. Ich versuche, mir so viel wie möglich helfen zu lassen und Sachen, die wer anders erledigen kann, aus der Hand zu geben. Bei wichtigen Terminen habe ich Begleitung.


    Aber irgendwie ist mir ein bisschen mulmig.


    Zwischendurch kommt auch immer wieder die Trauer über den Verlust meines Mannes hoch.

    So, letzte Wäscheladung ist im Trockner. Bett ist auch schon frisch bezogen. Meine Winterjacken habe ich weggehängt.


    Das dringendste wäre nun, meine Möbel, und vor allem die Küchengeräte, auszumessen, welche in die neue Wohnung sollen, denn das muss ich kommende Woche sagen können.


    Gerade mache ich aber Kaffeepause.


    Irgendwie graut es mir immer noch etwas vor Allem, was mit dem Umzug zu tun hat.


    Aber Termine stehen und ich kann nicht weiter blockieren und vor mir her schieben.


    Auch wenn ich schon wieder Schiss vor Angst kriege.

    Obwohl ich weiterhin wieder Appetit habe, nehme ich weiter ab. Ich bewege mich nur geringfügig mehr und esse etwas weniger. Kann das Gehirn so viel Kalorien verbrauchen?

    Kaffee trinken, wachwerden. Einen Plan für heute machen. Gestern habe ich die Umzugsvorbereitungsarbeiten und die Ablage auf heute verschoben, weil ich mehr Lust hatte, noch an die frische Luft zu gehen. Die Sonne schien so schön. Heute habe ich mehr Wäsche als sonst, da die Bettwäsche überfällig ist.

    Ich mache Pause. Spülmaschine ist aus- und wieder eingeräumt. Müll ist draußen. In Bad und Küche sind Oberflächen und Böden gewischt. Nach der Pause geht es weiter mit Staubsaugen und danach Andenken, die ich unbedingt mitnehmen will in Kartons packen. Ach ja, und ich wollte meine Möbel ausmessen, um entscheiden zu können, welche mitkommen und wohin passen. Ablage wäre auch noch zu erledigen. Morgen dann noch wie immer sonntags die Wäsche.


    Und ich freue mich darauf, nachher zu baden, etwas Körperpflege zu betreiben und zu ruhen.

    Ich hatte mich doch noch mal hingelegt und weitere 2 Stunden geschlafen. Jetzt trinke ich den letzten Pott Kaffee aus meiner Kanne, um endgültig wach zu werden. Wenn ich mit den Beschäftigungen anfange, wohl am Besten von einfach zu schwer.

    Erschöpft. Die ganze Woche war sehr anstrengend mit Terminen, aber ich und meine Helferinnen haben mit viel Glück viel geschafft.


    Vorhin war ich noch in der Apotheke und fragte, was gegen Stress, Belastung, Nervosität wirkt und ich bekam den Tipp, meine Kräuterdragees oder Tee regelmäßig zu nehmen, damit sich ein Spiegel aufbauen kann. Also nicht nur dann, wenn ich schon ganz zitterig bin. Und nicht nur Abends zur Entspannung.


    Mal gucken, ob es kommende Woche stressfreier wird. Aber es können schnell wieder mehr Termine dazukommen.


    Erst einmal das terminfreie Wochenende zur Regeneration nutzen.

    Ich war vorhin am Abend kurz eingeschlafen vor Erschöpfung und wachte dann mit dem Gedanken auf "Mist jetzt habe ich den Termin verschlafen". Dann fiel mir aber auf, dass noch gar nicht Freitag ist. Heute die 2 Termine haben gut geklappt. Leider bin ich nun etwas erkältet und habe gerade Thymian und Eukalyptus genommen. Appetit und Schlaf sind wieder normal. Und ich freue mich auf ein erholsames Wochenende.

    Ohne Hopfen schlafe ich nicht mehr so tief. Alle 2 Stunden war ich wach. Und auch insgesamt scheine ich weniger Schlaf zu brauchen. Dank der Pizza von gestern Abend ist ein Kilo wieder drauf. Ich will nicht vor Aufregungsappetitlosigkeit instabil werden, durch zu schnelles Abnehmen. Die riesengroße Aufregung ist gestern Abend wie schlagartig von mir abgefallen, nachdem ich sah, was mit Unterstützung durch ambulant betreutes Wohnen alles möglich ist.

    Mir geht es ein bisschen besser. Schokolade geht auch, als Kalorien und für die Nerven. 2 Riegel hatte ich heute. Heute will ich Pizza, denn ich feiere, wie sich meine Betreuerin für mich ins Zeug legt. Wir haben heute echt viel geschafft. Die nächsten Tage habe ich weitere Termine und das scheint alles machbar. Alles delegieren kann ich natürlich nicht, aber ich werde begleitet und unterstützt. Meine Familie, eh weit weg, wird entlastet. Die Aufregung ist noch da, aber wenn das jetzt echt mit viel Glück und Hilfe alles klappt mit meinen Plänen, werde ich sehr dankbar sein.

    Ich habe schon wieder ein Kilo abgenommen, obwohl ich gestern für meine Verhältnisse viel gegessen und mich wenig bewegt habe. Ich weiß nicht, ob ich das gut oder schlecht finde.


    Heute zum Frühstück habe ich trotz Aufregung Obst herunterbekommen.