Brahmi & Olanzapin
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Frag am besten Phoenix selbst, in seinem Blog, viko !
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Ok, danke. Bin neu hier und muss mich hier etwas rum orientieren
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Hi escargot ich nimm zurzeit ein tag 10 mg und ein tag 7,5 mg von Heumann die schmelztabletten
LG
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Hallo viko ich nehm auch die SMT von Heumann allerdings nur 5 mg. Ich kam mit dem tageweisen Wechseln nicht gut klar! Hab das mal vor Jahren probiert, da mein Psychiater das ganz ganz toll fand! Reduziere lieber regelmäßig das Gleiche … Ich nehm allerdings auch noch ein anderes NL.
Wünsche Dir viel Erfolg 🍀Liebe Grüße
escargot
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Hallo viko,
ich habe Brahmi auch und nehme es manchmal, aber so richtig gut finde ich es nicht. Ich kann gar nicht sagen warum genau. Ich habe das in einem Laden mit Kräutern und Naturheilmitteln in der Nähe gekauft. Es ist auf jeden Fall gut, es auszuprobieren. Ich habe lang Gotu cola genommen. Damit kam ich gut klar, aber mit Brahmi wie gesagt nicht. Irgendetwas daran war und ist mir unangenehm.
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Hallo viko ,
herzlich Willkommen im Forum!
Brahmi kenne ich mich nicht aus, vielleicht aber Phoenix .
Ich kann dir nur davon abraten, täglich wechselnde Dosierungen, mal mehr, mal weniger Olanzapin zu nehmen.
Das stresst das Nervensystem und man kommt dann an dem Tag in den Entzug des NL, bzw. Psychopharmakons, an dem man weniger nimmt, weil der Körper an die höhere Dosis gewöhnt ist.
Vielleicht hast du Interesse daran, dir diesen kostenlosen Leitfaden durchzulesen. Den finde ich sehr gut, um sich erstmal zu informieren, bevor man Psychopharmaka reduziert.
Ich reduziere mein NL schon seit Langem risikominimiert und kleinschrittig.
Den Link zum Download des Leitfadens in der Sprache Deutsch findest du z.B. hier:
Blog-ArtikelKOSTENLOSER LEITFADEN ZUR SCHADENSMINIMIERUNG BEIM ABSETZEN UND ENTZUG VON PSYCHOPHARMAKA, Deutsch und in vielen anderen Sprachen zum kostenlosen Download. Autor: Will Hall mit Team
KOSTENLOSER LEITFADEN ZUR SCHADENSMINIMIERUNG BEIM ABSETZEN UND ENTZUG VON PSYCHOPHARMAKA
Sprache: Deutsch
Autor: Will Hall und Team
Der 52-seitige illustrierte Leitfaden des Icarus-Projekts und des Freedom Centers sammelt die besten Informationen, auf die wir gestoßen sind, und die wertvollsten Lektionen, die wir über die Reduzierung und das Absetzen von psychiatrischen Medikamenten gelernt haben.
Basierend auf mehr als 10 Jahren Arbeit in der Peer-Support-Bewegung wird dieser Leitfaden…
Emily14. Januar 2026 um 19:00 Schönen Tag dir. 😊
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Danke Emily , bin mit Viko schon im Kontakt und schreibe die nächsten Tage einen Text im Blog zu seinen Fragen. LG
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Guten Morgen Phoenix ,
ja, gut. Ich bin gespannt. Ich hatte letzt ja wegen deinem Artikel, den hatte ich mir ausgedruckt, auch schon einiges zu den Adaptogenen gelesen, auch zu Brahmi, auch im Netz.
Brahmi kannte ich vor deinem Artikel aber nicht und finde Brahmi auch spannend. Probiert habe ich Brahmi noch nicht.
Ich hab mich wegen meinem letzten Reduktionsschritt lieber an meine mir gut vertauten Kräuter, Wurzeln usw. gehalten. Ich wollte nichts mir bisher unbekanntes dazunehmen.
Allerdings auch nichts, was z.B. in meine Gedanken eingreifen könnte.
Hat mir gereicht, dass mir die Rübe trotz kleinem Entzugsschritt "gebrutzelt" hat. 😉
In der Zeit hätte ich schlechter erkennen können, ob mir was Neues gut bekommen wäre oder nicht so gut.
