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ANFRAGE | "Ich würde gerne irgendwie von Olanzapin runterkommen. Würde mir Brahmi dabei helfen? "

  • Phoenix
  • 30. Januar 2026 um 07:22
  • 398 Mal gelesen
  • 16 Kommentare

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ANFRAGE |

"Ich würde gerne irgendwie von Olanzapin runterkommen. Würde mir Brahmi dabei helfen? "


Am 28.1.26 schrieb mir viko :


"Hallo phoenix ich bin neu hier. Ich habe paranoide schizophrenie. Meine erste Psychose hatte ich im März 2020.

Ich nehme schon etwas länger Olanzapin in moment ein tag 10 mg, ein tag 7,5 mg. Ich nimm Olanzapin seit Sommer 2020 mit kleinen Pausen wo ich es abgesetzt habe. Rückfall hatte ich allerdings. Würde gerne kein Rückfall mehr bekommen.

Ich habe aber Interesse für was natürliches einzunehmen und bin da auf deine Seite über Brahmi gestoßen. Hab selbst schon was versucht mit Pilze cordyceps etc. Andere Psychopharmaka nimm ich nicht ein. Außer melantonin zu Nacht.

Ich würde gerne irgendwie von Olanzapin runterkommen. Würde mir Brahmi dabei helfen?

Wie soll ich das am besten einnehmen und von welchem Hersteller. Um eine Antwort würde ich mich freuen."


Hallo Viko,

erstmal kann ich Dein Bemühen Olanzapin nach 5 Jahren nun langsam auszuschleichen nur unterstützen. Antipsychotika haben aufgrund ihrer dämpfenden Wirkung in akuten Psychosen einen begrenzten Nutzen, bei längerer Einnahme überwiegt der Schaden aus verschiedenen Gründen bei weitem. Sie sind im Grunde eine gefährliche Mogelpackung, was jedoch nur die wenigsten Betroffenen (und leider auch Psychiater) durchschauen können. Weiteres möchte ich mir jetzt ersparen ersparen. ( sonst siehe Übersicht)

Deine derzeitige Methode Olanzapin zu reduzieren ist etwas ungewöhnlich ("ein tag 10 mg, ein tag 7,5 mg"), aber auch der Psychiater Dr. Aderhold beschreibt in einem Vortrag (min. 11 ) solche Methoden. Ich würde Dir eher eine gleichmäßige Reduktion von 10% alle 4-6 Wochen empfehlen und die Tabletten entsprechend teilen. In der Apotheke gibt es auch ein Tablettenteiler ab 1€ dafür. Also in Deinem Fall um von 10 mg runter zu kommen, 5 mg+ 2,5 mg + eine halbe von 2,5 mg. Summe: 8,75 mg.

Ganz besonders wichtig ist es auch zum Schluss, wenn Du zum Beispiel schon bei der kleinsten Tablette von 2,5 mg Olanzapin angekommen bist, das langsame Ausschleichen von 10% beizubehalten. Wenn das Teilen nicht mehr genau möglich ist, dann kann man zum Beispiel die "Wasserglasmethode" nutzen, das heißt, die Tablette in Wasser auflösen und nur soviel aus dem Glas austrinken wie im nächsten Reduktionsschritt vorgesehen ist. Die meisten Absetzversuche scheitern genau an diesem Punkt. Es fehlt meist die Geduld, das langsame Ausschleichen beizubehalten.

Über 40% aller Psychosen ereignen sich innerhalb von 6 Monaten nach dem Absetzen von Antipsychotika und sind daher mit größter Wahrscheinlichkeit reine Absetzpsychosen. Also eine Psychose, als Entzugserscheinung von Antipsychotika, da diese das Gehirn verändern und abhängig machen. Diese Absetzpsychosen haben nichts mehr mit der eigentlichen Erkrankung zu tun. Die meisten Betroffenen können jedoch nicht mehr zwischen einer "echten" Psychose und einer Absetzpsychose unterscheiden und bleiben zum Teil ihr Leben lang abhängig, da sie nach einem gescheiterten Versuch ihre Dosis wieder erhöhen und ihre Versuche irgendwann sogar aufgeben. Das hat wiederum fatale Auswirkung auf die Gesundheit, da Antipsychotika neutotoxisch sind und aufgrund ihrer Nebenwirkungen und typischen Folgeerkrankungen (von Diabetes bis Krebs) die Lebenserwartung um 15-25 Jahre verkürzen.

