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  1. Psychose Blogs & Forum – Wissen, Austausch und Hoffnung
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Darf ich mich vorstellen :

  • Aurora
  • 30. Mai 2026 um 21:05
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  • Aurora
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    Ich bin die Aurora, bin 30 Jahre alt und habe seit ca 4 Monaten meine Diagnose Paranoide Schitzophrenie.
    Ich habe von 2023-2026 eine Psychotherapie gemacht die leider Anfang des Jahres geendet ist.

    Ich habe gerade noch Unterstützung von meinem Ergotherapeuten, der mir sehr hilft mit meiner Erkrankung umzugehen.
    Für mich ist das alles noch sehr neu, deshalb habe ich mich hier angemeldet und in einen Austausch zu kommen. Leider habe ich kein geeignetes Umfeld, diese Problematik zu besprechen

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    • 30. Mai 2026 um 21:05
    • #1

    Hallo,


    Ich bin die Aurora und ich bin gerade ganz neu hier.

    Ich würde kurz meinen Krankheits-Werdegang beschreiben und dann auch zu Fragen kommen, die ich habe.
    Ich weiß allerdings nicht ob man hierauf antworten kann, aber ich versuche es einmal.



    Ich höre schon seit ich ca. 16 bin Stimmen. Es sind mehrere und ich hatte mich eigentlich schon daran gewöhnt. 2023 habe ich dann eine Therapie begonnen. Während meiner Therapie ist eine Imperative Stimme dazu gekommen. Ich habe dann mit Absprache meines Hausarztes gering dosiertes Neuroleptika bekommen- wirklich nur sehr wenig, was aber überhaupt nichts gebracht hat. Zu der Zeit habe ich mein Abitur nachgeholt und bin alleinerziehend einer kleinen Tochter. Ich hatte wirklich viel Stress.. aus Frust habe ich die neuroleptika abgesetzt, da die eh nicht geholfen haben und ich dadurch zugenommen habe. Der Stress hat zugenommen und dann kam meine Psychose. Ich war überzeugt, Menschen wären ausgetauscht, ich hatte Verfolgungswahn, dachte ich würde beobachtet werden, dachte mein Essen wäre vergiftet und vieles mehr.
    Glücklicherweise hat mein Therapeut recht schnell gemerkt was nicht stimmt und hat mir mit sehr viel Druck vermittelt, dass ich Medikamente nehmen muss. Ich hatte zwar keine krankheitseinsicht, aber er hatte ein gutes Druckmittel- und da ich eh dachte er könnte meine Gedanken lesen, dachte ich, ich könnte ihm auch nicht vormachen welche zu nehmen. Daraufhin folgte eine lange Phase mit extremen negativsymptomen. Ich habe ein halbes Jahr fast 20 std am Tag geschlafen.
    Das ist heute besser, aber Reste sind noch davon da. Mittlerweile habe ich auch eine Psychiaterin, die mir die Diagnose Schitzophrenie gegeben hat. Ich höre trotz Amisuprid 600mg immernoch täglich Stimmen. Jetzt habe ich einen neuen Job angefangen und dann hat es wieder begonnen dass ich unter Stress leicht psychotisch werde. Leicht heißt, dass ich nach einigen Stunden immernoch ein Realitätscheck hinbekomme, wenn die psychotischen Symptome ein wenig abgeklungen sind. Ich habe aber das Gefühl, die Spanne wird immer länger, bis ich mich wieder in der Realität verankern kann.

    Ich würde mich sehr über Menschen freuen, die sich mit mir austauschen mit ähnlichen Erfahrungen…


    Jetzt zu meinen Fragen:


    Ist es normal, trotz Medikamente Symptome zu haben?


    Wann hört diese erdrückende Müdigkeit auf, die ich seit dem habe ?


    Gibt es Notfallmedikamente, die nicht abhängig machen? Meine Psychiaterin möchte mir keine verschreiben, weil sie nicht möchte dass ich in eine Sucht gerate…


    Vielen Dank und einen schönen Abend


    -Aurora:*

  • Glocki
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    • 30. Mai 2026 um 21:17
    • #2

    Hallo Aurora,

    Herzlich Willkommen im Forum. Es kann normal sein dass Symptome wie gerade Stimmen hören auch mit starken Medikamenten nicht weggehen. Ich habe das auch. Allerdings sind mir meine Stimmen sehr recht und ich bin froh dass ich sie höre.

    Wegen der Müdigkeit, vielleicht kannst du irgendwann reduzieren. Es kann aber auch sein dass sich dein Organismus daran gewöhnt. Schwer zu sagen.

