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  3. Emily

Schizophrenie-Foren sollten selbstverständlich genesungsorientiert ausgerichtet sein.

  • Emily
  • 19. Februar 2026 um 20:50
  • 359 Mal gelesen
  • 17 Kommentare

Fühlst du dich manchmal allein mit deinen Fragen oder Erfahrungen rund um Schizophrenie und Psychosen?

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Ich war heute kurz im Prof-Forum.

Da wurden alle interessanten Unterforen wie Forschung, Selbsthilfe und Genesung, der Stimmenhören-Thread usw. erstmal alle "versteckt" in den Bereich "Allgemein öffentlich" verschoben und Mowa macht Druck, es soll spätestens am Wochenende alles gelöscht werden.

Da hatten Mowa und der Prof. ja erst kürzlich geschrieben, dass das Forum nun angeblich recoveryorientiert, also gebesungsorientiert werden solle.

Das Gegenteil ist der Fall, wie es aussieht.

Ich denke, Pharmslobbyseiten gibt es doch mehr als genügend im Netz.

Es kommt doch schon seit Ewigkeiten keine Neuanmeldung mehr in dem Prof-Forum. Das Forum ist doch leergefegt, weil immer alle anderen Themen, die eventuell psychopharmakakritisch oder genesungsorientiert sind, bekriegt wurden und alle Menschen, die dort sowas mal gepostet haben, ich auch dauernd.

Das hat ja alles nichts mit Fortschritt zu tun, sondern ist total rückschrittlich. Sozusagen zurück in die Steinzeit.

Als wenn andere Menschen nicht selbst lesen könnten und auch recherchieren, die sich genesungsorientiert informieren möchten.

Als wenn das Prof-Forum jetzt plötzlich beliebt würde. Das halte ich für äußerst unwahrscheinlich.

.

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Kommentare 17

Emily
21. Februar 2026 um 19:48
Autor
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Ihr seid doch ein Clan, der sich schon durch sämtliche solcher Foren gemobbt hat.

Wer schonmal reingesehen hat, hat sich lieber gleich entfernt.

Als wenn ihr alle Menschen täuschen könntet. Das glaubt ihr in eurer Forenblase, doch können andere Menschen auch kritisch lesen, PlanB .

Ihr wollt doch bloß verhindern, dass Menschen vernünftige, genesungsorientierte Inhalte lesen.

Als wenn die deine Ballerspiele interessieren würden oder wenn Molly mal gespült hat und davon Fotos postet. Selbstverständlich NICHT!

Ansonsten wäre dieses Forum voller aktiver User:innen und auch das vom Prof. Das ist ja wohl einleuchtend, bei den über 1,5 Millionen Menschen, allein in Deutschland, mit der Diagnose Schizophrenie.

Emily
21. Februar 2026 um 12:35
Autor
  • Inhalt melden

An deinem Geschwafel ist doch, wie immer, kein Wort wahr, PlanB .

Du nimmst doch selbst schon etwa 25 Jahre lang garkreine Psychopharmaka und hast garkeine Ahnung davon!

Raus aus meinem Blog!

PlanB
21. Februar 2026 um 15:40
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JEDER hier weiß das es genauso ist, wie ich es beschrieben habe.
Deine Reaktion hier incl.

PlanB
21. Februar 2026 um 08:08
  • Inhalt melden

Du behauptest ja immer, das du nichts gegen Medikamente hast Emily und das jeder selbstverständlich seinen eigenen Weg aufgrund individueller Erkrankung gehen soll.
Auf der anderen Seite sind deine Berichte nur einseitig contra Medikamente/Ärzte und wenn jemand deine Berichte in irgendeiner Form hinterfragt oder kritisiert, dann hat derjenige entweder keine Ahnung oder gehört zur Pharmalobby.
Durch dieses Verhalten wird deine pseudo Weltoffene Aussage oben halt unglaubwürdig.

