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EXPERTEN IM GESPRÄCH | Sind psychische Erkrankungen nur ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn ? Können Psychopharmaka dieses beheben ?

  • Phoenix
  • 4. Januar 2026 um 08:19
  • 784 Mal gelesen
  • 9 Kommentare

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EXPERTEN IM GESPRÄCH |

Sind psychische Erkrankungen nur ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn ? Können Psychopharmaka dieses beheben ?


Most antidepressants prescribed for chronic pain lack reliable evidence of  efficacy or safety, scientists warn - Pain Spa

Die Vorstellung, das psychische Erkrankungen, wie Schizophrenie oder Depressionen durch ein simples „chemisches Ungleichgewicht“ verursacht werden, ist eine zu starke Vereinfachung. Forschungsergebnisse deuten nämlich auf komplexe Wechselwirkungen zwischen Botenstoffen hin, anstatt dass lediglich der Spiegel einer einzelnen Substanz „aus dem Gleichgewicht“ ist.

Starke chemische Ungleichgewichte ergeben sich hingegen bei einer längeren Einnahme von Psychopharmaka, die sich insbesondere beim Absetzen durch Symptome, wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen, Angst, Reizbarkeit bis hin zu Absetz-Psychosen oder Absetz-Depressionen zeigen. Prof. Dr. John Reed zu einem angeblichen chemischem Ungleichgewicht bei Schizophrenie:

"Schizophrenie ist nicht das, was die Psychiatrie als biologische Störung bezeichnet. Es handelt sich nicht um ein chemisches Ungleichgewicht. Die Dopamintheorie, die seit den 1950er Jahren existiert, wurde nie bewiesen. Die Idee ist, dass Menschen mit Schizophrenie oder Psychose ein überaktives Dopaminsystem haben, wie Sie wissen.

Aber wenn man Studien mit Menschen durchführt, die nie Antipsychotika eingenommen haben, gibt es keinen Unterschied. Es gibt kein überaktives Dopaminsystem. Die einzige Gruppe von Menschen, und das betrifft leider die meisten Menschen mit dieser Diagnose, die ein überaktives Dopaminsystem haben, sind Menschen mit Schizophrenie oder Psychose die Medikamente bekommen – und das muss man etwas erklären, und es ist etwas bizarr –, aber seit den 1970er Jahren wissen wir, dass Antipsychotika das Dopaminsystem blockieren und das Gehirn dann darauf reagiert.

Mit anderen Worten: Die Rezeptoren in den Gehirnzellen versuchen, mehr Dopamin zu produzieren, um die Blockade zu überwinden. Auf der anderen Seite der Synapse produziert das Gehirn sehr geschickt mehr Dopaminrezeptoren, um diese künstliche und schädliche Blockade auszugleichen. Dadurch entsteht ein überaktives Dopaminsystem, bei dem das Gehirn versucht, Dopamin durchzupumpen, und immer mehr und größere Dopaminrezeptoren entstehen. Deshalb kommt es natürlich zu einem massiven Dopaminüberschuss, wenn man das Medikament absetzt – später vielleicht zu Entzugserscheinungen (wie zum Beispiel eine Absetzpsychose).

Das ist jetzt etwas umständlich, aber es gibt keine Beweise dafür, dass Dopamin eine Rolle spielt, genauso wenig wie Serotonin eine Rolle bei Depressionen spielt. Das sind im Grunde Theorien, die von der Pharmaindustrie finanziert und von der biologischen Psychiatrie unkritisch übernommen wurden. Sie haben keine faktische Grundlage und sind sehr schädlich, denn wenn man sie den Menschen vermittelt, kann das schwerwiegende Folgen haben. Man verwandelt sie in etwas, von dem Sie glauben, dass mit ihrem Gehirn etwas nicht stimmt, was, abgesehen davon, dass es falsch ist, faktisch sehr verletzend ist, jemandem so etwas zu sagen.

Es ist, als würde ich sagen: „Joseph, all deine Probleme kommen daher, dass es ein bestimmtes Problem mit deinem Gehirn gibt, das leider nicht wirklich behebbar ist. Wir können versuchen, es künstlich wieder in den Normalzustand zu versetzen, wir können den Rest deines Lebens damit verbringen, mit Medikamenten zu jonglieren, um es zu korrigieren, aber es ist einfach etwas mit deinem Gehirn nicht in Ordnung, mit dem du den Rest deines Lebens leben musst." Und dann wundern wir uns, warum die Leute nicht gesund werden, wenn man ihnen diese Botschaft beibringt. Das ist also der faktische Teil und dann der verletzende Teil. Das ist es, was es ist." (1)


Was bei der Gabe von Antidepressiva im Gehirn geschieht, beschreibt Stephen Hyman, ein bekannter Neurowissenschaftler. Ihm zufolge reagiert das Gehirn auf die chemische Manipulation von außen, indem es seine normalen Funktionen verändert und sich an die Psychopharmakawirkung anpasst.