    Bei Notfallmedikament fällt mir Neuroziel ein.(heisst glaub ich so) oder unretardiertes Quetiapin. Vielleicht haben andere noch mehr Ideen.

    Ich hoffe du fühlst dich hier wohl.

    Liebe Grüße,

    Glocki

  • Isa
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    • 30. Mai 2026 um 21:19
    • #3

    Liebe Aurora

    Erstmal Herzlich Willkommen hier in diesem wunderbaren Forum! Ich wünsche dir, dass du alle deine Fragen beantwortest bekommst.

    Zu deiner Frage bezüglich Neuroleptika: Es kann durchaus sein, dass man Symptome trotz NL hat. Aber vielleicht brauchst du ein anderes ? Amisulprid hat mir z.B. nicht geholfen. Ich bin auch seit meinem 16. Lebensjahr erkrankt und mit 18/19 das erste Mal in der Psychiatrie gelandet. Ich habe sehr viele Medikamente durchprobiert und bin inzwischen bei Abilify und wenn ich Stress habe nehme ich noch Haldol dazu. Medikamente wirken bei jedem anders. Deshalb kann dir keiner einen Rat geben welches NL für dich das Richtige ist.

    Ich wünsche dir alles Gute!

  • Aurora
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    • 30. Mai 2026 um 21:31
    • #4

    Glocki Quetiapin habe ich leider garnicht vertragen, ich werde davon extrem aggressiv und es scheppert mich extrem weg, sodass ich nicht in der Lage bin, mich um meine Tochter zu kümmern, deshalb fällt das leider weg. Aber ich informiere mich mal wegen des anderen Medikamentes!


    Isa meine Psychiaterin ist ja der Meinung, ich sollte Symptomfrei sein. Das sehe ich allerdings bislang nicht. Ich tue mich sehr schwer damit ein anderes Medikament auszuprobieren, weil ich unter Amisuprid schon 25 Kilo zugenommen habe und das ja eigentlich gerade unter dem Medikament wenig Zunahme begünstigen soll. Außerdem hatte ich bisher das Gefühl es hilft gut gegen die anderen Symptome- bevor der Stress nun dazu kam. Leider bin ich noch in der Probezeit und bin jetzt länger krankgeschrieben, sodass gerade mein Job gefährdet ist. Das macht mir etwas Sorgen

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    • 30. Mai 2026 um 21:31
    • #5

    Auch von mir ein herzliches Willkommen!

    Ich höre auch trotz NL Stimmen. Das kann passieren muss es aber nicht. Jo Amisulprid ist in einer mittleren Dosis bei Dir. Ich habe schon 1200 mg genommen, aber das wünsche ich keinem. Zwecks der Negativsymptome kannst Du was außerhalb der Neuroleptika tun. Vitamine- und Mineralstoffe einnehmen! Am besten eine A-Z Formulierung von Pfizer (Centrum), oder von Ratiopharm.

    Damit kann man noch einiges herauskitzeln.

    Viel Glück!

  • Molly
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    • 30. Mai 2026 um 21:36
    • #6

    Mir hilft Amisulprid als Einziges, mit einigermaßen erträglichen Nebenwirkungen und es macht auch nicht so arg müde. Allerdings wird das mit den Nebenwirkungen, also dass ich mich so angespannt und steif fühle auch schlimmer, so bald ich auf 600 mg hoch gehe, und wenn ich in einer Phase bin, brauche ich eben diese 600 mg. Nach ein paar Wochen wird es besser, aber man darf dann die Dosis nicht so schnell reduzieren. Ganz weg gehen meine Stimmen selten... Hab sie immer irgendwie im Hintergrund...

    Wenn ich in einer angstbesetzten Phase bin, nehme ich zusätzlich Oxazepam oder Tavor als Bedarf, aber die können halt süchtig machen. Hab deshalb nur sehr selten nach Benzos gegriffen.

    450mg Amisulprid, 12,5 mg Quetiapin als Bedarf, 25 mg HCT, 10mg Ramipril, 4mg Doxazosin

    If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they do not want to hear! (George Orwell / Animal Farm)

  • Molly
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    • 30. Mai 2026 um 21:42
    • #7

    Übrigens habe ich über 35 Jahre mit der Krankheit und den Medikamenten auch ca. 40 - 45 Kilo zugenommen.