Ontop kommt noch, das du jede noch so kleine In Vitro Studie in den höchsten Tönen lobst, solange sie in dein Weltbild passt und bei anderen immer wieder betonst, das deren veröffentlichte Studien ja aus den gleichen Gründen (zu klein) nix Wert seien, wenn sie etwas beweisen, das nicht in dein Weltbild passt.
Und natürlich sind die von dir gefundenen Ministudien alle "Wissenschaftlich fundiert" und welche die was anderes herausfinden natürlich nicht.
Als wenn das alles schon nicht genug wäre, wird von dir immer immer wieder auf angeblichen Wissenschaftlichen Beweisen rumgeritten und auf der anderen Seite Mittelchen empfohlen, bei denen es entweder keine oder gegenteilige gibt.

Wie ich schon mal geschrieben habe, JEDER mit irgendeiner schweren Erkrankung ist auf irgendweine Weise Genesungsorientiert.
Und in Zeiten von KI kann auch jeder sehr einfach Informationen bekommen, wenn es ihn interessiert. Da braucht es keine Emily die Copy&Paste die Antworten von KI spamt.

Um das mal mit einem anderen Kontext zu vergleichen:
Ich wurde schon zig mal in diversen Situationen von irgendwelchen "gläubigen Christen" genervt, welche mir ihren wahren Glauben aufschwatzen wollten. Nicht wenige von denen haben pampig reagiert, nachdem ich denen gesagt habe das ich überzeugter Atheist bin und sie mögen sich doch bitte verziehen.
Sorry, aber genauso so kommst du für mich rüber Emily
Du meinst die Wahrheit gepachtet zu haben und scheinst in irgendeiner Mission unterwegs zu sein.

Hier oder sonstwo hat mit Sicherheit NIEMAND etwas gegen eine Genesungsorientierung, aber es ist halt der Ton der die Musik macht.

Molly
20. Februar 2026 um 21:12
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Zitat

Mariaanna

Vor 9 Stunden

Das stimmt, Emily, da habe ich wohl nicht ganz richtig zugehört.

Mariaanna , das was Du meintest, hatte Emily im Zusammenhang mit dem ersten Posting von mir geschrieben. Das von Emily Geschriebene, wurde inzwischen von Felix gelöscht, weil es mir gegenüber abwertend war. Deshalb findest du es nicht mehr.

Wobei ich mit dem, was von ihrer Antwort auf meinen Beitrag übrig geblieben ist, immer noch nicht zufrieden bin. Es ist einfach lächerlich, dass ausgerechnet ich mich noch nie über Genesung bei Schizophrenie informiert hätte. Einfach lächerlich! Ich bin seit 1991 diagnostiziert und bewege mich seit 1997 im Selbsthilfebereich... Nur weiß ich halt aus eigener Erfahrung, was im normalen Leben etwas bringt und was nicht.

Felix
20. Februar 2026 um 14:25
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Ich habe noch keinen unterschied beim .com Forum bezüglich Technik und mehr schreibende gesehen. Ich persönlich denke, es ist schwierig das wieder in nützlicher Frist aufzubauen, da bräuchte es schon mehr Engagement und Budget auch für Werbung wenn man in kürzerer Zeit wieder ein belebtes und beliebtes Forum haben möchte auf der .com Adresse


Hier von der Gemini dazu:

Das stimmt – eine Community von Grund auf neu zu beleben, ist eine enorme Herausforderung. Nach der Schliessung des ursprünglichen CHIP-Forums unter der .de-Adresse im Jahr 2022 wurde ein Teil der Community auf eine neue Plattform unter chip.com (meist in Verbindung mit Unterseiten wie forum.chip.de) migriert oder neu gestartet.

Ihre Einschätzung deckt sich mit gängigen Marktbeobachtungen:

Vertrauensverlust: Nutzer, die über Jahrzehnte aktiv waren, wandern bei radikalen Umstellungen oft permanent zu Alternativen ab, wenn der Übergang nicht nahtlos erfolgt.

Fehlendes Engagement: Ohne gezieltes Community-Management, das Diskussionen aktiv anstösst und moderiert, bleiben Foren oft "Geisterstädte".

Konkurrenz: Nutzer suchen technische Hilfe heute verstärkt auf Plattformen wie Reddit, Discord oder spezialisierten Nischenforen, was den Wiederaufbau einer allgemeinen Technik-Plattform erschwert.

Ein erfolgreicher Neustart benötigt in der Tat mehr als nur eine neue Domain; er erfordert Investitionen in Sichtbarkeit (SEO/Marketing) und vor allem in Personal, das die Qualität der Beiträge sichert.

