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  1. Psychose Blogs & Forum – Wissen, Austausch und Hoffnung
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Einsamkeit

  • Molly
  • 15. November 2025 um 10:13
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    Molly
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    • 15. November 2025 um 10:13
    • #1

    Ich habe gerade über die Suchfunktion geschaut, ob es bereits einen Thread zum Thema "Einsamkeit" gibt, aber anscheinend wohl nicht... Das wundert mich sehr, denn viele von uns, die wir mit psychischen Erkrankungen behaftet sind, fühlen sich doch von der Gesellschaft stigmatisiert, oder zumindest haben wir oft wenige persönliche Kontakte, außer vielleicht zu Profis. Das müsste doch eigentlich eine gewisse Einsamkeit Zurfolge haben. Auch scheint mit das Alleinsein ein wichtiger Grund zu sein, sich überhaupt in so einem Forum zu engagieren...

    Bisher fühle ich mich meistens wohl so wie es ist, aber nun komme ich in eine Lebensphase, wo das Thema potenzielle Einsamkeit immer immer mehr Gestalt annimmt. Nächstes Jahr im Sommer werde ich in vorgezogene Altersrente (wegen Schwerbehinderung) aus der WfbM gehen. Dann treffe ich meine Kollegen nicht mehr und irgend einen Verein oder sonstige Treffen, wo ich mich engagieren könnte, habe ich mir bisher nicht gesucht, obwohl das hier, im Speckgürtel einer größeren Stadt recht einfach sein sollte. Ich möchte mich in meinen Aktivitäten eigentlich auch nicht länger auf die Nische der psychisch Erkrankten zurückziehen, vor allem, weil mich das oft zusätzlich beeinträchtigt. Es ist schwer, das Leiden anderer ständig vor Augen zu haben, wenn man selbst leidet. Allerdings beinhaltet das Verlassen der Nische das große Risiko, aus demselben Grund dann von den sogenannten "Normalen" abgelehnt zu werden .

    Ich lebe alleine, meine Familie ist klein und meine Kinder sind in einem Alter, in dem sie sich lieber auf ihre Freunde konzentrieren. Sie sagen, ich soll es ihnen mitteilen, wenn ich sie brauche oder möchte, dass sie mich besuchen, aber ich denke, das stiehlt ihnen dann viel ihrer geringen Freizeit neben der Arbeit. Deshalb möchte ich sie meistens garnicht darum bitten. Dir Bekanntschaft etwa Gleichaltriger wäre wahrscheinlich sowieso sinnvoll.

    Ich bin von meiner Persönlichkeit her auch eher so, dass ich mich von anderen zurückziehe. Da spielt eine gewisse soziale Angst mit hinein, aber es ist eben auch so, dass alle Aktivitäten mit anderen zusammen, finanziellen Aufwand bedeuten. Auch bedeutet Freundschaft "Arbeit", sich für Freunde zu engagieren, wofür mir meistens die Kraft fehlt. Bei anderen psychisch Erkrankten nehme ich das auch so wahr. Die meisten haben einfach nicht die nötige Kraft.

    Ein paar Stunden vor dem Computer zu sitzen und mich mit Mitbetroffenen auszutauschen, ist da bei Weitem nicht so anstrengend und ich hoffe, damit etwas Gutes tun zu können, wenn es jemandem schlecht geht. Auch ich kann mich hier ja ausheulen, wenn ich mal wieder eine schlimme Phase habe. Ich kann anderen aus meinem Leben berichten. Normalerweise würde ich so etwas eher mit Freunden oder einem Partner besprechen.

    Ich bin sehr dankbar, dass es diese Möglichkeit gibt!

    Seht ihr das ähnlich, oder habt ihr solche Probleme nicht? Versucht mal,ehrlich in euch reinzuhören, wie es wirklich in euch aussieht, was dieses Thema angeht...

