welche bücher lest ihr?

Hallo Lieber schizophrenie-online.org Nutzer


Um diese Seite im vollen Umfang Nutzen zu können musst du dich Registrieren, erst dann ist das erstellen und beantworten von Beiträgen möglich. Auch der Chat und der nicht öffentliche Bereich ist nur für Registrierte Benutzer verfühgbar.


Als Registrierter Nutzer profitierst du außerdem davon, dass du andere Mitglieder über Privat-Nachrichten oder Email (anonymisiert) kontaktieren kannst.

  • hallo alle 8)


    lest ihr gerne bücher?

    ich lese sehr gerne bücher. wenn ich mich genug dafür konzentrieren kann natürlich.


    zurzeit lese ich Silver Linings von Matthew Quick.


    welche bücher lest ihr so?

  • In letzter Zeit wenig.... Sonst viel science-fiction. Z.b

    • Andreas Eschbach (out-trillogie und eigentlich alles sonst von ihm)
    • schätzling (der Schwarm)
    • per Anhalter durch die Galaxis
    • das Wunschspiel Von Patrik Redmond
    • John Wray (Retter der Welt)
    • Illuminatus! Die Trilogie
      Das Auge in der Pyramide / Der goldene Apfel / Leviathan Robert Shea, Robert A. Wilson

    Kann aber alles ziemlich triggern was mich interessiert, darum lese ich in letzter Zeit nicht so viel auf meinem Kindle... Im Urlaub dann wieder!!

    Achte auf deine Gedanken!
    Sie sind der Anfang deiner Taten.


    (Chinesisches Sprichwort)

  • Hallo,

    das ist ein schönes Thema :D

    Ich lese sehr gerne und ich rezensiere auch Bücher, leider muss ich oft ein Kapitel zweimal lesen oder nochmal zurückblättern, wenn/weil ich mich nicht konzentrieren kann - aber eigentlich schadet das nicht, ich lass mich davon nicht unterkriegen und lese immer weiter!


    Mich interessieren viele Genres, es gibt keine spezielle Richtung, die ich lese, also meist: Thriller, Romane, Krimis, und *lach* Kinder- und Jugendbücher. Auch oft Sachbücher, meist mit meinem Sohn. Ich lese die Bücher, die ich zum rezensieren geschenkt bekomme und kaufe selten eins.


    Heute habe ich angefangen mit "Girl on the Train" das ist ein Roman und den hatte ich schon länger hier liegen... kann noch nicht viel dazu sagen, weil es erst auf 5 bis 6 Seiten gekommen ist.

    Demnächst beginne ich mit " Die Henkerstochter und der Fluch der Pest".

    Zuletzt gelesen habe ich "Crash Tag - Autonom. Fahren. Tödlich."


    LG hejemalafa

  • Ich lese wenn es mir relativ gut geht auch gerne.


    Ganz verschiedene Bücher..

    Also zum Beispiel

    "Ich bin dann Mal Weck "


    "Herr der Ringe"


    "The Secret"


    "De Medicus"

    Und auch Jugend Literatur..z.b. Anne auf Greengables.


    Oder Krimis von Badya Gur.

  • Hallo ,

    ich habe "Die Henkerstochter und der Fluch der Pest" von Oliver Pötzsch zu Ende gelesen und da ich es gut fand, möchte ich es hier empfehlen:

    Ein historischer Roman der Spitzenklasse

    Das Cover:


    Das Cover des Buches “Die Henkerstochter und der Fluch der Pest” von Oliver Pötzsch spricht mich an, weil auf den ersten Blick klar erkennbar ist, dass es um einen Historischen Roman mit dem Thema Pest geht.

    Das Bild und der Titel sind stimmig.


    Zum Inhalt:

    Die Handlung spielt im Sommer 1679. Die Pest ist ausgebrochen und es werden verschiedene Maßnahmen eingeleitet um sie im Zaum zu halten. Doch dann entsteht der Verdacht, dass es parallel zur Pest eine Mordserie gibt – was haben Seuche und Intrigen miteinander zu tun?

    Das will die Henkersfamilie Kuisl herausfinden und stürzt sich in ein wildes, gefährliches und aufwühlendes Abenteuer.


