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  1. Psychose Blogs & Forum – Wissen, Austausch und Hoffnung
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was macht ihr gerade ?

  • windlicht
  • 7. November 2021 um 16:13
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  • windlicht
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    Schweizerin mit schwedischen Wurzeln.

    Seit meinem 18ten Lebensjahr (1998) Diagnose paranoide Schizophrenie die im Jahr 2010 auf schizoaffektive Störung gewechselt wurde.

    Mutter eines Teenagers und alleinerziehend mit grosser Unterstützung meiner beider Eltern.

    Geburtstag
    19. Februar 1981 (44)
    • 29. September 2024 um 11:50
    • #5.501
    Zitat von CPeitzmeier

    Ich ruhe mich gerade aus. Leider habe ich eine neidische, fünfundachtzigjährige alte Tante, die mich manipuliert. Mein Onkel ist bald neunzig, aber der hat Sachen wie die Uhr oder das Leben schon längst vergessen. Da sind wir froh, wenn der Katheder funktioniert. Ich werde immer kleingehalten, meine schriftstellerische Arbeit musste ich aufgeben, weil die meinen Verwandten nicht passt, von vierzehn Jahren blieben mir nur zwei. Ich leide sehr darunter. So bin ich froh über mein Fernsehen und eine gute Zeit. Eigentlich würde ich lesen und schreiben. Aber das ist mir nicht erlaubt. Was soll ich machen? Es bleibt nur das Fernsehen. Da habe ich eigentlich keinen Bock drauf, aber es geht nicht anders. Meine Famillie steht für Zerstörung, die selber raffen es nicht oder kaum. Ich wünsche mir ein erfülltes, schriftstelleriches Leben, aber das muss wohl noch einige Zeit warten.

    Sag mal wie alt bist du ?

    Ich nehme an du bist bereits volljährig oder ?

    Wenn ja dann Scheiss drauf auf deine Familie sagt und tut. Es ist DEIN LEBEN und du allein bestimmst was du tust denkst und fühlst.

    Also raff dich auf und nimm dein Leben an die Hand.

    Setz dich hin und Beginn zu schreiben wenn dein Herz ❤️ es möchte.

    Du bist dein eigener Kapitän in deinem Leben und nicht deine Tante oder sonst wer

    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.

  • Tini
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    • 29. September 2024 um 12:02
    • #5.502

    @CPeitzmeier  windlicht

    Christian hat viel Schreiberfahrung, daher ist er mir in dieser Hinsicht weit heraus, aber er muss den Schalter wieder umlegen von ich kann nicht oder ich darf nicht zu ich kann und ich verdiene es. Ich selbst schreibe gerne im privaten Austausch oder denke gerne über etwas nach, mein Hindernis ist die Schultersache (habe noch ein Impingementsyndrom, weswegen ich auch (noch) nicht arbeiten gehe), ein Anfänger sein und noch nicht wissen, wie man ein Buch schreiben kann und auch die Umstellung von ich kann nicht zu ich kann. Davon abgesehen, glaube ich, dass jeder begabt ist, nur eben in verschiedenen Sachen. Was sind deine Begabungen, Windlicht? Ich liebe es auch, andere aufzubauen. Dann bist du auch eine Muse als Frauenfigur.

  • Cloudy86
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    • 29. September 2024 um 12:20
    • #5.503

    Ich entspanne gerade bei einer Tasse Kaffee ☕️ Hatten schon eine schöne große Runde mit unserem Hund durch den Stadtpark. Waren wieder über 2 Stunden unterwegs! Nur Hinsetzen ging leider nicht, da alles nass war. Hatten heute morgen nur frische 6 Grad aber mittlerweile sind es 13 und Sonne 🌞 Herrliches Herbstwetter!

    Ich wünsche euch einen schönen Sonntag!

