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DIE STÄRKSTEN HEILPFLANZEN BEI SCHLAFSTÖRUNGEN | Ein Vergleich mit Benzodiazepinen und Antidepressiva - was wirkt besser?

  • Phoenix
  • 4. Dezember 2025 um 01:23
  • 359 Mal gelesen
  • 16 Kommentare

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DIE STÄRKSTEN HEILPFLANZEN BEI SCHLAFSTÖRUNGEN |

Ein Vergleich mit Benzodiazepinen und Antidepressiva - was wirkt besser?


Kurzfassung
The 5 Best Types of Therapy for Anxiety (2025)

| Die Risiken von Psychopharmaka sind bekannt - Abhängigkeit, schwere Nebenwirkungen, typische Folgeerkrankungen und Entzugssymptome mit Ängsten und verstärken Selbstmordgedanken. Forschungen ermittelten ein um 50% höheres Suizidrisiko bei unter 18 jährigen durch die Einnahme von Antidepressiva und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Suizide und aggressives Verhalten bei Erwachsenen.

In der Serie HEILPFLANZEN BEI SCHLAFSTÖRUNGEN, wurden 9 Heilpflanzen vorgestellt, die eine bedeutende schlaffördernde Wirkung zeigten. Bei Lavendel, Passionsblume, Baldrian und Hopfen wurden Vergleiche mit Benzodiazepinen und Antidepressiva bei Schlafstörungen vorgenommen - mit überraschenden Ergebnisse zu Gunsten von Heilpflanzen, da sie vergleichbare Wirkung zeigten, bei deutlich weniger Nebenwirkungen.

4 Studien zu Schlafstörungen zeigten, dass die untersuchten Heilpflanzen vergleichbare Ergebnisse erzielten wie Benzodiazepine und Antidepressiva. (5) (18) (19) (22)

Desweiteren wurden 3 Studien mit Heilpflanzen als Hilfe bei Ausschleichen von Benzodiazepinen und Opiaten untersucht. Es zeigte sich eine Beschleunigung bei Absetzen sowie eine Verbesserung bei Absetzsymptomen und Schlafstörungen.

Psychopharmaka verursachten in allen Studien deutlich mehr und schwerere Nebenwirkungen: Bei Benzodiazepinen wurde über Muskelschwäche, Koordinations- und Gangstörungen, Konzentrationsstörungen und Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit, Gedächtnislücken, Schwindel, Kopfschmerzen und Verwirrtheit berichtet. Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen bei Patienten, die mit Antidepressiva behandelt wurden, waren Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Durchfall, Müdigkeit oder Unruhe und sexuelle Funktionsstörungen. |

ERFAHRUNGSBERICHT | Ich kenne die Wirkung von Benzodiazepinen und würde sie als stark bezeichnen. Bei einem Selbsttest mit einer Heilpflanzenmischung war ich überrascht, welche Kraft auch in Heilpflanzen steckt ... siehe Erfahrungsbericht


Die Ergebnisse in der Übersicht:

Angstlösende HeilpflanzenBenzodiazepinAnxiolytikaAntidepressivaErgebnisTeilnehmerStudie siehe
LavendelLorazepam Vergleichbarkeit bei Verbesserung des Schlafs und generalisierter Angststörung73(5)
PassionsblumeBenzodiazepinen (verschiedene) Beschleunigt das Ausschleichen von Benzodiazepinen92(13)
Opiate (verschiedene) Verbessert das Ausschleichen von Opiaten65(12)
BaldrianOxazepam Vergleichbarkeit bei Schlafstörungen202(18)
Benzodiazepinen (verschiedene) Verbessert Schlaflosigkeit beim Absetzen von Benzodiazepinen37(19)
HopfenDiazepam Hopfen besser bei Schlafstörung-(22)
ParoxetinParoxetinHopfen besser beim GABA-Docking-(23)


1. Lavendel

Vergleich bei Schlafstörungen mit Benzodiazepin (Lorazepam)

1. In einer Studie wurde die Wirksamkeit einer 6-wöchigen Einnahme von Silexan im Vergleich zu Lorazepam bei Erwachsenen mit generalisierter Angststörung untersucht.

Die Ergebnisse haben gezeigt, dass Silexan (in einer Tagesdosis von 80 mg) bei Patienten mit generalisierter Angststörung (GAD) genauso wirksam sein kann wie eine niedrige Dosis Lorazepam (0,5 mg/Tag) bei der Linderung von Angstsymptomen und damit verbundenen Schlafstörungen, jedoch ohne die Risiken von Sedierung oder Abhängigkeit.

Die Ergebnisse des Schlaftagebuchs zeigten vergleichbare positive Wirkungen der beider Wirkstoffe. (5)


2. Passionsblume

Vergleich bei Ängsten mit Benzodiazepinen (Oxazepam und Midazolam)

Eine Übersichtsarbeit berichtet:

"Die angstlösende Wirkung von Passiflora incarnata ist vergleichbar mit Medikamenten wie Oxazepam oder Midazolam. Daher scheint sie ein wirksames und sicheres Arzneimittel zur Verringerung von Stressreaktivität, Schlaflosigkeit, Angstzuständen und depressionsähnlichen Verhaltensweisen zu sein." (8)

Beschleunigt Ausschleichen von Benzodiazepinen

1. Die Ergebnisse einer klinischen Studie unterstützen die Wirksamkeit eines Trockenextrakts aus Passionsblume, als Zusatzbehandlung während der Benzodiazepin-Ausschleichung bei 92 Patienten mit Angstzuständen oder Depressionen.

