«Beim Akzeptieren, was wir nicht werden tun oder sein können, beginnen wir zu entdecken, wer wir sein können und was wir tun können. Recovery ist eine Art zu leben.»
Patricia Deegan
(pro mente sana Schweiz)
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«Beim Akzeptieren, was wir nicht werden tun oder sein können, beginnen wir zu entdecken, wer wir sein können und was wir tun können. Recovery ist eine Art zu leben.»
Patricia Deegan
(pro mente sana Schweiz)
Buch zu diesem Thema
M. Schulz, G. Zuaboni (Hg.): Die Hoffnung trägt, psychisch erkrankte Menschen und ihre Recoverygeschichten, BALANCE buch+medien verlag
Ich hatte bestimmt viele Jahre gegen die Krankheit gekämpft, aber so verbraucht man eine Menge an Energie. Heute akzeptiere ich mehr die Schizophrenie und muss sehr gut auf mich aufpassen. Jammern hilft auch nicht viel, da verbraucht man auch Energie, die man für das verwenden könnte, was noch möglich ist oder sich Kontakten zuwenden. ich versuche das Leben als einen Prozess anzusehen, bei dem es Vorwärts- und Rückschritte gibt. Irgendwann stirbt man und solange möchte ich mir noch Träume erfüllen im Rahmen meiner Möglichkeiten und es mir gut gehen lassen.