Ich gehe mit inneren Stimmen wie mit der Reizüberflutung selbst um: Ich sortiere sie nach Marie Kondo.
- Tun sie mir gut, lasse ich sie zu.
- Beeinträchtigen Sie mich, blende ich sie aus.
Ich bin nicht unentbehrlich, auch nicht für diese Stimmen.
Um mich von feindseligen Angriffen abzugrenzen, stelle ich mir meine wünschenswerte Situation vor - die Situation, die ich mir wünsche und die ich aus eigener Kraft erreichen kann. Ich sehe, höre, fühle sie und fasse sie in Worte, die ich notiere. Damit schaffe ich mir meine eigene Stimme.