Bei der Zusatztherapie wurde deutlich schnellere Reduzierung im Vergleich zum klassischen Ausschleichen festgestellt. Das Fehlen von Nebenwirkungen und unerwünschten Ereignissen bestätigte die Sicherheit der Passionsblume. (13)


Gruppe A (Passisonsblume) - Gruppe B (Keine Zusatzbehandlung)

50 % Benzodiazepin-Reduktion aller Patienten: (Werte gerundet):
1 Monat: 80 % vs. 30 %
3 Monate: 100 % vs. 70%

Komplettes Benzodiazepin-Absetzen aller Patienten: (Werte gerundet):
1 Monat 30 % vs. 10%
3 Monate 70 % vs. 50 %


Verbessert das Ausschleichen von Opiaten

2. Ein Forschungsgruppe untersuchte die Wirkung von Passionsblume- Extrakt (60 Tropfen) in Verbindung mit Clonidin (0,8 mg) bei Opiatabhängigen im Entzug. In der Studie mit 65 Patienten kamen die Autoren zu dem Schluss, dass die tägliche Gabe der Kombination über 14 Tage besser war als nur Clonidin mit 0,8 mg/Tag. (12)


3. Baldrian

Vergleichbar bei Schlaflosigkeit und Angstzuständen mit Benzodiazepinen (Diazepam und Oxazepam)

1. Eine Übersichtsarbeit zu Heilpflanzen bei Depressionen und Angstzuständen stellt fest: "Bei Patienten mit Angststörungen zeigte ein Baldrianwurzelextrakt eine angstlösende Wirkung ähnlich der von Diazepam. Bei der Anwendung als Schlafmittel waren Nutzen und Nebenwirkungsprofil mit denen von Oxazepam vergleichbar. " (21)

Vergleich bei Schlaflosigkeit mit Benzodiazepin (Oxazepam)

3. Insgesamt wurden 202 ambulante Patienten, bei denen eine Schlaflosigkeit diagnostiziert wurde, entweder mit 600 mg/Tag Baldrianextrakt oder mit 10 mg/Tag Oxazepam über 6 Wochen behandelt. Der Test wurde in 24 Studienzentren (Hausarztpraxen) in Deutschland durchgeführt.

Ergebnis: Die nach 6 Wochen gemessene Schlafqualität zeigte, dass 600 mg Baldrianextrakt (LI 156 Sedonium) pro Tag mindestens so wirksam waren wie eine Behandlung mit 10 mg Oxazepam pro Tag.

Beide Behandlungen steigerten die Schlafqualität im Vergleich zum Ausgangswert deutlich. Die anderen Subskalen, d. h. Erfrischungsgefühl nach dem Schlafen, psychische Stabilität am Abend, psychische Erschöpfung am Abend, psychosomatische Symptome in der Schlafphase, Traumerinnerung und Schlafdauer bestätigten ähnliche Wirkungen beider Behandlungen. (18)

Verbessert Schlaflosigkeit bei Entzug von Benzodiazepinen

In einer Studie wurde der Schlaf von 37 Patienten mit Schlaflosigkeit, die trotz chronischer Einnahme von Benzodiazepinen über schlechten Schlaf klagten und nun das Benzodiazepin abgesetzt und durch Baldrianextrakt ersetzt wurde.

Ergebnisse: Baldrian-Probanden berichteten nach dem Benzodiazepin-Entzug trotz einiger Nebenwirkungen von einer deutlich besseren subjektiven Schlafqualität als Placebo-Patienten: "Die mit der milden anxiolytischen Wirkung von Baldrian verbundene Abnahme der Wachzeit schien der Hauptgrund für die subjektive Verbesserung der Schlafqualität zu sein, die nach zweiwöchiger Behandlung bei Schlaflosigkeitspatienten, die Benzodiazepin abgesetzt hatten, festgestellt wurde ... Daher vermuten die Autoren, dass Baldrian einen positiven Effekt auf den Entzug von Benzodiazepin-Konsum hatte." (19)


4. Hopfen

Vergleichbar bei Schlaflosigkeit mit Benzodiazepin (unbestimmt)

1. In einer placebokontrollierten klinische Studie wurde die gleichwertige Wirksamkeit und Verträglichkeit eines Hopfen-Baldrian-Präparats im Vergleich zu einem Benzodiazepin-Präparat bei Patienten mit Schlafstörungen untersucht. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis: "Diese Studie zeigt, dass das untersuchte Hopfen-Baldrian-Präparat in geeigneter Dosierung eine sinnvolle Alternative zu Benzodiazepin zur Behandlung nichtchronischer und nichtpsychiatrischer Schlafstörungen darstellt." (22)

Besser beim GABA-Docking als Benzodiazepin (Diazepam) und Antidepressivum (Paroxetin)

2. Ziel einer weiteren Forschungsarbeit war es, die Hauptkomponenten zu identifizieren, die für die sedativen Eigenschaften von Hopfenzapfen verantwortlich sind. Die Ergebnisse: "Die getesteten Verbindungen aus Humulus lupulus wurden mit Diazepam (Benzodiazepin) und Paroxetin (Antidepressiva) verglichen. Das molekulare Docking zeigte, dass zwei Drittel der Verbindungen eine gute Affinität zu Gamma-Aminobuttersäure (GABA) aufwiesen und Diazepam übertrafen, während nur drei Verbindungen Paroxetin im SERT übertrafen." (23)


Studien und Quellen

(1) Medicinal Plants Used for Anxiety, Depression, or Stress Treatment: An Update. Maša Kenda, Nina Kocevar Glavac, Milan Nagy, and Marija Sollner Dolenc , 2022

(2) Medicinal herbs for the treatment of anxiety: A systematic review and network meta-analysis. Wenting Zhang , Yonghuang Yan , Yujie Wu , Han Yang , Peixuan Zhu , Fang Yan , Ruixue Zhao , Peng Tian , Ting Wang , Qiongyin Fan, Zeqi Su, 2022

(3) Plants and phytochemicals potentials in tackling anxiety: A systematic review. Nasiri Phootha, Nichakarn Yongparnichkul, Zhongxiang Fang , Ren-You Gan , Pangzhen Zhang, 2022

(4) Herbal Remedies to Treat Anxiety Disorders. Bhagya Venkanna Rao, Bettadapura N. Srikumar and Byrathnahalli S. Shankaranarayana Rao, 2011

