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  • Manchmal denke ich an die alte Zeit zurück, als es eine graue Blechmülltonne gab, wo alles reinkam und verbrannt wurde. Da gab es allerdings auch weniger Müll als heutzutage. Nur Sperrmüll war extra und man durfte den gerne nehmen.

    "Arbeit, Gebet, Mahl, Schlaf und Spiel sind die fünf Finger unserer Lebenshand" (Shakespeare)

  • Hallo Alkaloid,


    auch Frauen fühlen sich manchmal schrecklich einsam und verlassen. Zumindest geht es mir auch öfter so.


    Schade, dass daraus nichts geworden ist und du dich jetzt nur noch einsamer fühlst.


    Das Wetter spielt auch eine große Rolle, die wenige Sonne und die regnerischen, grauen Tage sind auch für mich schrecklich schwer.


    Ich hoffe dir geht es bald wieder besser.


    Ganz liebe Grüße

    Joy

  • Guten Morgen,


    mir geht es wieder besser.

    Bin gestern um 7 Uhr Abends eingeschlafen und deswegen jetzt schon auf den Beinen.

    Habe eine Planungsapp organisiert im Auftrag meiner Therapeutin und bin sehr zufrieden.
    Dort kann ich je nach Terminen meine Übezeiten hin und her schieben und so den Überblick und die Regelmäßigkeit bewahren.

    Heute kommt mein guter Freund M mich in der neuen Stadt besuchen, wir wollen abends auf ein Konzert eines meiner Dozenten.

    Er bleibt bis Sonntag.

    Bis er um 17 Uhr kommt muss ich üben, die Wohnung vorbereiten und einkaufen.

    Liebe Grüße,

    Mindhunter

  • moin moin, meine grippe ist immernoch da, ich nehme aber antibiotika, sollte sich also wohl bald ändern.
    naja, ich will nicht jaulen. das gute ist, ich habe aufgehört alk zu trinken, bzw gestern ein bier versucht, es schmeckte mir nicht. ich hoffe das ich ohne alk bleibe, denn wenn ich mich wieder gut fühle, könnte es sich ja wieder ändern. ich hoffe aber das ich standhaft bleibe.
    ohne alk kann man auch echt besser schlafen und ohne alk bin ich auch ausgeschlafener, also alles soweit positiv.
    ich habe jetzt seit ca einer woche null alk getrunken, das bier das ich gestern trank, schmeckte mir nicht, was ich als positives zeichen sehe.
    so, ja, das war der heutige stand.
    gruß Ingo

  • Ich denk mir dann immer "einsame Spitze", denn es macht wirklich einsam, so besonders, anders, eigen zu sein wie wir es sind. Sogar während meiner Ehe fühlte ich mich oft einsam, wenn mein Mann mich nicht nachvollziehen konnte. Andererseits bin ich stets mit der Welt verbunden durch außersinnliche Kommunikation und von daher nie alleine.

    "Arbeit, Gebet, Mahl, Schlaf und Spiel sind die fünf Finger unserer Lebenshand" (Shakespeare)

  • Ich muss nicht in der Lebenshilfe arbeiten. Ich habe Witwenrente und Wohngeld. Da würde sich das finanziell für mich nicht lohnen, nur als Tagesstruktur, sagte das Arbeitsamt. Meine Freiheit ist mir allerdings mehr wert als eine aufgedrückte Struktur.


    Ich habe allerdings Pflegegrad 2, wo eine Hauswirtschafterin, eine Betreuungskraft kommt, und betreutes Wohnen vom LVR finanziert.


    Die fahre ich gerade runter von den Stunden her, da ich mir überbetüttelt vorkomme.

    "Arbeit, Gebet, Mahl, Schlaf und Spiel sind die fünf Finger unserer Lebenshand" (Shakespeare)

  • ich kann dir nur zur lebenshilfe raten, selbst wenn du dort mal durchhängst, wirst du nicht fallen gelassen.
    wenn du noch fragen zur lebenshilfe hast, kannst du mich gerne fragen, ich bin bei sowas ein alter fuchs geworden.
    gruß Ingo

  • neuer durchbruch in meiner grippesache, heute bin ich verschnupft einkaufen gefahren und mit einemmale konnte ich wieder meine umgegend riechen, ja ich hab intensiev gerüche wargenommen. war erst nervend, weil so viele gerüche im laden zu riechen waren. naja, jedenfalls denke ich jetzt, das meine grippe endlich zurück geht. ich bin also etwas häppy.
    gruß Ingo

  • Du motivierst mich da sehr, Ingo.

