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PFLANZLICHE ANTIPSYCHOTIKA | Die Traditionelle Chinesische Medizin:
5. Löwenmähne
| Besserung in 10-12 Wochen | (+) | (-) | (k) | (D) | (Ä) | (ST) | (SCH) |
| Löwenmähne | ✓ | ✓ | 10% | 30% | 40% | 15% | 30% |
(+) = positive, (-) = negative, (k) = kognitive Symptome, (D) = Depressionen, (Ä) = Ängste, (ST) = Stress, (SCH) = Schlaf
| Kurzfassung |
| Die Löwenmähne (Hericium erinaceus), auch Affenkopfpilz, Igel-Stachelbart oder Yamabushitake genannt, ist ein seltener Pilz, der als Wundparasit an älteren Laubbäumen, zumeist Eichen und Buchen, wächst.
Löwenmähne ist ursprünglich in Nordamerika, Europa und Asien beheimatet. In Deutschland wächst der Pilz sehr zerstreut, ist jedoch in fast allen Bundesländern mindestens einmal nachgewiesen.
Powerpilze wie Reishi, Cordyceps und Chaga sind nicht erst seit gestern in der Biohacker-Szene sehr beliebt. Pilze sind eine Quelle für Proteine, Mineralstoffe – Kalium, Chlor, Schwefel, Magnesium, Kalzium, Natrium sowie B-Vitamine und Provitamin D2. Der wichtigste Bestandteil von Pilzen sind jedoch Polysaccharide. Sie sind für die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Pilze verantwortlich.
Der Ursprung der Mykotherapie liegt vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die ersten urkundlichen Nachweise von Pilzen in der chinesischen Medizin datieren auf über 2.000 Jahren in einem Gedicht aus der Han-Dynastie. Reishi-Pilze gelten bei den Chinesen als „Medizin der Könige“.
Potenzielles Ergänzungsmittel bei Psychosen
Löwenmähne wird in der Forschung als potenzielles Ergänzungsmittel bei Psychosen untersucht, da es entzündungshemmende, antioxidative und neuroprotektive Eigenschaften besitzt, die die Regeneration von Nervenzellen fördern. Studien deuten darauf hin, dass Extrakte die Dopamin-Überaktivität bei Schizophrenie verbessern könnten, indem sie die Neurogenese und NGF-Produktion unterstützen und die Gehirnfunktion positiv beeinflussen,
Neuere Studien aus dem Jahr 2025 untersuchen die Ergänzung von Antipsychotika durch Hericium erinaceus bei chronischer oder therapieresistenter Schizophrenie. Erste klinische Fallberichte und kleinere Studien berichten von signifikanten Verbesserungen der PANSS-Scores (Skala zur Erfassung von Schizophrenie-Symptomen), insbesondere bei therapierefraktären Patienten.
Ergebnisse einer Studie:
"Berichten zufolge erhöht Amyloban ® 3399 die geistige Wachheit, fördert positives Verhalten, verbessert die Stimmung und die Aufmerksamkeit für die Umgebung und steigert somit Lernfähigkeit und Motivation sowie die freiwillige Interaktion mit anderen ... Die Durchschnittswerte der Positiv-Negativ-Syndrom-Skala (PANSS) verbesserten sich signifikant für alle Punkte, einschließlich positiver, negativer und allgemeiner Psychopathologie." (1)
Verbesserung der Kognition, Angst, Depression und der Schlafqualität
Zu den Anwendungen von Löwenmähne in den traditionellen Heilmethoden gehören die Verbesserung der intellektuellen Fähigkeiten und die Unterstützung des Gedächtnisses, Verbesserung der körperlichen Verfassung und Verlängerung des Lebens.
In klinischen Studien wurden die pharmakologischen Aktivitäten und medizinischen Nachweise von Löwenmähne nachgewiesen, die seine Wirksamkeit bei der Verbesserung durchschnittlicher kognitiver Beeinträchtigungen, der Linderung von Angst- und Depressionssymptomen und der Verbesserung der Schlafqualität zeigten.
Hericium erinaceus wird derzeit zur Behandlung von kognitiven Symptomen, mit Besserungen von 5-10%, (11) (12) sowie bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angstzuständen und Schizophrenie eingesetzt. Eine achtwöchige orale H. erinaceus- Supplementierung verringerte Depressionen um 30%, Angstzustände um 40% und Schlafstörungen um 30%. (7)
Besserung von Nebenwirkungen und typischen Folgeerkrankungen von Antipsychotika
Bei typischen Wohlstandserkrankungen wie z.B. Diabetes Typ II, erhöhten Cholesterinwerten, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Übergewicht, Gicht, Fettstoffwechselstörungen, Arteriosklerose etc. werden Vitalpilze zur Prävention und Therapie sehr erfolgreich eingesetzt.
