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  1. Psychose Blogs & Forum – Wissen, Austausch und Hoffnung
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Beiträge von Christine

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  • Innere Leere nach Psychose

    • Christine
    • 4. August 2024 um 04:40

    Ich gehe mit inneren Stimmen wie mit der Reizüberflutung selbst um: Ich sortiere sie nach Marie Kondo.

    • Tun sie mir gut, lasse ich sie zu.
    • Beeinträchtigen Sie mich, blende ich sie aus.

    Ich bin nicht unentbehrlich, auch nicht für diese Stimmen.

    Um mich von feindseligen Angriffen abzugrenzen, stelle ich mir meine wünschenswerte Situation vor - die Situation, die ich mir wünsche und die ich aus eigener Kraft erreichen kann. Ich sehe, höre, fühle sie und fasse sie in Worte, die ich notiere. Damit schaffe ich mir meine eigene Stimme.

  • Unterschied Stimmen und Gedanken?

    • Christine
    • 4. Juli 2024 um 23:53
    Zitat von anonym999user

    Hey, ich bin jetzt seit ner Zeit in Therapie. Ich frag mich was der Unterschied zwischen Gedanken und Stimmen ist? . .. In der Therapie reden wir immer von meinen „Stimmen“, heute fragte meine Therapeutin mich wie sich die Stimmen anhören - weiblich oder männlich…

    Die Gedanken sind frei. Stimmen hören auch Dritte. Da aber die Zeit rast, tauschen sich die Wenigsten über das, was sie hören, und wie sie es wahrnehmen, aus. Da ist es schon bequemer, dem Anderen zu unterstellen, dass er grad in Gedanken war und den Moment verkennt. Wer kein Interesse an deinen Erinnerungen hat, dich aber trotzdem an sich binden will, wird dich sedieren. Das war schon bei den sieben unterirdischen Königen so. Deren Leben war dann auch schnell vorbei. Wer Krankheitseinsicht zeigt, wird weniger gedämpft. Wer den Holocaust leugnet, wird dir das besser erklären können als ich.

  • Ein Schizo aus dem New York des Ostens stellt sich vor

    • Christine
    • 26. Juni 2024 um 17:41

    Habt ihr den letzten BPE-Newsletter gelesen? Einige Bundesländer ermöglichen es jetzt auch Allgemeinmedizinern, bei Interessendivergenz / Frechheit dispatchermäßig a la Notfall das PsychKG zu instrumentalisieren. Die elektronische Patientenakte birgt also nicht nur Vorteile. Wenn man bedenkt, dass JVA Telefonate und Kontaktdaten barrierefrei im Internet verfügbar sind, scheint Sicherheit ein eher dynamischer Begriff zu sein. Aber vielleicht ist das auch nur Theaterdonner zur Assange-Entlassung.

  • Ein Schizo aus dem New York des Ostens stellt sich vor

    • Christine
    • 25. Juni 2024 um 12:27
    Zitat von Brillenschlange

    Christine ich muss das einfach mal ansprechen, ich verstehe sprachlich von deinen Beiträgen nur wenig, weil sie für mich persönlich wirr sind.

    Sorry das ich das so direkt sage, aber ich denke es ist dir ja ein Anliegen verstanden zu werden.

    Dankeschön.

    Da ich dich nicht kenne, wird das wohl auch so bleiben.

  • Ein Schizo aus dem New York des Ostens stellt sich vor

    • Christine
    • 23. Juni 2024 um 13:48
    Zitat von Manuel35

    Es gibt keine geplanten Euthanasie Programme

    Ihr schaut viel zu viel TV.

