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ERNÄHRUNG UND NAHRUNGSERGÄNZUNG | Die Bedeutung von Mineralien und Spurenelementen bei Psychosen und Schizophrenie

  • Phoenix
  • 18. Januar 2026 um 00:33
  • 553 Mal gelesen

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ERNÄHRUNG UND NAHRUNGSERGÄNZUNG |

Die Bedeutung von Mineralien und Spurenelementen bei Psychosen und Schizophrenie


Kurzfassung

| Die Entstehung psychischer Störungen, wie Psychosen, Schizophrenie oder Depression, sind mit mehreren Risikofaktoren verbunden. Eine Gruppe von Nährstoffen spielt eine besonders wichtige Rolle bei einer Reihe neurologischer Entwicklungsprozesse, obwohl fast alle Nährstoffe benötigt werden. Mineralien und Spurenelemente sind für den Stoffwechsel, die Nervenübertragung, das Immunsystem und andere wichtige Funktionen des Körpers lebenswichtig. Dazu gehören insbesondere die Mineralstoffe Magnesium, Zink, Eisen und Selen.

Es wurden zahlreiche ernährungspsychiatrische Studien durchgeführt, um den Zusammenhang einzelner Nährstoffe mit der psychischen Gesundheit zu untersuchen. Das Spektrum psychischer Erkrankungen aufgrund von Spurenelementmängeln ist breit gefächert.

Spurenelemente wie Magnesium, Zink und Selen spielen beispielsweise eine Rolle bei Psychosen, wobei Mängel auch mit der Entstehung von Schizophrenie in Zusammenhang stehen. Depressionen resultieren aus einem Mangel an lebenswichtigen Spurenelementen wie Eisen, Zink und Selen. Darüber hinaus sind mehrere kognitive Störungen, darunter Demenz und allgemeiner Leistungsabbau, auf einen Mangel an Mangan, Zink, Eisen und anderen Spurenelementen zurückzuführen.

Metalle wirken als Katalysatoren und Regulatoren für Neurotransmitter (wie Dopamin), die für die Gehirnfunktion unerlässlich sind. Viele Spurenelemente sind für antioxidative Systeme wichtig, die das Gehirn vor Schäden schützen; ein Mangel schwächt diese Abwehr. Eine frühkindliche Belastung oder ein Mangel kann die normale Gehirnentwicklung beeinträchtigen und das spätere Risiko für psychische Erkrankungen erhöhen.


Störungen des Gleichgewichts bei Psychosen, Schizophrenie und Depressionen

Störungen des Gleichgewichts essenzieller Mineralstoffe und die Belastung mit toxischen Schwermetallen stehen im Verdacht, Psychosen zu begünstigen, indem sie Neurotransmittersysteme beeinträchtigen und oxidativen Stress erhöhen.

Studien zeigen niedrigere Zink-, Eisen- und Selenwerte, aber höhere Kupferwerte bei einigen Patienten mit Psychosen und Schizophrenie; auch essentielle Schwermetalle wie Blei und Cadmium können die psychische Gesundheit beeinträchtigen, was die Bedeutung des Mineralstoffgleichgewichts für das neurologische Wohlbefinden unterstreicht.


Wichtige Spurenelemente und ihre potenziellen Rollen

Zink: Mangelerscheinungen sind mit einem erhöhten Psychoserisiko verbunden; beteiligt an der Neurotransmission und der Gehirnentwicklung.

Kupfer: Erhöhte Konzentrationen finden sich häufig bei Psychosen und können möglicherweise den Dopaminspiegel beeinflussen.

Eisen: Niedrigere Werte sind mit einem erhöhten Psychoserisiko verbunden; wichtig für antioxidative Enzyme wie Katalase.

Selen: Niedrigere Werte werden bei Schizophrenie beobachtet; ist aber für die antioxidative Abwehr von entscheidender Bedeutung.

Mangan: Ungleichgewichte stehen im Zusammenhang mit Psychosen; Bestandteil des antioxidativen Enzyms SOD.

Magnesium: Ein Mangel wird bei einigen psychotischen Erkrankungen beobachtet.

Schwermetalle: Giftige Metalle wie Blei und Cadmium können Neurotransmitter stören und essentielle Mineralien verdrängen, was zu Problemen beiträgt.