  • CPeitzmeier
    Gast
    • 29. September 2024 um 14:15
    • #5.504

    windlicht Das ist leider nicht ganz so einfach. Regelmäßiges Schreiben ist ein fragiler, komplizierter Prozess. Dafür muss alles stimmen. Jedesmal, wenn ich einen neuen Versuch starte, ist spätestens nach ein paar Wochen wieder alles vorbei. Das reicht dann von 'Ich kann mich nicht konzentrieren' über 'Ich bin so kataton, dass ich die Tastatur nicht erreiche' bis hin zu 'Ich will gern schreiben, aber irgendwas hindert mich sehr'. Das ist für Nichtschreibende naturgemäß kaum zu verstehen. Wenn die Familie etwas nicht will, dann machst Du gar nix. Das ist leider so. Ich muss wirklich warten, bis meine Tante nicht mehr ist. Dann werde ich wieder schreiben können. Natürlich wünsche ich ihr trotzdem nichts Böses. Wenn es so einfach wäre, wie Du suggerierst, hätte ich schon einige Bücher geschrieben. Ist es aber nicht. Ich habe wirklich schon alles versucht. Nach vielen verschiedenen Strategien, es trotzdem zu schaffen, blieb nur die Erkenntnis, das es nicht geht. ...

  • windlicht
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    • 29. September 2024 um 14:50
    • #5.505
    Zitat von Tini

    @CPeitzmeier  windlicht

    Christian hat viel Schreiberfahrung, daher ist er mir in dieser Hinsicht weit heraus, aber er muss den Schalter wieder umlegen von ich kann nicht oder ich darf nicht zu ich kann und ich verdiene es. Ich selbst schreibe gerne im privaten Austausch oder denke gerne über etwas nach, mein Hindernis ist die Schultersache (habe noch ein Impingementsyndrom, weswegen ich auch (noch) nicht arbeiten gehe), ein Anfänger sein und noch nicht wissen, wie man ein Buch schreiben kann und auch die Umstellung von ich kann nicht zu ich kann. Davon abgesehen, glaube ich, dass jeder begabt ist, nur eben in verschiedenen Sachen. Was sind deine Begabungen, Windlicht? Ich liebe es auch, andere aufzubauen. Dann bist du auch eine Muse als Frauenfigur.

    Liebe Tini

    Ich habe keine Begabungen.

    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.

  • windlicht
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    • 29. September 2024 um 15:05
    • #5.506
    Zitat von CPeitzmeier

    windlicht Das ist leider nicht ganz so einfach. Regelmäßiges Schreiben ist ein fragiler, komplizierter Prozess. Dafür muss alles stimmen. Jedesmal, wenn ich einen neuen Versuch starte, ist spätestens nach ein paar Wochen wieder alles vorbei. Das reicht dann von 'Ich kann mich nicht konzentrieren' über 'Ich bin so kataton, dass ich die Tastatur nicht erreiche' bis hin zu 'Ich will gern schreiben, aber irgendwas hindert mich sehr'. Das ist für Nichtschreibende naturgemäß kaum zu verstehen. Wenn die Familie etwas nicht will, dann machst Du gar nix. Das ist leider so. Ich muss wirklich warten, bis meine Tante nicht mehr ist. Dann werde ich wieder schreiben können. Natürlich wünsche ich ihr trotzdem nichts Böses. Wenn es so einfach wäre, wie Du suggerierst, hätte ich schon einige Bücher geschrieben. Ist es aber nicht. Ich habe wirklich schon alles versucht. Nach vielen verschiedenen Strategien, es trotzdem zu schaffen, blieb nur die Erkenntnis, das es nicht geht. ...

    Bitte entschuldige lieber @CP

    Ich habe nochmals gelesen was ich geschrieben. Das war nicht fair. Bitte um Verzeihung.

    Weisst du, ich hatte früher Hobbys wie die Acrylmalerei und Töpferei.

    Ich habe für beides Kurse besucht.

    Doch da ich eine grosse Rechenschwäche habe, habe ich die erste Prüfung mit einer 6 vergeigt in Mathe.