Experten sagen, das Absetzen von Antipsychotika ist schwieriger als der Entzug von Heroin. Daher ist es so wichtig, auch noch bei kleinen Dosen immer nur möglichst 10% zu reduzieren und sich insgesamt viel Zeit zu lassen. Erfahrene und wirklich gute Psychiater sagen, ich zitiere aus der DGSP-Broschüre zum Absetzen: "Je länger die Medikation eingenommen wurde, umso langsamer muss vorgegangen werden. Bei Medikation über mehr als fünf Jahre sollte die Reduktion über zwei Jahre erfolgen."


Nun aber nun zu Deiner Frage nach Brahmi. Eine einzelne Heilpflanze hat meist nur wenig Wirkung und die Ayurvedische Medizin und die Traditionelle Chinesische Medizin nutzen daher eine Kombination von 10-15 Heilpflanzen. Unten in der Tabelle habe ich Dir die 12 stärksten antipsychotischen Heilpflanzen aufgelistet, mit der günstigsten Bezugsquelle, die ich bisher finden konnte. Die blau markierten halte ich für besonders stark. Ich würde mindestens 10 davon auswählen und eine Mischung ansetzen.

Die Pflanzen sind in Rohform, also kein Pulver, da so ihre Wirkstoffe noch erhalten sind. Sie zu Pulver mahlen, mit einer elektrischen Kaffemühle für 15€, wäre das Beste und dann 3-5 Min. aufkochen und 3 mal am Tag als Tee trinken. Diese Heilpflanzen sind eine wichtige Hilfe beim Ausschleichen, sie stärken die Konzentration, man fühlt sich gehalten und eingefasst. Sie helfen dem Gehirn sich schneller zu regenerieren.

Allerdings können sie nicht, die von Antipsychotika angerichtete Disbalance von zu viel Dopamin beim Absetzen, von einem Tag auf den anderen korrigieren. Sie können nur das Ausschleichen sicherer machen, evtl. auch etwas beschleunigen. Die 10% Methode alle 4-6 Wochen sollte auch mit Unterstützung durch antipsychotische Heilpflanzen unbedingt eingehalten werden.

Da für gewöhnlich auch Unruhe und Schlaflosigkeit bei Absetzen auftreten kann, würde ich Dir auch Heilpflanzen und Aminosäuren bei Schlafstörungen empfehlen.

Es gibt zudem viele weitere hilfreiche Wirkstoffe, die das Ausschleichen von Antipsychotika erleichtern. Eine gesunde Ernährung ist die Basis plus Nahrungsergänzung mit allen Vitaminen, insbesondere B-Vitamine, Psychobiotika und Aminosäuren.

Auch erdende Tätigkeiten wie Sport und körperliche Arbeit sind eine wichtige Unterstützung. Yoga und Meditation helfen die Gehirnchemie schneller wieder ins gesunde Gleichgewicht zu bringen. Ebenso helfen Kunsttherapien, wie Maltherapie, Musiktherapie oder Tanztherapie.

Ich habe Antipsychotika 3 Jahre genommen und 1 Jahr gebraucht, diese auszuschleichen. Seit 2006 nehme ich keine mehr.

Ich wünsche Dir viel Glück beim Ausschleichen und alles Gute für Deine Gesundheit !


