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  1. Psychose Blogs & Forum – Wissen, Austausch und Hoffnung
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Eure Einstellung zum bedingungslosen Grundeinkommen (kleine Umfrage hier)

  • Noromos
  • 2. Januar 2022 um 13:23
  • Zum letzten Beitrag

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1. offizieller Beitrag
  • Noromos
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    42
    • 2. Januar 2022 um 13:23
    • #1

    Bedingungsloses Grundeinkommen 5

    Das Ergebnis ist nur für Teilnehmer sichtbar.

    Für mich ist klar, es ist eine notwendige Existenzsicherung, die überfällig ist.

    jedoch finde ich es nicht gerecht wenn Superreiche und Sexualstraftäter (was oftmals ein und dasselbe ist) ebenfalls jeden Monat 1.000 euro erhalten. Die Reichen sollten verpflichtet werden etwas über die Hälfte ihres Reichtums in den Grundeinkommenstopf zu zahlen, so könnte das Grundgehalt für alle sogar angehoben werden auf 2.000 monatlich oder sogar mehr.

    Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass ein Grundeinkommen nicht ausreicht um diskriminierte Gruppen zu stärken. Die 1.000 sind jetzt schon zu wenig.

    Das größte Problem besteht in den Konzernen/Lobbys die die Preise für Bildung, Gesundheit, Wohnungen, Strom und Wasserversorgung, wie Nahrungsmitteln anheben, während sie industriegezüchtete Krankheiten zur Profitsteigerung verwenden.

    Es kann nicht sein, dass der Grundeinkommenstopf dann immer mitwächst wenn die ihre Versorgungspreise erhöhen - das kommerzielle Wachstum muss stattdessen zu einem Ende kommen.

    Traditionelle AUSBEUTERwerte müssen vernichtet werden und es sollte nicht "Armutsbekämpfung" stattfinden, sondern Reichtumsbekämpfung. Wer die Armut bekämpfen will, argumentiert meines Empfindens genau wie die Nazis.

    Der eigentliche Moloch, der viele in das Existenzminimun schlägt, krank macht und umbringt, ist aber eng verwoben mit Reichtum: der patriarchale Utilitarismus.

    Dermaßen konservative Werte tragen dazu bei, dass immer mehr leiden müssen und wenn die Leidmehrung gestoppt werden soll, dann brauch es NEGATIVEN Utilitarismus in einer sehr extremen, noch nie dagewesenen, aber schon länger gedachten Form.

    "Ich will tot sein, aber sterben möchte ich auch nicht, weil ich einige Male mitangesehen habe, wie lang das dauern kann."- Ilse Aichinger🧙🏽‍♀️

  • Felix
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    • 2. Januar 2022 um 20:06
    • Offizieller Beitrag
    • #2
    Zitat von Noromos

    Für mich ist klar, es ist eine notwendige Existenzsicherung, die überfällig ist.

    jedoch finde ich es nicht gerecht wenn Superreiche und Sexualstraftäter (was oftmals ein und dasselbe ist) ebenfalls jeden Monat 1.000 euro erhalten. Die Reichen sollten verpflichtet werden etwas über die Hälfte ihres Reichtums in den Grundeinkommenstopf zu zahlen, so könnte das Grundgehalt für alle sogar angehoben werden auf 2.000 monatlich oder sogar mehr.

    Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass ein Grundeinkommen nicht ausreicht um diskriminierte Gruppen zu stärken. Die 1.000 sind jetzt schon zu wenig.

    Das größte Problem besteht in den Konzernen/Lobbys die die Preise für Bildung, Gesundheit, Wohnungen, Strom und Wasserversorgung, wie Nahrungsmitteln anheben, während sie industriegezüchtete Krankheiten zur Profitsteigerung verwenden.

    Es kann nicht sein, dass der Grundeinkommenstopf dann immer mitwächst wenn die ihre Versorgungspreise erhöhen - das kommerzielle Wachstum muss stattdessen zu einem Ende kommen.

    Traditionelle AUSBEUTERwerte müssen vernichtet werden und es sollte nicht "Armutsbekämpfung" stattfinden, sondern Reichtumsbekämpfung. Wer die Armut bekämpfen will, argumentiert meines Empfindens genau wie die Nazis.

    Der eigentliche Moloch, der viele in das Existenzminimun schlägt, krank macht und umbringt, ist aber eng verwoben mit Reichtum: der patriarchale Utilitarismus.

    Dermaßen konservative Werte tragen dazu bei, dass immer mehr leiden müssen und wenn die Leidmehrung gestoppt werden soll, dann brauch es NEGATIVEN Utilitarismus in einer sehr extremen, noch nie dagewesenen, aber schon länger gedachten Form.

