GENESUNGSBEGLEITUNG | Erste erfreuliche Resultate
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Phoenix -
7. Mai 2026 um 13:57 -
227 Mal gelesen -
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GENESUNGSBEGLEITUNG | Erste erfreuliche Resultate
Nach 13 Jahren leidlicher Erfahrung mit Antipsychotika (siehe Erfahrungsbericht: Der Wahnsinn der Psychiatrie und seine Folgen ) , mit einem Übergewicht von 60 kg, einer Operation zur Magenverkleinerung sowie typischen Folgeerkrankungen von Antipsychotika, wie Diabetes, Bluthochdruck und hoher Puls, Bewegungsstörungen in den Händen, möchte Iwona nun ihre Medikamente absetzen. Sie bat mich dabei um Unterstützung.
Ich bin dankbar für ihr Vertrauen und es erfüllt mich mit einer tiefen Zufriedenheit, dass ich nach drei Jahren der Theorie nun eine praktische Unterstützung mit alternativer Medizin geben darf. Für mich bedeutet es aber auch eine große Verantwortung, denn eine dreizehnjährige Abhängigkeit von Antipsychotika zu überwinden, ist eine große Herausforderung.
Mehr oder weniger Unterstützung gibt es von der Psychiaterin und der Hausärztin. Die Psychiaterin sagte ihr, dass sie in ihrem vierzigjährigem Berufsleben nur einen einzigen Fall kennt, bei dem ein Absetzen erfolgreich war - ohne jedoch ihre eigene Behandlung dabei in Frage zu stellen. Als wäre es bei Schizophrenie selbstverständlich eine lebenslange Abhängigkeit von Psychopharmaka mit schweren gesundheitlichen Folgen zu entwickeln. Zum Glück steht uns auch meine Heilpraktikerin und klassische Homöopathin zur Seite und berät Iwona zusätzlich.
Ziel
Auf ihren Wunsch, werden wir nun versuchen, wahrscheinlich über einen Zeitraum von zwei Jahren ihr Antipsychotikum schrittweise um 10% in 4-6 Wochen zu reduzieren und auszuschleichen. Parallel dazu auch ihre anderen Medikamente reduzieren und soweit es geht mit Heilpflanzen ersetzen.
Ausgangslage
Iwona klagte vor acht Wochen über Schlafprobleme, starker Antriebsschwäche am Morgen und Stress bei der Arbeit. Ihre Medikamente waren:
- Antipsychotikum ( Benperidol - 2 mg)
- Diabetes (2000 mg Metformin)
- Blutdruck und Puls ( Candesartan (8 mg/täglich) und Beta-Blockern (4 mg/täglich) )
Erste erfreuliche Resultate
Medikamente
- Benperidol von 2 mg, zwei mal um 10% auf nun 1,6 mg reduziert. Die Reduktion des Antipsychotikums spürt sie wenig. Die Emotionen sind freier, was sie positiv und negativ empfindet.
- Diabetes (Nur noch 1000 mg Metformin)
- Blutdruck: Candesartan wurde bereits vor 6 Monaten von 16 auf 8 mg/täglich reduziert. Da sie drei Tage über Bluthochdruck klagte, wollte ihre Hausärztin schon wieder auf 16 mg hochgehen. Haben wir bisher verhindern können.
- Puls: Beta-Blockern (4 mg/täglich) bleiben erstmal unverändert
Antrieb
Der wohl größte Erfolg, über den ich sehr erstaunt war, waren die Heilpflanzen gegen Antriebsschwäche und Stress (Adaptogene), die sie über 4 Wochen einnahm. Ihr Niveau konnte sich von 2 auf 8 -10 bessern (Skala von 1 -10) . Sie machte im ersten Monat morgens vor der Arbeit sogar 1 h leichten Sport. Ihr Stress- Niveau bei der Arbeit sank von 5 auf 1.
Es gab jedoch nach 4 Wochen ohne Heilpflanzen wieder einen Rückgang der Motivation auf 3-4 und das Stressniveau stieg auf 7 bei der Arbeit, was bedenklich ist, da es auch zeigt, dass das Absetzen des Antipsychotikums auch die Sensibilität erhöht.
Sie bestellt sich nun wieder die adaptogenen Heilpflanzen.
Schlaf
Ihr Schlaf verbesserte sich deutlich, mit einer Schlaftee-Mischung, CBD und L-Theanin. Sie kann sie gut einschlafen und hat einen erholsamen Schlaf von mindestens 6-7 Stunden, auch wenn es Unterbrechungen gibt.
Konzentration
Die antipsychotischen Heilpflanzen für Psychosen und positive Symptome haben auch eine konzentrationsfördernde Wirkung, sodass sie sich nach langer Zeit wieder auf das Lesen eines Buches konzentrieren kann.