    Ja für die Töpferei braucht man auch Mathe.

    Seitdem kann ich nicht mehr malen oder mich bemühen wieder der Töpferei zu widmen.

    Nur in der Ergotherapie kann ich töpfern. Auch auf der Drehscheibe. Aber da ist es therapeutisch.

    Auch als Kosmetikerin habe ich mal eine Ausbildung absolviert. Das liebte ich. Doch in der mündlichen Prüfung habe ich versagt.

    Nur vom schweizerischen roten Kreut konnte ich eine Pflegehelferinnnen Ausbildung erfolgreich absolvieren.

    ABer ich habe keine Hobbys mehr.

    Ausser Hunde.

    ABer auch dies wird mir manchmal zuviel.


    ALso du, ich wollte dich nicht verletzen
    Denn ich verstehe dich, dass du nicht mehr schreiben kannst. Da es im Moment einfach nicht mehr geht.

    Ich habe sowas ähnliches beim Malen.

    Aber nicht wegen meiner VErwandtschaft. Sondern dass ich stehts durch die Erkrankung STimmen höre, du kannst es nicht. Es ist nicht gut!

    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.

  • Tini
    Gast
    • 29. September 2024 um 15:14
    • #5.507

    Doch hast du auch, windlicht ich kenne dich nur nicht gut, um das herauszufinden. Meine Begabung ist, wenn ich selber über mich nachdenke, ein Psychologe zu sein, weil ich alles darüber liebe. Aber wegen der Krankheiten kann ich das nicht so arbeiten, sondern weiche da auf andere Tätigkeiten aus. Mir geht es wie @CPeitzmeier ich muss auch durch meine ganzen Ängste und Strategien gehen, um wieder mal an Land zu kommen und ein Boot zu bauen, es kann auch ja auch ein kleines Boot sein. Barbara Sher, ein Motivationscoach schreibt dazu, dass man dann ganz doll und laut sagen soll, wenn man etwas nicht machen will, obwohl man es eigentlich doch machen will. Die kleinste Aufgabe dann machen, zum Beispiel nur ein Wort am Tag schreiben. Aber es gibt ja so viele Tätigkeiten, die man machen kann, ich zum Beispiel kann nicht gut malen oder singen, bin kein Handwerker oder IT Mensch, würde mich trotz etwas Ausbildung auch nicht als richtigen Philosophen bezeichnen, weil ich nicht theoretisch darüber schreibe, sondern nur gerne nachdenke übers Leben. Wenn ich mal was Längeres schreiben sollte, dann sollten die Worte den Lesern Kraft geben, das wäre meine Intention. Und spannend und unterhaltsam, mit viel Lebenserfahrungen bestückt.

  • CPeitzmeier
    Gast
    • 29. September 2024 um 15:23
    • #5.508

    windlicht Ich verzeihe Dir. Es ist natürlich schwer zu verstehen, warum das Schreiben nicht klappt ... deshalb begreife ich, warum Du das so geschrieben hast ... Du kannst mir wohl glauben, dass ich alles versucht habe ... Was nicht geht, dass geht nicht.

  • Tini
    Gast
    • 29. September 2024 um 15:26
    • #5.509

    windlicht ich hatte meine Absschlussarbeit im Studium vergeigt, wegen Ängsten, Krankheiten, mangelnder Erfahrung und Unwissen. Danach brauchte ich mehrere Jahre, weil es das Selbstbewusstsein massiv schädigen kann, wenn man Misserfolge hat. Das Schreiben selbst mochte ich alles beim Ausformulieren, nur war es nicht wissenschaftlich und strukturiert genug. Da war @CPeitzmeier wahrscheinlich erfolgreicher im ganzen Studium. Ich musste mein Studium später aber selbst finanzieren und war nur damit beschäftigt. Ich machte aber nur Jobs, die mir Spaß machten.