    Alles anzeigen

    Hallo liebe Noromos

    Gerne würde ich ein paar Punkte in deinem Beitrag unter die Lupe nehmen.

    1. Ein bedingungsloses grundeinkommen ist bedingungslos, also weder an Arbeit oder die Bemühung eine zu finden. Noch an Herkunft oder Pass. Noch an das eigene Einkommen oder Vermögen geknüpft. Es würde sonst sehr schwierig und deshalb bürokratisch zu entscheiden wer ein solches bekommt und wer nicht, und ein Grundgedanke beim Bedingungslosen grundeinkommen ist ja der Bürokratie Abbau....
    2. In der heutigen Welt wird gerade so viel produziert wie konsumiert wird, es gibt keine grossen Überschüsse und nicht allzu viel Mangel (zumindest in den Industrieländern). Das heisst, wenn weniger Leute arbeiten würden müsste auch weniger konsumiert werden, und die ganz reichen tragen nur relativ wenig zum globalen Konsum bei... Das heisst, dass auch die Unterschicht und Mittelschicht verzichten müsste, womit wohl viele nicht glücklich wären...
    3. Ein grundeinkommen von 2000€ (netto!?) Ist extrem hoch und würde, weil dann mehr konsumiert werden kann und gleichzeitig weniger gearbeitet würde die Preise in ungeahnte Höhen treiben (Hyperinflation)... Was dann wohl zum 3. Weltkrieg führen würde...

    Wir leben in einem freien Land, kannst dir ja ein eigenes Geschäft aufbauen und selbst reich werden!! Mich würde es interessieren, wie du über das grundeinkommen in einer solchen Höhe denken würdest, wenn du was zu verlieren hättest... Du hängst ja nicht mal am leben, hast also gar nichts zu verlieren, dann kann man natürlich so extreme Ideen verbreiten, die nur zu extremer Armut und vielleicht sogar zu Millionen toten führen würden...

    Gruss Felix

    „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“

    (Johann Wolfgang von Goethe)

  • Manuel35
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    • 3. Februar 2022 um 10:58
    • #3

    Bin dafür.

    Früher oder später wird es nötig werden sonst drohen uns soziale Unruhen.

    Zumindest die Sanktionierung bei Arbeitslosengeld sollte komplett abgeschafft werden da die Komplette Art und Weise wie man in Arbeit gedrängt werden soll, nicht mit dem GG zu vereinbaren ist.

  • Oliver
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    • 2. August 2022 um 16:35
    • #4

    Hallo an alle,

    ich bin auch dafür, weil man einfach ein Mensch ist und hier ist auf der Erde um das kurze Leben zu genießen. Gerade schwer kranke Mensch, haben oft Pech in diesem System und müssen zu sehen wie sie mit ALG 2 über die Runden kommen. Auch Rentner, die jahrelang schufteten, haben es aus meiner Sicht verdient, die nur eine mickrige Rente bekommen.

    Leider lese ich auch oft, dass einige Personen mit hochdotierten Jobs die Rente mit 70 Jahren fordern, teilweise 73 Jahren. Wahnsinn!!!

    Kenne keinen von meinen damaligen Kollegen, die bis 70 Jahren arbeiten konnten bzw. wollten. Sie waren alle froh, wenn sie in Vorruhestand gehen konnten. Da wäre schon ein BGE ne super Alternative aus meiner Sicht. Aber leider soll man ja im Kapitalismus bis zum Umfallen arbeiten gehen und wenn nicht macht einen das Jobcenter Beine.

    LG Oliver

  • Nova
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    • 2. August 2022 um 16:43
    • #5

    Die Arbeit reicht ja auch gar nicht für alle und viel Arbeit ist auch ineffizient, bräuchte gar nicht zu sein. Dann hätten die Menschen mehr Zeit, sich politisch zu bilden und sozial zu engagieren. Also, wenn man nur mehr als das BGE bekommen würde, wenn man überhaupt seine Arbeitskraft verkaufen würde.

    Ist ja auch vollkommen verdreht, den Arbeitenden Arbeitnehmer zu sagen, denn sie geben ihre Arbeit ja eben für Geld.

    Mein berufstätiger Mann hat mit 56 das Zeitliche gesegnet, unter Anderem weil er sich zu Tode gearbeitet hat unter Vollstress als Facharbeiter.

    Man kann nicht gleichzeitig den Kuchen essen und behalten.

  • Oliver
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    • 2. August 2022 um 17:23
    • #6

    Hallo Supernova,

    das sehe ich auch so! Ich hoffe ja, dass endlich mit der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz unsere Arbeitsplätze übernommen werden durch die Computer und Maschinen, sodass man als Mensch mehr Zeit hat für die schönen Dinge im Leben. Dazu braucht es aber das BGE.