    Allerdings habe ich von 2022 bis 2023 mit einer Kalorienzählapp in einem Jahr 33 Kilo abgenommen. Es liegt auch mit diesen Medikamenten einfach daran, dass man so wenig tut, weil man kaum noch Antrieb hat, und viel zu viel in sich reinstopft.

    Ich weiß das jetzt, hab aber auch wieder zugenommen, weil ich zu inkonsequent bin. Ich hoffe immer, dass es mal wieder Klick macht und ich wieder beginne richtig abzunehmen...

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    • 30. Mai 2026 um 21:47
    • #8

    Hallo Molly


    Benzos haben bei mir leider den Effekt, dass ich wach und hyperaktiv werde. Das liegt laut meines Psychologen an meinem ADHS, welches oft paradoxe Wirkungen bei diesen Medikamenten begünstigt. Ich leider tatsächlich auch nicht unter Ängsten. Ich spüre nur Stress einfach nicht(früh genug) sodass dann plötzlich alles zu viel wird. Das ist ein echtes Problem.

    Wegen der Zunahme- ich achte tatsächlich sehr stark auf meine Ernährung und habe damit garkein Problem ( dachte ich)… dennoch nehme ich zu. Aber ja du hast recht, meine Bewegung ist weniger geworden, dadurch dass ich ständig so müde bin. Ich habe mich vor ein paar Monaten bei MC fit angemeldet und versuche (bisher mit Erfolg) regelmäßig Sport zu machen

  • Molly
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    • 30. Mai 2026 um 21:54
    • #9

    Wenn Du Sport machen kannst, ist das doch schon sehr gut!

    Schreib dir aber echt mal auf, was Du den Tag über so isst und trinkst und wieviele Kalorien das alles hat. Da wirst Du dich wundern! Muss halt auch alles genau abwiegen.

    Ich bin 172 cm groß, 64 Jahre alt und kann mich, auch aufgrund einer orthopädischen Erkrankung nicht so viel bewegen. Ich darf nur knapp 1400 Kalorien am tag zu mir nehmen, wenn ich in der Woche 500 Gramm abnehmen möchte. Das ist echt nicht viel!

    Wenn man normal isst und auch zwischendurch mal was zwischen die Kiemen schiebt, hat man locker 2200 Kalorien am Tag intus. Da kann man nicht abnehmen.

    Ja, mit ADHS darfst Du die dann wahrscheinlich nicht! Nimmst Du eigentlich ein Medikament gegen das ADHS? Hab mal nachgelesen und diese Medikamente können auch Psychosen auslösen. Steht sogar, glaube ich, im Beipackzettel.

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    • 30. Mai 2026 um 21:58
    • #10

    Molly

    Ja ich Tracke mein Essen und wiege es ab, ich esse um die 1600ckal am Tag, außer wenn ich mal Cheate. Ich bin allerdings auch 187cm groß und habe dadurch mehr Verbrauch. Sport schaffe ich, wenn ich mich dazu zwinge, oft bin ich danach nur so platt dass ich mich hinlegen muss, das ist bei jeder Aktivität Momentan so. Das empfinde ich als sehr belastend, und weiß nicht ob das von den Medis kommt, oder es Negativsymptome sind die noch zurückgeblieben sind. Man sagt ja Amisulprid macht nicht müde


    Zu den Medikamenten- ich habe mal medikenet gegen mein ADHS genommen, das ist aber schon lange her. Ich nehme sonst keine Medikamente gegen adhs und jetzt darf ich sie laut meinem Psychiater auch garnicht mehr nehme

  • Beitrag von Aurora (30. Mai 2026 um 22:05)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (30. Mai 2026 um 22:06).
  • Molly
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    • 30. Mai 2026 um 22:31
    • #12

    Medikinet hat damals mein Sohn gegen ADS bekommen und auch mein Neffe gegen sein ADHS.

    Mein Neffe kommt nicht ohne so ein Medikament aus, weil er sonst viel zu aufgedreht ist. Er bekam früher auch Medikinet, aber jetzt etwas anderes. Mein Sohn wurde davon damals sehr depressiv und richtig verzweifelt und es war das erste Mal, dass ich ihn ohne triftigen Grund ganz schlimm weinen sah. Hab das dann nicht mehr mitmachen wollen und das Medikament abgesetzt. Wir sind dann auch so irgendwie zurecht gekommen...

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  • Walker
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    Mein Handwerkszeug ist Kunst und Empathie. Ich habe mich hier angemeldet, weil ich mehr über das Stimmenhören herausbekommen möchte.

