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Cannabidiol (CBD)

Cannabidiol (CBD) Cannabidiol (CBD) ist ein Cannabinoid aus der weiblichen Hanfpflanze (Cannabis). Cannabidiol bindet an die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 agonistisch, jedoch kann es deren Aktivität über einen ungeklärten Mechanismus auch blockieren. Es wirkt ferner als Antagonist an dem G-Protein gekoppelten Rezeptor GPR55, dessen physiologische Rolle noch nicht geklärt ist. Cannabidiol hat eine pleiotrope Wirkung, was bedeutet, dass Wirkungen sowie Nebenwirkungen durch unterschiedliche Wege ausgelöst werden können. Aus diesem Grunde ist der Wirkungsmechanismus bislang noch nicht genau bekannt. Es wird allerdings eine Wirkung auf den spannungsgesteuerten Ionenkanal VDAC1 (voltage-dependent anion-selective channel protein 1) auf den Mitochondrien angenommen. Diese Kanäle spielen eine Rolle im Calciumtransport in den Zellen, was wichtig für die Übertragung von elektrischen Signalen in Nervenzellen ist (Calcium-Signalgebung). Zusätzlich bestehen ausgeprägte pharmakokinetische Interaktionen mit anderen Antiepileptika, insbesondere Clobazam. Die immunsuppressive Wirkung von Cannabidiol basiert auf Apoptose der T-Lymphozyten des Immunsystems. Hiervon nicht betroffen sind die CD4+CD25+FOXP3+ regulatorischen T-Zellen. Geschichte: Die erste Entdeckung eines einzelnen Cannabinoids wurde gemacht, als der britische Chemiker Robert S. Cahn 1940 Cannabinol (CBN) identifizierte. Zwei Jahre später schrieb der amerikanische Chemiker Roger Adams Geschichte, als er das erste Cannabinoid, Cannabidiol (CBD), erfolgreich isolierte. Wirkung: CBD soll eine stimmungsaufhellende Wirkung haben. Zwar ist die Wirkung von CBD noch nicht hinreichend erforscht, als mögliche therapeutische Wirkungen werden jedoch antioxidative, entzündungshemmende, antiepileptische, brechreizhemmende, angstlösende, antidepressive oder antipsychotische Effekte genannt. Indikation: CBD-Tropfen und weitere Produkte werden unter anderem als Beruhigungsmittel, gegen Schlafstörungen, psychische Störungen, neurologische Krankheiten und Schmerzen eingesetzt (Auswahl). Sie sind dafür nicht als Arzneimittel zugelassen und haben keine entsprechende Indikation. Gegenanzeigen: Auch wenn CBD generell als unbedenklich gilt und die möglichen Nebenwirkungen sehr gering sind, muss aufgrund der aktuellen Studienlage von der CBD Einnahme bei bestimmten Gruppen abgeraten werden. Diese wären: • Schwangere und stillende Frauen • Kindern • Menschen mit Lebererkrankungen • Säurehemmern Pantoprazol und Omneprazol. • Den Gerinnungshemmern Marcumar und Warfarin. • Dem Schmerzmittel Diclofenac. • Den Neuroleptika Risperidon, Haloperidol und Clobazam. CBD und Alkohol Auch bei der zeitgleichen Einnahme von CBD und Alkohol ist Vorsicht geboten. Hierbei wurde erkannt, dass sich die Wirkungsweisen beider Stoffe verstärken können, wenn etwa vier bis acht Stunden nach der CBD-Einnahme auch Alkohol konsumiert wurde. Als Konsequenz dieser Einnahme beider Substanzen kann ein intensivierter Kontrollverlust des Körpers beobachtet werden. Nebenwirkungen: • Trockener Mund • Benommenheit und Schwindelgefühl • Senkung des Blutdrucks • Schlaflosigkeit • Müdigkeit • Appetitlosigkeit • Durchfall Blähungen und Bauchschmerzen • Allergische Reaktionen • Erhöhter Augeninnendruck • Einfluss auf die Wirkung von Medikamenten • Einfluss auf Enzyme in der Schwangerschaft • bei Parkinson-Patienten erhöhtes Zittern • Kopfschmerzen • Unruhe und Reizbarkeit • Beeinflussung der Verstoffwechselung Drogen mit ernsten Nebenwirkungen • Leberschäden Vergiftung: Eine CBD Überdosierung im herkömmlichen Sinne ist mit im Handel erworbenen CBD Produkten nicht möglich. Bei der Einnahme von CBD kann es bei zu hohen Dosierungen zu folgenden Erscheinungen kommen: • Müdigkeit • Sedierung • Verminderter Appetit • Durchfall Toxikologische Daten 50 mg·kg−1 (LD50, Maus, i.v.) 212 mg·kg−1 (LD50, Affe, i.v.) Anmerkung: Cannabidiol (CBD) hat in verschieden Studien Positive Effekte auf Schizophrenie und noch viele weitere Krankheiten gezeigt. Jedoch ist die Wirkung und die Nebenwirkung, und Wechselwirkungen noch relativ schlecht erforscht sind. Dadurch bedingt könnten neue Nebenwirkung Wechselwirkungen etc. Auftreten die in der Medizin noch nicht bekannt waren. Ich hafte für niemanden der Cannabidiol (CBD) durch diesen Beitrag einnimmt ich rate es auch niemanden. Ich spreche nur eine Empfehlung aus die sich auf mich bezieht es "kann" positive Effekte auf Schizophrenie haben mono oder mit andern Medikamenten. Und auf die Daten die hier nieder geschrieben sind gebe ich auch keienrlei gewährleistung. Das ist nur eine Ansammlung an daten die ich von verschieden Seiten bezogen habe.

Duck777
23. Juli 2021 um 20:43
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