NAME/PFLANZENTEILEINKAUFPREIS
1. Sibirische Kreuzblumenwurzel - (Wurzel)Wurzel [magicherbs.de]5,70€ /50g
2. Brahmi - (Blätter)Kraut geschnitten [magicherbs.de]2,30 €/50g
3. Kalmus - (Wurzel)Wurzel [magicherbs.de]1,70€/50g
4. Weisse Maulbeere - (Blätter)Blätter geschnitten [magicherbs.de]1,20 €/50g
5. Indisches Basilikum - Tulsi (Blätter)Blätter geschnitten [magicherbs.de]2,30€ / 50g
6. GinkgoBlätter geschnitten [magicherbs.de]1,50 €/50g
7. Belerische Myrobalane - BibhitakiBibhitaki Früchte [magicherbs.de]2,30€/50g
8. Bettlerkraut - Desmodium (Blätter)Blätter geschnitten [naturitas.de]2€/50 g
9. Noni - FrüchtePulver [magicherbs.de]3,50€/ 50g
10. Falscher schwarzer Pfeffer - Vidanga (Samen-Körner)Körner ganz [magicherbs.de]4,80€ /50g
11. Indische Narde - Jatamansi (Wurzel)Wurzel [magicherbs.de]3€/ 50g
12. ShilajitRohform [magicherbs.de]3,20€/ 50g
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Kommentare 16

Nova
31. Januar 2026 um 11:30
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Die Behauptung, dass jeder, auch chronisch kranke, Nutzer der Psychiatrie und Psychopharmaka ohne diese gesund werden könnte, weise ich schärfstens zurück.

Ich habe ein sehr gutes Coping, was meine chronische Erkrankung angeht.

Menschen, die behaupten, es sei jedem möglich, ohne Psychiatrie und Psychopharmaka, zu gesunden, sind mir verhasst, da ich früher Hoffnung in sie setzte und immer weiter chronifizierte.

Das Ziel der Gesundung ist aus meiner Sicht nicht für jeden erreichbar und von daher sind all diese Beiträge von Phoenix für mich ein Schlag ins Gesicht und leeres "Gewäsch".

Und gefährlich finde ich dieses obendrein für die, die darauf hören.

Zoidberg
31. Januar 2026 um 09:11
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Zitat

Übetriebene Scheindebatten über die möglichen Gefahren, auch von gesunden Wirkstoffen gehören aber auch in jedes normale Schizophrenieforum, denn hier sollte auch Raum und Verständnis sein für irrationale und selbstverletzende Handlungen

Also der Satz ist schon reichlich unverschämt.

Debatten über die evtl. Gefahren auch von sog. "gesunden" Wirkstoffen sind also irrational und "krank", aber weil wir hier in einem Schizophrenie-Forum sind, muss man sie eben tolerieren, weil Schizos sind nun mal manchmal irrational, und krank sowieso, oder wie? Und solche Debatten mit selbstverletzendem Verhalten gleichzusetzen, das ist, naja, da sag ich mal nix zu.

Mir scheint, Du willst damit nur erreichen, dass hier in Zukunft keiner mehr irgendweine Deiner Ausführungen in Frage stellt .

Dieser seltsame Versuch, die Glaubwürdigkeit derer, die deinen Ausführungen skeptisch gegenüberstehen, mal einfach so komplett zu diskreditieren, schadet eher deiner eigenen, denk ich. 🤔

Phoenix
31. Januar 2026 um 09:26
Autor
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Da hast Du mich sicher missverstanden. Du kannst ja den Text noch mal mit Wohlwollen lesen, so wie ich ihn geschrieben habe. Ich habe ihn jetzt aber auch noch einmal besser verständlich geschrieben, damit klar wird was ich meine. Der Satz, den Du zitierst, bezieht sich auf das Beispiel "Frau mit Schizophrenie und Depressionen" , Fälle die ich so oder ähnlich aus Schizophrenie-Foren kenne.

Du hast den Satz aus dem Zusammenhang gerissen und eine Bedeutung hineininterpretiert, die genau entgegengesetzt der meinigen ist.

Diese Menschen haben mein Mitgefühl und mein Verständnis, weil ich es so auch von mir kenne. Andere haben es schon verstanden, wie ich es meine. Sonst hier noch ein Artikel zum besseren Verständnis:

ERKRANKUNG UND GESUNDUNG | Hindernisse auf dem Weg zu Gesundung - die verborgenen Mechanismen der Selbstsabotage

Phoenix
31. Januar 2026 um 06:31
Autor
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Mein Hauptanliegen ist es hier für Menschen mit Psychosen und Schizophrenie zu schreiben, die dankbar sind, etwas über natürliche Wirkstoffe sowie Therapien und Heilverfahren zur wirklichen Gesundung zu erfahren.