Weiterhin zeigte Löwenmähne Potenzial zur Besserung von Nebenwirkungen und typischen Folgeerkrankungen von Antipsychotika , wie Gehirnschrumpfung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs. Zahlreiche präklinische und klinische Studien haben die Wirkungen und Mechanismen bioaktiver Verbindungen aus Löwenmähne (Hericium erinaceus) nachgewiesen. Insbesondere wurden antioxidative, entzündungshemmende, krebshemmende , immunstimulierende , antimikrobielle, und antidiabetische Eigenschaften von H. erinaceus berichtet.
Eine aktuelle Übersichtsarbeit von 2024 stellt fest: "Hericium erinaceus ist ein nahrhafter, essbarer und medizinischer Pilz, reich an einer Vielzahl funktioneller Wirkstoffe mit vielfältigen physiologischen Funktionen wie antioxidativer, krebshemmender und immunstärkender Wirkung. Er schützt außerdem wirksam das Verdauungssystem und beugt neurodegenerativen Erkrankungen vor. " (14) |
1. Wirkungsweise
Chronische Entzündungen führen zu Verhaltensstörungen, insbesondere zu positiven und negativen Symptomen der Schizophrenie, wie soziale Defizite. Die Ergebnisse von Studien legen nahe, dass die entzündungshemmende Wirkung von Löwenmähne diese Symptome lindern und die Funktionen des dopaminergen Systems verbessern kann.
Wichtig ist, dass die bioaktiven Metaboliten von Löwenmähne die Blut-Hirn-Schranke leicht passieren können. Es wurde gezeigt, dass diese Verbindungen den Nervenwachstumsfaktor und dem vom Gehirn stammenden neurotrophen Faktor verbessern, die neurotrope und neuroprotektive Wirkungen aufweisen. Die Beweise für Löwenmähne bei der Regulierung von Entzündungsprozessen, der Verringerung von oxidativem Stress und dem Schutz von Nervenzellen vor Zelltod , zeigt sein neuroprotektives Potenzial.
Umgekehrt hat sich gezeigt , dass bestimmte in Pilzen vorkommende bioaktive Verbindungen die Darmmikrobiota erheblich beeinflussen. Diese Verbindungen können zur Anreicherung der Darmmikrobiota beitragen, das Wachstum nützlicher Bakterienarten fördern und das Vorkommen schädlicher Arten verringern.
Wie allgemein bekannt ist, ist die Darmmikrobiota ein wichtiger Faktor, der die psychische Gesundheit beeinflusst. Es wurde bereits gezeigt, dass der Verzehr von H. erinaceus das Wachstum nützlicher Darmbakterien fördert und zusätzlich positive Auswirkungen auf die kognitiven Funktionen hat.
2. Studien
Positive Symptome
In einer Studie "Verbesserung der refraktären Schizophrenie durch die Verwendung von Amyloban ® 3399, extrahiert aus Hericium erinaceum" (1) wurden 10 Patienten mit einem Extrakt aus Löwenmähnepilz behandelt. Bei alle Patienten zeigten derzeit verfügbaren Antipsychotika keine Wirkung.