  • CPeitzmeier
    Gast
    • 29. September 2024 um 15:48
    • #5.510

    @Tini ja, da hast Du Recht. Ich habe trotz extremer Dystonie und schwerer Schizophrenie mit 1,2 abgeschlossen. Dazu habe ich als Dozent ein eigenes Seminar geleitet und durfte, als Einziger, eine Sitzung in der Vorlesung meines Professors abhalten. Ich hatte auch schon ein Promotionsangebot und normalerweise hätte mir eine gute Unikarriere offengestanden. Leider kam alles anders und ich wurde 2010 anstandslos verrentet ... bis der Unistress raus war, das hat mehrere Jahre gedauert. ...

  • Tini
    Gast
    • 29. September 2024 um 16:13
    • #5.511

    Dann hast du eine schreibende und mündliche und wissenschaftliche Begabung gehabt, toll finde ich das. @CPeitzmeier wirklich. Ich hatte bisher die meisten und nur beste Komplimente als Filmkomparse bekommen, und brachte viele Leute zum Lachen. seit dem Tod oder Vermisstsein meiner ersten Katze war mir aber das Lachen vergangen. Erst jetzt nach 6 Jahren kann ich mal wieder Inas Nacht anschauen und mich etwas amüsieren. Das Regieteam von Roland Emmerich aus Hollywood gab mir mal das Kompliment Spitze. Bei dem Film Anonymous und Dreh in Potsdam Babelsberg. 6 Monate später wurde ich gestalkt von einem Nachbarn und daraufhin psychisch und physisch krank, weil ich einfach hochsensibel bin und nicht so viel Stress vertragen habe. Heute habe ich nicht mehr diese Energie und den Willen und das Aussehen, dass man unbedingt fürs Schauspielen braucht. Oder wenn ich wieder Kraft bekomme, könnte ich als Hobby weiter als Komparse arbeiten. Geliebt habe ich es sehr, auch die ganze Teamarbeit beim Film.

  • CPeitzmeier
    Gast
    • 29. September 2024 um 16:22
    • #5.512

    Darüber hinaus habe ich in der Unizeit an über 20 Theaterprojekten mitgewirkt, in einigen davon habe ich Stücke geschrieben und sie selbst inszeniert. Meine Schriftstellerkarriere habe ich ähnlich motiviert angefangen. Ich wollte nur noch lesen und schreiben. Auch abends und am Wochenende. Leider hat mich die Familie mehrdutzendfach gebrochen. Meine Eltern sind früh verstorben und mein damals sehr gewaltbereiter Onkel und meine ihm hörige Tante haben das ausgenutzt, um ihr Regime durchzusetzen. Das führte über Jahre zu zwei großen Tavor am Tag und zu völlig ekligen Zuständen, die bis zu 120 Stunden anhielten. Das war die absolute Hölle. Heute bin ich fast schon zufrieden, wenn sie mir nur Lesen und Schreiben nehmen und Gewichtsverarschungen machen. Gebranntes Kind scheut das Feuer.

  • Tini
    Gast
    • 29. September 2024 um 17:27
    • #5.513

    @CPeitzmeier Wie walt warst du, als deine Eltern gestorben waren? Mein Vater wurde 67 Jahre alt. Ohne eigene Eltern ist es schwerer, im Leben zu bestehen, finde ich. Ich bin froh, dass bis Anfang meiner 30 Jahre meine Oma noch lebte, danach war ich alleine mit allem.

  • CPeitzmeier
    Gast
    • 29. September 2024 um 20:57
    • #5.514

    @Tini Erstmal recht herzlichen Dank für Deine rege Unterstützung! Kann ich wirklich gut gebrauchen ... Ganz so jung wie Du war ich nicht mehr, als meine lieben Eltern verstarben. Mein Vater war 61, meine Mutter 62, da war ich 35 und 41. War trotzdem schlimm genug.

