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  1. Psychose Blogs & Forum – Wissen, Austausch und Hoffnung
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Unterschied Stimmen und Gedanken?

  • anonym999user
  • 4. Juli 2024 um 20:59
  • Zum letzten Beitrag

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    • 4. Juli 2024 um 20:59
    • #1

    Hey, ich bin jetzt seit ner Zeit in Therapie. Ich frag mich was der Unterschied zwischen Gedanken und Stimmen ist? . .. In der Therapie reden wir immer von meinen „Stimmen“, heute fragte meine Therapeutin mich wie sich die Stimmen anhören - weiblich oder männlich…

    Jedenfalls hab ich gesagt, sie haben keinen Ton…quasi wie Gedanken. Die aber *Nicht von mir kommen.

    Es ist so als ob die Stimmen keinen Ton oder Laut, bzw. Charakter haben. Also die Stimmen lautlos . Daraufhin meinte meine Therapeutin : Ja ,das sind ja keine Stimmen …das sind Gedanken. Sie meinte das sind Unsicherheiten von mir oder negative Grundannahmen .

    Aber diese „Stimmen“ kommen ja nicht von mir, sie beeinflussen. Wie als wären mich wie „fremde Gedanken“ in mein Kopf. Sie geben Kommentare ,Befehle und erzählen alles mögliche an Unsinn . Wie nehmt ihr eure Stimmen war ? Was ist der Unterschied zwischen Stimmen und „bloß“ Gedanken?

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    ZITAT: Auch wenn du keinerlei Freude mehr empfindest, die deiner Meinung nach einzige Konsequenz alles hinter dir zu lassen, verwehrt dir die Möglichkeit neue Freude in Zukunft zu entdecken und sie mit anderen zu teilen! :smiling_face:

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    • 4. Juli 2024 um 21:26
    • #2

    Ja also bei war es damals ähnlich wie bei dir, und glaube auch vielen anderen hier.

    Diese Stimmen sind eher eine Art laute Gedankeny wie wenn man im Kopf Dialoge mit sich führt. Nur eben fühlen sich diese Art der Gedanken wie von außen an und einfach nicht von sich selbst(fremd). Mir wurde es damals auch nicht anders erklärt als mit Unsicherheiten mir selbst gegenüber. Dein Hirn spielt dir da einfach einen streich, es ist aber wichtig zu erkennen dass diese stimmen nicht real sind. Das hilft mir zumindest immer mir dessen bewusst zu sein.

    Im späteren Verlauf bei mir gab es auch Stimmen im Kopf die ich Personen klangteschnisch zuordnen konnte bzw das Gefühl hatte dass sie mich an eine bestimmte Person erinnert.

    Ich wünsche dir gute Besserung! :smiling_face:

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    • 4. Juli 2024 um 21:49
    • #3

    Ich höre Stimmen schon viel von außen wie eben jeden anderen Menschen im Außen oder zumindest sehr ähnlich.
    Aber ich kenne auch Stimmen nur im Kopf und ich kenne laute Gedanken, die sich wie Stimmen im Kopf anhören, aber ich denke sie halt selbst. Eigentlich sind meine Gedanken immer laut.

    Vielleicht meint ihr Stimmen im Kopf.

    „Whether or not it’s clear to you, no doubt the universe is unfolding as it should.” (Lakota Saying)

  • anonym999user
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    • 4. Juli 2024 um 22:03
    • #4
    Zitat von TheBastion

    Ja also bei war es damals ähnlich wie bei dir, und glaube auch vielen anderen hier.

    Diese Stimmen sind eher eine Art laute Gedankeny wie wenn man im Kopf Dialoge mit sich führt. Nur eben fühlen sich diese Art der Gedanken wie von außen an und einfach nicht von sich selbst(fremd). Mir wurde es damals auch nicht anders erklärt als mit Unsicherheiten mir selbst gegenüber. Dein Hirn spielt dir da einfach einen streich, es ist aber wichtig zu erkennen dass diese stimmen nicht real sind. Das hilft mir zumindest immer mir dessen bewusst zu sein.

    Im späteren Verlauf bei mir gab es auch Stimmen im Kopf die ich Personen klangteschnisch zuordnen konnte bzw das Gefühl hatte dass sie mich an eine bestimmte Person erinnert.

    Ich wünsche dir gute Besserung! :smiling_face:

  • anonym999user
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    • 4. Juli 2024 um 22:05
    • #5

    Erstmal danke für die Antwort, gut das es anderen auch so geht. Aber Scheisse… sind dann hörbare Stimmen die du wirklich warnehmen konntest, dazu gekommen? Weil das stell ich mir noch belastender vor.. Also hat sich der Verlauf verschlimmert bzw. erst angefangen?