(5) A multi-center, double-blind, randomised study of the Lavender oil preparation Silexan in comparison to Lorazepam for generalized anxiety disorder. Phytomedicine, Woelk H, Schläfke S., 2010

(6) Lavender oil preparation Silexan is effective in generalized anxiety disorder–a randomized, double-blind comparison to placebo and paroxetine, Kasper S, Gastpar M, Müller WE, Volz HP, Möller HJ, Schläfke S, et al. 2014

(7) Lavender oil preparation Silexan is effective in mild-to-moderate major depression: a randomized, placebo- and reference-controlled trial. Siegfried Kasper 1, Hans-Peter Volz 2, Hans-Jürgen Möller 3, Sandra Schläfke 4, Stephan Klement 4, Ion-George Anghelescu 5, Erich Seifritz, 2024

(8) Passiflora incarnata in Neuropsychiatric Disorders - A Systematic Review. Katarzyna Janda, Karolina Wojtkowska, Karolina Jakubczyk, Justyna Antoniewicz, and Karolina Skonieczna-Żydecka, 2020

(9) Passionflower in the treatment of generalized anxiety: a pilot double-blind randomized controlled trial with oxazepam. S Akhondzadeh 1, HR Naghavi , M Vazirian , Ein Shayeganpour , H Rashidi , M Khani, 2001

(10) Oral Passiflora Incarnata and Oxazepam Can Reduce Pre-Operative Anxiety in Ambulatory Surgery Patients: A Double-Blind, Placebo-Controlled Study. Azimaraghi O., Yousefshahi F., Khatavi F., Zamani M.M., Movafegh A. Both, 2017

(11) Effects of Passiflora Incarnata and midazolam for control of anxiety in patients undergoing dental extraction. Dantas L.-P., de Oliveira-Ribeiro A., de Almeida-Souza L.-M., Groppo F.-C. , 2017

(12) Passionflower in the treatment of opiates withdrawal: a double-blind randomized controlled trial. Akhondzadeh S., Kashani L., Mobaseri M., Hosseini S. H., Nikzad S., Khani M. , 2001

(13) Add-On Treatment with Passiflora incarnata L., herba, during Benzodiazepine Tapering in Patients with Depression and Anxiety: A Real-World Study, Raffaella Zanardi, Matteo Carminati, Valentina Fazio , Melania Maccario , Greta Verri , Christina Colombo, 2023

(14) Anxiolytic Effects of Repeated Cannabidiol Treatment in Teenagers With Social Anxiety Disorders. Nobuo Masataka, 2019

(15) Comparison of the Anxiolytic Effects of Saffron (Crocus sativus. L) and Diazepam Before Herniorrhaphy Surgery: A Double Blind Randomized Clinical Trial. Mahdi basiri moghadam, Arash Hamzei, Ali-Reza Moslem,,Jafar Ghenaati, 2016

(16) Effect of Saffron Versus Selective Serotonin Reuptake Inhibitors (SSRIs) in Treatment of Depression and Anxiety: A Meta-analysis of Randomized Controlled Trials. Arman Shafiee 1 2, Kyana Jafarabady 1, Niloofar Seighali 1, Ida Mohammadi 3, Shahryar Rajai Firouz Abadi 3, Faeze Soltani Abhari 2, Mahmood Bakhtiyari, 2025

(17) A double-blind, randomized pilot study for comparison of Melissa officinalis L. and Lavandula angustifolia Mill. with Fluoxetine for the treatment of depression. Mostafa Araj-Khodaei, Ahmad Ali Noorbala, Reza Yarani , Fatemeh Emadi , Elham Emaratkar, Soghrat Faghihzadeh , Zahra Parsian , Fatemeh Alijaniha , Mohammad Kamalinejad, Mohsen Naseri, 2020

(18) Efficacy and tolerability of valerian extract LI 156 compared with oxazepam in the treatment of non-organic insomnia--a randomized, double-blind, comparative clinical study. G Ziegler, M Ploch, A Miettinen-Baumann, W Collet, 2002

(19) Can valerian improve the sleep of insomniacs after benzodiazepine withdrawal? Dalva R Poyares, Christian Guilleminault, Maurice M Ohayon, Sergio Tufik, 2002

(20) Effect of valepotriates (valerian extract) in generalized anxiety disorder: a randomized placebo-controlled pilot study. Roberto Andreatini, Vânia A Sartori, Maria L V Seabra, José Roberto Leite, 2002

(21) Herbal Medicine for Depression and Anxiety: A Systematic Review with Assessment of Potential Psycho-Oncologic Relevance. K Simon Yeung 1, Marisol Hernandez 2, Jun J Mao 1, Ingrid Haviland 1, Jyothirmai Gubili, 2018

(22) Vergleichsstudie zur Beurteilung der Lebensqualität von Patienten mit exogenen Schlafstörungen (vorübergehende Einschlaf- und Schlafunterbrechungsstörungen) unter Behandlung mit einem Hopfen-Valarian-Präparat und einem Benzodiazepin-Medikament. M. Schmitz , M Jäckel, 1999

(23) Exploring the sedative properties of natural molecules from hop cones (Humulus lupulus) as promising natural anxiolytics through GABA receptors and the human serotonin transporter. Amany Belal et al,, 2024

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Kommentare 16

Zitronenfalter
10. Dezember 2025 um 08:41
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In der traditionellen Naturheilkunde ist auch Orangenblütentee bekannt, als Beruhigungstee mit schlaffördernder Wirkung:

DR. KOTTAS - Flos Aurantii

Ich selbst trinke ihn ab und zu, weil er mir schmeckt und ja ich finde, er macht mich ruhig.

Die anderen erwähnten Heilpflanzen trinke ich auch fallweise als Tee. Teemischungen mit Hopfen schmecken wir sehr. Ich darf es nur nicht übertreiben, weil zu viel Hopfen macht mir Kopfschmerzen.