    Die Geschichte ist von Anfang an spannend und auch für Neueinsteiger, die die Henkerstochter-Reihe noch nicht kennen geeignet. Die Familienbande und Beziehungen zu anderen handelnen Personen werden beschrieben, ebenso die örtlichen Gegebenheiten.

    Die Handlung des Buches ist historisch richtig einzuordnen und hat Parallelen zur heutigen Corona-Zeit, was den Lesegenuss noch ansprechender macht.

    Die Hauptpersonen werden sehr nah beschrieben und es fällt leicht sich mit ihnen zu identifizieren.


    Was noch erwähnenswert ist,ist das Nachwort, in welchem der Autor auf die historischen Ereignisse eingeht und über reale Personen berichtet. Auch zieht er eine Verbindung zwischen der Pest 1679 und der heutigen Corona-Pandemie. Er regt zum Nach- und Mitdenken an.

    Weiterhin erwähnenswert ist, dass am Schluss des Buches noch ein “Reiseführer” in die Ortschaften, die im Mittelpunkt des Romans stehen, zu finden ist.


    Der Schreibstil:


    Von Anfang an ist das Buch spannend geschrieben, was bis zum Ende so bleibt. Es gibt immer wieder ansteigende Spannnungsbögen, die in Höhepunkten enden,nur um die Spannung erneut zu steigern.

    Der Autor verwendet viele Fachbegriffe und Fremdworte bzw Worte aus der Zeit, in der der Roman spielt. Diese Worte werden jedoch alle erklärt bzw ergibt sich die Bedeutung durch den Inhalt der Handlung. Die Wortwahl überfordert nicht, sondern macht das Buch zu einem Erlebnis, da man so noch besser in die Geschichte eintauchen kann.


    Die Situationen und Personen werden sehr bildlich beschrieben und somit kann man sich alles sehr gut vorstellen.


    Fazit:


    Das Buch "Die Henkerstochter und der Fluch der Pest” von Oliver Pötzsch ist eine absolute Empfehlung von mir, sowohl für Freunde der historischen Romane, wie auch für Nicht-Historiker.

    Hier geht es um zwischenmenschliche Beziehungen, um kriminalsistisches Denken und um moralische Fragen. Es ist also für jeden was dabei.


    Viel Spaß beim Lesen wünscht

    Hejemalafa

  • Der Flug des Feuervogel auch ein historischer Roman...ich fand in ziemlich spannend auch hier spielt die Pest eine Rolle.

    Die Geschichte spielt im Mittelalter in Rothenburg ob der Tauber und in Italien.


    Rothenburg liegt in Bayern in Franken..die Stadt ist wunderschön ich habe sie als Kind besichtigt mit meiner Familie zusammen.

    Liebe Grüße Ida

  • Hallo Ida,

    Der Titel deines Buches hört sich ja schon gut an, vielleicht besorge ich es mir mal...


    Ich habe gerade wieder ein Buch zu Ende gelesen, es heißt

    " wozu wir fähig sind" von Laila El Omari, es gehört allerdings zur Jugendliteratur.


    Das Cover:

    Das Cover des Buches “Wozu wir fähig sind” von Laila El Omari gefällt mir sehr gut.

    Das Bild ist für die Zielgruppe ansprechend gestaltet, der Titel weckt im Zusammenhang mit dem Cover erste Handlungsideen. Die Beschriftungen, wenn auch klein, an den Personen geben ebenfalls schon mal einen kleinen Einblick in die (mögliche) Handlung.

    Das Bild und der Titel sind stimmig.

    Und - Das Buch fühlt sich gut an, da das Cover "gerillt" ist.

    Zum Inhalt:

    Im Mittelpunkt steht eine Clique mehrerer junger Erwachsener aus gehobenen Kreisen, die ihr Ansehen geniessen und fest zusammen stehen , nichts kann sie trennen – scheinbar!

    Als zwei weitere Personen auftauchen bricht alles auseinander. Der Neue und seine Freundin sind geheimnisvoll anziehend und werden sofort in den Kreis aufgenommen. Doch da bricht die heile Welt in sich zusammen .