Eine aktuelle Forschungsarbeit von 2022 schlussfolgert:

"Mentale Funktionen haben biochemische Grundlagen, sodass die Beeinträchtigung solcher neurochemischen Mechanismen aufgrund eines Mangels an Spurenelementen psychische Auswirkungen haben kann. Bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angstzuständen, Schizophrenie und Autismus, belegen wissenschaftliche Studien die mutmaßliche Rolle eines Spurenelementmangels." (1)

Eine Nahrungsergänzung minimiert die Belastung durch mangelbedingte psychische Erkrankungen. Angesichts der entscheidenden Rolle, die essentielle Spurenelemente bei der neurologischen Entwicklung und der psychischen Gesundheit spielen, wird die Wirkung dieser Elemente auf die Modulation der psychischen Funktion zunehmend untersucht.

Ein großer Bluttest beim Hausarzt kann Aufschluss über mögliche Defizite bei Mineralien und Spurenelementen geben. |


Mineralstoffe und Spurenelemente bei Symptomen von Schizophrenie


Psychosen/
Schizophrenie
KognitionDepressionÄngsteStressSchlaf

Magnesium

Zink

Selen

Kalzium

Natrium

Magnesium

Natrium

Kalium

Zink

Eisen

Magnesium

Zink

Eisen

Kalium

Magnesium

Zink

Eisen

Selen

Magnesium

Zink

Kalzium

Magnesium

Zink

Eisen

Kalzium

Kalium


1. Psychosen und Schizophrenie


Magnesium

In Studien wiesen Patienten mit Schizophrenie niedrigere Magnesiumwerte auf als die gesunde Kontrollgruppe.

Magnesium ist für mehr als 300 Stoffwechselreaktionen von entscheidender Bedeutung. Der Nährstoff ist notwendig für die Aktivität von Neurotransmittern, Enzymen und Hormonen.

Magnesium spielt eine wichtige Rolle bei der Beruhigung des Nervensystems, da es die N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptoren (NMDA) im Gehirn blockieren und dadurch die überhöhte Neurotransmission bei Schizophrenie hemmen kann.

Zink

Eine aktuelle Metaanalyse untersuchte 10 Studien mit insgesamt 658 Schizophreniepatienten und 1008 Kontrollpersonen. Die Zinkkonzentration war bei Personen mit Schizophrenie signifikant niedriger als bei Kontrollpersonen. Die Verringerung des Zinkspiegels war bei stationären Patienten und neu diagnostizierten, medikamentenfreien Patienten ausgeprägter. Veränderte Serumzinkwerte könnten mit defekten Transportern und/oder Entzündungen zusammenhängen, die das glutamaterge System des Gehirns beeinträchtigen. (4)

Mangan, Kalzium, Natrium und Selen

In einer Studie wurde der Zusammenhang zwischen 11 Mineralstoffen im Serum und dem Schizophrenierisiko untersucht. Es wurden 99 Patienten mit Ersterkrankung Schizophrenie und ohne Medikamentenbehandlung ausgesucht.

Das Ergebnis: "Wir haben festgestellt, dass ein höherer Mangan-Spiegel und niedrigere Kalzium-Spiegel, Magnesium-Spiegel, Natrium-Spiegel und Selen-Spiegel mit einem erhöhten Schizophrenierisiko verbunden waren." (2)


2. Kognitive Symptome


Magnesium, Natrium und Kalium

Eine Studie bestätigte eine positive Beziehung zwischen Mineralmischungen und der allgemeinen kognitiven Funktion.

Magnesium, Natrium und Kalium spielten eine wichtige positive Rolle bei der Verbesserung mehrerer kognitiver Funktionen.

"Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es eine positive Korrelation zwischen der Aufnahme von Mineralstoffmischungen und der Verbesserung der kognitiven Funktion gibt. Eine ausreichende Aufnahme von Magnesium, Natrium und moderatem Kalium kann die kognitive Funktion bei älteren Erwachsenen verbessern."