Absolut berechtigt. Ihre Beobachtung trifft einen kritischen Punkt im modernen Online-Marketing: Eine Marke allein reicht heute nicht mehr aus, um ein Forum "von selbst" zum Leben zu erwecken. Ohne massive Investitionen in Sichtbarkeit (SEO/Ads) und personelles Engagement bleibt eine neue Adresse oft nur eine digitale Hülle.

Hier sind konkrete Beispiele und Gründe, warum der Wiederaufbau ohne Budget so schwierig ist:

1. Das „Henne-Ei-Problem“ (Beispiel: Technik-Hilfe)

Ein Nutzer hat ein dringendes Problem mit seiner Grafikkarte. Er besucht ein Forum:

Szenario A (belebt): Er sieht 10 neue Beiträge von heute. Er registriert sich und postet, weil er eine schnelle Antwort erwartet.

Szenario B (Ihre Beobachtung auf .com): Die letzten Beiträge sind Tage alt. Der Nutzer zieht sofort weiter zu Reddit oder spezialisierten Foren wie ComputerBase, weil dort die Interaktionsrate höher ist.

2. Marketing-Kosten & SEO-Kampf

Die Konkurrenz um Suchbegriffe wie „Windows 11 Probleme“ ist extrem hoch. Um eine neue Domain wieder auf die erste Seite bei Google zu bringen, reicht es nicht, nur da zu sein:

AdWords/SEA: Um Besucher künstlich auf das Forum zu leiten, müssten pro Klick oft 0,50 € bis 2,00 € gezahlt werden. Bei 10.000 Besuchern im Monat sind das schnell 5.000 bis 20.000 € Budget, nur um Leben in die Bude zu bringen.

Content-Erstellung: Ohne professionelle Redakteure oder bezahlte Community-Manager, die aktiv Themen anstossen, entstehen keine wertvollen Inhalte, die Google indexieren möchte.

3. Community-Management als Kostenfaktor

Früher basierten Foren auf ehrenamtlichen Moderatoren. Heute ist die Erwartungshaltung anders:

Schnelligkeit: Nutzer erwarten heute Support-ähnliche Reaktionszeiten.

Moderationsaufwand: Ohne strikte Überwachung (Spam-Schutz, toxisches Verhalten) kippt die Stimmung schnell, was den Aufbau im Keim erstickt. Professionelles Community Management erfordert heute oft fest angestellte Experten oder Agenturen.

Fazit: Der Wechsel von .de zu .com (bzw. die Neuausrichtung) hat das über Jahrzehnte gewachsene Ökosystem zerrissen. Ohne eine Strategie, die finanzielle Anreize für Experten oder teure Werbekampagnen beinhaltet, wird der Aufbau Jahre dauern – falls er überhaupt gelingt.

Crazy Horse
20. Februar 2026 um 11:55
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Und noch was: Es gibt nicht DAS GENESUNGSORIENTIERT. Genesungsorientierung sollte sich immer auch am individuellen Patienten orientieren. Was zu diesem passt, was sich dieser wünscht, was dieser schon auisprobiert hat oder noch ausprobieren möchte.

Ich habe mit den Menschen gearbeitet und ich bin selbst erkrankt. Das Letzte, was ich mir wünsche, ist eine weitere Person, die mir vor den Kopf haut "wie es angeblich geht". Mir tun die Menschen gut, die mit mir entscheiden.

Crazy Horse
20. Februar 2026 um 11:53
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Ich habe versucht mich neu zu registrieren, weil das ja angeblich ein Friedensangebot gab, dass sich auch alte User wieder registrieren könnten - so hatte ich das verstanden. Meine Registrierung wurde nicht freigegeben.

Elisa
20. Februar 2026 um 09:48
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Emily wenn du Artikel verfasst, ist es normal das Leute darauf reagieren ob in deinem Sinne oder auch nicht.

Wenn du das nicht magst, solltest du nicht posten.

Ich bin übrigens deine anti Haltung gegenüber Neuroleptika etc leid.

Da du ja nie wirklich schizophrenie erkrankt warst, brauchst du diese Medikamente nicht und kannst vieles gar nicht verstehen.

