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  1. Psychose Blogs & Forum – Wissen, Austausch und Hoffnung
  2. Schizophrenie / Psychose-Forum
  3. Fragen

Seid ihr von Spracharmut betroffen?

  • Headphone
  • 30. Dezember 2025 um 05:57
  • Zum letzten Beitrag

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    • 30. Dezember 2025 um 05:57
    • #1

    Hey Zusammen!

    Seit ihr auch von Sprachveramung betroffen? Wie geht ihr damit um? Wisst ihr ob es Gründe (für euch) gibt warum ihr weniger redet? Ich persönlich habe Angst was falsches zu sagen oder eine Diskussion anzuleiern die mich emotional unter Druck setzt.

    Beste Grüße

  • Nova
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    • 30. Dezember 2025 um 06:23
    • #2

    Ich bin eine Frohnatur und Quasselstrippe. Mit Leuten, die ich näher kenne, komme ich immer ellenlang von Hölzken auf Stöcksken. Bei Menschen, die mir weniger nahe sind, bin ich reservierter.

    Ich muss allerdings oft drauf aufpassen, auch mein Gegenüber zu Wort kommen zu lassen, bin aber, wenn jemand Nahes ein Problem hat auch eine gute Zuhörerin und Beraterin.

    Man kann nicht gleichzeitig den Kuchen essen und behalten.

  • Elisa
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    • 30. Dezember 2025 um 07:16
    • #3

    Hi Headphone willkommen hier im forum.

    Ja bei mir hat es sich deutlich geändert.

    Ich war früher viel am reden und seit ich 2017 mit 48 Jahren in eine psychose kam, hat sich das zum ruhigen geändert.

    Am Anfang fehlte mir etwas, aber ich bin eine sehr gute zuhörerin geworden und das wird von vielen geschätzt.

    Mit Freundinnen kommt es trotzdem zum guten Austausch.

    Meine Familie dagegen spricht gerne jeder viel, da bin ich fast nur in der Zuhörer Rolle. Das ist manchmal schade, zeigt es doch mangelndes Interesse am anderen.

    LG elisa

  • Molly
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    • 30. Dezember 2025 um 07:20
    • #4

    Zeitweise, besonders wenn ich unter Stress stehe, bekomme ich kognitive Einschränkungen, die dann auch verhindern, dass ich mit anderen flüssig kommunizieren kann.

    Ich verliere dann mitten im Satz den Faden. Irgendwie ist es auch ein Angstproblem. Ich vermute, es hat mit den Einschränkungen der Medikamente auf den Hirnstoffwechsel zu tun. Man ist irgendwie blockiert.

    400mg Amisulprid, 25 mg HCT, 10mg Ramipril, 4mg Doxazosin

    If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they do not want to hear! (George Orwell / Animal Farm)

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    Seit meinem 18ten Lebensjahr (1998) Diagnose paranoide Schizophrenie die im Jahr 2010 auf schizoaffektive Störung gewechselt wurde.

    Mutter eines Teenagers und alleinerziehend mit grosser Unterstützung meiner beider Eltern.

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    • 30. Dezember 2025 um 08:38
    • #5

    Bei mir ist es so, dass ich gerne rede, aber vorallem eher zuhöre.

    Aber was bei mir ist: Ich bin am liebsten alleine... ich telefoniere nur mit meinem Freund, da ich weiss dass es kurz geht. Oder mit meiner Familie.

    Menschen die zuviel reden, sind mir ein Graus. Ic halte es kaum länger als eine Stunde aus und bin dann ganz erschöpft.

    Kann nicht mehr viel aufnehmen.

    Ausserdem meide ich Menschen soweit möglich.

    Aber wenn ich dann doch mal unter Menschen bin, dann rede ich gerne und bin offen und sozial.

    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.

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    • 30. Dezember 2025 um 12:21
    • #6

    Ich hatte nach einer heftigen Psychose mal eine längere Zeit ausgeprägte Spracharmut, die sich dadurch zeigte, dass ich irgendwie nix zu sagen hatte oder das, was in mir vorging nicht verbalisieren konnte. Ich konnte immer nur so 15 Minuten andere Menschen aushalten.

    Irgendwann hat sich das zum Glück gebessert.

    „Whether or not it’s clear to you, no doubt the universe is unfolding as it should.” (Lakota Saying)

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    • 30. Dezember 2025 um 12:28
    • #7

    Nun, ich habe noch nie viel geredet. Bin eher die Zuhörerin. Mit Risperdal Consta war ich aber zwei Jahre lang mehr als schweigsam, hatte eine richtige Sprachhemmung.

    Da ich schon mit 17 Jahren erkrankte, kann ich nicht sagen, ob die Spracharmut von der Erkrankung kommt, oder einfach meine Persönlichkeit ist.

  • manon
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    • 30. Dezember 2025 um 12:38
    • #8

    Ich habe nach ausgeprägtem Drogenkonsum über viele Jahre einen Wortschatz von gefühlt 4 Sätzen gehabt. In meinem Kopf war auch nicht mehr los. Das war sehr schlimm. Ich habe mein Hirn jahrelang wieder aufgebaut. Nun fehlen mir da so einige Jahre. Mir ist das sehr peinlich. Heute rede ich schnell und viel. Zu schnell. Zu viel. Muss die ganze Zeit versuchen, mich zu bremsen. Ich interessiere mich schon für andere Leute aber nach einem längeren Gespräch fällt mir oft auf, ich habe die ganze Zeit geredet. Das ist schon arm dann!