    Zum TV: Ich hab Kabeldeutschland gekündigt und zahle daher nur noch für den Radio-Empfang. Auch den hab ich auf ein Minimum reduziert und folge nur noch den Twitterern, die mich interessieren. Ich würde mich freuen, wenn dieses Forum die Optionen Stummschalten und Blockieren ermöglicht, damit keiner aus falsch verstandener Höflichkeit reagieren muss, nur weil sein Name in irgendeiner Antwort auf seinen Kommentar auftaucht. Das Internet und auch das Forum sind groß genug, dass man mit Andersdenkenden gelassener umgehen kann als im eigenen Schlafzimmer. Wer Gewalterfahrung toleriert und Widerstand als Frechheit einordnet, ist offenbar in einer bedauernswerten Situation. Insofern twittere ich alles, was mich bewegt, auch wenn meine Reichweite innerhalb Deutschlands gedrosselt wurde. WENN Felix mich wieder auslädt, nachdem er mich ausdrücklich eingeladen hat, ist das für mich auch OK. Dazu gibt es ja Admins, die Hausmeister des Neulands. Mir fällt kein Zacken aus der Krone, wenn es soweit sein wird. Immerhin ist es ein kostenfreies Angebot. Drohungen bleiben trotzdem Drohungen, auch wenn sie nur in Davos ausgesprochen wurden.

  • Ein Schizo aus dem New York des Ostens stellt sich vor

    • Christine
    • 21. Juni 2024 um 22:34

    Ich mag mich nicht über Fremdworte streiten. Wenn dir so viel am Griechischen liegt, dann sei eben hebephren, auch wenn irgendein Wörterbuchautor es als vertrottelt oder dumm übersetzt. Es wird die Zeit kommen, in der Diagnostizierte sich gegen Diagnosen wehren - genau wie die Wortschöpfungen Zigeunersoße und Mohrenkopf nicht nur von Roma und Afroamerikanern abgelehnt werden.

  • Ein Schizo aus dem New York des Ostens stellt sich vor

    • Christine
    • 15. Juni 2024 um 07:19

    Interessendivergenz, Krieg, Hass, Distanzverlust ... Es klingt jedenfalls nicht wie gute Nachbarschaft. Insofern erinnert es eher an den Wutausbruch eines Therapeuten als an den Leidensdruck des ihn freiwillig Aufsuchenden. Sowas funktioniert nur versicherungsrechtlich und nicht primär marktwirtschaftlich. A vergewaltigt B, B betet A dafür an, denn A ist der Guru. Bestenfalls ordnet sich das Opfer selbst als Guru des Therapeuten ein, um sich zum Fortsetzen des Behandlungsvertrages zu motivieren, obwohl er nicht in eine Anstellung auf dem ersten Arbeitsmarkt mündet, sondern Parallelwelten generiert und Isolation open end fixiert. Damit wäre auch der Mann mit der eisernen Maske lediglich Nutznießer einer Schönheitsoperation und nicht Spielball politischer Intrigen gewesen.

  • Ein Schizo aus dem New York des Ostens stellt sich vor

    • Christine
    • 13. Juni 2024 um 23:28

    Hast du einen Reha-Berater beim Arbeitsamt? Hebephrenie ist ja keine ernstzunehmende Diagnose, sondern eher Stammtischkauderwelsch über abwesende Dritte. Ansonsten hätte Mengele nie aus Deutschland fliehen brauchen.

  • Ein Schizo aus dem New York des Ostens stellt sich vor

    • Christine
    • 12. Juni 2024 um 07:47
    Zitat von Psychoticus

    Daher habe ich die Schule nach der 8. Klasse verlassen und gehöre somit zu den 0,1 % der Bevölkerung, die noch nicht mal einen Hauptschulabschluss haben. Eine Ausbildung konnte ich daher nie machen, da ich für eine Ausbildung die Berufsschule besuchen muss, ich aber für die Berufsschule einen Hauptschulabschluss brauche. Um einen Hauptschulabschluss nachzuholen, muss ich aber nachweisen, dass ich seit mindestens 6 Monaten berufstätig bin - typisch Deutschland eben.