Emily
9. Dezember 2025 um 20:41
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Komisch, mir wird meist weder eine Antwortfunktion, noch eine Kopierfunktion angezeigt, manchmal schon.

...

Hallo lieber Phoenix ,

danke, ja, die Produkte kenne ich alle, habe sie zwar noch nie genommen, aber früher mal ein paar Jahre ich einer Apotheke gearbeitet, mein erste Berufsausbildung.

Ja, die 3 Produkte, die du mir genannt hast, auch damals schon beliebte "Renner".

Hmm, werde mal drüber nachdenken. Freut mich, dass sie dir guttun.

Das läppert sich ganz schön, wenn ich das alles kaufen würde. Optional ja, ich notiere mir das gern. Das hat bei mir nichts mit knauserig zu tun.

Die Entzugserscheinungen durch meine bisher letzte Reduktion machen mir noch zu schaffen und im Moment bin ich froh, soweit alles zu schaffen, was erledigt werden muss.

Im Moment möchte ich auf jeden Fall Vitamin D3 + K2 vegan bestellen, ich kann kein nicht veganes D3 vertragen, weil Lanolin, Wollfett, drin ist.

Ich habe mir aber deinen Beitrag mit den adaptogenen Heilpflanzen ausgedruckt, nur bin ich noch nicht dazu gekommen, mir manche Pflanzen, die ich vom Wirkungsprofil her nicht kenne, genauer unter die "Lupe" zu nehmen.

Das werde ich aber auf jeden Fall noch tun und mir höchstwahrscheinlich einige davon kaufen.

Ich bin die letzten Tage durch die Entzugserscheinungen einfach zu schlapp und müde, um mich um so manches, was ich gern möchte, zu kümmern. Aber auf ein paar Tage kommt es jetzt nicht an, ich brauche im Moment viel Ruhe.

Einen D3 Bluttest zum Einschicken in ein Labor habe ich zu Hause, den mache ich aber erst, wenn ich eine Weile das neu gekaufte vegane D3 eingenommen habe, weil ich weiß, dass ich einen Mangel habe, der Test kostet auch 20 €, so nutze ich ihn lieber erst später, um zu sehen, ob meine Werte sich verbessert haben.

Meine Prolaktinwerte sind von vor einem Jahr mit viel zu hohem Wert von 230 auf jetzt 110 runtergegangen, durch die Amisulpridreduktionen. Immerhin was. Noch längst nicht wieder gut, aber ja, ich nehme ja auch noch täglich 3,4 mg Amisulprid.

Ich hatte durch das Xeplion vor fast 3 Jahren über 3 Monate eine Lungenentzündung, gleichzeitig Nasennebenhöhlenentzündung, Mandelentzündung und Bronchitis.

Sowas alles steht auch im Beipackzettel, dass man solche Infekte davon bekommen kann.

Ich denke, so ein Zeug greift auch ins Immunsystem ein und es sind ja auch Nervengifte, bei Wikipedia steht, dass das Xeplion eigentlich das Giftzeichen mit dem Totenkopf drauf tragen müsste, wie alle Giftstoffe, außer z.B. Medikamente.

Zu meinem Pech verschrieb mir der Hausarzt ohne einen Abstrich zu machen, ohne den oder die Erreger zu bestimmen, er weigerte sich, das zu tun, für 10 Tage einen Hammer von Antibiotikum, was mir zusätzlich solchen Dpfiff bescherte, dass ich gleich in meinem Bad hätte kapieren können. :((

Tja, wie wichtig das Darmmikrobiom ist, weißt du ja, Phoenix . Das war damit auch lange zerschossen. Darmmikroben aus der Apo, etc., tja, hat lange gedauert, bis mein Darm wieder in Ordnung war, aber so gut woe vorher mein ganzes Leben lang, immernoch nicht.

Wenn ich damals nicht all meine Teesorten, etc. gehabt hätte, ich weiß nicht, ob ich das überlebt hätte. Ich habe in der Zeit während der Lungenentzündung und der anderen Infekte gefühlt badewannenweise gute Kräutertees getrunken.

Ich hab mal mit ChatGPT gecheckt, ob ich, weil ich zwar (noch?) ab und zu Fleisch und Fisch esse, durch deinen Beitrag hier im Forum, über Lysin, lieber Phoenix, ob ich so für gewöhnlich genügend Lysin mit meiner Ernährung zu mir nehme und nein, nicht unbedingt immer genügend. Das ändere ich direkt.

Ich wünsche dir einen schönen Abend.

Liebe Grüße

Emily

Emily
6. Dezember 2025 um 19:33
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Vielen lieben Dank lieber Phoenix ,

dass du dir die Zeit genommen hast, mir für mich so hochinteressantes zu schreiben und zu verlinken.

Ich habe mir natürlich alles genau durchgelesen.

Ich hatte heute nur noch keine Zeit, mir all die guten Dinge genauer unter die "Lupe" zu nehmen.

Einiges habe ich davon zu Hause, aber längst nicht alles.

Die Option, das mal 14 Tage, 3 Wochen zu nehmen, reizt mich, gerade weil du mir deine persönlichen Erfahrungen geschildert hast. Danke, Phoenix !! Das gibt mir Hoffnung, diese Kraftlosigkeit doch zu überwinden. :smiling_face:

Ja, so Heilpflanzen und auch verschiedene medizinische Holzkohlen können erstaunliche gesundheitliche Vorteile bringen.

Heute bin ich leider zu erschöpft, mir alles genau anzuschauen, aber ich werde das wahrscheinlich morgen machen. Ich drucke mir das gleich aber noch aus.

Die Kraftlosigkeit wieder loszuwerden, mein größter Traum.

Schönen Abend dir.

Liebe Grüße

Emily

Phoenix
6. Dezember 2025 um 20:16
Autor
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Zitat

"auch verschiedene medizinische Holzkohlen können erstaunliche gesundheitliche Vorteile bringen."