    Das mit deinem Mann tut mir leid!!

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man immer viel leisten muss auf Arbeit und wenn es geht für wenig Geld. Man wird regelrecht verheizt bis man nicht mehr kann aus gesundheitlich Gründen und ausgetauscht wird. Man ist halt nur eine Nummer in der Firma und danken tut dir es niemand. Solange man funktioniert auf Arbeit und seine Leistung bringt, ist alles schick! Leider bringt die Digitalisierung aktuell für viele AN mehr Stress auf Arbeit mit, aufgrund der Daten- und E-Mail-Flut und der neuen Softwareprodukte, die eingesetzt werden. Zumindest habe ich das in einem Focus-Artikel gelesen.

    Und für uns psychisch kranke Menschen ist ja zu viel Stress kontraproduktiv, hab ich gelernt in der Psychoedukation, sonst bricht die Psychose/Erkrankung aus. Zumindest war es so bei mir.

    Also ich bin für ein BGE!

  • Nova
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    • 2. August 2022 um 17:49
    • #7

    Hallo Oliver,

    selbst für mich als Rentnerin Ü50 bringt Digitalisierung Stress. Alleine der Umgang mit Laptop, Smartphone und schnurlosem Telefon ist schwierig genug. Ich bin immer unsicher, was meine Datensicherheit und Kosten angeht. Wir leben angeblich auch noch in einem Zeitalter der Paranoia, wo jede Blauäugigkeit durch Kriminelle bestraft wird.

    Meine Psychiaterin rät mir dringend davon ab, zu versuchen, wieder im Büro zu arbeiten. Es sei nicht mehr so wie vor 20 Jahren.

    Ein Ehrenamt, eine Selbsthilfegruppe zu gründen und zu leiten, wäre vielleicht schön. Für schwerbehinderte Frauen. Bzw. für "Schwer-in- Ordnung"- Frauen. Schwer-in-Ordnung-Ausweis – Wikipedia

    Man kann nicht gleichzeitig den Kuchen essen und behalten.

  • Oliver
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    • 2. August 2022 um 18:03
    • #8

    Hey Supernova,

    das glaube ich dir mit dem Stress auch als Rentnerin. Also ich bin ja noch junger als du und komme schon kaum noch mit der Geschwindigkeit in der IT-Welt hinterher, siehe am Wochenende mit der Grundsteuererklärung über ELSTER. Ich habe mal ein Bericht gelesen über das Silicon Valley und seine Programmierer. Da meinten einige, dass sie sich selbst wegrationalisieren, weil mittlerweile Computer selbst Programme schreiben können. Wahnsinn!

    Deine Psychiaterin hat da recht. Als ich in der Reha war und bei meinem alten AG in der Produktion gearbeitet habe, gab es keine dicken Ordner mehr mit Stromlaufplänen wie früher, sondern nur noch Tablet-PCs mit allen Plänen drauf.

    Ein Ehrenamt oder eine Selbsthilfegruppe würde ich gern auch gründen, um Betroffene zu helfen. Der VDK hat mir sogar dafür seine Hilfe angeboten.

    LG

  • Felix
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    • 2. August 2022 um 19:31
    • #9

    Und irgendwann haben wir die Welt der Matrix Filme in der Realität??!!

    „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“

    (Johann Wolfgang von Goethe)

  • Nova
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    • 2. August 2022 um 19:35
    • #10

    Der Fortschritt lässt sich seit der Industrialisierung nicht aufhalten, meine ich. Außer es kommt zu einem Atomweltkrieg mit wenigen Überlebenden und der Rest verbietet dann alle Waffen außer Messern und Schwertern wie auf dem Planeten Darkover (Marion Zimmer Bradley)?

    Man kann nicht gleichzeitig den Kuchen essen und behalten.

  • Oliver
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    • 2. August 2022 um 19:40
    • #11

    Ja der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten. Ist ja auch nicht schlimmes meiner Meinung nach wenn nicht die armen und schwachen darunter leiden müssen.

    Deswegen bin ich für das BGE, sodass alle Menschen ein würdevolles Leben haben können und vor allem freibestimmt und nicht nur ein paar Reiche auf dieser Welt, wie aktuell der Herr Diess, der ehemalige VW Vorstandvorsitzende, der mal 30 Mille bekommt für die nächsten 3 Jahre fürs Nichtstun. Aber vlt bin ich da auch nur ein Sozialromantiker, wie meine damaligen Kollegen es zu mir meinten.

    Und ja wahrscheinlich leben wir dann wirklich wie in der Matrix :smiling_face: !

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