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SCHIZOPHRENIE UND STATISTIK | Weltweiter Gebrauch von Antipsychotika: Vergleich der verlorenen Lebensjahre aufgrund von Behinderung

  • Phoenix
  • 6. Dezember 2025 um 03:00
  • 697 Mal gelesen
  • 1 Kommentar

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SCHIZOPHRENIE UND STATISTIK |

Weltweiter Gebrauch von Antipsychotika: Vergleich der verlorenen Lebensjahre aufgrund von Behinderung


Weltweit gibt es ca. 20 Millionen Menschen mit Schizophrenie, davon können sich 70% aus Kostengründen keine Psychopharmaka, wie Antidepressiva und Antipsychotika leisten können. Also 14 Millionen Menschen mit Schizophrenie leben ohne Antipsychotika. Geht es ihnen besser?

40,000+ Free African Culture & African Images - Pixabay

Die Rate der vollständigen Genesung war in drei Studien in Entwicklungsländer mit ca. 40% doppelt so hoch wie in Industriestaaten mit 15-20%. (1) (2) (6) Die Werte für die soziale Genesung bei Erstpsychosen liegen in einer aktuellen Untersuchung bei 75% in Afrika und 50% in Europa. (13) (Siehe Artikel)

Wie allgemein bekannt, sind die ökonomischen Lebensbedingungen in Entwicklungsländern, wie Ernährung, Bildung und Beschäftigung sowie die allgemeine Gesundheitsversorgung deutlich schlechter als in Industriestaaten. Auch die psychologischen Ursachen für Psychosen und Schizophrenie, wie Trauma aus Gewalterfahrung, sexuellen Übergriffen, Trennung oder Tod von den Eltern dürfte in Ländern mit Hunger, Landflucht, hoher Kriminalität und Bürgerkrieg häufiger gegeben sein. Und doch sind die Raten für die vollständige und soziale Genesung deutlich höher. Warum?

Antipsychotische Medikamente sind in ärmeren Ländern normalerweise selten verfügbar, was Fragen zur Wirksamkeit solcher medikamentösen Behandlungen aufwirft. Könnten Psychopharmaka selbst die schlechteren Ergebnisse in den westlichen Gesellschaften verursachen?

Die Daten zeigen, dass mit dem herkömmlichen Behandlungsansatz etwas nicht stimmt. Wenn „Antipsychotika“ die Lösung sind, dann würden wir dort günstigere Ergebnisse erwarten, wo sie am häufigsten eingesetzt werden. Traditionelle Heilmethoden, wie antipsychotische Heilpflanzen, Akupunktur, Yoga, Tai Chi u.a. erzielen offensichtlich bessere Heilungsergebnisse.


Deutlich ersichtlich ist der Zusammenhang zwischen den in der ersten Karte verzeichneten Graden der Verwendung von Psychopharmaka und den darunter angezeigten Behinderungsgraden durch „Schizophrenie“. Die Länder mit den höchsten Raten des Konsums von Psychopharmaka (rosa bis rot) weisen tendenziell auch höhere Werte für Behinderungen durch „Schizophrenie“ auf (dunkleres Orange bis Rot). So weisen beispielsweise die USA, Kanada und Australien alle hohe Raten des Konsums von Psychopharmaka und hohe Raten einer Behinderung auf, während weite Teile Afrikas, Indien und die Philippinen auf beiden Skalen niedrige Werte erzielen. (1)

Auch in China ist die Verschreibungsrate von Antipsychotika hoch. Die Daten von The Lancet basieren auf Verkaufsdaten aus europäischen Marktforschungen. China verfügt offensichtlich über seine eigenen großen Produktionskapazitäten, die in den Daten von Lancet nicht erfasst werden. (1)


Der  allgemeinen Gebrauch von Psychopharmaka, Daten für 2008–2019 ( Lancet)

psychotropic-medicine-consumption-Lancet.png


„Schizophrenie“ – verlorenen Lebensjahre aufgrund von Behinderung (DALYs) [ 7 ] , 2012 ( Quelle)