CARBO VEGETABILIS LM 6 Dilution - apotal.de - Ihre Versandapotheke

CARBO VEGETABILIS LM 6 Dilution

Ist ein homöopatisches Arzneimittel, keine medizinische Holzkohle.

Wenn Dir das alles fremd sein sollte, einfach in einer guten Apotheke Dich beraten lassen.

Täglich 10 Tropfen, das reicht für einige Monate und kostet ca. 15€

In der Potenz LM 6 Dilution würde ich es empfehlen.

Emily
6. Dezember 2025 um 20:19
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Danke. :flexed_biceps_light_skin_tone::smiling_face_with_smiling_eyes:

Emily
6. Dezember 2025 um 22:21
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Danke, Phoenix , das ist mir klar, ein homöopathisches Arzneimittel aus Birkenholzkohle. Also medizinische Holzkohle in homöopathischer Potenz. Nichtmedizinische dürfen sie in Apos nicht verkaufen. :winking_face:

Habe die von dir gezeigte Carbo vegetalis in einer Online-Apo für 9,38 € gefunden, Mindestbestellwert 15 €, aber versandkostenfrei.

Ich sehe mir morgen die anderen Sachen gern genau an, die in deinem Beitrag in deinem anderen Artikel stehen, den du mir netterweise verlinkt hast.

Mal sehen, was ich wo bekomme, vielleicht auch was in der Apo, wo ich das CARBO VEGETABILIS LM 6 Dilution für den Preis gefunden habe.

Ich werde mir die Sachen wohl bestellen. Von Homöopathie bin ich nicht wirklich überzeugt, weil ja im Prinzip garnichts an Wirkstoffen bei den extremen Verdünnungen drin sein kann und dass da "Schwingungen" drin wirken, davon glaube ich nichts.

Naja, ich weiß, viele Menschen sind von den Wirkungen homöopathischer Mittel überzeugt.

Hab vorhin von meinem Oxymel probiert. Der schmeckt sogar ganz gut. Dann stibitze ich mir ab morgen früh jeden Morgen schon einen Löffel voll da raus, lasse ihn aber ansonsten noch weiter ziehen.

Wer möchte, kann sich ja auch individuellen, veganen Oxymel herstellen. :winking_face:

Nu fallen mir aber die Augen zu.

Gute Nacht, Phoenix .

Phoenix
9. Dezember 2025 um 12:18
Autor
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Vielleicht noch eine wichtige Ergänzung. Mattigkeit und Kraftlosigkeit können auch mit einem Mangel an Vitalstoffen zusammen hängen, insbesondere bei einer speziellen Ernährungsweise, wie vegan oder vegetarisch.

Ich habe eine wirklich gesunde Ernährung und nehme täglich Nahrungsergänzung, bin aber auch Vegetarier. Ich habe daher, als ich noch mit Schwäche zu tun hatte, ein großes Blutbild erstellen lassen und war überrascht, dass doch einige Werte eher mickrig waren. (Eisen, Vitamin B12 und Selen).

Orthomol Vital f Granulat/Tablette/Kapsel Orange 30er-Packung

Diese Stoffe habe ich jetzt ergänzt und nehme nun auch etwas häufiger eine hochdosierte Aufbaukur Orthomol Vital m.
(f = female).

Das gibt mir wirklich Power, insbesondere die Nerven werden gestärkt. Ich habe eine stressige Arbeit im ambulanten Pflegedienst und wenn mein Akku lehr ist, dann hilft mir schon eine Packung Orthomol Vital m, von einem Tag auf den anderen. (Auch Tai Ginseng und Buer Lecitin gehört dann dazu.)

Zum Test kann ich die 7-Tageskur empfehlen (ca. 15€), wobei nach 2 Tagesportionen, mein Akku schon auf 100% ist.

Ich kaufe mir mittlerweile eine Großpackung, obwohl ich im Schnitt nur eine Tagesdosis pro Woche brauche. Bei 30 Stück für 46€. Das sind 1,50€ pro Tagesdosis und meine Power ist auf 100%.

Viele sind, was Gesundheit angeht, meist zu knauserig, obwohl auch ein Kaffee to go oder eine Tafel Schokolade soviel kostet und selbstverständlich sind

Die Liste der Inhaltsstoffe in Hochdosis ist beeindruckend:

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Emily
6. Dezember 2025 um 10:03
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Guten Morgen lieber Phoenix ,

danke. Ja, da hast du natürlich recht, gerade "Heilpflanzen" sollte man nicht unterschätzen und sie nicht unbedingt dauerhaft nehmen.

Mein Oxymel ist hauptsächlich zur Unterstützung des Immunsystems, aber teils auch der Darm-Hirn-Achse ausgelegt. Seit einiger Zeit trinke ich jeden Morgen direkt ein Glas warmes Wasser mit 1 TL Honig und etwas Apfelessig. Sobald mein Oxymel fertig ist, seihe ich ihn ab und nehme ab dann davon morgens meinen Teelöffel in Wasser, statt nur Honig und nachmittags noch einen, bei Bedarf, falls mich ein Infekt erwischt, für die Zeit täglich ein paar Löffel mehr davon.

Ich habe leider 5 Jahre lang Xeplion aufgenötigt bekommen, obwohl ich garkeine psychotischen oder paranoiden Symptome hatte (und auch keine habe), aber das ist eine andere Geschichte, du kennst das psychiatrische Sytem, Phoenix .

Davon musste ich in höheren Dosierungen leider fast rund um die Uhr schlafen. Das war schrecklich und es war extrem schwer, mich damals überhaupt mal maximal 2 Stunden am Stück wach zu halten für Erledigungen, dann wieder etwa 2 Stunden komatöser Tiefschlaf, wieder wach, wieder gegen die extreme Müdigkeit und Kraftlosigkeit ankämpfen, was tun...