    2 Mal editiert, zuletzt von Molly (15. November 2025 um 10:31)

  • Metalhead666
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    • 15. November 2025 um 12:39
    • #2

    Das Thema grassiert mich noch viel früher, weil ich einen sehr alten Freundeskreis habe. Früher war es geil, als alle noch fit waren, aber so wird es sehr traurig um mich herum sein! Aber ich habe es gewollt, weil ich mit gleichaltrigen wenig anfangen konnte! Es war bisher eine Schutzfunktion denke ich! Wie eine Großfamilie, die mich als Kind begleitete! Jetzt wird man erwachsen! Ich muss gucken wo ich bleibe! Aber so ist das Leben. Manchmal härter und manchmal leichter!

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    • 15. November 2025 um 12:56
    • #3

    Hmm nö, das macht mir nix aus. Ich bin gerne alleine, ohne mich dabei einsam zu fühlen. Zu viel "Sozialgedöns" überfordert mich recht schnell und dann will ich irgendwann einfach nur noch meine Ruhe haben. Mir genügt da ein relativ niedrig angesetztes Grundlevel, das ich natürlich versuche, aufrecht zu erhalten, denn "ganz ohne" geht's auch nicht. Aber mehr ist für mich dann nur sowas wie eine lästige Pflicht. Wobei ich mich charakterlich eigentlich für recht umgänglich halte, also kein grummeliger Miesepeter. Aber es erschöpft mich halt recht schnell. Das sehe ich bei mir aber unabhängig von psychischen Erkrankungen, sondern mehr als Teil meiner Persönlichen, sprich: Das war bei mir schon immer so.

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    • 15. November 2025 um 13:14
    • #4

    Edit: Ich bin auch gerne alleine! Habe keine Probleme damit, wie schon Zoidberg richtig geschildert hat. Klaro man hängt viel vor dem Internet herum und dann kommen noch Faktoren wie Lebensstil und so! Sich auszutauschen über What's App, aber dabei immer ein Bier zur Hand zu haben, ist immer noch ein stückweit Einsamkeit und eine Flucht in den Kokon, ein Scheinsoziales leben! Also ich spreche jetzt vom Fußball her!

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    • 15. November 2025 um 13:33
    • #5

    Ich bin total gerne allein und genieße die Ruhe. Ich brauche auch kein Sozialgedöns. Meine Familie versucht mich immer zu integrieren, aber ich bin froh, wenn ich wieder für mich bin. Ich weiss nicht wie es in ein paar Jahren aussieht, wenn meine Familie aus Altersgründen nicht mehr da ist, darüber unterhalten wir uns. Aber es ist ok. Wenn ich unter Menschen gehe bekomme ich positives Feedback. Aber die Ruhe danach ist unbezahlbar. Ich genieße es sehr.

    LG Still

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    • 15. November 2025 um 14:02
    • #6

    Vielleicht möchten deine Kinder aber auch gerne ihre Zeit für dich geben, wollen dich aber auch nicht bedrängen?
    Ich gebe gerne meine Zeit für meine Mutter, wer weiß wie viel uns noch bleibt. Sie ist meine Mutter und ich möchte sie sehen. Das muss ich nicht jeden Tag, aber schon wöchentlich.

    „Whether or not it’s clear to you, no doubt the universe is unfolding as it should.” (Lakota Saying)

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    • 15. November 2025 um 16:05
    • #7

    Liebe Molly ich denke du bist wirklich zuviel alleine, da kommt schon Einsamkeit auf.

    Ich bin derzeit sehr gut eingebunden in ein soziales Netzwerk von Freunden, Partner und Familie.

    Trotzdem lese und schreibe ich gerne und interessiere mich was andere tun,denken, fühlen.

    Als ich aber zb nach Graz zurück kam und niemanden kannte, war das sehr hart, hat ca 1,5 Jahre gedauert bis ich neue Freunde gefunden hatte.

    Auch ohne einen Partner zu sein, hat mich viele Jahre Einsamkeit fühlen lassen, ich hatte manchmal das Gefühl als wäre ich unsichtbar für Menschen.

    Lg elisa

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    • 15. November 2025 um 16:21
    • #8

    PS, auch in allen neuen Ländern wo ich gelebt habe, war ich sehr einsam. Die Zeit war zu kurz in Australien, Neuseeland, Portugal und Italien um Menschen näher kennenzulernen.