Durchschnittswerte auf der Skala für positives und negatives Syndrom (PANSS) verbesserten sich deutlich für alle Elemente:

Ergebnisse der Studie:
"Berichten zufolge erhöht Amyloban ® 3399 die geistige Wachheit, fördert positives Verhalten, verbessert die Stimmung und die Aufmerksamkeit für die Umgebung und steigert somit Lernfähigkeit und Motivation sowie die freiwillige Interaktion mit anderen ... Die Durchschnittswerte der Positiv-Negativ-Syndrom-Skala (PANSS) verbesserten sich signifikant für alle Punkte, einschließlich positiver, negativer und allgemeiner Psychopathologie." (1)
Negative Symptome
In einer vorklinischen Studie wurde gezeigt, dass die Behandlung mit Amyloban soziale Defizite verbessert und die hochregulierte Aktivität des dopaminergen Systems lindert. Diese Ergebnisse legen nahe, dass Amyloban gegen stressbedingte soziale Beeinträchtigungen wirksam sein könnte.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis:
"Der therapeutische Effekt von Amyloban auf soziale Defizite stand im Einklang mit den klinischen Befunden bei Schizophrenie. Unseres Wissens ist dies die erste Studie, die den Effekt von Amyloban auf soziale Defizite und das dopaminerge System belegt. Bei Schizophrenie dauern die Negativsymptome, darunter soziale Funktionsstörungen, länger an als die Positivsymptome und sind schwieriger zu behandeln. Soziale Schwierigkeiten, die auch nach dem Auftreten der Positivsymptome fortbestehen, darunter Wahnvorstellungen , ... führen zu chronischen Funktionsstörungen. Daher ist der Effekt von Amyloban auf die Wiederherstellung der sozialen Funktionen für die anschließende Genesung der Patienten klinisch vorteilhaft." (13)
Kognitive Symptome
Sechs klinische Studien zur Untersuchung der kognitiven Wirkung von Löwenmähne (Hericium erinaceus) wurden bisher an über 225 Patienten durchgeführt. Eine Übersichtsarbeit kommt zu dem Ergebnis: "Mehrere präklinische und klinische Untersuchungen haben das therapeutische Potenzial von HE zur Verbesserung von Verhaltens- und kognitiven Funktionsdefiziten sowie eine insgesamt positive Wirkung bei der Verzögerung der AD (Alsheimer/Demenz)-Pathogenese nachgewiesen." (3)
Löwenmähne zeigte positive Wirkungen in den Kategorien:
- Aufmerksamkeit und Konzentration
- Arbeitsgedächtnis und exekutive Funktion
- Lernen und Gedächtnis
1. Aufmerksamkeit und Konzentration
1. Eine placebokontrollierte Pilotstudie untersuchte die akuten (60 Minuten nach der Dosis) und chronischen (28 Tage) kognitiven und stimmungsaufhellenden Wirkungen von 1,8 g Löwenmähne bei 41 jungen Erwachsenen.
Ergebnisse: Die Analyse hat gezeigt, dass die Teilnehmer nach einer Einzeldosis Hericium erinaceus 60 Minuten nach der Dosis den Stroop-Test 10% schneller bewältigten. Der Stroop-Test ist ein Verfahren zur Prüfung der selektiven Aufmerksamkeit.

Nach 28-tägiger Supplementierung war eine Tendenz mit 15% weniger subjektivem Stress zu beobachten.

Schlussfolgerungen der Studie: "Die Ergebnisse deuten vorläufig darauf hin, dass Hericium erinaceus die Leistungsgeschwindigkeit verbessern und subjektiven Stress bei gesunden, jungen Erwachsenen reduzieren kann." (11)
2. Eine 8-wöchige doppelblinde Vergleichsstudie umfasste 33 Probanden, die zufällig einer Löwenmähne-Gruppe und einer Placebo-Gruppe zugewiesen wurden.
In der Löwenmähne-Gruppe wurde eine signifikante Verbesserung um 5% der kognitiven Fähigkeiten beobachtet. Darüber hinaus gab es einen signifikanten Anstieg der Darmmikrobiota-Diversität, der Mechanismus, der helfen könnte, die Ergebnisse zur Beziehung zwischen den Wirkstoffen des Löwenmähne und den kognitiven Parametern zu erklären. Die Nahrungsergänzung wurde als sichere und gut verträgliche Intervention mit neurokognitivem Nutzen anerkannt.
2. Arbeitsgedächtnis und exekutive Funktion
3. Darüber hinaus zeigte eine Studie mit Teilnehmern im Alter von 55–65 Jahren, die 12 Wochen lang täglich Kapseln mit 3,2 g Fruchtkörper des Igelstachelbart-Pilzes einnahmen ( Saitsu et al., 2019 ), eine signifikante Verbesserung des Mini-Mental-Status Test im Vergleich zu einer Kontrollgruppe. Anhand von 9 Aufgabenkomplexen werden zentrale kognitive Funktionen überprüft (zeitliche und räumliche Orientierung, Merk- und Erinnerungsfähigkeit, Aufmerksamkeit, Sprache und Sprachverständnis, außerdem Lesen, Schreiben, Zeichnen und Rechnen).