Ich bin sehr froh, dass die Zeiten der extremen Müdigkeit längst vorbei sind. Als ich damals von 150 mg langsam auf 25 mg Xeplion alle 4 Wochen, den 3. Monat auf 25 mg reduziert hatte, konnte ich von jetzt auf gleich garnicht mehr schlafen, jahrelang. Darum hab ich damals dann von mir aus direkt mit Baldrian begonnen.

Mein damaliger Psychiater und auch der Hausarzt wollten mir sofort Neuroleptika zum Schlafen aufdrängen. Der Psychiater verschrieb mir Pipamperon (was ich nie genommen habe) und sang mir ein Loblied drauf. Der Hausarzt hielt mir eine "Predigt" gegen Baldrian und dass sämtliche solcher natürlichen Mittel "totaler Unsinn" wären und garkeine Wirkungen hätten, wollte mir Quetiapin aufdrängen und behauptete dabei noch, dass weder er noch mein Psychiater gefährliche oder gar abhängig machende Medikamente verschreiben würden und bot mir Tavor zum Schlafen als Alternative an, wenn ich kein Quetiapin wolle. Ich lehnte beides ab.

Gegen die schreckliche Müdigkeit, Kraftlosigkeit und schnelle, oft extreme Erschöfung vom Xeplion, versuchte mir mein Psychiater damals immer wieder, das AD Sertralin "zur Antriebssteigerung" aufzuschwatzen. Ich habe es immer abgelehnt, nie ein AD genommen.

Ich blieb erfolgreich bei meinem Baldrian zum schlafen und bin sehr froh, dass ich ihn habe und die Insomnie bei mir vielleicht sogar reversibel ist. Ich kann ja auch wieder ohne Baldrian schlafen, aber das hatte ich ja gestern Abend hier im Thread geschrieben, wie es mir vor gut einem Jahr erging, nachdem ich ihn so lange jeden Abend genommen hatte und dann für 3 Wochen abrupt abgesetzt hatte. Der wirkt ja, wie alles, auch auf Rezeptoren.

Heute Nacht habe ich auch ohne Baldrian oder Tees gut geschlafen, das mache ich aber nur ab und zu und schleiche den Baldrian lieber weiter langsam aus.

Bei Psychopharmaka würde ich nicht empfehlen, die mal zu nehmen oder nicht, auch nicht beim Ausschleichen.

Ich bin inzwischen seit ein paar Wochen bei 3,4 mg Amisulprid (0,034 ml Solian Lösung).

Danke für die Verlinkungen zu den Erfahungsberichten deines Freundes, lieber Phoenix . Ich habe sie gerade beide nochmal gelesen.

Ich freue mich für ihn, dass er seine Depressionen so sehr gut mit deinen Tipps erfolgreich meistern und sich auch selbst zum eigenen "Experten" zur erheblichen Verbesserung seiner Gesundheit weitergebildet hat.

Ich weiß nicht, ob er vielleicht Veganer ist. Ich habe seit gut 2 Monaten Bio-Milchkefirknöllchen. Die freuen mich jeden Tag. Seit ich sie habe, trinke ich täglich 1 Glas frisch selbsthergestellten Biokefir. Ich mag den sehr gern. Mit veganen Alternativen zu Milch funktioniert Milchkefir leider nicht.

Den Kefir mische ich auch oft in selbsthergestellte Shakes oder Smoothies, auch verschiedene "Bio-Superfoodpulver" Kerne, Samen, Gewürze und Bioöle.

Ich schreibe das, weil es auch Studien darüber gibt, dass selbsthergestellter Milchkefir, täglich getrunken, nach einiger Zeit auch gut unterstützend bei Depressionen wirken kann. Er wirkt ja auch auf das Darmmikrobiom und die Darm-Hirn-Achse positiv.

Ich persönlich fühle mich besser mit dem Milchkefir.

Von dem Xeplion habe ich leider als Nebenwirkung und Langzeitfolge Fatigue. (Manche Leute denken fälschlich, das wäre "nur" Müdigkeit und man könne sich einfach aufraffen, mehr Kaffee trinken, wäre nur faul, müsse sich mehr motivieren, "Tagesstruktur", solche und ähnliche Kommentare von uninformierten Leuten, die garkeine Ahnung von Fatigue haben, habe ich schon mehr als genügend bekommen.)

Auch fast 3 Jahre nach Absetzen von dem Zeug leide ich immernoch an erheblicher Kraftlosigkeit und schneller Erschöpfung. Vor dem Xeplion war ich top gesund.

Fatigue ist ja auch bei allen Betroffenen verschieden. Bei mir ist sie medikamenteninduziert. Das ist auch eine bekannte Nebenwirkung und Langzeitfolge von Xeplion (Paliperidon), die u.a. auch im Beipackzettel und den Fachinformationen steht. Ich hoffe immernoch, dass die Fatigue bei mir hoffentlich doch reversibel ist.

Ich glaube, du hattest schonmal einen Artikel über Kombucha geschrieben, Phoenix , soweit ich mich richtig erinnere. Auch Kombucha finde ich super. Ich habe ihn früher schonmal knapp 6 Jahre am Stück selbst hergestellt, da war ich immer topfit.

Ich werde mir wohl demnächst wieder einen Bio-Scoby zulegen. Ich liebe selbsthergestellten Kombucha. 2 große, neue Gläser habe ich mir letzt schon dafür gekauft. :))

Die Teesorten, die du hier im Thread vorstellst, trinke ich zwischendurch auch.

Manchmal fährt auch mein inneres "Alarmsystem" hoch, wenn ich durch was getriggert werde, obwohl die Situationen real dann überhaupt nicht beängstigend sind. Das liegt an Traumafolgen bei mir und meist bin ich dann garnicht getriggert, aber meine "Innenpersönlichkeit" (Sie ist NIE "Außenpersönlichkeit", habe KEINE DIS oder (p)DIS, aber ähnliche Traumafolgen.)

Dann mache ich mir auch solche Tees, wenn ich zu Hause bin, wie du hier in deinem Artikel vorgestellt hast. Das hilft mir oft wirklich schnell und gut, das Stressystem in meinem Körper wieder zu beruhigen.