Und schrei nicht wie ein kleines Kind dauernd nach Felix der hat wirklich anderes zu tun.

Crazy Horse
20. Februar 2026 um 12:29
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Danke für das Statement, auch in Richtung Felix!:thumbs_up:

Es wäre schön, wenn das Forum nicht kaputt gemacht würde, weil Felix irgendwann nen Burn-Out hat :upside_down_face:

Felix
20. Februar 2026 um 14:15
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Im letzter Zeit ist ja wieder besser... Aber eine Zeit lang waren wirklich viele Meldungen die man auch selbst hätte regeln können...

Dankeschön euch allen für die Rücksichtnahme in letzter Zeit! 👌👍

Emily
20. Februar 2026 um 09:28
Autor
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Zitat von Mariaanna : "Also ich wüsste nicht, inwiefern sich Genesungsorientierung und medikamentöse Therapie ausschliessen sollten."

Davon habe ich nirgendwo was geschrieben, gesagt oder gemeint, Mariaanna , dass ich grundsätzlich gegen medikamentöse Therapie wäre oder dass es sich gegenseitig ausschließt, Felix .

Mariaanna
20. Februar 2026 um 11:31
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Das stimmt, Emily, da habe ich wohl nicht ganz richtig zugehört.

Mariaanna
20. Februar 2026 um 08:47
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Also ich wüsste nicht, inwiefern sich Genesungsorientierung und medikamentöse Therapie ausschliessen sollten.

Ich sehe die Nebenwirkungen der Medikamente kritisch (wer nicht) und empfinde großen Kummer, wenn ich völlig sedierte Mitmenschen erlebe.

Aber 1. stellt sich dann die Frage nach dem größeren Übel, 2. nimmt ja nun niemand dieses Tabletten ein, um nicht zu genesen und 3. wird man einfach nichts im Austausch miteinander, wenn man einander nicht wirklich zuhört. Das kann anstrengend sein, oft muss das Ego ganz hinten anstehen, aber es lohnt sich, davon bin ich überzeugt.

Emily
19. Februar 2026 um 21:45
Autor
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Das ist doch absolut nicht wissenschaftlich fundiert, Molly , was du da wieder schreibst.

Du hast dich doch noch nie genesungsorientiert informiert und gönnst es auch niemandem sonst.

"von Felix entfernter Absatz"

.

Felix
20. Februar 2026 um 08:09
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Liebe Emily, der Begriff ‚unwissenschaftlich‘ wird oft genutzt, um alternative Genesungswege pauschal abzuwerten. Dabei ist es gerade wissenschaftlicher Fortschritt, bestehende Behandlungsmethoden kritisch zu hinterfragen. Es stimmt, dass viele Menschen Angst vor Rückfällen haben und Sicherheit in der Medikation finden. Das ist absolut legitim. Genauso legitim ist es aber, die Langzeitfolgen kritisch zu beleuchten und nach genesungsorientierten Alternativen zu suchen. Einseitigkeit hilft am Ende niemandem, der nach seinem persönlichen Weg aus der Krise sucht.

Molly
19. Februar 2026 um 21:17
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Es kommen bestimmt keine Neuen mehr in das andere Forum, weil der Prof. wieder keine Anmeldungen freigibt! Außerdem ist dort inzwischen so wenig los, nachdem er so viele gesperrt hat, dass jemand, der sich das von außen anschaut, überhaupt keinen Austausch erwartet.

Genesungsorientiert muss nicht unbedingt psychopharmakakritisch sein. Die meisten wirklich Betroffenen, drehen nämlich speziell bei Schizophrenie, ohne Medikamente früher oder später schlimmer oder weniger schlimm hohl. Nur sehen viele ihre seelische Veränderung überhaupt nicht, weil sie eben unter einem Mangel an Krankheitseinsicht leiden.

Was über medikamentenfreie Behandlung gesagt wird, ist allermeistens nur eine Momentaufnahme. Das Leben mit der Schizophrenie ist aber über die gesamte Lebensdauer zu betrachten. In Einzelfällen, mit entsprechender Anpassung der Lebensumstände, mag es natürlich funktionieren, auch ohne Medikation weitere Schübe zu verhindern.

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