4. In ähnlicher Weise wurden in der Zeit nach der Intervention Verbesserungen des Mini-Mental-Status Test um 10% im Vergleich zum Ausgangswert beobachtet, als ältere Erwachsene mit AD 49 Wochen lang täglich 1 g Myzel des Igelstachelbart-Pilzes erhielten ( Li et al., 2020 ).
Depressionen
Vier klinische Pilotstudien zur Untersuchung der potenziellen antidepressiven Wirkung von H. erinaceus wurden bisher an über 100 Patienten durchgeführt. Eine aktuelle Übersichtsarbeit von 2019 kommt zu dem Ergebnis. "Die präklinischen und klinischen Studien haben gezeigt, dass H. erinaceus depressive Störungen durch monoaminerge Modulation, neurogene/neurotrophe und entzündungshemmende Wege deutlich lindert, was auf die potenzielle Rolle von H. erinaceus als Komplementär- und Alternativmedizin zur Behandlung von Depressionen hinweist." (2)
1. Eine Studien untersuchte, ob eine Behandlung mit Hericium erinaceus Depressionen, Angstzustände, Schlafstörungen und Essattacken nach 8-wöchiger Nahrungsergänzung bei Probanden mit Übergewicht oder Adipositas im Rahmen einer kalorienarmen Diät verbesserte.

Siebenundsiebzig Freiwillige, die von Übergewicht oder Fettleibigkeit betroffen waren, wurden rekrutiert.
"Schließlich erhielten wir durch die Kombination der Zung- und SCL-90-Tests einen integrierten Wert, der eine mittlere Reduktion des Depressionswertes um etwa 30 % und der Angstsymptome um über 40 % angibt. Auch hier hielt die Wirkung von H. erinaceus ohne Behandlung an."(7)
Die Schlafwerte verbesserten sich um 30%. Es gab bei dieser Studie jedoch keine Placebo-Kontrollgruppe, sodass diese Werte auch den Anteil des Placebo-Effekt zeigen. (7)
2. Dreißig Frauen wurden nach dem Zufallsprinzip entweder der H. erinaceus (HE)-Gruppe oder der Placebo-Gruppe zugeordnet und nahmen vier Wochen lang HE oder Placebo.
Die Ergebnisse der Studie:
„Konzentration“, „irritierend“ und „ängstlich“ waren tendenziell niedriger als in der Placebogruppe. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Einnahme von HE die Möglichkeit hat, Depressionen und Angstzustände zu reduzieren, und diese Ergebnisse legen einen anderen Mechanismus als die NGF-verstärkende Wirkung von H. erinaceus nahe" (4)
3. Hilfe bei Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen von Antipsychotika
1. Gehirnschrumpfung
Antipsychotika führen zu Gehirnschrumpfung und damit potentiell zu kognitiven Störungen (8) Das vielleicht am gründlichsten erforschte Merkmal des Löwenmähnenpilzes ist seine Wirkung auf Gehirnzellen und damit verbundene Funktionen. Laut einer im International Journal of Medicinal Mushrooms veröffentlichten Studie beeinflusst die Löwenmähne die Gehirnfunktion , indem sie das „Neuritenwachstum“ im Gehirn und verwandten Organen fördert. Durch die Steigerung dieses Wachstums könnte es möglicherweise möglich sein, die Zelldegeneration im Gehirn zu verlangsamen oder umzukehren. (6)
2. Krebs
90% der Antipsychotika und 70% der Antidepressiva gelten als stark krebserregend (9). Zahlreichen Untersuchungen zufolge könnte die Löwenmähne auch bei der Behandlung von Krebs von Bedeutung sein. Es wurde festgestellt, dass Verbindungen oder Ergänzungen mit dem Löwenmähnenpilz in unterschiedlichem Ausmaß möglicherweise das Fortschreiten verlangsamen oder die Ausbreitung von Folgendem umkehren können: Leukämie, Magenkrebs, Lungenkrebs, Leberkrebs, Darmkrebs und
Brustkrebs. (6)
3. Herz-Kreislauf