Zink

Understanding The Importance Of Trace Minerals - FasterCapital

Zink ist an der Neurotransmitterfunktion und der Signalübertragung in Gehirnzellen beteiligt. Es spielt auch eine Rolle bei der Entwicklung des Gehirns und der synaptischen Plastizität. Ausreichende Zinkwerte sind für die kognitive Funktion, das Gedächtnis und die Stimmungsstabilität unerlässlich. Zinkmangel kann geistige Beeinträchtigungen und Stimmungsstörungen verursachen.

Unter den Studien, die sich mit der Beziehung zwischen Zink und Kognition bei Erwachsenen befassen, testete eine die Gabe von Zinkpräparaten ( 30 mg/Tag) an 387 gesunden Erwachsenen. Dabei konnte ein günstiger Effekt auf das räumliche Arbeitsgedächtnis festgestellt werden (3)

Eisen

Mehrere Studien mit Erwachsenen deuteten darauf hin, dass ein niedriger Eisenstatus sich nachteilig auf die kognitiven Funktionen auswirkt.


3. Depression


Magnesium

Supplementation of minerals in effective management of refractory major  depressive disorders - Sri Ramachandra Journal of Health Sciences

Die Behandlung mit Magnesiumpräparaten hat sich als wirksam bei der schnellen Genesung von Depressionen erwiesen. Dies legt eine kürzlich durchgeführte Metaanalyse nahe, in der mehr als die Hälfte der Studien auf ein verringertes Depressionsrisiko bei höherer Magnesiumzufuhr hinwies, wobei die größte Risikoreduktion bei 320 mg/Tag beobachtet wurde. (3)

Dies wurde in einer kürzlich durchgeführten kontrollierten Studie bestätigt, in der 60 depressive Personen 8 Wochen lang entweder 250 mg Magnesium oder ein Placebo erhielten. Die Depressionswerte verbesserten sich bei den Personen, die Magnesium erhielten, im Vergleich zum Placebo signifikant.

Zink

Zink wird stark mit depressiven Störungen in Verbindung gebracht. Mehrere Metaanalysen beschreiben reduzierte Serumzinkkonzentrationen bei Patienten mit Depressionen. Seine zusätzlichen Wechselwirkungen mit GABA- und Serotonin-Rezeptoren werden für seine antidepressive Wirkung verantwortlich gemacht. Bereits vor einigen Jahren ergab eine Metaanalyse, dass eine Supplementierung mit dem Spurenelement Zink eine Verbesserung von depressiven Symptomen bewirkt.

Eisen

Eine Studie ergab, dass 72 % der Teilnehmer mit Depressionen an Eisenmangelanämie litten, verglichen mit 16 % der nicht depressiven Teilnehmer. Die Forscher brachten auch die Schwere der Depressionssymptome mit einem Anstieg von Eisenmangel in Verbindung.

Kalium

Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass eine Ernährung mit wenig Kalium bei Jugendlichen zu Depressionen führen kann.


4. Ängste


Magnesium

Ängste werden durch eine gestörte glutaminerge Neurotransmission vermittelt, und es gibt daher eine Begründung für die Wirkung von Magnesium auf diese Ergebnisse.

Supplementierungsstudien mit Magnesium allein oder in Kombination mit anderen Nährstoffen wurden kürzlich überprüft, und man kam zu dem Schluss, dass Magnesium eine nützliche Ergänzung zur Behandlung leichter Angstsymptome sein kann. (3)

So erwies sich zum Beispiel Magnesiumlactat (300 mg) in Verbindung mit Vitamin B6 bei der Verbesserung der Angstskalawerte bei leicht ängstlichen Personen als ebenso effektiv wie ein pharmakologisches Anxiolytikum. (3)

Zink, Eisen und Selen

Basierend auf der aktuellen, von Experten überprüften wissenschaftlichen Literatur gibt es Hinweise auf einen umgekehrten Zusammenhang zwischen Angst und den Spurenelementen Zink, Eisen und Selen in der Nahrung.


5. Stress


Magnesium

Magnesium ist als Anti-Stress-Mineral bekannt, da es die Reizübertragung in Muskeln und Nerven reguliert und die Freisetzung der Stresshormone Adrenalin und Cortisol reduziert. Ein Magnesiummangel kann die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress beeinträchtigen und eine körperliche und psychische Erschöpfung bis hin zur Entwicklung einer Depression fördern. Bereits seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts ist die Stress-abschirmende Wirkung von Magnesium bekannt.