    Die Erzählung wechselt immer wieder den Ort und die betreffenden Personen, dadurch kann es am Anfang etwas schwierig zu lesen sein, da man nicht gleich erkennt wer hier wie mit wem zusammenghört. Doch schon schnell wird klar worauf das Ganze im Endeffekt hinaus läuft, damit meine ich nicht, dass das ganze Ende bekannt ist, aber doch worum es geht.

    Am Schluss des Buches sind aus den obercoolen Cliquenmitgliedern eigentlich nur noch Verlierer geworden – es gibt in diesem Buch kein Happy End. Das ist dennoch sehr gut geschrieben, da es zum Mit- und Nachdenken anregt.

    Wie weit würde der Leser gehen? Lohnt sich Rache wirklich? Und was bedeutet einem Freundschaft?

    Der Schreibstil:

    Das Buch ist so aufgebaut, dass es den Leser von Anfang an interessiert wie es weiter geht: Was haben die einzelnen Personen miteinander zu tun? Wer sind die geheimnisvollen Neuankömmlinge? Und was wollen sie hier?

    Obwohl die Handlung mein Interesse weckte und ich das Buch recht schnell durchlas, fehlte mir Spannung. Es zog sich so von einem zum Nächsten, aber man wusste, wie gesagt, bereits früh welche Zusammenhänge da verflochten waren und der Spannungsbogen stieg kaum an.

    Die Autorin schreibt in einer jugendlichen Sprache, ohne Verwendung von Fremdwörtern und Fachbegriffen. Die Satzstellungen sind normal lang.

    Die Situationen und Personen werden mir zu oberflächlich beschrieben, es fiel mir (daher?) schwer mich in sie einzufühlen .

    Fazit:

    Das Buch "Wozu wir fähig sind” von Laila El Omari bekommt von mir 4 Sterne von 5. Einen Stern ziehe ich ab, da ich finde aus der Story hätte man wesentlich mehr rausholen können.

    Es geht um zwischenmenschliche Beziehungen und im Hintergrund bzw am Ende um moralische Fragen.

    Ich denke für Jugendliche ist dieses Buch bestens geeignet, für Erwachsenen nur bedingt.


    Viel Spaß beim Lesen!


    LG hejemalafa

  • Ich habe mir soeben "Der Schnurrbart" von Emmanuel Carrere bestellt und bin schon sehr gespannt auf das Buch. Kennt das jemand? :)

    Ansonsten hab ich gerade "Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde" ausgelesen und "Le Horla" von Maupassant.

    Während ich Le Horla gelesen habe, habe ich geträumt, dass jemand (dieser jemand hat verdächtig nach mir ausgesehen nur in brünett) sich auf meinen Rücken setzt während ich schlafe und laut kreischt. Der Albtraum war einfach nur furchtbar und hat mich einen ganzen Tag nicht losgelassen!!

    Deshalb hab ich mir "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer einmal wieder passagenweise durchgelesen - so ein zuckersüßes Buch!!

  • Hallo Fania,

    Nein, das Buch kenne ich nicht.

    Jekyll und Hyde habe ich das letzte Mal in der Ausbildung gelesen, also vor gut 19 Jahren.

    Das ist ja übel, mit dem Traum, rührte das von dem Buch her? Gut, dass du da noch etwas "schönes" im Schrank hattest.

    LG hejemalafa

  • Hallo hejemalafa,

    Ja, dieser Albtraum war mal richtig übel, wie du es so schön ausdrückst. Vor allem hat er sich so real angefühlt, weil ich geträumt habe, dass ich wach bin - also hatte ich wirklich das Gefühl, dass diese grell kreischende Person, die sich auf meinen Rücken gesetzt hat, wirklich auf mir drauf sitzt und mir die Luft zum Atmen wegbleibt... :O

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass das etwas mit dem Buch zu tun hat, da geht es auch um ein Geisterwesen, dass den Protagonisten in der Nacht heimsucht und ihn in den Wahnsinn treibt. (Oder das Geisterwesen ist nur Produkt seiner Fantasie und Anzeichen einer Geisteskrankheit)

    An und für sich eine sehr gute Novelle aber anscheinend hat es mich doch sehr beschäftigt und ist mir ins Land der Träume gefolgt...