    In Berlin hatte ich auch ca nach 1 Jahr Freundinnen gefunden, litt aber sehr darunter sehr wenige Partner zu haben, und die auch fast nur in meinen 20ern.

    In Wien wo ich 2x 1 Jahr jeweils wohnte, hatte ich bekannte, aber nur 2 Freundinnen.

    Fühlte mich oft zuviel mit meinem Bedürfnis nach Nähe.

    Erst die letzten Jahre in Graz heilt etwas. Ich hoffe sehr das v mir noch länger erhalten bleibt, er älter wird,mit mir.

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    • 15. November 2025 um 21:43
    • #9

    Ich denke, die meisten von Euch, sind viel jünger als ich. Wenn man noch keine Alterszipperlein hat, fällt es einem wahrscheinlich leichter, Kontakte zu knüpfen, oder man ist auch körperlich noch fit genug, dass man sich wegen dem Alleinsein keine Sorgen macht.

    Normalerweise wäre ich auch so wie Zoiberg es beschreibt, aber ich verfalle ohne regelmäßge persönliche Kontakte dann doch irgendwann in Depressionen. Davor habe ich große Angst! Depressiv zu sein, ist für mich das schlimmste Gefühl das ich kenne. Das ist fast wie sterben, finde ich und Antidepressiva helfen auch nicht immer. Außerdem möchte ich möglichst nicht noch mehr Tabletten einwerfen....

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    • 15. November 2025 um 22:25
    • #10

    Ich fühl mich auch manchmal einsam, aber ich brauch das bisweilen auch, nicht nonstop „zugetextet“ zu werden! Wie heute bei meiner Wanderung! Das waren 2 Std. Me-Time!!

  • Metalhead666
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    • 15. November 2025 um 22:40
    • #11

    Das Problem ist nicht die Einsamkeit! Das Problem ist die Dörflichkeit! In einer Stadt sieht das nochmal anders aus. Da kommt man eher ins Gespräch! Auf dem Land einsam zu sein, bedeutet etwas anderes als in einer Stadt.

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    • 15. November 2025 um 22:52
    • #12

    Nja im Dörflichen, also „richtig dörflich“ wo jeder jeden kennt, kann man im Grunde auch nicht sooo einsam sein! Ist die Frage, ob man das denn so möchte! Ist auch nicht jedermanns Sache!!

  • Metalhead666
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    • 15. November 2025 um 22:59
    • #13

    Ja genau, wenn jeder jeden kennt und jeder über Dich sprechen kann! Grausam. Da bekomme ich schon von der Vorstellung eine Krise!

  • Isa
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    • 16. November 2025 um 06:04
    • #14

    Einsamkeit kenne ich nicht. Nicht, weil ich mit meinem Mann zusammen bin, sondern weil ich gerne alleine bin. Bevor ich meinen Mann kennen lernte, war ich viel nur für mich. Hab ihn ja erst mit 34 getroffen. Allerdings habe ich damals unterrichtet und das nicht wenig. Hatte einen vollen Lehrauftrag an einer städtischen Musikschule. Wenn ich denn mal alleine war, fand ich das erleichternd. Jetzt habe ich das Theater und somit viele Freundschaften.

    Mein Mann macht viel für sich selbst, wir sitzen also nicht so viel aufeinander. Da ist es sehr schön, wenn wir etwas gemeinsam unternehmen.

    Er ist 24 Jahre älter als ich und mir ist klar, dass ich im höheren Alter einsam sein werde, wenn er nicht mehr ist. Es wird niemanden geben, der sich um mich kümmert, wahrscheinlich verrotte ich in einem Pflegeheim. Davor graut es mir. Am liebsten würde ich in unserer Wohnung bleiben, aber eines Tages wird mein Knie wohl nicht mehr in den zweiten Stock kommen.

