
GESUNDHEIT EXTRA |
Dauerhafter Impfschaden ? Was hilft ?
Bei schweren Langzeitfolgen von Impfungen berichten Menschen von anhaltenden Symptomen, dem sogenannten „Post-Vac-Syndrom“ oder "Multisystemisches Entzündungssyndrom". Dazu gehören Müdigkeit, Schmerzen und Funktionsstörungen des Nervensystems, ähnlich wie bei Long COVID.
Ursache dafür, sind die in jeder Impfung enthaltene mRNA-Impfstoffe, die die menschlichen Zellen genetisch verändern und zur Produktion von "Spike-Proteinen" veranlassen, die wiederum zu verschiedenen Erkrankungen bis hin zu Turbokrebs führen können.
In Deutschland müssen Hausärzte ab 2026 Mindestimpfquoten erfüllen, um die volle Vorhaltepauschale zu erhalten; sonst droht ein 40%iger Abschlag. Spezifische Quoten sind 7 % in den ersten drei Quartalen und 25 % im 4. Quartal (Grippesaison). Diese Regelung ist Teil einer Neuregelung der Vorhaltepauschale, die zu Diskussionen in der Ärzteschaft führte, da sie als Eingriff in die Therapiefreiheit gesehen wird. D.h. Ärzte werden versuchen müssen, Patienten zum sogenannten "Impfen" zu überreden.
Wer sich nicht mit "Spike-Proteinen" konterminieren möchte, sollte auf jegliche Impfung mit gen-manipulierender mRNA-Technologie verzichten.
Wer unter Impfschäden leidet, kann durch Spike-Ausleitung eine Linderung erfahren. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass verschiedene natürliche Verbindungen, Medikamente und Lebensstilfaktoren dazu beitragen können, Spike-Proteine im Körper zu neutralisieren oder abzubauen. Diese Maßnahmen wirken primär durch den Abbau des Proteins, die Blockierung seiner Bindung an Rezeptoren oder die Anregung natürlicher zellulärer Abbauprozesse.
Natürliche Verbindungen und Nahrungsergänzungsmittel
Mehrere natürliche Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe haben in Laborstudien ihr Potenzial bei der Hemmung oder dem Abbau von Spike-Proteinen gezeigt:
- Nattokinase: Ein Enzym aus fermentierten Sojabohnen (Natto), das in vitro Spike-Proteine proteolytisch abbaut. Es besitzt zudem gerinnselauflösende Eigenschaften, die bei der Behandlung von Spike-bedingten Mikrothromben hilfreich sein könnten.
- Curcumin: Der Wirkstoff in Kurkuma kann an Spike-Proteine binden und so deren Fähigkeit, sich an menschliche ACE2-Rezeptoren anzulagern, behindern.
- Bromelain: Es kommt in Ananas vor und wird häufig in Kombination mit Nattokinase und Curcumin verwendet, um den Proteinabbau zu fördern und Entzündungen zu reduzieren.
- Quercetin: Ein pflanzliches Flavonol, das den Fusionsprozess des Virus blockieren kann, indem es die für die Verarbeitung des Spike-Proteins benötigte Furin-Protease hemmt.
Löwenzahnblattextrakt: Einige Studien legen nahe, dass er die Interaktion zwischen der S1-Untereinheit des Spike-Proteins und den ACE2-Rezeptoren blockieren kann.
Lebensstil und unterstützende Maßnahmen
Die Anregung des körpereigenen „Recycling“-Systems – der Autophagie – ist eine Schlüsselstrategie zur Beseitigung fremder Proteine:
- Fasten und Kalorienbeschränkung: Diese Praktiken sind starke Auslöser der Autophagie, die dazu beitragen kann, beschädigte Mitochondrien und verbliebene Spike-Proteine zu entfernen.
- Bewegung: Regelmäßige Bewegung erhöht die Anzahl neutralisierender Antikörper und unterstützt die Ausscheidung von Spike-Proteinen durch Optimierung des Immunsystems.
- Hitzestress (Sauna): Die Einwirkung akuter Hitze kann Hitzeschockproteine stimulieren und Autophagieprozesse hochregulieren.
- Glutathion-Unterstützung: Die Auffüllung dieses „Meister-Antioxidans“ mit Nährstoffen wie NAC (N-Acetylcystein) , Vitamin C und Selen hilft dem Körper, oxidativen Stress, der durch Spike-Proteine verursacht wird, zu neutralisieren.
Medizinische Eingriffe
- Ozontherapie: Eine medizinische Methode, die die Replikation des Spike-Proteins verhindern kann, indem sie die Virushülle und -proteine angreift.
- Lektin-Affinitäts-Plasmapherese: Geräte wie der „Hämopurifier“ sind dafür ausgelegt, Spike-Proteine und zugehörige Exosomen physikalisch aus dem Blut zu entfernen.
Pharmakologische Wirkstoffe
Bestimmte Medikamente werden hinsichtlich ihrer Fähigkeit untersucht, die Aktivität des Spike-Proteins zu beeinflussen:
- Ivermectin: Untersuchungen deuten darauf hin, dass es an die Rezeptorbindungsdomäne (RBD) des Spike-Proteins binden und möglicherweise dessen Anheftung an menschliche Zellen beeinträchtigen könnte.
- Methylenblau: Diese Verbindung wurde als Inhibitor der Spike-ACE2-Interaktion identifiziert und kann möglicherweise auch Mitophagie auslösen, um beschädigte Zellbestandteile zu beseitigen.
SYK-Inhibitoren (z. B. Entospletinib): Diese Medikamente können gezielt der durch Anti-Spike-Immunkomplexe hervorgerufenen Hyperinflammation und Thrombusbildung entgegenwirken.
Kommentare 1