    Ich sollte vllt die Hände von den Büchern lassen, in denen Wahn und Derartiges thematisiert wird aber es ist dann doch immer so interessant.

    "Der Schnurrbart" ist auch wieder so ein Buch, das etwas gruseliger zu sein scheint.

    Ich kanns einfach nicht lassen ... ^^

    Leider kann ich nicht so gute Zusammenfassungen und Rezensionen schreiben wie du, ansonsten würde ich erzählen wie es ist :)

  • Hallo ihr lieben, die ganzen Bücher klingen interessant.


    Der Albtraum von Fania hat mich an einen meiner eigenen erinnert.


    In der Klinik habe ich Mal geträumt das der Typ von" schweigen der Lämmer",


    Sich auf mich drauf setzt und natürlich beabsichtigt mich zu töten und zu verspeisen.


    Ich bin dann schreiend aufgewacht und meine Zimmernachbarin war stinksauer auf mich.


    Das von mir empfohlene Buch ist auch ziemlich heftig...naja Mittelalter war auch eine sehr harte Zeit.


    Ich kenne den Reiz am Grusel auch und habe auch gerne Bücher von S. King gelesen.


    Und mit 18 dauernd Horror Filme angesehen.


    Ich konnte danach nicht schlafen usw.


    Aber ich stand unter zwang diese Bücher zu lesen und die Filme auch zuende zu lesen.


    Jetzt lese ich schwedische Märchen..

    Zum Teil sind die auch grausam aber sehr unterhaltsam geschrieben.liebe Grüße Ida

  • Hallo

    Leider kann ich nicht so gute Zusammenfassungen und Rezensionen schreiben wie du, ansonsten würde ich erzählen wie es ist :)

    Dankeschön *werdRot*

    Ich mag es über Bücher zu reden (und noch viel mehr natürlich sie zu lesen ;) ) habe aber kaum die Möglichkeit dazu, also schreibe ich über sie, auch wenn dabei der Austausch fehlt und es manchmal etwas zu lang wird...


    Mir geht es mit den Büchern ähnlich wie dir, ich mag es total wenn sie spannend oder gar gruselig sind, auch wenn mich das selbst im Nachhinein manchmal selbst gruselt/ängstigt. Irgendwie ist es dann auch immer so ein gutes Gefühl, wenn die Geschichte ein gutes Ende nimmt, was ja meist so ist. Manchmal denke ich auch es ist gut zu wissen was auf dieser Welt "los" ist und wozu Menschen fähig sein können und so Sachen...


    Märchen mag ich auch :), wobei ich allerdings sagen muss ich glaube ich kenne kein schwedisches. Ich mag die Märchen von Andersen, obwohl viele Menschen mir sagen die sind zu traurig um sie schön zu finden.

    Als Kind habe ich ebenfalls die Nächte damit verbracht mir Horrorfilme anzusehen und am Liebsten mochte ich Psycho-Thriller, umso mehr Angst ich hatte, umso besser fand ich den Film. Heute sehe ich kaum noch TV und vor allem nichts beängstigendes mehr, das tut mir einfach nicht (mehr?) gut.


    LG hejemalafa

  • Also, im Moment bin ich auf Haruki Murakami-Trip. Habe so einige Bücher von ihm in den letzten Monaten gelesen.

    Ansonsten lese ich gerne Krimis, aber lieber die einfachere Variante, den typischen Who-Dunit-Krimi. Psycho-Thriller mag ich nicht so gerne. Die sind mir meist zu blutrünstig. Bei historischen Romanen habe ich bei Umberto Eco Der Name der Rose angefangen und bei Noah Gordon "Der Medicus" aufgehört. Ich habe E.L.James Fifty shades of grey gelesen, aber die modernen erotischen Romane sind eher langweilig: unbedarftes Mädel bumst mit erfolgreichen Geschäftsmann, Aschenputtel goes sex.

    Harry Potter habe ich gelesen, aber nur den 1.Band. Fand ich langweilig, weil ich wohl nciht zur Zielgruppe gehöre.