    Liebster Außenseiter, auch L.E. kann dir ein persönliches Budget gewährleisten. Ich würde dein Handicap jedenfalls eher als Behinderung und weniger als Krankheit einzuordnen versuchen, auch wenn der VdK gern Medikamentenfreiheit voraussetzt, um Einschränkungen als längerfristig zu akzeptieren. Die sind offenbar Doping gewohnt. Das Budget soll die Lücke von SGB5 und SGB9 zementieren helfen, um das der UN-BRK zuwiderlaufende Kastensystem von Schmachtenbergs Gnaden gesamtdeutsch zu etablieren.

  • was habt ihr heute gemacht?

    • Christine
    • 6. Juni 2024 um 12:49
    Zitat von Silke
    • eigenverantwortlich Methoden hinterfragen,
    • tanzen,
    • Ball spielen,
    • malen,
    • singen,
    • Klavier spielen und
    • vieles ausprobieren
    • Traumatherapie / kognive Verhaltenstherapie
    • aus unserer Blase heraustreten
    • selbst profitieren

    Ja. Guten Morgen! Und erst spät genug psychoanalytisch arbeiten, um deine angenehmen Gefühle VORHER strukturell / nichtmedikamentös zu festigen, damit du nicht von den Mustern erneut überrollt wirst, die deinen Alltag NOCH begrenzen.

  • was habt ihr heute gemacht?

    • Christine
    • 4. Juni 2024 um 23:45
    Zitat von Mindhunter

    Hi,
    es wird echt langsam Zeit für die Depotspritze. Mittwoch dann.
    Merke dass ich irgendwie selten wirklich in Balance bin.

    So gut ich verstehen kann, dass Risperdal Stress zu überbrücken hilft, so sehr muss ich rückblickend davor warnen. Der Wirkstoff verursachte bereits vor seiner klinischen Einführung im Tierexperiment Phäochromozytome, indem er die Belastbarkeit erhöht. Den Preis zahlt wohl jeder langfristig. Bei mir war erst nach 15 Jahren abzusehen, dass kognitive Verhaltenstherapie genügt, um sich wiederholende Muster in meinen Alltag einzutakten, ohne auszubrennen. Ich begann sogar Psychoanalyse, um psychosomatische Zusammenhänge zu entflechten, die sich als Zwänge eingeschlichen hatten. Mittlerweile gönne ich mir aber auch immer häufiger Terminabsagen, um innezuhalten, Tee zu trinken und zu schlafen. Mit Risperdal hatte ich meinen Körper zu ignorieren gelernt und Müdigkeit ausgeblendet.

  • was habt ihr heute gemacht?

    • Christine
    • 19. Mai 2024 um 01:40
    Zitat von Molly

    weil ich total müde war.

    Meine Psychiaterin bot mir an solchen Tagen Dosisreduktionen an, zumal die Müdigkeit Indikator schwerwiegenderer Nebenwirkungen sein kann. Neuroleptika ersetzen keine Psychotherapie.

  • was habt ihr heute gemacht?

    • Christine
    • 27. April 2024 um 18:46

    Ich schiebe meine Kondolenzkarte für Tante Eva seit Tagen vor mir her. Anrufen soll ich nicht, aber schreiben sei gut, behauptet mein Bruder. Der war zwar noch nie Witwer, tut aber schlau. Während er das veranlasste, drohte er, dass seine Einzige ihm alles wegisst, wenn er nicht sofort auflegt. Wenn Eva das wüsste ... Die letzten Jahre war sie jede Nacht wach, jetzt ist er munter. Will sagen: Ich hab keine Lust zu kondolieren. Vielleicht schicke ich Gustav den Link. Aber etwas verunsicherte es mich schon, als ein Junge beim Edeka überall nach Papeterie suchte, dem man nicht mal ansah, dass er schon lesen kann, dann den Kassierer ansprach, der in Richtung Trauerkarten zeigte, eine Frau auftauchte die "Hier bist du also, Gustav!" ausrief und mit ihm in Richtung Karten ging. Als ich Kaugummi kauend den Kassierer fragte, was Gustav denn gesucht hat, meinte der nur: "Kaugummibilder." Ich denke, der Link wird reichen. Ich soll ihn frühestens nach einer Woche nach dem Stammbaum fragen, rät meine Ergotherapeutin. Der wird denken, ich bin eine KI und nicht glauben, dass das auf der Karte tatsächlich mein Absender ist. Vielleicht doch lieber ein Kaugummibild statt irgendeinem Psalm? „Er führte mich hinaus ins Weite, Er befreite mich. Psalm 18,20", passt ja auch eher auf eine Scheidungsurkunde, wenn der Anwalt gut war.