Ich wünsche dir und deinem Freund einen schönen Tag und alles Gute.

Liebe Grüße

Emily

Emily
6. Dezember 2025 um 10:40
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Edit zu meiner "Innenpersönlichkeit" :

Manche Menschen glauben, dass eine Innenpersönlichkeit ein "mystisches Wesen" oder sowas wäre oder gar gefährlich. Glauben fälschlich an "Besetzung" oder ähnliches, ängstigen sich vielleicht sogar.

Das sind wissenschaftlich fundiert erwiesenermaßen ĺängst widerlegte Fehlannahmen und Mythen!

Wissenschaftlich, neurowissenschaftlich und psychologisch, ist schon ziemlich lange eindeutig erwiesen, auch durch Studien mit bildgebenden Verfahren, wie z.B. fMRT, dass weitere Charaktere in einer Person, wie es auch bei meiner Innenpersönlichkeit der Fall ist, durch Traumafolgen in der Kindheit entstehen können, wie eben auch bei der DIS (Dissoziative Identitätssyndrom) oder (p)DIS.

Ich bin immer ich selbst, meine Innenpersönlichkeit kann sich im Außen nicht äußern, außer zu mir und nur dann, wenn ich es ihr ausdrücklich erlaube.

Meine Innenpersönlichkeit wird sich also garantiert nie hier im Forum äußern!

Grüße

Emily

Phoenix
6. Dezember 2025 um 11:58
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Zitat

"Auch fast 3 Jahre nach Absetzen von dem Zeug leide ich immernoch an erheblicher Kraftlosigkeit und schneller Erschöpfung. Vor dem Xeplion war ich top gesund.

Fatigue ist ja auch bei allen Betroffenen verschieden. Bei mir ist sie medikamenteninduziert. Das ist auch eine bekannte Nebenwirkung und Langzeitfolge von Xeplion (Paliperidon), die u.a. auch im Beipackzettel und den Fachinformationen steht. Ich hoffe immernoch, dass die Fatigue bei mir hoffentlich doch reversibel ist."


Guten Morgen Emily,

es gab eine Zeit, da habe ich auch unter starker körperlicher Schwäche und Mattigkeit gelitten, trotz optimaler Ernährung und Nahrungsergänzung. Ich habe dann ein homöopathischen Mittel "Carbo vegatabilis" von meiner Homöopathin bekommen. Beim Einnehmen gab es einen Energieschub und vor dem geistigen Auge gab es ein Bild "Ärmel hochkrempeln." Ich war wie immer überrascht, wie gut manche Mittel wirken, obwohl ich die positiven Effekte nun schon 25 Jahre kenne.

"Holzkohle (Carbo vegetabilis) wird in ihrer homöopathischen Form bei Schwäche- und Erschöpfungszuständen aller Art eingesetzt. Diese können unterschiedlicher Natur sein. Manchmal ging den Beschwerden eine Erkrankung, ein Flüssigkeitsverlust oder eine seelische Problematik voraus. Unabhängig davon sind die Betroffenen träge, schwerfällig, fröstelig. ....

Häufig wird Carbo vegetabilis auch zur Behandlung von chronischen Krankheiten eingesetzt. Hier empfiehlt es sich, die Krankengeschichte und aktuellen Beschwerden zuerst ausführlich mit einem Homöopathen zu besprechen (homöopathische Anamnese). Er kann dann die passende Behandlung wählen."


Der Pusch war allerdings eher geistig und feinstofflich. Es als ich adaptogene Heilpflanzen (alle 10) zwei Wochen genommen habe, war auch die körperliche Schwäche weg unter der ich 1-2 Jahre gelitten habe.

Die Adaptogene habe ich eigentlich nur zum Test genommen, weil ich diese für Stress und stressbedingte Psychosen vorgestellt habe. Im nach hinein war mir dann aber klar, dass diese Heilpflanzen auch die besten Energielieferanten sind und schon seit Urzeiten bei Wikingern (Rosenwurz) und russischen Jägern (Taigawurzel o. Sibirischer Ginseng) bekannt und geschätzt waren.

Tatsächlich wurden Adaptogene in der Weltraummedizin von sowjetischen Kosmonauten während langer Missionen auf der Station MIR sowie von Matrosen an Bord von Schiffen verwendet; auf U-Booten während langer Arktis-, Antarktis- oder Tropenexpeditionen; und von Piloten und Sportlern unter verschiedenen Stressbedingungen wie körperlicher und geistiger Überlastung. Angeblich wurde die Taigawurzel auch bei den Olympischen Spielen von russischen Sportlern als „natürliches Dopingmittel“ eingesetzt.

Nach 2 Wochen war dann die Schwäche bei mir vorbei. Viele schizophren Erkrankte leiden unter Motivationslosigkeit und Schwäche, die durch Corona-Impfungen noch zusätzlich verstärkt wurde.

Emily
5. Dezember 2025 um 22:53
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Ich möchte noch zu meinem letzten Beitrag dazuschreiben, dass ich vor gut einem Jahr feststellte, nachdem ich mein NL gewechselt hatte, dass ich plötzlich nach Jahren ohne Baldrian eingeschlafen war. Das war mir vorher Jahre nichtmehr möglich.

Ich schlief dann ohne Baldrian problemlos drei Wochen lang jede Nacht gut, aber dann kam der Hammer für über 3 Wochen. Da konnte ich versuchen, was ich wollte, ich nahm den Baldrian natürlich direkt wieder ein, aber wie das bei Baldrian so ist, das kann Wochen dauern, bis der zuverlässig jeden Abend, bzw. jede Nacht wirkt.

So war es da auch wieder. Mein Schlafrhythmus war plötzlich völlig durcheinander, über 3 Wochen lang, egal was ich versuchte. Ich war fix und fertig während der drei Wochen.