    Hab gestern mit einer Freundin telefoniert, deren Vater ist 90, dement und im Pflegeheim. Es ist so grausig dort, was sie erzählt hat und ihr Schwiegervater ist auch dort mit 96 auch dement. Ich frage mich was auf uns zukommt, wenn die Babyboomer alle ins Pflegeheim müssen. Die Zukunft sieht nicht rosig aus für alte Menschen.

  • Still
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    • 16. November 2025 um 08:19
    • #15

    Ich kann die Ängste von Einsamkeit im Alter nachvollziehen aus eurer Sicht. Das man ins Pflegeheim muss, weil niemand mehr da ist um sich zu kümmern. Ich habe eine Tochter die sehr um mich bemüht ist und mir sicher hilft im Alter. Es gibt ja auch noch den häuslichen Pflegedienst, wenn man nicht mehr kann. Trotzdem bin ich ein Mensch der gern allein ist und sich das auch im Alter vorstellen kann. Es war und ist immer schon so gewesen, dass ich mich zurückziehe und es genieße. Ich möchte meiner Tochter nicht zur Last fallen und ihr ihren Freiraum geben und das klappt bis jetzt sehr gut. Keiner weiss wie alt man wird und ich möchte im hier und jetzt leben und da kenne ich keine Einsamkeit.

  • Nova
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    • 16. November 2025 um 08:49
    • #16

    Bei mir in der Nachbarschaft in solchen Wohnungen wie meiner leben einige ältere, kranke, gehbehinderte Menschen. Wir haben Aufzüge, Pflegedienste kommen und man kann sich auch zur Tagespflege abholen lassen, aber wer noch kann nimmt auch den Bus in die Stadt, um unter Leute zu kommen oder dreht seine Runden. Ich habe ja zusätzlich noch ambulant betreutes Wohnen, um mich "bespaßen" zu lassen. Das ist eine Unterstützung, die ich nicht missen will. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig, so wie die Menschen.

    Man kann nicht gleichzeitig den Kuchen essen und behalten.

  • Nova
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    • 16. November 2025 um 09:07
    • #17

    Und bei uns engagieren sich viele, die können und wollen, ehrenamtlich, wobei man auch nicht einsam ist. Sei es sportlich oder sozial. Da gibt es extra Förderungen und Projekte für. Und die Vielfalt ist immens.

    Man kann nicht gleichzeitig den Kuchen essen und behalten.

  • Gwenny
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    ich mag den Sommer und das Meer

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    • 16. November 2025 um 09:17
    • #18

    Meine Verwandten wohnen über 400 km weit weg, aber ich wohne hier schon über 30 jahre und will da auch nicht weg. meine Kinder sind erwachsen und gehen ihren eignen Weg. Habe ja nur zu einem sporadisch Kontakt, der andere hat den Kontakt ja abgebrochen. ich Habe zwei Freundinnen mit den ich ab und zu was unternehme. Bin also die meiste Zeit allein. Komme meistens damit klar. aber ich habe auch Tage an denen ich mich sehr einsam und allein fühle , traurig und nah am Wasser gebaut....

    „Ein Engel ist jemand, den Gott uns ins Leben schickt, unerwartet und unverdient,

    damit er uns, wenn es ganz dunkel ist, ein paar Sterne anzündet.“ (Phil Bosmans)

  • Leonardo
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    7. Februar 1987 (38)
    • 19. November 2025 um 15:56
    • #19

    Bin auch eher der Typ: Alleinsein ist keine Einsamkeit.

    Aber, wen es betrifft, oder auch um vielleicht mit den eigenen Fähigkeiten noch anderen zu helfen, was einem im Endeffekt auch selbst gut tut, wenn man es kann: Ein Ehrenamt ausüben. Da gibt es so vieles, wo man sich einbringen könnte, mit Mehrwert für andere und sich selbst. Und finanzielle Aufwendungen können einem erstattet werden, z.bsp. Fahrtkosten. Ist nur ein Vorschlag, für manche vielleicht geeignet. :smiling_face:

  • Online
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    • 20. November 2025 um 13:10
    • #20

    Wenn es die körperliche Gesundheit noch mitmacht, ist ein Ehrenamt auf jeden Fall eine Option.

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