Ihr Bericht
"Seit meiner Schizophrenie-Diagnose 2013 und der Umstellung meiner Medikamente kämpfte ich ständig mit Antriebslosigkeit. Jeder Morgen war von Erschöpfung geprägt, ohne Energie, Motivation oder Lebensfreude. Ich hatte Schlafstörungen und war ständig unruhig. Obwohl ich arbeitete und einen geregelten Tagesablauf hatte, hielt mich diese Verpflichtung am Laufen und motivierte mich, sechs Stunden am Tag etwas zu tun. Außerhalb der Arbeit war ich jedoch ständig energielos."
Ich habe sie gebeten, so objektiv wie möglich die Wirkung der Heilpflanzen zu beschreiben:
"Schon nach zwei Tagen spürte ich, wie meine Angstzustände nachließen, aber ich verspürte Motivation, Freude und Lust auf alles. Mein Schlaf verbesserte sich. Ich wache jeden Morgen um 6:30 Uhr erholt auf. Meine Lebensfreude ist zurückgekehrt. Jeden Morgen trinke ich eine Tasse Kräutertee und mache anschließend zehn Minuten Yoga und fünf Minuten Meditation. Ich fühle mich wie neugeboren.
Meine Konzentration hat sich verbessert, ich habe angefangen, Bücher zu lesen, was vorher unmöglich war, und ich wache jeden Morgen mit einer positiven Einstellung auf. Es mag unglaublich klingen, aber so wirken diese Kräuter bei mir."
Perspektive
Ich bin vorsichtig optimistisch, da Iwona sehr motiviert ist ihre Situation zu verbessern und eine starke und stabile Persönlichkeit hat. Sie nimmt alle Vorschlage dankbar an und setzt sie auch korrekt um. Selbst für einen anstrengenden 10-tägigen Meditationskurs möchte sie sich in den Sommerferien anmelden. Ob sie bei ihrer gesundheitlichen Ausgangslage genommen wird, wird sich zeigen.
Was nimmt Iwona nun zusätzlich ein ?
Ernährung und Nahrungsergänzung
Optimierung der Ernährung und Nahrungsergänzung, durch Vitamine, Mineralien, essentielle Fettsäuren und Psychobiotika
- Orthomol vtal f (alle drei Tage)
- Omega 3
- Probiotika
- Vitamin D, Vitamin B Komplex,
- Citrus- Balance (Hormone)
- Magnesium, Kalzium
Heilpflanzen-Rezepturen
Antipsychotika -"Ersatz":
- Die stärksten 10 antipsychotischen Heilpflanzen in einer Mischung täglich zur Unterstützung des Ausschleichprozesses, jeweils 14 Tage lang nach einem Reduktionsschritt.
- Danach 14 Tage lang eine antipsychotische Formulierung der Traditionellen Chinesischen Medizin zur allgemeinen Stabilisierung, Stimmungsaufhellung und Regeneration der Organe und des Gehirns.
Körperliche Mattigkeit und Antriebsschwäche am Morgen
- Die stärksten 10 Adaptogene gegen Antriebsschwäche
Schlafstörungen
- Die stärksten 8 Heilpflanzen bei Schlafproblemen
- CBD und L-Theanin
Diabetes (zum Teil schon in der Anwendung)
Viele Heilpflanzen haben ihr Potenzial bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels unter Beweis gestellt, beispielsweise durch die Steigerung der Insulinausschüttung, die Verbesserung der Insulinsensitivität und die Verlangsamung der Kohlenhydratverdauung .
Weitgehend erforschte Heilpflanzen in einer MIschung:
- Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum):Reich an löslichen Ballaststoffen, enthalten seine Samen 4-Hydroxyisoleucin, das die Insulinausschüttung anregen kann.
- Zimt (Cinnamomum cassia/verum):Studien legen nahe, dass er die Insulinsensitivität verbessern und den Nüchternblutzuckerspiegel senken kann.
- Berberin: Es wird aus Pflanzen wie Berberitze und Gelbwurz gewonnen und Studien zeigen, dass es bei der Kontrolle des Blutzucker- und Fettstoffwechsels genauso wirksam sein kann wie Metformin.
- Kurkuma (Curcumin):Kann die Insulinsensitivität verbessern und ist für seine entzündungshemmenden Eigenschaften bei der Diabetesbehandlung bekannt.
- Ginseng (amerikanisch/asiatisch):Es wurde nachgewiesen, dass er den Blutzuckerspiegel nach dem Essen senkt, indem er die Insulinproduktion steigert.
- Heiliges Basilikum (Tulsi):Blattextrakte können die Insulinausschüttung anregen und zur Behandlung von Folgekomplikationen beitragen.
- Ingwer (Zingiber officinale): Kann die Insulinresistenz bei Menschen mit Typ-2-Diabetes verringern, obwohl die genauen Mechanismen noch erforscht werden.
- Maulbeerblätter (insbesondere der Weißen Maulbeere, Morus alba) werden traditionell und zunehmend durch wissenschaftliche Studien gestützt zur Unterstützung des Blutzuckermanagements bei Diabetes mellitus Typ 2 und Prädiabetes eingesetzt.