"Das Gehirn versucht die Blockade der normalen Serotonin-Wiederaufnahme tatsächlich auszugleichen, soweit ist das übereinstimmend mit der These der Pharmaindustrie. Allerdings reagiert das Gehirn entgegensetzt, es produziert nicht mehr, sondern weniger »Serotonin-Rezeptoren«, indem es den Serotonin-Ausstoß verringert. Wer ein Antidepressivum einnimmt, hat am Ende also eine anormal niedrige Zahl von »Serotonin-Rezeptoren« im Gehirn. Diese Medikamente machen aus einem gesunden ein krankhaftes Gehirn."


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Kommentare 9

Glocki
5. Januar 2026 um 06:36
  • Inhalt melden

Ich glaube nicht dass eine neurobiologische Erklärung für Schizophrenie die Möglichkeit einer Heilung beeinflusst. Falls das möglich ist. Im Gegenteil, ich glaube eine neurobiologische Aufklärung wäre sehr hilfreich, weil dann evt. auch ganz andere Medikamente gegeben werden könnten. Ein vollständiges Aufklären wäre ein gutes Zeichen dafür, dass das Verständnis für die Erkrankung weit fortgeschritten ist.

PlanB
4. Januar 2026 um 14:53
  • Inhalt melden

Wenn Teil des aktuellen Wissens ist: "Psychopharmaka können einen Effekt haben" (sowohl positiv als auch negativ), dann spricht aus meiner Sicht erstmal nichts dagagen, die Erkenntnisse auch zu nutzen und es zumindest zu probieren.
Und um an die Leute in akuten Phasen überhaupt wieder ran zu kommen, geht es manchmal nichts anderes.
Weil man sich mit total verbimmelten nicht wirklich unterhalten kann. Alle Versuche ihnen zu erklären, das sie Hilfe benötigen und einem Wahn erliegen, wird in der Regel in den Wahn integriert und man ist ganz schnell Teil der Verschwörung.
Und auch wenn später das Abetzen nicht so toll sein mag, scheint das Gehirn da doch sehr anpassungsfähig zu sein.

Im Gegensatz zu einer Behandlungsart, welche noch vor 80 Jahren praktiziert wurde, der Lobotomie
Der Erfinder erhielt dafür sogar den Nobelpreis für Physiologie/Medizin.
Davon konnte man sich nicht wieder erholen.

Aus meiner Sicht sind die aktuell verfügbaren Medikakemnte jedenfalls ein riesen Schritt vorwärts, um Betroffenen ein halbwegs ruhiges und Menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
Manche haben das Glück das sie wenig bis keine NL mehr brauchen, andere werden ohne nicht klar kommen.
Und im Vergleich zum Umgang mit akuten in der Vergangenheit, ist die aktuelle Psychiatrie jast fast schon eher "Urlaub"

Und deswegen liegt meiner Meinung nach die "Wahrheit" in der Mitte.
Nur auf NL zu vertrauen ist genauso falsch, wie jeden alternativen Ansatz in den Himmel zu loben.
Es wird z.B. einen nicht kleinen Prozentsatz geben, die können sich noch so gesund ernähren und noch soviel therapie machen, ohne NL werden die kein halbwegs normales Leben führen können.

Zoidberg
4. Januar 2026 um 12:41
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Zitat

Erst wenn man Psychopharmaka nimmt, die einen bestimmten Botenstoff unterdrücken (Dopamin) oder hinzufügen (Serotonin) reagiert das Gehirn mit einer Anpassung, und es kommt beim Absetzen zu einem massiven Ungleichgewicht, was sich durch schwere Absetzsymptome deutlich zeigt

Das erklärt aber nicht dessen Wirkung (wenn auch von Person zu Person mit unterschiedlichem Ansprechverhalten). Mir ist schon klar, dass die Hypothesen, die sich auf einen einzigen Botenstoff stützen, wohl bei weitem nicht ausgereift sind - das finde ich als Erklärung auch ein bisschen sehr einfach. Aber ich denke schon, dass die genannten Botenstoffe eine signifikante Rolle dabei spielen.