Über die Gefahren von Psychopharmaka und gesunder Alternativen werden Betroffene von ihren Psychiatern, Ärzten und weiten Teilen der Mainstreammedien in der Regel nicht informiert und mit ihrem Leiden oft allein gelassen. Tatsächlich glauben viele, dass sie ihr Leben lang Medikamente nehmen müssen und Schizophrenie unheilbar sei, so wie sie es von ihren Ärzten und den Medien gesagt bekommen, meist auch von ihren Familien, Freunden und anderen Betroffenen, die es leider selbst nicht besser wissen. Gescheiterte Absetzversuche mit reinen Absetzpsychosen bestätigen dann den Teufelskreis.

Eine schizophrene Erkrankung, belastende Nebenwirkungen von Medikamenten und meist beschränkte finanzielle Möglichkeiten, rauben oft die Kraft für sich selbst eine Anstrengung zu unternehmen, eine gesündere Lebensweise zu führen.

Auch besteht durch Psychopharmaka hervorgerufen, eine Untersensibilisierung, eine chemische Lobotomie, eine Schmerzausschaltung, ein nicht mehr fühlen können, was Psychopharmaka wirklich anrichten.

Auf der anderen Seite gibt es durch verschiedene Wahnzustände, wie Verfolgungswahn, Vergiftungswahn oder Krankheitswahn bedingt, eine rein gedankliche Übersensibilität, die sich zum Beispiel auch auf im allgemein gesunde Wirkstoffen übertragen kann.

In meiner Wahrnehmung, werden wirkliche Gefahren daher nicht erkannt oder verdrängt und im allgemeinen gesunde Wirkstoffen auch zum Teil aus irrationalen Gründen abgelehnt. Ein Beispiel: Eine Frau mit Schizophrenie und Depressionen nimmt Antidepressiva, die bei ihr zu Übergewicht und Bluthochdruck führen und lehnt frischen Kurkuma mit gleicher Wirkung ab, weil sie, wie sie sagt, beim Schneiden von Kurkuma gelbe Finger bekommt und sie mal gehört hätte, das zuviel Kurkuma zu Verdauungsproblemen führen kann. (Siehe Kurkuma bei Depressionen vergleichbar mit Fluoxetin)

(Dann einfach die richtige Menge nehmen, wäre die vernünftige Lösung, auch um mit Kurkuma, als gleichwertigem Ersatz, die schweren gesundheitlichen Belastungen durch Antidepressiva vermeiden zu können. Dies nicht zu tun ist ein selbstverletzendes Verhalten. )

Aus diesen Gründen berichte ich ausschließlich nur über die gesunden Eigenschaften von Wirkstoffen, die für die Allgemeinheit auch durchweg heilsam sind, im Vergleich zu den Gefahren neurotoxischer Psychopharmaka.

Das in Einzelfällen auch gesunde Wirkstoffe Probleme bereiten können, kann sicher auch vorkommen. Ich vertraue hier der Intelligenz und Eigenständigkeit, der Menschen für die es ggf. mit gewissen Erkrankungen oder Sensibilitäten zutreffen sollte, so wie Crazy Horse unten auch darauf hingewiesen hat. Hier auch noch Aufklärungsarbeit zu leisten, übersteigt leider meine Kapazitäten und wäre auch für die meisten Leser irrelevant, würde zu weiterer Verunsicherung führen und so die eh schon stark begrenzte Kraft für eine gesunde Lebensführung weiter schmälern.

Übertriebene Ängste vor möglichen Gefahren von gesunden Wirkstoffen gehören aber auch in jedes normale Schizophrenieforum, denn hier sollte auch Raum und Verständnis für Irrationales sein, wie das konstruierte Beispiel oben mit der Frau mit Schizophrenie und Depressionen zeigen sollte, denn das ist wiederum ein Teil der Erkrankung.