  • Tini
    Gast
    • 29. September 2024 um 21:18
    • #5.515

    Ich habe das große Bedürfnis gehabt, mich bei meiner Mutter zu melden, obwohl ich früher als Jugendliche regelmäßig zurückgestoßen wurde, habe ich mich getraut und ihr über WhatsApp geschrieben, über meine Katze, Tierheimkosten, sie auch gefragt, ob sie mir helfen würde, wenn ich es alleine nicht schaffen sollte. Ich soll mich deswegen nochmal bei ihr melden, antwortete sie mir. Und dann schrieben wir etwas miteinander. Sie trauert stark um ihren verstorbenen Mann, mit dem ich mich nie verstand, weil er mich schlug mit Gürtel und Holzstock, meine Mutter schlug mich nie. Mein leiblicher Vater haute mich einmal, aber nicht so brutal. Es ist eine Aufgabe für mich, weiter im Vergebungsprozess zu sein und wieder ein Vertrauensverhältnis mit meiner Mutter aufzubauen. Ich weiß nicht, ob das geschehen wird, aber verloren hatte ich sie ja schon, schlimmmer kanns nicht mehr werden. Sie kann mit Nähe nicht so gut umgehen, ist nach außen die starke Frau, obwohl ich diese Tendenz auch in mir habe. Das Gespräch war gut als einen nächsten Schritt. Ich sage ihr auch, dass ich mir wieder Gespräche mit meiner Familie wünsche, wie es mir geht. Sie antwortet nur kurz und knapp, dass sie traurig ist. Ich habe ihr Eva Terhorst als Trauerbegleiterin empfohlen, bei der ich früher mal ein Minicoaching für 20 Euro im Monat mitmachen konnte wegen der Trauer um meine Katze. Sie ist selbst Betroffene und hatte ihre Mutter und Ehemann durch Suizid und Krebs verloren, selbst an Krebs erkrankt gewesen und lebt noch. Eine schöne und herzliche einfühlsame verständnisvolle Frau. Meine Mutter wünscht sich, dass ich mein Leben gut bewältigen kann, was ich ja versuche.

  • Himbeere
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    • 30. September 2024 um 04:41
    • #5.516

    trinke meinen Morgenkaffee

    Aufgeben ist keine Option.

  • Cloudy86
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    • 30. September 2024 um 11:59
    • #5.517

    Ich entspanne gerade bei einer Tasse Kaffee ☕️ Ich hatte schon eine schöne große Runde mit meinem Hund. War aber heute mit 6 Grad echt arschkalt. Saßen zwischendurch wieder auf der Bank, weil meine Fellnase das so mag und von dort gerne die Eichhörnchen beobachtet 🤭 Hab dann aber echt gefroren. Waren wieder knapp über 2 Stunden unterwegs! Haben auch wieder die nette ältere Dame getroffen, die gerne mal ein bisschen plauscht.

    Danach bin ich gleich einkaufen gegangen und habe einiges im Haushalt gemacht 💪

    Jetzt werde ich wohl eine kleine Siesta einlegen...hihi...🤭

    Wünsche euch einen sonnigen Herbsttag 🌞

  • windlicht
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    • 30. September 2024 um 13:45
    • #5.518

    Ich habe eben gepackt. Nick und Ich fahren nun heute bis zum Freitag in den Schwarzwald an den Schluchsee. Ich freue mich.

    Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar.

  • Cloudy86
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    • 30. September 2024 um 14:14
    • #5.519
    Zitat von windlicht

    Ich habe eben gepackt. Nick und Ich fahren nun heute bis zum Freitag in den Schwarzwald an den Schluchsee. Ich freue mich.

    Ich wünsche dir bzw.euch ein paar tolle Tage 🌞

  • Mindhunter
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    • 30. September 2024 um 14:23
    • #5.520

    Das CD-Aufnahmewochenende war sehr schön, ein voller Erfolg und das Ergebnis gefällt mir supersupergut!

    :smiling_face: :smiling_face: :smiling_face:

    God, give me the serenity to accept things I cannot change, the courage to change things I can,
    and the wisdom to distinguish one from the other.

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