    Danke Dir!!

    gerne

  • Hallo.

    Ich bin etwas trübsinnig ,fast schon depressiv verstimmt , angesichts der kommenden Zeit.

    Körperlich ist’s aber alles in gut.

    Lg hejemalafa

    die kunst ist es sich auch über die kleinen dinge im leben sich zu freuen. also versuche in kleinen schritten was positives zu finden.
    gruß Ingo

  • Hallo, heute habe ich einen Durchhänger. Aber ich hoffe, dass es sich noch ändert. Nachher treffe ich mich mit einer Bekannten in der Stadt. Darauf freue ich mich. Bin wohl zu viel allein, aber das kennt ja so mancher von euch.

    „Ein Engel ist jemand, den Gott uns ins Leben schickt, unerwartet und unverdient,

    damit er uns, wenn es ganz dunkel ist, ein paar Sterne anzündet.“ (Phil Bosmans)

  • Ich war zwar schon einkaufen heute, habe allerdings ansonsten keine Lust auf gar nix. Es gäbe so vieles zu erledigen, besser vor Weihnachten, aber ich habe seit Tagen eine Ladehemmung.


    Es kann am Wetter liegen oder am bevorstehenden Jahreswechsel. Vielleicht einfach daran, dass die Tage so kurz sind?


    Ich freue mich so sehr auf den Frühling, aber der schlimmste Winter kommt ja erst?

    "Arbeit, Gebet, Mahl, Schlaf und Spiel sind die fünf Finger unserer Lebenshand" (Shakespeare)

  • Seit gestern geht es mir nicht so gut.


    Ich bin innerlich ganz unruhig und kann selbst an ruhigen Tagen nicht abschalten. Auch das Alleinsein macht mir seit gestern schwer zu schaffen.


    Diese innerliche Unruhe macht mir große Angst. Dieses Wochenende konnte ich leider nicht von meiner Arbeit abschalten und mich erholen. Ich habe mich dieses Wochenende total zurückgezogen und so gut wie gar nichts gemacht außer gegrübelt.


    Ich hoffe es hat nichts mit der Reduzierung des Medikaments zu tun. Ich habe wieder Ängste die kaum zum aushalten sind, obwohl es vor ein paar Wochen noch ganz gut aussah.

  • Tut mir Leid zu hören. Ich hoffe dir geht es bald wieder besser! Hast du vielleicht zu schnell oder zuviel reduziert? Glaube der Körper braucht sehr lange um sich darauf einzustellen. Habe vor ein paar Wochen das Risperidon ziemlich schnell ausgeschlichen auf ärztlichen Rat und hatte auch mehr Probleme.

  • Seit gestern geht es mir nicht so gut.


    Ich bin innerlich ganz unruhig und kann selbst an ruhigen Tagen nicht abschalten. Auch das Alleinsein macht mir seit gestern schwer zu schaffen.


    Diese innerliche Unruhe macht mir große Angst. Dieses Wochenende konnte ich leider nicht von meiner Arbeit abschalten und mich erholen. Ich habe mich dieses Wochenende total zurückgezogen und so gut wie gar nichts gemacht außer gegrübelt.


    Ich hoffe es hat nichts mit der Reduzierung des Medikaments zu tun. Ich habe wieder Ängste die kaum zum aushalten sind, obwohl es vor ein paar Wochen noch ganz gut aussah



    ...es ist definitiv eine schwere Zeit. Ich komme auch gerade schwer zum Abschalten. Heute nur 4h geschlafen und dann um 3 Uhr raus und 4 h putzen. Jetzt bin ich auch platt. Zum Glück habe ich jetzt 5 Tage frei. Es ist immer so vor Weihnachen, da steigt bei allen die Anspannung. Aber auch noch eine Reduzierung zu verarbeiten ist eine zusätzliche Belastung. Rückzug zur Erholung ist sich gut, aber grüblen klingt nicht gut. Wenn es zu kopflastig wird und Du Dich isolierst, sind das ungünstige Bedingungen.


    Am 21. ist ja schon wieder Sonnenwende und die Tage werden länger, und der Weihnachststress und Sylvester sind ja auch schon in 14 Tagen vorbei.


    Ich kann Dir nur empfehlen alles an Unterstützung zu nehmen, was es gibt, wenn es sich nicht bessert. Gesunde Ernährung, hochdosierte Nahrungsergänzung, Pro- bzw. Psychobiotika, pflanzliche Mittel (antipsychotisch und bei Unruhe und Ängsten)


    Kannst Du Dich noch konzentrieren?