Es gibt viele Hindernisse und verdeckte Selbstsabotage auf dem Weg zur Gesundung, die ich aus eigener Erfahrung gut kenne. Ich versuche daher die Artikel so zu scheiben, dass destruktiven Mechanismen möglichst nicht bedient und verstärkt werden.

Molly
31. Januar 2026 um 08:18
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Danke für die Erklärungen, Phoenix !

Vielleicht wäre es gut, über alle Artikel eine kurze und allgemeine Warnung vor Wechsel- und Nebenwirkungen bei pflanzlichen Mitteln zu setzen, über die die Leser sich selbst informieren sollten.

Mir helfen jedenfalls meine Schlafkapseln mit verschiedenen Kräutern und GABA, die Du empfohlen hast sehr ( also ich meine, du hattest die Kräuter empfohlen), auch wenn ich sie öfters mal vergesse einzunehmen und dann doch nicht schlafen kann.

Gestern Abend habe ich mal die KI befragt, wie mit meiner Symptomatik, nach 26 Jahren Amisulprid die Chancen stehen, ausschleichen oder zumindest reduzieren zu können. Eine kognitive Verhaltenstherapie habe ich ja schon hinter mir. Die KI schreibt, es dürfte sehr schwer sein, weil sich das Gehirn nach so langer Zeit schon komplett an die Einnahme des Medikamentes angepasst hat und ich ja auch trotzdem Symptome habe.

Du hattest in Bezug auf mich geschrieben:

Zitat

Nochmal eine Anmerkung:

So wie Du mir Deine Gründe für Deine Psychosen mal genannt hast, also privaten Schicksalsschläge, sind es bei Dir keine Absetzpsychosen gewesen. Das oben geschriebene trifft bei Dir also wahrscheinlich nicht auf Dich zu.

Ich denke, bei mir war es von 1994 bis 2005 eher eine sehr belastende Dauerpsychose bei trotzdem bestehender Funktionalität, die durch familiäre Belastung entstanden ist... Paranoia und Beziehungsdenken sowie ständiges Stimmenhören waren auf jeden Fall da. In dieser Zeit gab es keine größeren Schicksalsschläge.

Emily
30. Januar 2026 um 23:28
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Ich würde euch immer empfehlen, falls ihr in Erwägung zieht, Heilpflanzen zu nehmen, auch bei welchen, die ihr online, im Drogeriemarkt oder der Apotheke kaufen könnt, immer bei Suchmaschinen wie z.B. Google nachzufragen, etwa so: "Ashwagandha Wirkungen Nebenwirkungen"

Oder eben auch ChatGPT danach zu befragen und auch, ob es möglicherweise Wechselwirkungen mit euren Medikamenten gibt.

Nur weil was pflanzlich ist, bedeutet das nicht, dass es keine Nebenwirkungen haben könnte.

Emily
30. Januar 2026 um 22:31
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Ich habe den Thread nicht durchgelesen.

Aber eines möchte ich mal sofort klarstellen, was ich gerade las, was Crazy Horse behauptet.

Ich habe nie für Ashwaghanda "geworben". Im Gegenteil. Es hat erhebliche Nebenwirkungen hatte ich geschrieben, von denen ich las. Deswegen nehme ich es nicht, Ashwagandha und würde es nie nehmen.

Außerdem hatte ich hier im Forum geschrieben, dass der bekannte Dr. Josef von der TaperClinic, vor Ashwagandha warnt, weil es seiner Erfahrung seiner Klient:innen nach, genauso schwer wieder zu reduzieren und abzusetzen ist, wie Antidepressiva.

Auch aus solchen Gründen würde ich persönlich überhaupt keine Adaptogene empfehlen oder nehmen.

Edit: Ich würde auch niemals irgendwelche homöopathischen Mittel oder Bachblüten empfehlen.

Bei den Potenzierungen bei diesen Mitteln, egal ob in Wasser, in Zuckerkügelchen oder Alkohol, da ist keinerlei Wirkung zu erwarten, weil bei den Potenzierungen, egal welche, garkein Wirkstoff mehr drin sein kann, schon rein rechnerisch nicht.