Ich würde dennoch jeder Person, die Psychopharmaka nimmt oder sie verschreibt, unbedingt empfehlen, sich mit dem risikominimierten Reduzieren und Ausschleichen von Psychopharmaka zu beschäftigen. Es gibt z.B. keine 10%-Regel als Patentrezept, was viele meinen und die meisten Ärzt:innen kennen sich leider immernoch nicht damit aus.
Als ich zum Beispiel das fiebrige Gefühl im Kopf, ohne erhöhte Temperatur zu haben, von der bisher letzten Reduktion bekam, wäre ich ganz sicher direkt zum Arzt gerannt, wenn ich nicht vorher gewusst hätte, dass sowas leider im Entzug von NL passieren kann. Nicht muss, kann.
Je nachdem bei welcher Ärztin, bei welchem Arzt, hätte ich entweder Psychopharmaka oder ein anderes Medikament bekommen und weil ich wusste, das würde mir nicht wirklich helfen, habe ich es in eigener Verantwortung so gehandhabt, wie schon in meinem Blog beschrieben.
Liebe Grüße und einen schönen Tag
Emily
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Entschuldigung, was ist Brahmi?
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Brahmi ist eine Heilpfanze und hat u.a. antipsychotische Eigenschaften. Siehe Artikel: Brahmi
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Die Kräuter, Wurzeln, Knollen Pilze, die ich persönlich, je nach Befindlichkeit nehme, sind allesamt zugelassene Lebensmittel, manche zugelassene, frei verkäufliche Arzneitees, die alle entzündungshemmend wirken, antibakteriell und teils auch antiviral, wie der Zistrosentee, zum Beispiel, nachweislich. Zistrosentee habe ich in meinem Blog ja schon mit zig Studien dazu, vorgestellt.
Adaptogene nehme ich sehr bewusst NICHT.
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Zistrosentee habe ich in meinem Blog ja schon mit zig Studien dazu, vorgestellt.
Gibt halt hauptsächlich In Vitro oder meist mini Studien mit weniger als 100 Leuten.
Und die Studien zeigen nur unterstützende, symptomlindernde Effekte, aber keinen Nachweis, dass Zistrosentee Infektionen kausal heilt. -
Zistrosentee habe ich in meinem Blog ja schon mit zig Studien dazu, vorgestellt.
Gibt halt hauptsächlich In Vitro oder meist mini Studien mit weniger als 100 Leuten.
Und die Studien zeigen nur unterstützende, symptomlindernde Effekte, aber keinen Nachweis, dass Zistrosentee Infektionen kausal heilt.Das habe weder ich noch sonst jemand behauptet, PlanB .
Wieder nichts vernünftiges zu tun, PlanB ? So kenne ich dich seit Jahren.
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Naja, kommt von dir Emily und konsorten halt immer so rüber als ob man quasi nix weiteres braucht, als nur ein paar Tees und Naturprodukte zu nehmen und schon braucht man keine Medikamente mehr.
Und der Mensch ist halt keine Petrischale, deswegen ist es schon recht Sinnfrei auf In Vitro Studien rum zu reiten. -
Sind Antipsychotika bei akuter Psychose wirksam?
Wie sieht es denn hier mit guten Studien aus?
In einem aktuellen Artikel "Sind Antipsychotika bei akuter Psychose wirksam?" von 2025 im JOURNAL OF THE NORWEGIAN MEDICAL ASSOCIATION ist zu lesen:
ZitatWie gut wirken Antipsychotika bei einer Erstpsychose?
Das Antipsychotika eine dämpfende Wirkung auf die Psyche haben, steht außer Frage, und dies kann für manche lebensrettend sein. Doch wie groß ist der Effekt auf psychotische Symptome bei einer Psychose im Vergleich zu Placebo ? Gibt es überhaupt einen echten relevanten Effekt für die Mehrheit? Gibt es weniger belastende Alternativen?
Eine bedeutende Frage, denn Antipsychotika haben schwere Nebenwirkungen, wie Übergewicht und Gehirnschrumpfung und typische Folgeerkrankungen, wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Krebs. Sie führen zu einer starken Abhängigkeit, zu Hypersensitivitätspsychosen und können zu einer Chronifizierung von Psychosen und Schizophrenie führen. Sie erhöhen das Sterberisiko und verkürzen maßgeblich die Lebenszeit:
"Diese Problematik besteht ... bei Patienten mit Schizophrenie, unter denen eine Mehrheit (d.h. über 50%) an mindestens einer, ein Drittel sogar an zwei oder mehr chronischen körperlichen Komorbiditäten (Begleiterkrankungen) leidet ... Schizophrene Patienten haben verglichen mit der Allgemeinbevölkerung ein 2-3-fach erhöhtes Risiko zu versterben." (12)
"Patienten mit Schizophrenie haben eine geschätzte Lebenserwartung von 15–20 Jahren weniger als die allgemeine Bevölkerung , wobei die metabolischen und anderen Nebenwirkungen von Antipsychotika ein potenzieller Faktor sind." (4)
Wie gut wirken Antipsychotika bei einer Erstpsychose?
