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  • Danke für dein Feedback, TylerD. Mein Sohn hat das nie gelesen und leider geht's nicht besser, er hatte diesen Oktober die 4. Zwangseinweisung. Gruss. heli

  • Hallo Felix Du bist doch in einer Klinik gewesen, bist in ärztlicher Behandlung? Dann braucht die IV einen Austrittsbericht der Klinik, Bescheinigung/Zeugnis vom Arzt, du musst die Formulare ausfüllen, und bei meinem Sohn gabs dann keine Probleme. By the way: Wenn du eine anerkannte IV-Rente hast, wird gleichzeitig die Pensionskassen-Rente aktiviert, sodass du auf deinen letzten Lohn, mit beidem zusammen, kommst; entlastet ganz schön. (Mein Sohn hat eine 100% IV-Rente von rund 2'200.-- und von d…

  • Lieben Dank für deine Ausführungen, wenn sie mir natürlich nicht neu sind. Bei meinem Sohn spielten verschiedene Faktoren eine Rolle: Bruch der langjährigen Beziehung, dadurch evoziert, ein extremer Canabis-Konsum. Umstellung auf Schichtarbeit und damit einhergehend die Kontaktschwierigkeiten mit seinen Freunden, und genetisch, meine Mutter war Schizophren.

  • Klinik Schlössli, Oetwil a.S.

    heli - - Klinik

    Beitrag

    Danke für dein Feedback. Überlegt habe ich's mir schon, doch habe ich schon in unserer Stadt im Amtsblatt eine Titelseite gefüllt mit dem, was das Sozialamt zu Anfang glaubte, sich erlauben zu können; irgendwann musste ich mich auf eine 'Front' konzentrieren, war dankbar, dass nun zumindest in finanzieller Hinsicht etwas ins Rollen kam. Und jetzt sind seither 3 Jahre vergangen...

  • Klinik Schlössli, Oetwil a.S.

    heli - - Klinik

    Beitrag

    Der behandelnde Arzt in der Klinik Schlössli erklärte mir, dass ihre ganze Therapie auf der Einnahme der Medikamente basiere, und man mit ihm nicht mehr arbeiten könne. Obwohl ich den Arzt auf die Hypersensibilität meines Sohnes bezüglich Medikamente informiert hatte, wurde nicht darauf eingegangen; man hätte Erfahrung, wisse genau, was zu tun und wieviel zu dosieren sei. Nach heftigster Überdosierung (er konnte nur noch lallen, sich nur sehr mühevoll verbal ausdrücken und kaum mehr gehen) hatte…

  • Als 'Kinder der 60er' hat mein Bruder bereits mit 15 Jahren mit dem Kiffen angefangen, ich selbst hatte meinen ersten Joint mit 26 Jahren, was einen erheblichen Unterschied macht. Kiffen ist für einige sehr gut, für andere (wie meinem Sohn) ist's der Untergang, mündete, da übermässig während einer Krise konsumiert, in einer sehr aggressive Psychose. Bei den einen wirkt es beruhigend, bei anderen an- resp. aufregend und ich empfehle bei psychisch nicht so starken Menschen eher zu Verzicht. Ein Fr…

  • Neues macht Angst

    heli - - Erfahrungsberichte

    Beitrag

    An manchen Tagen hätte ich grosse Lust, Geschirr zu zerdeppern und einen Stuhl ins Wohnzimmerfenster zu schmeissen, einmal den Mut aufzubringen, bewusst zerstörerisch zu sein.Ich stelle mir das als eine sehr lustvolle Aktion vor, erlösend und befreiend - und doch schaffe ich es nicht.Da ist diese ständig überprüfende Stimme - Gewissen? Moral? Erziehung? Schutzengel? - die mir fast gleichzeitig die Konsequenzen vor Augen führt.Und, seien wir ehrlich, wo liegt der Spass, wenn ich vorher schon weis…

  • Liebster P Du warst nie ein grosser Redner, doch im Moment lässt du gar kein Gespräch mehr zu, weshalb ich dir schreibe. Gar nicht so leicht, die richtigen Worte zu finden. Erinnere dich: Habe ich dir jemals schlecht geraten? Habe ich nicht immer deine Entscheidungen mitgetragen, ob ich sie nun super fand oder nicht. Dich unterstützt, was immer du für richtig oder wichtig erachtet hast? Wenn etwas schiefgelaufen ist, habe ich dir Vorwürfe gemacht, oder dir geholfen, wieder alles in’s Lot zu brin…

  • Ruhe bewahren, Fels in der Brandung werden.

    heli - - Fragen

    Beitrag

    Mein Sohn, heute 27, ist vor 4 Jahren erkrankt, und ich verstehe deine Unsicherheit. Was ich bis heute gelernt habe - und ich lerne jeden Tag dazu, immer noch - ist, dass ich ihm am besten helfe, wenn ich ihm zeige und immer wieder sage, dass ich für ihn da bin - und nur für ihn (nicht auf Seiten von Arzt, Klinik, Betreuern etc.). Mach dich schlau übers Internet. Was mir immer wieder geholfen hat, sind die Seiten der VASK, www.vask.ch (Verein Angehöriger Schizophren-Psychisch-Kranker). Auch erhi…