Crazy Horse
30. Januar 2026 um 18:58
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Ich finde das zwar interessant mit den antipsychotischen Heilpflanzen, aber auch sehr gewagt diese jemandem einfach zu empfehlen, denn du weißt ja gar nicht, welche Medikamente die Leute hier alle nehmen und wie diese damit interagieren. Das ist bei so vielen Heilpflanzen auch fast nicht mehr zu durchschauen. Und dann kann es gefährlich werden.

Phoenix
30. Januar 2026 um 20:51
Autor
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Ja, ich kann Deine Einwände gut verstehen, die ich, bevor ich mich mit Heilpflanzen intensiv beschäftigt habe, auch gehabt hätte. Und Vorsicht ist immer gut und wer Bedenken hat, sollte sich gründlich informieren so weit es geht und muss dann für sich eine Entscheidung treffen.

Was über die Anwendung dieser Heilpflanzen bekannt ist und warum ich guten Gewissens eine Empfehlung aussprechen kann:

1. Sie werden seit einigen tausend Jahren bis heute in der Ayurvedischen Medizin und in der TCM erfolgreich u.a. zur Behandlung von psychischen Erkrankungen eingesetzt.

2. Auch mit dem Aufkommen von Psychopharmaka, werden sie weiterhin genutzt, meist auch als Ergänzung zu diesen. Sie haben in selten Fällen meist nur leichte Nebenwirkungen. In der Kombination mit Psychopharmaka reduzieren sie die schweren Nebenwirkungen dieser. Ein Beispiel:

Eine Rezension zur Wirksamkeit von Wendan-Abkochung bei Schizophrenie stellt fest:

"Wendan-Absud kann für Personen mit Schizophrenie als Alternative zu typischen Antipsychotika nützlich sein, die erhebliche Nebenwirkungen haben können. In China wird Wendan nicht nur zur Behandlung schizophrenieähnlicher Erkrankungen eingesetzt, sondern auch zur Verringerung unerwünschter Nebenwirkungen westlicher Medikamente."


3. Das toxische Potential von Psychopharmaka, nachlesbar in jedem Beipackzettel, kann also durch Ergänzung dieser Heilpflanzen gesenkt werden, aber auch als Alternative sind sie denkbar. Auch eine Dosis-Reduzierung von Antipsychotika ist möglich. So ist weiter zu lesen:

"Zwei Studien berichteten über verwertbare Daten für klinisch bedeutsame Verbesserungen (< 50 % Reduktion des PANSS). Insgesamt gab es keinen klaren Unterschied zwischen der Wendan-Gruppe und den Antipsychotika-Gruppen ... Für dieses Ergebnis scheint die Behandlung mit Wendan bei Schizophreniepatienten ähnlich wirksam zu sein wie Antipsychotika."

Desweiteren zeigten 7 Studien mit 522 Teilnehmern, dass mit der Zugabe von Wendan die Dosis von Antipsychotika um 50% reduziert werden konnte. Und eine Niedrigdosierung von Antipsychotika sogar den Gesamtzustand stärker verbesserte als eine Hochdosierung von Antipsychotika:

"In diesen Studien wurden verschiedene Antipsychotika verwendet, um die Zugabe von Wendan zu etwa der Hälfte der Standarddosis des Antipsychotikums mit der Verwendung der Standarddosis desselben Antipsychotikums allein zu vergleichen."

"Wendan-Abkochung plus niedrig dosierte Medikamente schnitten bei der Verbesserung des Gesamtzustands (PANSS < 50 % Reduktion) der Schizophrenie kurzfristig besser ab als hoch dosierte Antipsychotika ... Dies deutet auf die Möglichkeit hin, dass Wendan zur Verringerung des Einsatzes westlicher Antipsychotika eingesetzt werden könnte."


4. Vielleicht noch meine persönliche Erfahrung. Ich trinke seit 3 Jahren fast täglich Tees aus verschieden Heilpflanzen-Mischungen, anfangs als Test um die Wirkung besser beurteilen zu können und nun weil ich die gesundheitlichen Vorteile spüre. Bei einem kürzlich durchgeführten großen Bluttest gab es beste Werten, bei Leber, Nieren usw. Ehrlich gesagt war ich mir auch nicht sicher, ob ein Dauerkonsum denn wirklich gesund ist.


