17.05.20

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Bin wieder mal schweißüberströmt aufgewacht und nachdem ich eingeschlafen war ging es weiter: ein schlechter Traum nach dem anderen... war vielleicht etwas viel gestern?! Die Kinder "unterwegs" und dann das Treffen mit B und H.

Das war übrigens sehr schön, die Männer haben geangelt und H (hat sich nach kürzester Zeit zu mir gesetzt) und ich haben gequatscht. Von um 13 Uhr bis halb sechs - danach war ich vollkommen geschafft. Aber wir wurden eingeladen noch mit zu ihnen zu gehen, ne halbe Stunde haben wir dann noch mehr gequatscht und dann sind wir nach Hause gefahren. Schnell den Fisch gebraten und gegessen und ab ins Bett. Es war sehr anstrengend und innerlich total aufregend, aber es war gleichzeitig auch schön. Wir haben uns wirklich die ganze Zeit unterhalten, über alles mögliche... Das würde ich nicht jeden Tag schaffen, aber mal für zwischendurch ist es sehr nett.

Aber wie gesagt, es war viel - und heute Nacht träumte ich gleich davon, dass sie alles über mich/von mir weiter erzählt und mit anderen über mich herzieht und mich doof findet usw... aber das verstehe ich nicht *kopfSchüttel* sie ist ja absolut gar nicht so ein Mensch, sonst würden wir uns auch nicht mit den beiden treffen. Wieso Träume ich dann so etwas? Und von den Kindern habe ich auch geträumt, nur Müll... natürlich werden sie morgen alle wieder heile hier ankommen!

Ich werde es jetzt nochmal versuchen, mit Schlafen, hoffe ihr habt alle schöne Träume *DaumenDrück *

Kommentare 8

  • Da hatten wir beide heute ein seltsames Erwachen.

    Du ein paar Stunden früher.


    Ich freue mich für dich, dass der Angelausflug gestern doch ganz gut war!!


    Ja,- deine Kinder kommen bestimmt heil zurück!


    Ganz herzliche Grüße, Hejemalafa!

  • Ich glaube, ich sehe in dir ein Talent für`s Photografieren!

    Das Blockbild mit der Erdbeere ist für mich wunderschön.:-)

    • Hallo Elfriede,

      Ja, da hatten wir was gemeinsam, nachts....

      Natürlich, wie sollte es auch anders sein?, sind die Kinder alle gesund zurück gekommen. :)

      Danke, ich mache immer gleich (gefühlte) tausende Fotos, in der Hoffnung, dass eines wird *grins* die Digitalisierung macht's einfacher, denn schon als Kind habe ich immer ganze Filme mit dem gleichen Motiv geknipst, damit ich DAS Bild hinbekomme... aber ich bin meistens wenig zufrieden mit dem Ergebnis *AugenRoll*

      LG hejemalafa

      Haha 1
    • Hallo liebe hejemalafa,

      da musste ich jetzt lachen. Ich habe schon bei eurem Plakat vermutet, dass du eine kleine Perfektionistin bist.*schmunzel* Da bin ich ganz anders...:-)) Es muss zackig, effektiv gehen und 80% des Erreichbaren sind gut genug. Das habe ich von meinem ersten Mann gelernt. Damit stehe ich mir aber auch manchmal selbst im Weg. Wenn ich dann doch mal etwas genau haben will, fehlt mir die Geduld, da ich gewohnt bin, dass alles flott geht. Bei deinen Bildern packt mich dann doch der Wille das auch zu lernen, da ich schöne Photos liebe.

      Ganz herzliche Grüße

      Elfriede

    • Bin auch nicht so der Perfektionist, bei mir greift auch die 80% Regel, für die restlichen 20% braucht man in der Regel nochmals mindestens so lange wie für die ersten 80%. Das mache ich überall so, nur in Ausnahmefällen probiere ich die 99% zu erreichen... Normalerweise, dankt es einem niemand ganz perfekt zu sein, 80% reichen völlig!! Aber das ist auch Einstellung, und je nach Aufgabe verschieden....

    • Hallo Elfriede und Felix,

      Ich wünsche mir fast täglich mehr Gelassenheit, natürlich würden 80% reichen - aber nicht für mich 😆 aber im Ernst: es wäre toll wenn ich irgendwie davon weg käme immer alles absolut richtig machen zu wollen... Wer eine Idee für den Weg dahin hat,immer her damit!

      LG hejemalafa

    • Hallo liebe hejemalafa,

      wenn ich mal davon ausgehe, dass wir uns anstrengen um gemocht, nicht kritisiert, anerkannt zu werden,

      ist es glaube ich ein Weg, sich selbst auch mit seinen Schwächen zu mögen. Wenn ich meine Schwächen/Fehler und meine Stärken/Talente kenne und zu mir stehe, mache ich die Erfahrung, dass andere mich GENAU SO gern haben. Kritik quittiere ich mit einem Dazustehen und einem Lächeln, wenn sie für mich stimmt. Ungerechtfertigte aus meiner Sicht,- diskutiere ich aus oder wenn nicht möglich,- lasse ich stehen als Sicht des anderen.


      Zum anderen hilft es mir mir bewusst zu machen, dass sowieso jeder SEINEN Blick auf die Dinge hat. Wenn jemand negative Emotionen mir gegenüber hat, wird er/sie egal was ich tue/sage eher negativ bewerten. Das hat nur wenig mit mir zu tun. Im Umkehrschluss ist positive Reaktion natürlich auch nur subjektiv.(Ich genieße sie aber trotzdem:-)))

      Ich habe mal ein Buch mit dem Titel: "Die alltägliche Trance" gelesen. (Autor leider vergessen) Da habe ich verstanden, dass ich einfach ich sein darf.


      Mein Sohn macht gerade so einen "Sichselbsterkennundzusichstehprozess". Es ist mir eine Freude zu erleben, wie er selbstbewusster und liebevoller sich selbst gegenüber wird.

      Ganz herzliche Grüße

      Elfriede