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    • 30. Mai 2026 um 22:43
    • #13
    Zitat von Aurora

    ... Das liegt laut meines Psychologen an meinem ADHS, welches oft paradoxe Wirkungen bei diesen Medikamenten begünstigt. (...).

    Ich spüre nur Stress einfach nicht(früh genug) sodass dann plötzlich alles zu viel wird. Das ist ein echtes Problem.
    (...)

    Vielleicht könnte eine achtsamkeitsbasierte Therapie helfen, dass Du lernst, Stress schon früher zu erkennen (?)

    Ich habe auch ADHS und in jungen Jahren war meine Zündschnur extrem kurz. Gefühlt von jetzt auf gleich konnte ich nicht mehr und hab versucht, mich schreiend aus einer zu engen Situation zu befreien.

    Irgendwann taten mir meine "Opfer" dann echt leid und ich habe so eine Situation meditativ durchanalysiert (Bedeutet: Hinsetzen, Atmen, runterkommen, zur Ruhe kommen, bei mir sein...Dann fragen:)

    z.B. Womit hat es angefangen?

    Für mich war dann erstaunlich zu sehen, dass das Drama viele Stunden vorher seinen Ausgangspunkt hatte. In einer Kleinigkeit, die man wirklich nicht bemerkt, wenn man es nicht weiß.

    Es gibt viele verschiedene Achtsamkeitsübungen. Grundlage ist aber "Ich darf so sein, wie ich bin und gucke es mir nur an." Es geht nicht darum, sich mit einem erneuten Perfektionismus irgendwie einzuengen. Es geht nur um's Wahrnehmen.

  • Aurora
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    • 30. Mai 2026 um 22:52
    • #14

    Walker

    Mit meiner emotionskontrolle habe ich tatsächlich garkeine Probleme mehr, außer meine Stimmen werden zu laut und ich fühle mich gestresst, dann könnt ich Stühle werfen…


    Ich arbeite gerade mit meinem Ergotherapeuten daran, dass ich Stress schneller erkenne. Er verfolgt den Ansatz, mich jetzt häufiger zu sehen um mir zu sagen wann ich gestresst bin, damit ich das reflektieren kann. Mir fehlt jegliches Gefühl dafür und merke es erst, wenn ich auf der Schnauze liege oder wieder psychotisch werde. Das ist eindeutig zu spät. Auch im Nachhinein kann ich den Stressfaktor nicht ausmachen. Momentan hat es ganz sicher mit meiner neuen Arbeit zutun. Mein Therapeut ist der Meinung, ich wäre noch nicht in der Lage dazu, zu arbeiten. Ich glaube ich habe mich einfach überschätzt…

  • Crazy Horse
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    • 1. Juni 2026 um 18:35
    • #15

    Ich bin auch nie symptomlos trotz Medikamente. Die Stimmen sind immer da, obwohl die Medikamente sie schon so herunterdrosseln, dass ich dadurch in der Lage bin meine Aufmerksamkeit auch auf andere Dinge zu richten - ohne Medis drehe ich mich fast ausschließlich um die Stimmen.

    Ja, das mit dem Gewicht ist so eine Sache. Relativ sicher sind Zeldox und Abilify, eigentlich ist auch Solian (Amisulprid) eher gewichtsneutral, aber am Ende ist das halt immer doch ne individuelle Geschichte mit der Gewichtszunahme.

    Zeldox hatte bei mir in den ersten Monaten den Effekt, dass ich nur müde war. Abilify ist schon wirklich antriebssteigernd und es gibt inzwischen noch Reagila... ich kam psychisch gut damit zurecht, habe mich besser gefühlt. Leider tickte mein Herz darunter immer aus. Es ist auch eher antriebssteigernd.

    Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach dazusitzen und vor sich hinzuschauen. (Astrid Lindgren)

  • Monkey
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    • 1. Juni 2026 um 19:24
    • #16

    Herzlich willkommen im Forum!

    Falls es noch nicht erwähnt wurde könnte ich dir auch noch Promethazin (Atosil) empfehlen

  • Aurora
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    • 1. Juni 2026 um 19:43
    • #17

    Monkey Das hat mir meine Psychiaterin verschrieben für abends, das dumme ist, die hat die kleinstmögliche Dosierung genommen und weil das nichts gebracht hat, verschreibt sie mir jetzt nicht höher dosiert… es ist echt nervig

  • Metalhead666
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    • 1. Juni 2026 um 19:45
    • #18

    Meines Psychiaters Lieblingsneuroleptikum bei den niederpotenten ist Pipamperon! Chlorprothixen kann zu heavy sein!

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