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Die besten Affirmationen bei Psychosen und Schizophrenie
Affirmationen bei Psychosen konzentrieren sich auf Erdung, Sicherheit und die Wiedererlangung eines Realitätsgefühls und helfen, belastende Gedanken oder Stimmen zu bewältigen. Wirksame Affirmationen umfassen:„Ich bin in Sicherheit“, „Das ist ein vorübergehendes Symptom“ und „Ich habe die Kontrolle über meinen Geist“. Diese Sätze helfen dabei, ein positives Selbstbild aufzubauen, Ängste abzubauen und die Genesung zu fördern.
Psychose-Affirmationen sind wirksame Werkzeuge, um das Selbstvertrauen wiederherzustellen und den Genesungsprozess zu bewältigen. Sie konzentrieren sich darauf, die eigene Identität von den Symptomen zu trennen und die Sicherheit im gegenwärtigen Moment zu stärken.
Kleine, positive tägliche Affirmationen helfen dabei, das Selbstwertgefühl wiederherzustellen und die Genesung zu fördern, wodurch dem Gefühl, „kaputt“ oder „verrückt“ zu sein, entgegengewirkt wird. Wiederholte Affirmationen können Menschen helfen, mit der Angst und Verwirrung umzugehen, die oft mit akustischen Halluzinationen oder manchmal auch mit paranoiden Gedanken einhergehen. Regelmäßiges Üben kann die Gehirnaktivität im Selbstbezug steigern und so dazu beitragen, dass Menschen stressige Informationen als weniger bedrohlich wahrnehmen.
Erdung & Sicherheitsbestätigungen
Diese Affirmationen konzentrieren sich auf Erdung, Sicherheit und Selbstwertgefühl, um dabei zu helfen, aufdringliche Gedanken oder Symptome zu bewältigen. Diese Affirmationen helfen, mit der Realität und der unmittelbaren Umgebung in Verbindung zu bleiben. Zur zusätzlichen Unterstützung können diese Affirmationen mit Erdungstechniken kombiniert werden. Beliebte Übungen umfassen Barfußlaufen, tiefe Atmung, bewusste körperliche Wahrnehmung (z.B. Füße spüren) und 5-Sinne-Techniken.
- „Ich bin geerdet, präsent und ruhig.“
- „Ich fühle mich in diesem Moment sicher und geborgen.“
- „Ich fühle mich sicher in meinem Körper und meiner Umgebung.“
- „Ich konzentriere mich auf meine Atmung und darauf, mich zu zentrieren . “
- „Ich habe die Kontrolle über meinen Atem und meinen Körper.“
- „Ich habe die Kontrolle über meine Gedanken und Gefühle.“
- „Ich kann schwierige Gedanken wahrnehmen, ohne darauf reagieren zu müssen.“
- „Diese Gedanken/Stimmen sind vorübergehend und definieren nicht meine Realität.“
- „Ich habe die Kontrolle und ich entscheide mich dafür, im Hier und Jetzt zu sein.“
- „Ich konzentriere mich auf das, was ich jetzt sehen, hören und berühren kann.“
- „Wahn und Halluzinationen sind Symptome, nicht die Realität, und werden vorübergehen.“
„Diese Gefühle ist nur vorübergehend und ich habe sie schon einmal überstanden.“
Identitäts- und Genesungsbestätigungen
Nutzen Sie diese, um Ihr Selbstwertgefühl wieder aufzubauen und Ihre Fortschritte nach einer schwierigen Phase zu erkennen.
- „Ich bin mehr als meine Diagnose.“
- „Meine Diagnose definiert nicht, wer ich bin.“
- „Ich bin widerstandsfähig und heile jeden Tag.“
- „Ich vertraue mir selbst und meiner Fähigkeit, Herausforderungen zu meistern.“
- „Ich akzeptiere meine Geschichte und lerne, mich selbst zu lieben.“
- „Ich bin gut genug, genau so wie ich bin, unabhängig von meinem Genesungsstadium.“
- „Ich bin stolz auf die Stärke, die ich bewiesen habe, um hierher zu gelangen.“
- „Ich verdiene Liebe, Fürsorge und Mitgefühl, selbst an meinen schlechtesten Tagen.“
Praktische Unterstützung und Akzeptanz
Affirmationen, die den Tagesplan und die tägliche Funktionsfähigkeit unterstützen.
- „Um Hilfe zu bitten, ist ein Zeichen meiner Stärke.“
- „Ich habe das Recht, von denen, die mich unterstützen, das zu wünschen, was ich brauche.“
- „Ich darf die Dinge Schritt für Schritt angehen.“
- „Ich finde wertvolle Wege, einen Beitrag für die Welt um mich herum zu leisten.“
Affirmationen für Selbstmitgefühl und Genesung
- „Ich verdiene Liebe und Respekt.“
- „Ich bin ein guter Mensch, ich verdiene Liebe und Respekt.“
- „Ich bin mehr als meine psychische Gesundheit.“
- „Ich bin widerstandsfähig und fähig zur Heilung.“
- „Ich bin nicht zerbrochen; ich heile.“
- „Ich habe die Kraft, diesen Moment zu meistern.“
- Ich setze mich für mein eigenes Wachstum und meine Heilung ein.“
- „Jeder noch so kleine Sieg, wie zum Beispiel das Aufstehen, ist ein Beweis für meine Stärke.“
„Ich lerne, mich selbst zu lieben und meine Geschichte zu akzeptieren.“
In Momenten der Not
- "Ich kann das bewältigen."
- „Ich bin stark, widerstandsfähig und kann Herausforderungen meistern.“
- „Ich suche Hilfe, weil ich es verdiene, mich wohlzufühlen.“
- „Ich konzentriere mich auf das, was real und wahr ist.“
- „Ich kann verlangen, was ich brauche.“