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Endlich eine erfolgreiche Therapieform zur Behandlung von Psychosen: "Open Dialog" aus Finnland - 85 % Heilungsquote bei Psychose :)

  • Vera Maria
  • 21. Dezember 2020 um 19:00
  • Zum letzten Beitrag

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1. offizieller Beitrag
  • Vera Maria
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    Mein Name ist Vera Maria und ich bin Betroffene einer psychischen Besonderheit :winking_face:

    Ich weigere mich den Begriff "psychisch krank" zu verwenden, da es sich meiner Meinung nach niemand anmaßen darf zu definieren, was "normal" ist und was "krank".

    Geburtstag
    3. Februar 1993 (32)
    • 21. Dezember 2020 um 19:00
    • #1

    Was genau ist der „Open Dialog“ Ansatz aus Finnland?

    “Open Dialog” ist eine Gesprächsstrategie zur Behandlung von Psychosen aus Finnland.

    In der Region, in der in Finnland “Open Dialog” schon länger praktiziert wird, ist Schizophrenie kaum mehr verbreitet.

    Der “Offene Dialog” hat eine Heilungsquote bei Psychosen von 85 %.

    Die “Open Dialogue Therapeuten” sind hierbei eher wie Gesprächspartner, als Therapeuten.

    Dazu kommt diese Therapieform nahezu ohne Medikamente aus, denn nur in Sonderfällen werden Medikamente gegeben, wenn der Leidensdruck beispielsweise beim Betroffenen zu groß wird.

    Die Lösung im Gespräch erarbeitet der Patient selbst.

    faces-2148341_1920-1030x419.jpg

    Hier die Gesprächsstrategie des “Offenen Dialoges”:

    Dem Betroffenen wird Raum gegeben so lange und so viel er will zu reden und er wird niemals unterbrochen:

    • wenn Betroffener nichts mehr sagt, wird 10 Sekunden gewartet, ob er weiterspricht
    • falls nicht, wird Kernsatz des Erzählten wiedergegeben (z.B. “Da ist eine Abneigung gegen die Mutter vorhanden..”)
    • dann erzählt Betroffener weiter und das Muster wiederholt sich
    • an einem gewissen Punkt reflektieren Therapeuten untereinander in Anwesenheit des Betroffenen über ihn
    • immer wertschätzend und vom eigenen Standpunkt ausgehend (z.B. “Ich hatte auch ein schwieriges Verhältnis mit meiner Mutter”)
    Warum setzt sich dieser Ansatz nicht in Deutschland durch?

    Die Pharmaindustrie ist hier leider übermächtig (für Medikamente wird sehr viel Geld ausgegeben, aber beim Personal streikt das System) und Schuld hat auch das Festhaften an veralteten Methoden von Psychiatern und Pflegern.

    medications-257344_1920-300x199.jpg

    Doch: Finnland hat eine viel höhere Heilungsquote als hier in Deutschland, denn hier trifft man ständig die selben Leute in Kliniken, Heilung erfolgt bei den wenigsten Patienten..

    Die Vorteile Open Dialogue:
    • Die Heilungschance von 85 %..
    • Beim “Offenen Dialog” geschieht keine Unterbrechung, sondern eine Unterstützung des heilenden Prozesses der Psychose!
    • Die Psychose wird als das erkannt, was sie sein kann: eine Heilungschance
    • Zudem kommt der “Offene Dialog” nahezu ohne Medikamente aus: Somit herrschen keine Nebenwirkungen und Schädigung für Geist, Seele und Körper und ohne abhängig machende Medikamente existiert auch nicht die Gefahr der Absatzpsychose für den Patient
    • meist wird auch zuhause behandelt, in Ausnahmefällen in einer Krisenwohnung: das “feindliche Umfeld” der Klinik wird vermieden
    • Psychose wird letztlich als Chance gesehen das Ego zu heilen und möglicherweise kann ein “Bewusstseinsanstieg” verwirklicht werden
    Die Gegenargumente von Psychiatern:
    Ein häufiges Gegenargument:

    Der „Open Dialogue“ sei hauptsächlich erfolgreich bei Erstpsychosen und würde bei den Patienten, die schon öfter Psychosen hatten nicht so zielführend sein und deshalb könne man keine Behandlung mit dieser neuen Therapieform anfangen..

    Aber soll man dann nie mit der viel zielführenderen Behandlung des „Open Dialogues“ anfangen???
    (immerhin entspricht die Heilungsquote 85 % ??) und irgendwann muss mit der Umstrukturierung der gängigen Psychiatrie begonnen werden, da diese schlechte Heilungsquoten aufweist!