    Nachtrag: Hab ihm eine Muttertagskarte geschrieben. Die bekommt er jetzt jedes Jahr. Immerhin ist er der Bruder meiner Mutter.

  • Meine Vorstellung

    • Christine
    • 26. März 2024 um 23:43
    Zitat von Feuerengel

    Ich höre Stimmen

    Als ich 2000/2001 Carbamazepin während einer ABM im Hygienemuseum auszuschleichen begann, hörte ich während der Arbeit UKW-Radio und hatte den Eindruck im Studio gesehen und gelesen zu werden. Um das relativieren zu können, ohne abschalten zu müssen, ging ich zum Bürgerradio, um die Abläufe in einem Radio zu erfassen. Inzwischen sehe ich seltener derart komplexe Zusammenhänge, sondern nutze kleinteiligere Kontexte - Sätze, Worte und letztendlich Phoneme, um Erinnertes / Gehörtes sicherer reproduzieren zu können. Nach einem knappen Vierteljahrhundert habe ich dabei eine gewisse Geduld mit mir selbst entwickelt und verüble mir Mehrfachanläufe seltener, zumal solche Recherchen meine Tagesstruktur erheblich aufmischen. Heute trainierte neben mir ein Rollstuhlfahrer im McFit an der Bauchpresse. Da er Plateauschuhe trug und ich Leguanos, war es mir angesichts seiner noch sichtbaren Mittelnaht im Nacken wichtig, den Unterschied unserer Schuhe in Worte zu fassen. Es dauerte ziemlich lange, bis ich verstand, was er von dem, was ich sagte, tatsächlich hörte, und wie es ihm damit ging. Kurz danach vergaß ich meine Trinkflasche am nächsten Gerät. Übers Radio kam ein Werbeverweis auf Trinkflaschen. Da bemerkte ich es und fühlte mich mindestens so beobachtet wie der Rollstuhlfahrer Minuten zuvor. Noch verwegener wird es, wenn ich Tweets übersetze und die Übersetzung anhöre. Manchmal brauche ich mehr als vier Übersetzungswege, bis ich bereit bin, die Deutung in dem Kontext als solche zu akzeptieren. So steckt offenbar in der Buchstabenfolge des Namens Ibrahim im Arabischen auch ein "ich bin verloren" drin, das ich so bislang nie gehört hatte. Ich muss also mittlerweile damit rechnen, dass mit dem Hören des Namens beim Gegenüber auch eine Befürchtung ausgelöst wird. Ähnlich geht es mir, wenn ich zwei Personen verwechselt habe. Dann taucht der Zweite in meiner Erinnerung regelmäßig auf, um Ähnlichkeiten erneut zu überprüfen. Das ist es, was ich mit Stimmenhören verbinde, wenn mir der Gegenüber vorwirft, dass ich in Gedanken und unkonzentriert bin.

  • Wie alt seid ihr?