Das DALY ist ein Maß für die allgemeine Krankheitslast und repräsentiert ein durch Krankheit, Behinderung oder vorzeitigen Tod verlorenes Lebensjahr. Es wurde entwickelt, um den allgemeinen Gesundheitszustand und die Lebenserwartung verschiedener Länder vergleichen zu können:

undefiniert


Untersuchungen der WHO ergaben bessere Genesungsraten von Psychosen in Ländern mit niedrigem Einkommen als in reicheren Ländern. Bekannt als das „Ergebnisparadoxon“ gilt es als gut etabliertes Merkmal der globalen Epidemiologie der „Schizophrenie“. „Paradox“ deshalb, weil im Gegensatz zu der besseren Gesundheitsversorgung in „entwickelten“ Ländern die Gesundungsrate in den „Entwicklungsländern“ sowie den Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen besser waren. Zitat aus der Gesundheitsberichterstattung des Bundes:

"So werden in Entwicklungsländern oft weniger schwere Verlaufsformen beobachtet. In einer Studie der WHO erwies sich das Behandlungsergebnis (»Outcome«) sowohl im klinischen als auch im sozialen Bereich in den Entwicklungsländern als signifikant besser im Vergleich zu den Industrieländern. Zwei Jahre nach einer akuten Krankheitsepisode war in den Entwicklungsländern bei 63 % der schizophren Erkrankten eine vollständige Remission (Gesundung) gegeben, in den Industrieländern jedoch nur bei 37 % ... " (2) (3)(4)

Die Daten zeigen, dass mit dem herkömmlichen Behandlungsansatz etwas nicht stimmt. Wenn „Antipsychotika“ die Lösung sind, dann würden wir dort günstigere Ergebnisse erwarten, wo sie am häufigsten eingesetzt werden. Traditionelle Heilmethoden, wie antipsychotische Heilpflanzen u.a. erzielen offensichtlich ein besseres Heilungsergebnis.

Die durch manipulierte Studien der Pharmaindustrie nur vorgetäuschte Wirksamkeit von Antipsychotika wird hier sichtbar. Der Placeboeffekt von Antipsychotika beträgt in Studien 60%. Durch die Einnahme entsteht eine große Abhängigkeit und beim Absetzen kommt es zu Absetzpsychosen, die lediglich Entzugserscheinungen sind und nichts mit der eigentlichen Erkrankung zu tun haben. Diesen Zusammenhang können nur die allerwenigsten erkennen, da eine Absetzpsychose und eine echte Psychose kaum zu unterscheiden sind.

... Mehr erfahren bei Mad in Amerika


Quellen

(1) https://www.madinamerica.com/2024/04/from-t…tcomes-paradox/

(2) Patel V, Cohen A, Thara R et al. (2006) Is the outcome of schizophrenia really better in developing countries? Rev Bras Psiquiatr 28 (2): 149–152 28.

(3) World Health Organization (2001) International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF). World Health Organization, Genf

(4) Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Schizophrenie , Heft 50

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Kommentare 1

Emily
6. Dezember 2025 um 13:27
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Danke für deinen Artikel, lieber Phoenix . :slightly_smiling_face:

Ja, genau, niemand sollte sich die oft destruktiven Aussagen der Pharmalobby, der Pharmaindustrie, vieler Psychiater:innen und anderer Personen, auch nicht die Stigmatisierungen, zu Herzen nehmen, niemand sich selbst stigmatisieren, bei der Diagnose Schizophrenie und ähnlichen Diagnosen. Die Ursachen liegen ja immer in der ganz individuellen Lebensgeschichte und auch der individuellen körperlichen Gesundheit.

Aber genau das gibt doch auch die individuellen Möglichkeiten und oft berechtigte Hoffnungen, individuell seine Gesundheit, eben auch die psychische, (wieder) zu verbessern, etwas zu verändern.

Wir sind eben nicht alle gleich, haben alle andere Lebenserfahrungen gemacht und Pillen und Spritzen können eben nicht jedes Problem lösen. Auch wenn es selbstverständlich gut ist, dass es schon verhältismäßig viele Medikamente gegen so viele verschiedene Erkrankungen gibt.

Sicher, auch Psychopharmaka haben zum Teil ihre Berechtigung und können durchaus einen Teil der Anwender:innen aus psychotischen Symptomen oder auch Psychosen helfen, eventuell die Symptome lindern, oder ganz unterdrücken, aber leider nicht heilen.

