
SPIELFILME ÜBER SCHIZOPHRENIE | Das weiße Rauschen - mit Daniel Brühl
"Der junge Abiturient Lukas zieht in die WG seiner Schwester Kati, um in Köln zu studieren. Dort erlebt er eine Welt aus Drogen, Partys und einer Menge Spaß. In der Universität findet er sich jedoch nicht zurecht und gibt schließlich den Versuch auf, sich zu immatrikulieren. Auf einer Party lernt er ein Mädchen kennen, das er ins Kino zu dem Film Taxi Driver einlädt. Nach einem heftigen Streit mit der Kassiererin meidet das Mädchen ihn, was ihn in eine ernste Krise stürzt.
Nach dem Konsum psychoaktiver Pilze hört er zum ersten Mal Stimmen, die ihn beschimpfen, für den Suizid seiner Mutter verantwortlich machen, als Versager verspotten und ihn zur Selbsttötung auffordern. Lukas’ und Katis Mutter hatte sich nach mehreren Aufenthalten in Nervenheilanstalten erhängt, was gegenüber den Kindern verheimlicht wurde.
Nach der Einweisung von Lukas in die Psychiatrie lautet die Diagnose: Paranoide Schizophrenie. Das Medikament Haloperidol, das er nach seinem ersten Psychiatrieaufenthalt nimmt und das ihm hilft, setzt er schließlich ab und begeht nach neuen Wahnzuständen einen Suizidversuch. Nachdem ihn eine Gruppe von Aussteigern aus dem Rhein gerettet hat, nehmen sie ihn auf eine Spanienreise mit. Nach einiger Zeit bricht auch dort seine Psychose wieder aus, und er entfremdet sich von seinen Begleitern. Er bleibt schließlich auf eigenen Wunsch allein zurück, um das Weiße Rauschen zu finden." Wikipedia
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