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    • 4. Juli 2024 um 22:13
    • #6

    Ich höre meine Stimmen normalerweise als richtige Stimmen, die sich entweder als in meinem Kopf oder außerhalb in gewisser Entfernung, also außerhalb vom Raum oder Haus oder hinter Bäumen usw. darstellen.

    Manchmal kommt es aber auch vor, dass ich sie als Eingebungen wahrnehme, also irgendwelche Ideen oder so, auf die ich meiner Meinung nie selbst gekommen wäre.

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    • 4. Juli 2024 um 23:53
    • #7
    Zitat von anonym999user

    Hey, ich bin jetzt seit ner Zeit in Therapie. Ich frag mich was der Unterschied zwischen Gedanken und Stimmen ist? . .. In der Therapie reden wir immer von meinen „Stimmen“, heute fragte meine Therapeutin mich wie sich die Stimmen anhören - weiblich oder männlich…

    Die Gedanken sind frei. Stimmen hören auch Dritte. Da aber die Zeit rast, tauschen sich die Wenigsten über das, was sie hören, und wie sie es wahrnehmen, aus. Da ist es schon bequemer, dem Anderen zu unterstellen, dass er grad in Gedanken war und den Moment verkennt. Wer kein Interesse an deinen Erinnerungen hat, dich aber trotzdem an sich binden will, wird dich sedieren. Das war schon bei den sieben unterirdischen Königen so. Deren Leben war dann auch schnell vorbei. Wer Krankheitseinsicht zeigt, wird weniger gedämpft. Wer den Holocaust leugnet, wird dir das besser erklären können als ich.

  • Manuel35
    Gast
    • 5. Juli 2024 um 06:45
    • #8
    Zitat von anonym999user

    Hey, ich bin jetzt seit ner Zeit in Therapie. Ich frag mich was der Unterschied zwischen Gedanken und Stimmen ist? . .. In der Therapie reden wir immer von meinen „Stimmen“, heute fragte meine Therapeutin mich wie sich die Stimmen anhören - weiblich oder männlich…

    Jedenfalls hab ich gesagt, sie haben keinen Ton…quasi wie Gedanken. Die aber *Nicht von mir kommen.

    Es ist so als ob die Stimmen keinen Ton oder Laut, bzw. Charakter haben. Also die Stimmen lautlos . Daraufhin meinte meine Therapeutin : Ja ,das sind ja keine Stimmen …das sind Gedanken. Sie meinte das sind Unsicherheiten von mir oder negative Grundannahmen .

    Aber diese „Stimmen“ kommen ja nicht von mir, sie beeinflussen. Wie als wären mich wie „fremde Gedanken“ in mein Kopf. Sie geben Kommentare ,Befehle und erzählen alles mögliche an Unsinn . Wie nehmt ihr eure Stimmen war ? Was ist der Unterschied zwischen Stimmen und „bloß“ Gedanken?

    Bei mir ist das genauso. Nur ganz selten habe ich mal "fremde" Stimmen gehört!

  • TheBastion
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    20. März 1994 (31)
    • 5. Juli 2024 um 08:43
    • #9

    Ja also ich hatte über die vielen Jahre hinweg mehrere Psychosen, wenn auch oft selbst verschuldet, jeden Falls sind sowohl die Stimmen als auch mein eigenen Verhalten zunehmend aggressiver und intensiver mit jedem mal geworden. Zum Beispiel gab es da eine Situation in der ich ganz allein zu Hause war, auf dem Hof geraucht habe und anschließend vergessen hab die Tür zu schließen. Als es mir dann 10 min später aufgefallen ist habe ich ganz deutlich eine Stimme einer bestimmten Frau gehört die leise aber dennoch richtig hörbar gesagt hat:"bist du bescheuert? Du kannst doch nicht die Tür sperrangelweit offen lassen!" Das ist gleichzeitig auch ein gutes Beispiel wie dein Hirn auf eine selbsterzeugte Situation wahrscheinlich reagieren könnte. Das hätte ich mir ebenso auch selbst sagen können, und dachte mir dann ..."ja hat die Stimme ja recht".

    Aber ich kann dir versprechen, wenn du irgendwann lernst mit der Krankheit umzugehen und die frühzeitigen Warnsignale bei dir schaffst zu erkennen, regeln sich kommende Psychosem innerhslb von 2-3 Wochen da du gleich reagieren kannst. Auf diesem Stand bin ich gerade, auch wenn es jahre gedauert hat. :))

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