    Ein weiteres Gegenargument:

    Der „Open Dialogue“ sei hauptsächlich erfolgreich bei der schizoaffektiven Störung..

    Es gibt auch viele Fälle von paranoider Schizophrenie, die auf „Open Dialogue“ ansprechen
    und zumindest für diese Patientengruppe wäre dann eine Behandlung ohne Medikamente möglich (und somit keine Störung und Zerstörung der Verbindung von Geist und Gehirn durch Neuroleptika & kein Abhängigkeitssyndrom von diesen).

    Doch auch bei Medikamenten gilt das buddhistische Sprichwort: „ob gut oder schlecht, wer weiß es“ und so kann man auch aus den vorhandenen Neuroleptika durchaus Gewinn ziehen:
    Das Zauberwort heißt: Psychiatrische Medikamente nicht als Standartbehandlung, sondern als Notfallbedarf.
    Meine Utopie ist folgende: Der „Open Dialogue“ in Kombination mit sparsamer Gabe von Neuroleptika.

    Der “Open Dialogue” hierbei als Mittel erster Wahl und nur in Sonderfällen (wie beispielsweise ein sehr, sehr stark paranoider Patient mit paranoiden Gedanken gegen den “Open Dialogue Therapeuten”) und Extremsituationen Gabe von Neuroleptika und diese nur als Bedarf!!

    Denn: eine längere Verordnung von Neuroleptika sollte immer vermieden werden!

    Ich spreche mich also dafür aus, Neuroleptika gezielt einzusetzen und niemals als Mittel erster Wahl zu verwenden, außer es ist der ausdrückliche Wunsch des Patienten!

    Aber ich vermute: Dank „Open Dialogue“ werden Neuroleptika nur noch selten genutzt werden in der Zukunft (und das ist meine Utopie).

    handshake-2009195_1920-1-1030x550.png

    Denn: bei längerer Gabe von Neuroleptika entsteht fast zwangsläufig die Gefahr der Abhängigkeit und damit entsteht die Gefahr der Absatzpsychose.

    Und ein großer Teil der bekannten Fälle von Psychosen sind Absatzpsychosen.

    Fakt ist: bei einer erfolgreichen Therapie mit dem “Offenen Dialogue” hat der Betroffene keine Schädigung durch eben die schweren Nebenwirkungen der Neuroleptika (diese sind zahlreich, vielfältig und stehen in keinem vernünftigen Kosten/ Nutzen Verhältnis (außer für die Pharmalobby und Industrie… )).

    Zudem es neben dem “Open Dialogue“ und auch pflanzliche Alternativen wie CBD/ Passionsblume/ Baldrian etc. zu Neuroleptika gibt…(es gibt Fälle, in denen CBD gewinnbringender ist, als die Gabe von Neuroleptika!).

    Der “Offene Dialog” – ich sehe in ihm die Zukunft bei der Behandlung von Psychosen..
    Auf meiner Homepage gibt es weiterführende Informationen zum “Offenen Dialog” (ca. auf der Mitte der Seite)..

    Artikel von Vera Maria

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  • blueberry
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    „Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.“ — Antoine de Saint-Exupéry, buch Der kleine Prinz

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    • 21. Dezember 2020 um 19:10
    • #2

    Vera Maria : Herzlich Willkommen im Forum :smiling_face: Schoen, dass du da bist:-)..Zu deinem Thema: Ich glaube nicht, dass diese Therapieform hilft, ehrlich gesagt, da bei Schizophrenie ganz viel im Innern in der Verstoffwechselung des Gehirns passiert, was durch auessere Einfluesse (Therapien etc.) kaum beeinflussbar ist.

    „Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.“ — Antoine de Saint-Exupéry, Buch "Der kleine Prinz"

  • Vera Maria
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    • 21. Dezember 2020 um 19:18
    • #3

    aber in Finnland werden erfolgreich 85 % der Patienten mit dieser Therapieform geheilt :smiling_face:

    warum denkst du genau das die therapieform nicht hilft?

    ich sehe halt in psychose verschiedene ebenen, wie die stoffwechselebene, die psychologische und die spirituelle :smiling_face:

    ich denke nicht das auf der ebene des stoffwechsels heilung möglich ist, hier werden nur sypmtome unterdrückt..

    die "erkrankung" cronifiziert sich..

    heilung kann nur psychologisch oder spirituell passieren..:)

    es ist wie als müsse man die wurzel einer pflanze beseitigen, um das wachstum auszulöschen..

    also an der wurzel der "erkrankung" psychologisch therapieren, um heilung zu erreichen..

    medis stutzen nur die pflanze zurecht..

    sie wird wieder wachsen..

    ist der vergleich verständllich? :smiling_face:

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    • 21. Dezember 2020 um 19:19
    • #4

    und danke für die willkommensgrüße :smiling_face:

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  • Felix
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    Ich bin Felix, der Administrator des Forums.