Psychosen und andere psychische Erkrankungen einfach so "ausheilen" zu lassen halte ich aber für problematisch, wenn nicht gar im Einzelfall gefährlich. Ich für meinen Teil wüsste nicht, wo ich ohne die (in meinem Fall) positiv unterstützende Wirkung der Psychopharmaka heute wäre. Heißt natürlich nicht, dass ich freudig alles an Tabletten schlucke, was mir angeboten wird, aber dieses übertriebenene "Big-Pharma"-Bashing halte ich für übertrieben. Auch wenn die Pharmakonzerne bestimmt keine Unschuldslämmer oder Heilsbringer sind, ist dennoch nicht alles schlecht, was von denen kommt, nur weil es "Chemie" ist. "Das ist jeder pflanzliche/natürliche Stoff auch.

Phoenix
4. Januar 2026 um 13:38
Autor
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In diesem Artikel wird nur ein Aspekt von Psychopharmaka behandelt, der Werbeslogan vom "Chemischen Ungleichgewicht". Für ein Gesamtbild gibt es einige weitere wichtige Kriterien: Siehe Übersicht

Hier ein kurzer Vortrag über Nutzen und Risiken von Psychopharmaka:

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Glocki
4. Januar 2026 um 12:22
  • Inhalt melden

Ah interessant. Vielleicht ist es mehr als nur ein Botenstoff, obwohl das Dopamin eine herausragende Rolle spielt. Man müsste es aber neurobiologisch erklären können ohne soziale Faktoren miteinzubeziehen. Nur das man diese Erklärung noch nicht gefunden hat. Es müsste ein neurobiologisches Konzept geben genauso wie es ein soziologisches Konzept geben müsste. Obwohl man hirnbiologisch viel weiss ist noch immer Erklärungsbedarf vorhanden. Zum Beispiel soll auch der Darm eine Rolle spielen. Und so sehen wir betroffen den Vorhang zu und alle Fragen offen.😉

Phoenix
5. Januar 2026 um 02:34
Autor
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Eine psychische Erkrankung ausschließlich biochemisch zu erklären, wird die Ursache von Psychosen und Schizophrenie, nie beheben können. Der Mensch ist ja mehr als eine Maschine. Die geistigen Ursachen der "Erkrankung" zu erkennen und zu lösen wird der einzige Weg zur Gesundung bleiben. Wirkstoffe können nur die Symptome unterdrücken oder regulieren. Aber das ist Dir ja sicher auch klar. :smiling_face:

Glocki
4. Januar 2026 um 10:45
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Also für mich kommt das mit dem chemischen Ungleichgewicht schon hin. Wenn man bedenkt was es bewirkt. Affen haben zum Beispiel über 90% das gleiche Genom wie Menschen. Wenn man bedenkt was die 5 oder 10% Genom ausmachen. So ist es auch mit der Dopaminwippe, die bei Gesunden im Gleichgewicht ist und bei Erkrankten gekippt ist. Das macht so viel aus. Da bin ich eher auf Seiten der technischen Erklärungen.

Phoenix
4. Januar 2026 um 12:03
Autor
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Ja, das kann durch aus sein, das Dein Gehirn im chemischen Ungleichgewicht ist, insbesondere wenn man längere Zeit Psychopharmaka nimmt, gibt es nach einiger Zeit tatsächlich ein Ungleichgewicht. (siehe Text oben)

Ein menschliches Gehirn ist ein hochkomplexes Organ und hat ungefähr 100 Billionen Synapsen, die rund 100 Milliarden Nervenzellen miteinander verbinden und mit über 100 Botenstoffen Signale weiterleiten. Eine psychische Erkrankung auf ein Ungleichgewicht eines einzigen Botenstoffs, wie Dopamin bei Psychosen oder Serotonin bei Depressionen, zu reduzieren konnte in den letzen 70 Jahren jedoch in keiner Studie, von einigen hundert, nachgewiesen werden.

Erst wenn man Psychopharmaka nimmt, die einen bestimmten Botenstoff unterdrücken (Dopamin) oder hinzufügen (Serotonin) reagiert das Gehirn mit einer Anpassung, und es kommt beim Absetzen zu einem massiven Ungleichgewicht, was sich durch schwere Absetzsymptome deutlich zeigt.

Molly
4. Januar 2026 um 10:18
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Das Thema interessiert mich sehr!

Ich hoffe, ich nehme mir demnächst mal die Zeit, die Videos zu gucken.

Für mich sind vor allem meine Stimmen auf jeden Fall mehr, als nur ein chemisches Ungleichgewicht! Sie haben ein eigenes Bewusstsein.

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