Aufgrund all dieser Fakten, kann ich beruhigt eine Empfehlung aussprechen, insbesondere im Hinblick auf die Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen von Psychopharmaka, die wohl die meisten hier nicht erleiden möchten.

Wie schon gesagt, wer Bedenken hat, sollte sich weiter informieren und muss dann für sich eine Entscheidung treffen.

Crazy Horse
30. Januar 2026 um 21:38
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Ich sag mal als Beispiel: manche können die Schilddrüse beeinflussen, was bei manchen Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse erhebliche Konsequenzen haben kann.

Zum Beispiel verträgt sich Ashwagandha nicht mit L-Thyroxin, das hast du jetzt hier nicht beworben, aber Emily mal irgendwann, ohne auf solche Probleme hinzuweisen.

Du bist kein Arzt und deswegen kannst du nicht alles im Blick haben, was die Leute an Medikamenten nehmen.

Gingko verflüssigt Blut, vielleicht nimmt hier jemand Blutverdünner wie Eliquis, Marcumar oder was auch immer. Oder dauerhaft Aspirin. Das kann lebensgefährlich werden.

Isa
30. Januar 2026 um 09:13
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Lieber Phoenix vielen Dank für diesen sehr interessanten Artikel. Ich selbst habe reduziert und abgesetzt, möglicherweise viel zu schnell. Dh ich muss sehr aufmerksam sein wegen einer Absetzpsychose. Nehme allerdings immer noch ein NL.

Molly
30. Januar 2026 um 07:48
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Die Google-KI sagt das zu Absetzpsychosen:

Nein, es ist wissenschaftlich nicht gesichert, dass die meisten Psychosen innerhalb von 6 Monaten nach dem Absetzen von Neuroleptika reine „Absetzpsychosen“ (Entzugspsychosen) sind. Zwar können Absetzphänomene Symptome verursachen, doch gilt eine frühe Rückkehr der psychotischen Symptomatik oft als Rückfall der Grunderkrankung, besonders bei schnellem Absetzen.

  • Absetzpsychose vs. Rückfall: Nach Absetzen (besonders abrupt) kann es zu Entzugssymptomen kommen. Diese sind jedoch oft kurzlebiger als 6 Monate. Länger anhaltende Rückfälle werden in der Regel als Rückkehr der ursprünglichen Psychose gewertet.
  • Absetzgeschwindigkeit: Ein langsames Ausschleichen (über Monate) wird empfohlen, um Entzugseffekte zu minimieren und das Rückfallrisiko zu senken, das bei abruptem Stoppen deutlich höher ist.
  • Komplexität der Ursachen: Die Entstehung von Psychosen nach Absetzen ist multifaktoriell. Es ist schwer, exakt zu differenzieren, ob es sich um eine Reaktion auf die veränderte Neurotransmitter-Aktivität (Absetzeffekt) oder das Wiederaufflammen der Grunderkrankung handelt.

Wissenschaftliche Studien stützen die Annahme nicht, dass der Großteil dieser Ereignisse in diesem langen Zeitraum ausschließlich auf Entzug zurückzuführen ist

Phoenix
30. Januar 2026 um 08:00
Autor
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Guten Morgen Molly,

vielen Dank für Deinen Hinweis. Ich habe die Zahl von "60% in 2-6 Monate nach dem Absetzen" nun auf 40% korrigiert und hatte sie mir tatsächlich falsch gemerkt. Danke !

How many psychosis occur within 2-6 months after discontinuing antipsychotics?

KI:

"Approximately 40% of psychotic relapses occur within the first 6 months of discontinuing antipsychotic medication."