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    • 21. Dezember 2020 um 20:14
    • Offizieller Beitrag
    • #5

    Hallo Vera Maria

    Auch von mir ein herzliches willkommen hier im forum!

    Ja, der offene Dialog ist schon was gutes und sollte möglichst oft angewandt werden, da bin ich absolut dafür.

    Für interessierte auch der link zur Wikipedia Eintrag dazu:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Offener_Dialog?wprov=sfla1

    Ich finde aber auch, dass es noch mehr Studien dazu braucht, um die Effektivität dieser Behandlung zu verstehen und noch weiter zu erhöhen.

    Ich denke auch, dass es bei der Behandlung von Psychosen vor allem ein gutes "heilendes" Umfeld braucht, aber eben auch recht häufig Medikamente, da der Stoffwechsel häufig gestört ist... Dass eine Psychose häufig nicht rein psychologisch begründet ist (wie übrigens viele psychologische Krankheiten) sieht man schon an der Vererbarkeit dieser Erkrankungen und heute auch mithilfe von EEG oder z.b. der Tomographie, so Veränderungen in Zusammenhang mit Psychosen sichtbar gemacht werden können.

    Ich glaube aber, dass es beides braucht für eine sehr gute Therapie, die geistige Seite, mit Gesprächstherapie sowie eben auch Medikamente, wobei ich bei den Medikamenten noch grosses verbesserungspotential sehe (weniger Nebenwirkungen, neue Ansätze die gen-Therapie usw)...

    Vielen dank nochmals für deinen Beitrag hier und die denk-anstösse die dieser gibt...

    „Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“

    (Johann Wolfgang von Goethe)

  • hejemalafa
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    • 22. Dezember 2020 um 07:49
    • #6

    Hallo vera maria,

    Auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.

    Ich habe schon über diese Therapieform gelesen und halte sie für gut. Bin mir allerdings nicht sicher,ob das allein helfen kann - also ohne Medikamente.

    Ich muss gestehen ich habe deinen Beitrag jetzt noch nicht komplett gelesen,da mir gerade die Konzentration und Ruhe dafür fehlen. Ich werde es aber auf jeden Fall noch machen.

    LG hejemalafa

  • Jkl310
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    • 28. Dezember 2020 um 15:59
    • #7

    Hoffentlich wird da noch viel geforscht.

    Und es dauert nicht allzu lange.

    Ich fände einen Heildrink toll.

  • Vera Maria
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    3. Februar 1993 (32)
    • 28. Dezember 2020 um 16:32
    • #8

    also ich nehme noch medis, aber ich habe schon gut die hälfte meiner drei medis in zwei jahren jetzt ausgeschlichen..und mir geht es viel besser mit weniger medis, werde auch noch die zweite hälfte ausschleichen, plane dafür noch einiges an zeit ein, weil ich die medis lange genommen habe und deshalb sehr langsam nur reduzieren kann...

    sonst gibt es ja "Absatzpsychose" , ich hab dazu ein video gemacht, ich poste es mal hier, vielleicht hilft es euch, ist nämlich echt nicht zu spaßen mit zu schnellen reduktionen:

    https://www.youtube.com/watch?v=mQqegtMPkDE

    ich leide aber immer noch sehr an nebenwirkungen vom risperidal und lithium, seroquel..

    für mich ist das eine höllische mischung, die mir sehr schadet.

    müdigkeit, konzentrationsprobleme, aber das schlimmste ist gefühlstaubheit..

    naja aber je weniger medis, wie gesagt, desto besser geht es mir :smiling_face:

    ich glaube das medis wenn dann nur kurzfristig während der krise sinn machen, aber niemals auf dauer.

    ich habe zum open dialog eine kleine fortbildung in freiburg besucht :smiling_face:

    von da her kenn ich diese therapie, von der ich absolut überzeugt bin :smiling_face:

    beim open dialog wird auf gespräche gesetzt, die hierzulande in kliniken leider viel zu kurz kommen..

    so wurde in der psychiatrie in der ich war nur einmal in der woche wenn überhaupt ein kurzes gespräch möglich, das aber keine richtige therapie war, es wurden halt die medis besprochen..