Es gibt zwei systematische Überprüfungen, die Studien suchten, in denen Antipsychotika in einer Erst- und Zweitpsychose gegenüber Placebo getestet wurden, bei den die Patienten nicht mit Antipsychotika vorbehandelt wurden.
Die erste Studie mit dem Titel "Antipsychotische Medikamente gegen frühe Episoden von Schizophrenie" von 2011 wurde vom renomierten britischen Cochrane-Institut durchgeführt. Wikipedia bestätigt: "Cochrane setzt sich dafür ein, dass Entscheidungen zu Gesundheitsfragen weltweit auf Basis hochwertiger, relevanter und aktueller wissenschaftlicher Evidenz getroffen werden, und fördert diese Entscheidungsfindung durch die Erstellung und Verbreitung hochwertiger systematischer Übersichtsarbeiten und Metaanalysen sowie anderer Formate aufbereiteter Evidenz." (1)
Zitat"Die Wirksamkeit von Antipsychotika bei frühen Episoden von Schizophrenie ist unzureichend erforscht und die aktuellen Belege reichen nicht aus, um die Empfehlungen internationaler Leitlinien zu untermauern. Obwohl Antipsychotika seit Jahrzehnten eingesetzt werden, gibt es nur wenige randomisierte, placebokontrollierte Studien, die die Wirksamkeit dieser Medikamente bei Menschen mit einer frühen Episode von Schizophrenie messen ... Dies ist besonders besorgniserregend angesichts der weit verbreiteten Verwendung antipsychotischer Medikamente auf der ganzen Welt in der Akutbehandlung von Psychosen vom Typ Schizophrenie in frühen Episoden." (2)
Eine zweite Forschungsarbeit von 2019 hatte den Titel "Nutzen und Schaden von Antipsychotika bei medikamentennaiven Patienten mit Psychose: Eine systematische Überprüfung." kommt zu de Ergebnis: (3)
Zitat"Obwohl sie seit über 60 Jahren auf dem Markt sind, stellt sich die Frage nach ihrer tatsächlichen Wirkung immer noch, da die placebokontrollierten Studien, die zur Marktzulassung von Antipsychotika führten, verzerrt sind. Dafür gibt es zwei Hauptgründe: fehlende Verblindung und Entzugserscheinungen ...
Wir fanden keine zuverlässigen placebokontrollierten Studien mit behandlungsnaiven Patienten mit Psychose oder Schizophrenie. Wir stimmen daher mit den Autoren eines früheren Cochrane-Reviews überein, dass die Wirkung von Antipsychotika bei diesen Erkrankungen nicht dokumentiert ist ...
Wir sind der Ansicht, dass der Einsatz von Antipsychotika bei Patienten mit Psychosen oder schizophrenen Erkrankungen, insbesondere nicht als Langzeitbehandlung, nicht gerechtfertigt ist. Patienten sollten nicht zwangsweise mit Antipsychotika behandelt werden, da sich nicht argumentieren lässt, dass dies im eigenen Interesse des Patienten liege.
Der Einsatz von Antipsychotika lässt sich auf Grundlage der aktuellen Evidenz nicht rechtfertigen. Entzugseffekte in den Placebogruppen machen bestehende placebokontrollierte Studien unzulässig." (3)
Was beweisen Studien zu Antipsychotika überhaupt?
Alle Studien, die es gibt, wurden mit Schizophrenie-Patienten durchgeführt, die mit Antipsychotika vorbehandelt sind. Ihnen wird wird in wenigen Tagen das Medikament entzogen und sie bekommen in der Studie ein neues Antipsychotikum oder ein Placebo.
Kurzer Video-Clip zur Erklärung:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.In Studien wird also nur getestet, wie gut Antipsychotika bei Antipsychotika-abhängigen Patienten nach dem Absetzen gegen Entzugserscheinungen und Absetzpsychosen helfen. So als würde man testen, wie gut Nikotin, Alkohol, Drogen bei Absetzen von Nikotin, Alkohol, Drogen gegen die Absetzerscheinungen helfen.