    Auf meinem Nachttisch liegen zur Zeit 3 Bücher.

    - Dennis Gastmann Der vorletzte Samurai, ein Reisebericht über eine Rundreise in Japan

    - Amelie Nothomb, Mit Staunen und Zittern

    - Vladimir Zarev, Familienbrand. Die Geschichte einer bulgarischen Familie im 20. Jh.

  • Hallo,

    Ich habe ein Buch, genauer gesagt ein EBook, zu Ende gelesen. Es war ein recht gutes Buch, auf jeden Fall hat es mich zum Nachdenken angeregt...

    Das Cover:

    Das Cover des Buches “Das Dorf – Finsterzeit 1” von Sandra Toth gefällt mir sehr gut. Es lässt erahnen, dass es sich um ein Buch aus dem Fantasy-Genre handelt und auch die Aufmachung des Titels passt dazu.

    Zum Inhalt:

    Die Gesellschaft wie wir sie kennen ist zusammengebrochen, an der Tagesordnung stehen Gewalt und Tod. Auf dem Weg zu einem scheinbar sicheren Ort fliehen Lara und Thomas vor der Vernichtung. Sie haben alles verloren was sie je besaßen und sind auf sich gestellt.
    Auf ihrem Weg treffen sie auf schlimmste Verwüstungen und brutalste Gewalt,gegen sich und gegen andere – auch sie müssen zu den Waffen greifen, um zu überleben. Werden sie jemals ihr Ziel erriechen?

    Das Buch weckte in mir einige moralische und gesellschaftliche Fragen: Wie weit darf man für das eigene Überleben gehen? Was rechtfertigt Gewalt gegenüber anderen, gibt es überhaupt ein Recht dazu? Kann es in unserer Zukunft so ein Szenario geben? Wie würde ich mich in Laras Situation verhalten?

    Es gibt wirklich viel Diskussionsstoff in diesem Buch, der zum Mit- und Nachdenken anregt.

    Das Ende des Buches finde ich schlecht gewählt. Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen ein Cut zu setzen, nachdem die “große Schlacht” beeendet ist und die Toten beerdigt wurden. Da wo das Buch sein Ende findet ist es mitten in der Handlung abgebrochen, das gefällt mir nicht so gut.

    Der Schreibstil:

    Die Autorin wechselt bei jedem Kapitel die Hauptperson, um die sich alles dreht und aus deren Sicht erzählt wird. Das macht sie jedoch so gut, dass alles miteinander verflochten ist und kein Durcheinander aufkommt.

    Das Buch beginnt sehr spannend und baut weiter Spannung auf, die bis zur letzten Seite gehalten wird.

    Auf Fremdworte und schwierige Begriffe wird gänzlich verzichtet, dafür werden die Protagonisten und die Situationen in denen sie sich befinden sehr genau beschrieben, was eine Verschmelzung des Lesers mit dem Buch erleichtert.

    Der Inhalt ist nichts für “schwache Nerven”,da auch einige brutale Vorgänge bildlich beschrieben werden.

    Fazit:

    Das Buch “Das Dorf – Finsterzeit 1” von sandra Toth bekommt von mir 4 Sterne von 5. Einen Stern ziehe ich ab, da das Ende so schlecht gewählt ist und weil es mir im Laufe des Buches zu wenig um gesellschaftliche Dinge wie die Energiewende geht, obwohl das Thema sogar im Klappentext aufgegriffen wird .
    Es geht um zwischenmenschliche Beziehungen und um moralische bzw gesellschaftliche Fragen.
    Ich denke für Kinder und Jugendliche ist dieses Buch überhaupt nicht geeignet, für Erwachsene, die etwas Härte abkönnen, sehr gut.


    Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

    Hejemalafa

  • Fantasy, also.

    Ich suche immer noch nach einem guten Fantasy-Buch.

    Wenn mich in der Buchhandlung eins anspricht, lese ich dann meist auf dem Cover "Teil 3 der Humpfgrunpf-Saga" oder ähnlich.

    Und dann habe ich schon keine Lust mehr. Denn ich will keine Trilogie, sondern ein in sich abgeschlossenes Buch, um mal in Fantasy hereinzuschlittern.