    REDEN, REDEN, REDEN - EMPATHIE UND EIN OFFENES OHR - das therapiert und bewirkt heilung :smiling_face:

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  • Tini
    Gast
    • 1. Januar 2021 um 20:16
    • #9

    Also ich habe meine geliebte erste Katze durch meine schizophrene Krankheit verloren, ich dachte ich müsste ihr Leben retten und war mit ihr rausgelaufen. Ich trauer deshalb schon lange und es ist mir eine Warnung, niemals mehr die Tabletten runter- oder abzusetzen. Mein Körper hat sich an die Tabletten gewöhnt, ich habe mich an die Tagesmüdigkeit gewöhnt und wenn ich keinen emotionalen Stress habe, dann kann ich auch abends früh schlafen gehen und morgens ausschlafen. habe durch die Medikamente nur eine starke Blasenschwäche bekommen, besonders abends, aber das muss ich irgendwie aushalten, damit umgehen, früher nichts mehr trinken. besonders die Leute, die schon mehrere Psychosen hatten, finde ich müssen dauerhaft Medikamente kriegen, ist meine persönliche Meinung und Erfahrung. Aber was den wertschätzenden einfühlsamen zwischenmenschlichen Dialog betrifft, bin ich ganz bei dir!!! Viele gute Lösungen zusammen finde ich am besten.

  • Vici
    Fortgeschrittener
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    19. Januar
    • 2. Mai 2024 um 18:53
    • #10

    Seit ich erkrankt bin finde ich das die Gespräche beim Psychologen sich auf das Bedürfnis des Patienten richten sollten und nicht nur auf irgend welche Theorien . In Deutschland kostet so eine Art Gesprächs Therapie minimal 80 Euro pro Stunde, was sich nur wenige leisten können.

  • Manuel35
    Gast
    • 3. Mai 2024 um 07:16
    • #11

    Ach, Vera Maria ist auch hier gewesen, sie kenn ich von Youtube.

  • PeriPeti
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    Geburtstag
    9. Juni 1987 (38)
    • 11. Mai 2024 um 19:18
    • #12

    Hallo Ihr lieben!

    Ich bin neu hier und habe auch "Stimmen im Kopf Phenomen Erlebnisse".Ich muss dazu sagen, dass ich eine schwere Kindheit hatte mit zahlreichen Traumatischen Erlebnissen. Früher trug ich den Titel PTBS, nach 13Jahren hatte ich bereits ein breites Samularium an Heilmethoden gesammelt. Als die Psychose began am 4.10.2024 wusste ich, ab hier wird alles besser. Ich hatte Angst in der Gegenwart von ... "Menschen" durch die Psychose und die allgegenwärtige Wahrnehmung von "Jemandem" habe ich nun nach8 Jahren keine Hemmungen mehr unter Leuten zu sein. Gefühle, Gefühle, Gefühle wurden durchlebt. Und so langsam habe ich alle Gefühlen komplett Beachtung geschenkt, habe ihnen erlaubt anwesend zu sein, sich zu zeigen. Wahrgenommen wollten sie werden mit dem Ziel der Transformation. Ich sag gerne alt gehen neu und wer die Wahl selbst hat, wählt weise die guten aus. =) Dann haben mich die Stimmen und die schlechten Gefühle immer mehr verlassen und nun schon seit geraumer Zeit fülle ich meinen Geist mit guten, gesunden, Gedanken und Gefühlen. Gestern erst habe ich die kostenfreie Dokumentation Crazy Wise auf Youtube geschaut und mir wurde bewusst, dass Gefühle, egal wie schwer sie zu tragen waren, jetzt angeschaut machen sie Platz und räumen das Feld komplett!


    Ich weiß nicht wo Ihr so wohnt. Wenn jemand Lust und Zeit hat, mal ein Treffen in natura zu veranstalten bin ich auf jedenfall Teil des Teams. Ich denke, da kann Vertrauen besser wirken, Kommunikation tiefer gehen und Gefühle können fließen was in meinen Augen höchst heilsam sein kann.

    Ich mache hier mal einen Punkt und freue mich jetzt hierher gefunden zu haben und freue mich über regen Austausch.


    Mit besten Grüßen


    PeriPet :smiling_face::red_heart:

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