Phoenix
30. Januar 2026 um 08:46
Autor
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Habe jetzt die ganze Antwort der KI auf die Frage "How many psychosis occur within 2-6 months after discontinuing antipsychotics?" kopiert:

Auffällig ist der Rückfall von 40% innerhalb von 6 Monaten nach dem Absetzen von Antipsychotika, aber nur weitere 8% innerhalb eines Jahres (48% gesamt), D,h. wenn die kritische Phase des Entzug überwunden ist, sinkt die Rückfallrate rapide und steigt erst wieder an, wenn das Risiko für echte Psychosen nach längerer Zeit von 5 Jahren wieder steigt. Das selbe Risiko von 80% Rückfall in 5 Jahren besteht aber auch mit Antipsychotika.


"How many psychosis occur within 2-6 months after discontinuing antipsychotics?"

KI:

"Etwa 40 %Psychotische Rückfälle treten häufig innerhalb der ersten sechs Monate nach Absetzen von Antipsychotika auf. Die Rückfallraten sind hoch; Studien zeigen, dass bei 53–98 % der Patienten mit einer stabilen ersten psychotischen Episode nach Absetzen der Medikamente ein Wiederauftreten der Symptome möglich ist.

  • Risikozeitpunkt: Untersuchungen zeigen, dass 48 % der Rückfälle innerhalb der ersten 12 Monate auftreten, wobei 40 % davon in den ersten 6 Monaten vorkommen.
  • Rückfallquote: Über einen Zeitraum von 5 Jahren kann das kumulative Rückfallrisiko nach Absetzen der Therapie bis zu 80 % betragen.
  • Entzugspsychose : Ein abrupter Abbruch der Behandlung kann zu einer sogenannten Rebound-Psychose (Entzugssymptomen) führen, die sich von einer Rückkehr der ursprünglichen Erkrankung unterscheiden kann.
  • Faktoren: Das Risiko steigt, wenn das Medikament abrupt statt schrittweise abgesetzt wird. Deshalb wird generell ein langsames Ausschleichen empfohlen. "


How many psychosis occur within 5 years with antipsychotics?

"Ungefähr 80 % der Patienten mit einer ersten Episode einer Schizophrenie erleben mindestens eine,oft mehrere, Rückfälle innerhalb von 5 Jahren selbst unter Standardbehandlung mit Antipsychotika besteht ein erhöhtes Risiko für einen Rückfall. Obwohl die medikamentöse Therapie das Risiko im Vergleich zu Placebo deutlich senkt, bleibt die Rückfallrate nach fünf Jahren hoch: Studien zeigen, dass 78 % bis 81,9 % der Patienten einen Rückfall erleiden.

Phoenix
30. Januar 2026 um 12:53
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Molly

Nochmal eine Anmerkung:

So wie Du mir Deine Gründe für Deine Psychosen mal genannt hast, also privaten Schicksalsschläge, sind es bei Dir keine Absetzpsychosen gewesen. Das oben geschriebene trifft bei Dir also wahrscheinlich nicht auf Dich zu.

Phoenix
31. Januar 2026 um 11:03
Autor
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Molly

"Gestern Abend habe ich mal die KI befragt, wie mit meiner Symptomatik, nach 26 Jahren Amisulprid die Chancen stehen, ausschleichen oder zumindest reduzieren zu können. Eine kognitive Verhaltenstherapie habe ich ja schon hinter mir. Die KI schreibt, es dürfte sehr schwer sein, weil sich das Gehirn nach so langer Zeit schon komplett an die Einnahme des Medikamentes angepasst hat und ich ja auch trotzdem Symptome habe."

Finde ich absolut tragisch, so etwas zu lesen. Ich würde die Hoffnung trotzdem niemals aufgeben und alles erdenkliche tun um "Ungesundes" durch "Gesundes" zu ersetzen. Auch wenn es wahrscheinlich nur sehr langsam möglich ist, finde ich, dass es damit in eine positive Richtung gehen kann und die Lebensperspektive deutlich bessert. Eine positive Sicht führt auch zu einer positiven Veränderung des Gehirns.

Wie flexibel das Gehirn, auch im fortgeschrittenen Alter, wirklich ist, kann gar nicht abgeschätzt werden und ist individuell ganz verschieden. Es gibt eine Vielzahl von Heilmethoden und einigen hast Du bestimmt noch keine Chance gegeben?

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