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Zitat"Wenn mehr als eine minimale Verbesserung erforderlich ist, erzielen Antipsychotika bei einem auffallend großen Anteil der Patienten keine nennenswerte Wirkung." (6)
Die Food and Drug Administration (FDA), die in den USA für die Zulassung neuer Medikamente zuständig ist, hat den Unterschied zwischen Antipsychotika und Placebos untersucht. Studien, die zwischen 1999 und 2007 in Nordamerika durchgeführt wurden, zeigten eine durchschnittliche Reduktion der PANSS-Werte (Positive und Negative Syndromskala) um lediglich sechs Punkte unter der Einnahme des Medikaments im Vergleich zu Placebo (7) . Dieser Unterschied entspricht ca. 10% und wird nicht einmal als „minimale Verbesserung“ angesehen. Er ist so gering, dass er schwer zu erkennen und klinisch kaum von Interesse sein dürfte. Erst ab 20% oder 20 Punkten im PANSS spricht man von einer klinisch „minimalen Verbesserung“. Die Autoren der FDA schlussfolgern:
Zitat„Ein hoher und zunehmender Placebo-Effekt und ein abnehmender Behandlungseffekt sind in den Schizophrenie-Studien in Nordamerika von großer Bedeutung." (7)
Der Unterschied von 14,6 Punkten der PANSS-Werte zwischen Medikament und Placebo nach 12 Wochen entspricht einer 15% Besserung und erreichte jedoch immer noch nicht das „minimale“ Niveau eines „klinisch bedeutsamen Unterschieds“. Der Placebo-Effekt erreichte ebenfalls 15 Punkte oder 15%. D.h. der Placeboeffekt bei Antipsychotika beträgt 50%.

Schlussfolgerungen
Der Artikel im JOURNAL OF THE NORWEGIAN MEDICAL ASSOCIATION schlussfolgert:
Zitat"Die enttäuschenden Ergebnisse der wissenschaftlichen Studien bedeuten, dass wir nicht länger davon ausgehen können, dass die Medikamente bei den meisten Menschen mit Psychosen eine nennenswerte Wirkung haben.
Das Problem besteht nicht darin, dass es keine Beweise für die Wirksamkeit gibt, sondern darin, dass es für die meisten Patienten keine nennenswerte Wirksamkeit gibt. Die Medikamente haben eine Reihe von Nebenwirkungen, deren Nutzen oft fraglich ist.
Nach über 60 Jahren Antipsychotika-Wirkung können wir bei den meisten Patienten immer noch nur minimale Wirkungen nachweisen. Wer glaubt, dass Antipsychotika wirksamer sind, sollte ebenso gute oder bessere Studien vorlegen, die zum gegenteiligen Ergebnis kommen.
Es reicht nicht mehr aus, zu wünschen oder zu glauben, dass diese Medikamente so wirken, wie wir es uns wünschen. Es ist an der Zeit, es zu beweisen ... Es gibt Grund, an ihrer Wirksamkeit gegen akute Psychosen zu zweifeln." (6)
Die Psychiater Dr. Aderhold und Dr. Weinmann, die an den S3-Leitlinie Schizophrenie für Ärzte mitgewirkt haben schreiben in ihren Zusatzinformationen dazu:
Zitat"Aber was bedeutet dies nun für die Mehrheit der Patienten, wenn alle in der gleichen Weise behandelt werden? Wenn weniger als 17% eine nur minimale klinisch bedeutsame Wirkung gegenüber einem Scheinmedikament erleben, werden viele ohne Nutzen mit Substanzen behandelt, an denen sie subjektiv oft erheblich leiden, die sie oft erheblich körperlich schädigen, oftmals irreversibel.
Fast regelhaft kommt es bei der unzureichenden Wirksamkeit zu weiteren Dosissteigerungen ohne klinischen Vorteil, jedoch oft mit zunehmenden Nebenwirkungen und ohne Korrektur oder Absetzversuche im Verlauf, was diese Leitlinien erstmals empfehlen.
Die psychischen Funktionen der so Behandelten, die erforderlich sind für ihren Genesungsprozess, werden durch Fehl- oder Überdosierungen weiter geschwächt. Das körperliche Abhängigkeitspotential der Neuroleptika ist bis heute völlig unzureichend erforscht, lässt sich jedoch durch langfristig gelungene Absetzprozess belegen. Auch stehen bis heute gute Studien aus, die gesichertes Wissen zu Absetzprozessen zur Verfügung stellen können." (9)
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