Patienten mit Schizophrenie haben eine verkürzte Lebenserwartung von 15-25 Jahren. Herzkrankheiten ist die Haupt-Todesursache dieser Patienten und Antipsychotika sind ein damit verbundener Faktor, da sie im der Mehrheit übergewichtig machen (5) Der Löwenmähnenpilz könnte Ihnen auch bei der Vorbeugung von Herzerkrankungen helfen. In-vitro- und Tierversuche haben gezeigt, dass Extrakte aus Löwenmähne den Anstieg des LDL-Cholesterins (manchmal auch als „schlechtes“ Cholesterin bezeichnet) verhindern, HDL oder „gutes“ Cholesterin erhöhen und Triglyceride im Blutkreislauf senken können , ein Frühindikator dafür Herzkrankheit. (6)
4. Diabetes
Das Diabetesrisiko unter Antipsychotika ist stark erhöht. Diabetesinzidenz ist verdreifacht. (10) Eine Tierstudie zeigte eine deutliche Verbesserung des Blutzuckerspiegels, der Insulinsensitivität und verschiedener anderer Diabetes-Symptome, wenn ihnen ein Extrakt aus Löwenmähnenpilz verabreicht wurde. Möglicherweise aufgrund der antioxidativen Wirkung der Löwenmähne scheint die Verabreichung auch die durch diabetische Neuropathie verursachten Schmerzen zu lindern. (6)
| 4. Anwendung |
Die in Nahrungsergänzungsmitteln empfohlenen Dosierungen liegen zwischen 1-3 g ein- bis dreimal täglich. |
| 5. Einkauf |
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Studien und Quellen
(1) Improvement of refractory schizophrenia on using Amyloban®3399 extracted from Hericium erinaceum. Kazutoyo Inanaga a, Taketoshi Matsuki b, Yoshio Hoaki, Koji Miki, Akira Shigemoto, Susumu Hirota f, Nobuhiro Mori a, Nobuyuki Hattori, 2014
(2) Therapeutic Potential of Hericium erinaceus for Depressive Disorder. Pit Shan Chong, Man-Lung Fung, Kah Hui Wong, Lee Wei Lim, 2019
(3) The Monkey Head Mushroom and Memory Enhancement in Alzheimer’s Disease. Yanshree, Wing Shan Yu, Man Lung Fung, Chi Wai Lee, Lee Wei Lim,1, and Kah Hui Wong, 2022
(4) Reduction of depression and anxiety by 4 weeks Hericium erinaceus intake. Mayumi Nagano , Kuniyoshi Shimizu, Ryuichiro Kondo, Chickako Hayashi, Daigo Sato, Katsuyuki Kitagawa, Koichiro Ohnuki, 2010
(5) https://arznei-news.de/antipsychotika-herzerkrankungen/
(5a) https://arznei-news.de/herzerk…ka-und-die-sterblichkeit/
(6) https://draxe.com/nutrition/lions-mane-mushroom/
(7) Hericium erinaceus Improves Mood and Sleep Disorders in Patients Affected by Overweight or Obesity: Could Circulating Pro-BDNF and BDNF Be Potential Biomarkers? Luisella Vigna, Federica Morelli, Gianna M. Agnelli, Filomena Napolitano, Daniela Ratto, Alessandra Occhinegro, Carmine Di Iorio, Elena Savino, Carolina Girometta, Federico Brandalise, and Paola Rossi, 2019
(8) https://www.depression-heute.de/neuroleptika-l…das-gehirn-auf/
(9) Carcinogenicity of psychotropic drugs: A systematic review of US Food and Drug Administration–required preclinical in vivo studies. Andrea Amerio, Juan Francisco Gálvez, and S Nassir Ghaemi, 2015. https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0004867415582231
(10) https://www.aerztezeitung.de/M…stark-erhoeht-307653.html
(11) The Acute and Chronic Effects of Lion’s Mane Mushroom Supplementation on Cognitive Function, Stress and Mood in Young Adults: A Double-Blind, Parallel Groups, Pilot Study. Sarah Docherty , Faye L Doughty, Ellen F Smith, 2023
(12) Effect of erinacine A-enriched Hericium erinaceus supplementation on cognition: A randomized, double-blind, placebo-controlled pilot study. Maša Černelič Bizjak et a., 2024
(13) Amyloban, extracted from Hericium erinaceus, ameliorates social deficits and suppresses the enhanced dopaminergic system in social defeat stress mice
Tianran Wang , Kazuya Toriumi 1, Kazuhiro Suzuki ,, Mitsuhiro Miyashita, Azuna Ozawa 1,6, Mayuko Masada 1,2, Masanari Itokawa 1,2,7, Makoto Arai, 2024
(14) Bioactive compounds in Hericium erinaceus and their biological properties: a review. Yue Qiua, Genglan Lina, Weiming Liub, Fuming Zhangc, Robert J. Linhardtc,d, Xingli Wangb, Anqiang Zhanga, 2024

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