- Mariendistel
Bluthochdruck - (Einkauf erfolgt noch)
Nutrazeutika – bioaktive Verbindungen aus Nahrungsmitteln –können die Blutdruckregulierung unterstützen, indem sie die Funktion der Blutgefäße verbessern, oxidativen Stress reduzieren und als natürliche Inhibitoren bestimmter Enzyme wirken.
Am besten erforschte Nahrungsergänzungsmittel
Laut klinischen Studien und Metaanalysen weisen die folgenden Wirkstoffe die konsistentesten Belege für eine blutdrucksenkende Wirkung auf:
Mineralien und Vitamine :
- Kalium : Hilft dem Körper, Natrium auszuscheiden und entspannt die Blutgefäßwände. Nahrungsergänzung (ca.\(90–120 \text{ mEq/day}\)) kann den Blutdruck um bis zu\(7/4 \text{ mmHg}\)bei Patienten mit Bluthochdruck.
- Magnesium : Wirkt als natürlicher Kalziumkanalblocker und verbessert so den Gefäßtonus. Studien deuten auf eine durchschnittliche Reduktion von\(3–4 \text{ mmHg}\)systolisch und\(2.5 \text{ mmHg}\)diastolisch.
- Vitamin D : Ein Mangel ist ein bekannter Risikofaktor; eine Supplementierung kann Menschen mit niedrigen Werten helfen, obwohl die direkte blutdrucksenkende Wirkung weiterhin umstritten ist.
- Vitamin C : In Dosen von\(500 \text{ mg/day}\)Es kann den systolischen Blutdruck um nahezu\(5 \text{ mmHg}\)Die
- Pflanzliche Extrakte & Lebensmittel :
- Gealterter Knoblauchextrakt : Einer der wirksamsten, der ähnliche Reduktionen wie Standardmedikamente zeigt (\(~8.3 \text{ mmHg}\)systolisch /\(5.5 \text{ mmHg}\)diastolisch).
- Rote-Bete-Saft : Reich an Nitraten, die der Körper in Stickstoffmonoxid umwandelt, um die Blutgefäße zu erweitern.
- Hibiskus ( Hibiscus sabdariffa: Der tägliche Konsum von 1-3 Tassen Hibiskustee kann den Blutdruck deutlich senken. Einige Studien deuten auf eine Wirksamkeit hin, die der von Standardmedikamenten nahekommt.
- Weißdorn ( Crataegus: Wird in der traditionellen Medizin zur Verbesserung der Herzfunktion, zur Senkung des Blutdrucks und zur Erweiterung der Blutgefäße verwendet.
- Selleriesamen ( Apium graveolens: Enthält Phthalide und wirkt harntreibend, wodurch die Arterienwände entspannt werden.
- Basilikum ( Ocimum basilicum: Reich an Eugenol, einem Antioxidans, das Kalziumkanäle blockieren und so die Entspannung der Blutgefäße ermöglichen kann.
- Ingwer und Zimt: Diese Gewürze können zur Entspannung der Muskeln und zur Reduzierung von Entzündungen beitragen und somit den Blutdruck senken.
- Petersilie: Enthält Vitamin C und Carotinoide, die den Spiegel des schlechten Cholesterins und den Blutdruck senken können.
- Chinesische Katzenkralle ( Uncaria rhynchophylla: Wird in der traditionellen chinesischen Medizin zur Senkung des Blutdrucks verwendet.
- Grüner Hafer ( Avena sativa: Wird in Studien häufig zur Senkung des Blutdrucks erwähnt.
- Kardamom, Rote Bete und Leinsamen: Gelten als nahrhafte Ergänzungen einer Ernährung bei Bluthochdruck.Kardamom (Elettaria cardamomum): Besitzt antioxidative Eigenschaften und kann ähnlich wie ein Diuretikum wirken.
Leinsamen (Linum usitatissimum): Reich an Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken und die Gefäßgesundheit fördern. - Kakao-Flavonoide: Kurzzeitstudien zeigen moderate Reduktionen von\(2–3 \text{ mmHg}\)sowohl beim systolischen als auch beim diastolischen Blutdruck.
- Omega-3 (Fischöl) : Hochdosierte Supplementierung (\(>3 \text{ g/day}\)) ist mit einer verbesserten Gefäßfunktion und leichten Blutdrucksenkungen verbunden.
- Spezifische Verbindungen :
- Coenzym Q10 (CoQ10) : Kann den systolischen Blutdruck um bis zu\(11–17 \text{ mmHg}\)und diastolisch durch\(7–10 \text{ mmHg}\)Die
- Melatonin (langsam freisetzend) : Bei Einnahme in der Nacht kann es helfen, den nächtlichen Blutdruck zu senken.
Therapien und Heilmethoden
- Sport (Gehen auf dem Laufband)
- Yoga
- Malen
- Atem-Meditation
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