    • Christine
    • 24. März 2024 um 11:02

    ich bin 61, wurde als baby an einer analfissur operiert, zum 6. geburtstag an leisten- und nabelhernie, beim ersten sex brach mein bett zusammen und ich musste notoperiert werden, vd eierstockkrebs, befund endometriose, meine erste geburt war an einem 1. april und so chaotisch, dass ich zum psychiater "musste", beim ersten termin, zu dem ich meinen damaligen chef um unterstützung bat, weil eine patientin angst vor meiner narkose hatte, organisierte mein vater meine stationäre unterbringung und eine stalkinganzeige gegen eine exfreundin, die sich in den vater meiner kinder verliebt hatte, mündete fastnacht 2005 letztendlich in die einjährige zwangsunterbringung mit der diagnose schizophrenie. also eine typische kleinstadtkarriere, die so angeblich nie in eine stasiakte mündete, weil sie einfach zu alltäglich war. mittlerweile ordne ich die diagnose eher als eine kampfansage an mich und meine familie ein, die uns jegliches recht auf blödelei abspricht, nachdem wir uns als großfamilie weitgehend unabhängig von der politischen großwetterlage, die die angeblich friedliche revolution mit sich brachte, vernetzt hatten. dank querdenkerszene fühle ich mich inzwischen weniger einsam und freue mich über jede gesellschaftsutopie - vom regionalgeld bis zu den reichsbürgern - die lobbyismus als solchen demaskiert und die absurdität der deutschen psychiatrie mit ihrem totalitären anspruch auf deutungsvollmacht offenlegt, der sie seit aktion t4 weltweit isoliert. die dynamiken von sicherheit / versicherung erfordern seit bismarck offenbar die gelegentlich unsinnige brutalität der lobbyisten von der impfpflicht bis zur kriegsertüchtigung zum erweiterten zugriff auf so sonst nicht zu verheizende lebenszeit beim generieren entsprechender konkursmasse für die triage der sponsoren.

  • Negativsymptome

    • Christine
    • 24. März 2024 um 09:12
    Zitat von Cloudy86

    Ich hab leider kein Blutdruck-Messgerät 🤭 Möchte mich damit aber auch nicht irre machen lassen. Mir ist es manchmal lieber ich weiss weniger.

    Mir genügt auch das Ohrgeräusch beim herabschauenden Hund, um langsamer aufzuwachen.

  • was macht ihr gerade ?

    • Christine
    • 24. März 2024 um 09:09

    Hab grad nach meinem Sohn gegoogelt und meine Tochter damit zugemüllt. Zeit mich selbst zu bewegen. Diese Buchstaben überall ...

  • vererbte Schizophrenie

    • Christine
    • 22. März 2024 um 07:32
    Zitat von Tini

    Kann jemand Schizophrenie haben, jahrelang, jahrzehntelang, ohne in Behandlung zu sein?

    Kann sich jemand entwurzelt fühlen, ohne Zwang zu erfahren? Das ist ein weites Feld. Jeder sucht sich das, was ihm fehlt. Wem die Freiheit fehlt, der hinterfragt das, was ihn hält. Standortpatriotismus hat das Zeug zum #Wort des Tages.

  • Hey ich bin's Sanny!

    • Christine
    • 22. März 2024 um 07:16
    Zitat von Sanny1990

    Morgen gehe ich ins Beschäftigungsprojekt für psychisch Kranke.

    Die Einen nennen es Arbeit, die Anderen versicherungspflichtige Therapie. In der Deportationsvereinbarung mussten die Selektierten angeblich 150 Reichsmark löhnen, um nach Auschwitz zu dürfen. Nicht auszudenken, was das für Panikattacken gegeben hätte, wenn die 150 nicht mehr zusammengekommen wären. Psychotisch genug?

  • Überforderung mit alltäglichen Kleinigkeiten

    • Christine
    • 21. März 2024 um 10:34

    Hab in der Ergo über meine EDEKA-Begegnungen gesprochen. Ausgerechnet die Passage, als ich Ähnlichkeiten zwischen dem mutmaßlichen Kindsbrautvater vor mir an der Kasse mit Buster Keaton zu sehen begann und nur noch Abstand suchte, brachte sie zum Lachen. So viel zu meinen derzeitigen Erfolgen beim situationsgerechten Reagieren im "Real Life", was auch immer das ist. Fazit: Software ist weniger komplex als Mensch.

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