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    • 30. Dezember 2025 um 12:40
    • #9
    Zitat von manon

    Ich habe nach ausgeprägtem Drogenkonsum über viele Jahre einen Wortschatz von gefühlt 4 Sätzen gehabt. In meinem Kopf war auch nicht mehr los. Das war sehr schlimm. Ich habe mein Hirn jahrelang wieder aufgebaut. Nun fehlen mir da so einige Jahre. Mir ist das sehr peinlich. Heute rede ich schnell und viel. Zu schnell. Zu viel. Muss die ganze Zeit versuchen, mich zu bremsen. Ich interessiere mich schon für andere Leute aber nach einem längeren Gespräch fällt mir oft auf, ich habe die ganze Zeit geredet. Das ist schon arm dann!

    Darf ich fragen welche Drogen du konsumiert hast ?😘

    Habe in der Jugend auch viel verschiedenes konsumiert.

    Vorallem LSD Cannabis und Heroin

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    • 30. Dezember 2025 um 12:49
    • #10

    vor allem Ecstasy, Speed und Cannabis ich war eine Raverin

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    • 30. Dezember 2025 um 12:50
    • #11

    ich war ein spät Hippygirl :grinning_squinting_face:

    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.

  • Online
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    • 30. Dezember 2025 um 13:21
    • #12

    Ich habe durch Medikamente Spracharmut. Wenn ich weniger davon nehme ist es immer bedeutend besser. Cannabis hat mich eher zum reden gebracht. Ich rede normalerweise nicht zu viel und nicht zu wenig. Kann auch zuhören. Derzeit ist es durch die Medikamente besonders schlimm und ich weiss nicht was ich sagen soll. Bin schon dabei mich von einem Freund zu trennen bis es wieder besser ist.

  • Metalhead666
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    • 30. Dezember 2025 um 15:45
    • #13

    Ja ich war schon immer der Zuhörer im späteren Lebensalter! Als Kind war ich ein Schwätzer, dass es nur so scherbelt! Ich glaube, dass das bei jedem so ist, wenn man als Kind der "Kaffeeonkel" ist :winking_face:

    Ich habe aber damit kein Problem.

  • Crazy Horse
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    • 30. Dezember 2025 um 16:17
    • #14
    Zitat von manon

    vor allem Ecstasy, Speed und Cannabis ich war eine Raverin

    Ich hatte auch meine Zeit, in der ich viel Speed nahm - hatte heftige psychotische Symptome darunter. Cannabis war nie so meins, auf Ecstasy bin ich mal fast gestorben (waren bin Laden Pillen Anfang der 2000er und die erste wirkte stundenlang nicht und ich legte dann nach....keine gute Idee).
    Bei mir waren die Drogen nicht an die Musik geknüpft, sondern Selbsttherapie.

    „Whether or not it’s clear to you, no doubt the universe is unfolding as it should.” (Lakota Saying)

  • manon
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    lu tong

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    • 30. Dezember 2025 um 16:31
    • #15

    das war es bei mir nie, selbsttherapie, Crazy Horse aber mit meiner besten Freundin habe ich dann viel philosophiert. Es ging aber immer vor allem um die Musik. Das tut mir leid mit der bösen Pille. Es gab früher eine Zeitschrift, wo es Infos über solche „Teile“ gab. Und irgendwann kamen auch so Spots auf, wo mensch seine ihre Drogen einschicken und prüfen lassen konnte, also vom Aussehen/ Namen/ Kontext her gleiche Drogen. Sie haben sie natürlich nicht zurückgeschickt. Ich hatte bis auf einmal eigentlich immer gute Erlebnisse mit Ecstacy.

  • manon
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    lu tong

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    • 30. Dezember 2025 um 16:39
    • #16

    Ich wollte noch sagen, dass mich mein vieles schnelles Reden heute selbst sehr stört und ich arbeite daran rege und schon lange. Es wird, glaube ich, auch besser. Kann schon auch lange zuhören aber die Tendenz zum Reden ist eben da. Die Leute tun mir mit mir manchmal richtig leid!

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    • 30. Dezember 2025 um 16:48
    • #17

    Danke für eure Antworten!
    Zum Thema Drogen kann ich nur beisteuern das ich früher viel geredet habe und richtig Lebensfroh war. Dann kam Speed für ca. 2 Jahre lang und seitdem ich es nicht mehr konsumiere bin ich ruhiger.

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    • 30. Dezember 2025 um 16:49
    • #18
    Zitat von Glocki

    Ich habe durch Medikamente Spracharmut.

    Hi Glocki, welche Medikamente lösen bei dir die Spracharmut aus?

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    • 30. Dezember 2025 um 16:53
    • #19

    Ist eigentlich egal, wenn es zu viel wird. Ich hatte das mal auf Haldol, jetzt ist es Xeplion und Olanzapin. Ich habe da wohl so eine Grenze was die Verträglichkeit angeht und wenn die überschritten wird fangen die Negativsymptome an.

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    • 30. Dezember 2025 um 16:55
    • #20
    Zitat von Glocki

    Ist eigentlich egal, wenn es zu viel wird. Ich hatte das mal auf Haldol, jetzt ist es Xeplion und Olanzapin. Ich habe da wohl so eine Grenze was die Verträglichkeit angeht und wenn die überschritten wird fangen die Negativsymptome an.

    ah okay! Danke!

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