Das kann bei Entzug von Psychopharmaka ja leider immer passieren, gerade bei größeren Reduktionen und abruptem Absetzen, dass plötzlich so ein Schwinger von Entzugserscheinugen auch noch nach Wochen, Monaten oder sogar Jahren kommen kann, wenn man geglaubt hat, dass man gut und erfolgreich reduzieren oder absetzen konnte. Bei Baldrian hatte ich damit aber überhaupt nicht gerechnet.

Seitdem ist mein Schlafrhythmus wieder völlig in Ordnung, aber ich nehme meinen Baldrian seitdem wieder regelmäßig.

Ich denke, nach der langen Einnahmezeit hätte ich ihn nicht abrupt absetzen sollen. Deswegen reduziere ich ihn nun seit einer Weile lieber auch relativ kleinschrittig. Das möchte ich möglichst nicht nochmal erleben, solche unberechenbaren Kapriolen meines Schlafrhythmus.

Dr. Josef, der Psychiater, dem eine TaperClinic gehört, hat vor einer Weile ein Video zu Ashwagandha gemacht.

Er sagt, wenn man Ashwagandha länger einnimmt, dann wäre das fast so schwierig abzusetzen wie ADs.

Ich nehme kein Ashwagandha, ist aber eine interessante Pflanze.

Bei Johanneskraut soll das auch ähnlich sein, man sollte es möglichst auch kleinschrittig wieder ausschleichen, wenn man es länger genommen hat. Darum nehme ich kein Johanneskraut, aber ich habe auch zum Glück nie Depressionen.

Phoenix
6. Dezember 2025 um 02:41
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Danke für Deine Erfahrungen. Ich sehe auch pflanzliche Medikamente nur als ein vorübergehendes Hilfsmittel. Wie bei einer Psychose, die 1-3 Monate dauert. Oder beim Ausschleichen, wenn es dabei Schlafstörungen gibt. Meist sind Schlafstörungen ja periodisch und nur für solche Momente finde ich die Anwendung von Heilpflanzen sinnvoll.

Bei Absetzen von Antipsychotika, die eine schlaffördernde Wirkung haben, ist natürlich klar das eine Schlaflosigkeit auftritt. Wenn hier Heilpflanzen helfen, auch wenn man sie eine längere Zeit einnimmt, dann ist das immer noch besser als zu Antipsychotika zurück zu kehren, die insgesamt toxisch sind.

Wenn Schlafstörungen chronisch werden (unabhängig von einem Medikamentenentzug) ist am gesamten System etwas krank. Da braucht es auch eine ganzheitliche Behandlung. Da würde ich andere Hilfsmittel, wie zum Beispiel eine homöopathische Behandlung oder/und Akupunktur hinzunehmen.


Ein Freud hatte Depressionen und Schlafstörungen, da setzte er nach meiner Empfehlung erst das Antidepressivum ab, und dann aber auch die Heilpflanzen. Nun braucht er gar nichts mehr. Seine vollständigen Berichte sind hier (1 + 2) zu lesen.

Eine sehr lange Einnahme von Heilpflanzen ist definitiv auch kritisch zu sehen, wie jede Abhängigkeit.

Emily
5. Dezember 2025 um 21:24
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Hallo Phoenix ,

ich nehme schon gut 4 Jahre jeden Abend Baldrian zur Nacht, aber als Tablette.

Als ich die Nebenwirkung Insomnie bekam, brauchte ich lange jeden Abend 1500 mg Baldrian.

Inzwischen nehme ich "nur" noch 700 mg Baldrian, das war mir im Zuge meiner kleinschrittigen NL-Reduktionen möglich, auch den Baldrian endlich in mehreren Reduktionsschritten zu reduzieren.

Ich bin sehr froh, dass der Baldrian mir schon so lange zuverlässig hilft, gut schlafen zu können.

Tees trinke ich häufig, hab eine relativ große Sammlung verschiedener (Tee)kräuter.

Vor ein paar Tagen habe ich mir meinen persönlichen Oxymel angesetzt. Mit Oxymel kann man sich ja auch gut seine individuelle Mischung an Kräutern und anderen guten Dingen kalt ausziehen und dann täglich oder bei Bedarf einnehmen. In meinem Oxymel auf den Fotos ist guter Waldhonig, drum ist der Oxymel so dunkel.

Schön, dass du auch Kräuterfan bist und dir die Kräuter guttun, Phoenix .

Schönen Abend dir.

Liebe Grüße

Emily


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Phoenix
6. Dezember 2025 um 02:45
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Freut mich, dass Du Dir so gesunde Nahrungsergänzung zubereitest. Dir auch einen schönen Abend.

LG Phoenix

Glocki
4. Dezember 2025 um 13:42
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Danke fürs Einstellen@Phoenix. Es ist schon interessant was für pflanzliche Alternativen oder Unterstützer es so gibt.

Ich hatte es vor Jahren einmal mit Baldrian probiert. Da es aber als alleiniges Mittel von mir eingesetzt wurde stellte sich die Wirkung als zu gering heraus. Als zusätzliches Mittel stelle ich mir es aber gut vor.

Phoenix
4. Dezember 2025 um 13:57
Autor
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Ja, man muss ein wenig selbst experimentieren. Mittlerweile mache ich einen Sud, also die 5-10 stärksten Heilpflanzen in Rohform einkaufen, selber mahlen und dann ein paar Minuten aufkochen. Ich habe keine Schlafstörungen oder ähnliches, einfach nur aus Interesse mal getestet .

Lavendel, Baldrian, Passionsblume, Hopfen, Melisse und Kamille sollten mindestens dabei sein. Das gibt ein wirklich starkes Gebräu. Ich konnte es kaum glauben.

Zusätzlich, wer mag Ashwagandha und Safran dazu. In manchen Studien wird auch noch mit den Aminosäuren Glycin, GABA, L-Theanin kombiniert.

Bei Psychosen, mit Unruhe, Ängsten und Schlafstörungen, ist das eine wichtige Hilfe und kann so manches chemisches Medikament überflüssig machen.

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