Schon allein sich kurz mal zu "Open Dialogue", in deutschsprachigen Ländern auch manchmal "Offener Dialog" genannt, zu erkundigen, auch wenn es nur mal bei Wikipedia wäre, es gibt aber sehr viel mehr gute Infos dazu im Internet, auch gute Videos, z.B. auf YouTube, dann ist eigentlich sofort jedem Menschen klar, dass es Mythen sind, dass Schizophrenie durch ein "chemisches Ungleichgewicht" im Gehirn entsteht, oder genetisch sei, was man nur mit Psychopharmaka, am besten lebenslang eingenommen, behandeln könnte und müsste, weil mit "Open Dialogue", wo mit Teams ohne Psychopharmaka oder auch auf ausdrücklichen Wunsch der Menschen mit psychotischen Symptomen nur kurzfristig gering dosiert Psychopharmaka gegeben werden, etwa 85% der Menschen, die mit Open Dialogue "behandelt" wurden und werden, laut Studien zu Open Dialogue wieder vollständig genesen.

Vermutlich hat Phoenix längst auch dazu einen Artikel geschrieben, ich hab nun nicht gesucht.

Ich weiß, leider gibt es Open Dialogue noch längst nicht in allen Gegenden, als wählbare Alternative. Das liegt auch an fehlenden finanziellen Förderungen, während die Pharmaindustrie jede Menge finanzielle Förderungen bekommt.

Dazu und auch etliche Links zu Studien, die zum Beispiel diese Mythen des "chemischen Ungleichgewichts" eindeutig widerlegen, habe ich im öffentlichen Bereich des anderen Schizophrenie-Forums mal gepostet und verlinkt. Dazu muss sich niemand dort anmelden, um die zu lesen.

Es gibt nicht nur "einen Weg" zur Verbesserung der (psychischen) Gesundheit oder Genesung, sondern ganz ganz viele individuelle Möglichkeiten.

Phoenix hat dazu ja auch schon freundlicherweise so viel verschiedene Anregungen gepostet. Danke dafür, lieber Phoenix.

Ich denke immer, jeder Mensch sollte möglichst "Expert:in" der eigenen Erkrankung(en) werden und nach individuellen Möglichkeiten zur Verbesserung der eigenen, ganz persönlichen Gesundheit suchen und sich nach eigenen Interessen und Möglichkeiten informieren.

Auch mit meiner Innenpersönlichkeit habe ich durch zunächst einen Zufall, als ich hörte, dass es Menschen gibt, die Stimme(n) hören, ich persönlich höre keine Stimme(n), aber meine Innenpersönlichkeit, die kann mich und meine Gedanken hören, den Ansatz etlicher der genesenen Erfahrungsexpert:innen der Stimmenhörer:innenbewegung und zum Beispiel dem Psychiater Marius Romme, seiner (leider inzwischen verstorbenen) Frau Sanda Escher und vielen weiteren Expert:innen in dem Bereich gewählt und natürlich deren für mich sooo hilfreichen Tipps befolgt und ausprobiert, weil es mit meiner Innenpersönlichkeit damals ähnlich war, wie Stimmen hören, nur dass sie mir schreiben kann, wie geschrieben, ich sie zwar zu meinem Glück nicht hören kann, aber es ist ähnlich, das Phänomen, bei Menschen, die Stimmen hören, wobei sogenannte Stimmen ja auch "Anteile", aber keine so weit entwickelten "Anteile" wie meine Innenpersönlichkeit (was selbstverständlich nicht wertend gemeint ist. Traumafolgen sind ja verschieden.) und oder die verschiedenen Charaktere bei Menschen mit DIS. Aber von etlichen Menschen mit DIS habe ich auch schon viel gelernt.

Die Traumatherapeutin sagte zu mir, dass ich damit ganz ohne Therapie schon viel weiter gekommen wäre, als manche Menschen mit über 10 Jahren Therapieerfahrung. Ich bräuchte keine Therapie, ich wäre genau richtig, wie ich bin und hätte ja schon sehr viel in meinem Leben geschafft und umgesetzt, privat wie beruflich. Das hat mich gefreut. Ich habe ja auch schon viele Jahre garkeine Probleme mehr mit meiner Innenpersönlichkeit. Aber eben auch u.a. dank so vieler guter, genesener Erfahrxpert:innen der Stimmenhörer:innenbewegung im In- und Ausland. Man kann damit gut umgehen lernen, ich für mich auf jeden Fall und das kann ich ja schon ziemlich lange. Das ist ja immer individuell verschieden.

Was mir persönlich oder anderen Personen hilft, muss für andere Personen nicht unbedingt auch das "Richtige" sein, das ist wohl allen eh klar.

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