Eine kürzlich durchgeführte Interventionsstudie ergab, dass bei 264 gesunden, gestressten Personen mit niedrigem Magnesämiespiegel die Supplementierung mit 300 mg Magnesium täglich innerhalb weniger Wochen zu niedrigeren Stresswerten führte. Bei den am stärksten gestressten Personen war die Kombination von Magnesium mit Vitamin B6 wirksamer als Magnesium allein, möglicherweise weil Vitamin B6 die zelluläre Aufnahme von Magnesium erleichtert. (3)

Zink, Kalzium und Eisen

Zu Magnesium-Konzentrationen bei Stress liegen die meisten Publikationen vor. Aber auch bei anderen Mikronährstoffen gebe es Hinweise darauf, dass psychologischer oder physischer Stress die Konzentrationen beeinflussen kann. Dies gelte zum Beispiel für Zink, Kalzium und Eisen.

Zink hilft, das Gleichgewicht von Stresshormonen, insbesondere Cortisol, zu regulieren. Dies macht Zink zu einem Schlüsselelement, wenn es darum geht, Stress abzubauen und das emotionale Wohlbefinden zu steigern.


6. Schlafstörungen


Magnesium

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Ein unzureichender Magnesiumspiegel zu kann zu Schlaflosigkeit und anderen neuropsychiatrischen Problemen beitragen. Studien deuten darauf hin, dass eine ausreichende Magnesiumzufuhr den Schlaf verbessern kann, indem es die Entspannung fördert und den Körper zur Ruhe bringt.

Zink

Ergebnisse deuten auf eine signifikante Beziehung zwischen Serumzinkspiegeln und Schlafdauer hin, wobei höhere Zinkkonzentrationen mit einer optimalen Schlafdauer verbunden sind.

Auch Zink kann vor dem Schlafen die Nachtruhe verbessern. Das Spurenelement ist wichtig für die Regulierung des Schlafzyklus und die Produktion von Melatonin, dem Hormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert.

Eisen

Eisen ist ein weiteres Spurenelement, das für einen guten Schlaf wichtig ist. Ein Mangel an Eisen kann zu Müdigkeit und Erschöpfung führen, was wiederum den Schlaf beeinträchtigen kann. Eine Eisenmangelanämie (= Blutarmut) kann zu unruhigem Schlaf, Schlaflosigkeit und sogar zu nächtlichen Beinkrämpfen führen.

Kalzium

Ein Kalziummangel kann sich negativ auf den Schlaf auswirken, da es eine Rolle bei der Regulierung der Muskelkontraktion und der Übertragung von Nervenimpulsen spielt. Zudem kann ein niedriger Kalziumspiegel zu weniger REM-Schlaf führen, wodurch man häufiger aufwacht.

Kalium

Kalium ist ein Elektrolyt, das eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Wasser- und Elektrolythaushalts in unseren Zellen spielt. Außerdem ist Kalium ebenfalls an der Produktion von Melatonin beteiligt.


Anwendung

Ein großer Bluttest beim Hausarzt kann Aufschluss über mögliche Defizite bei Mineralien und Spurenelementen geben.

Die Gehaltsangaben zu den Mineralstoffen sind als Zirka-Werte aufzufassen (verzehrbarer Anteil).

MineralstoffReferenzwert
Magnesium300 - 350 mg
Zink8 - 14 mg
Eisen11 mg
Selen70 µg
Natrium1.500 mg
Kalium4.000 mg
Kalzium1.000 mg

Quelle: DGE, ÖGE (Hrsg.) (2024): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. 2. Auflage, 8. aktualisierte Ausgabe. Elmadfa/Aign/Muskat/Fritzsche: Nährwert- Kalorien-Tabelle


Einkauf

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Mineralstoffe und Spurenelemente gibt es günstig in Drogerien. Meist muss man diese jedoch einzeln zusammen stellen.


Studien und Quellen

(1) Are Essential Trace Elements Effective in Modulation of Mental Disorders? Update and Perspectives. Mehran Shayganfard, 2022

(2) Association between Serum Essential Metal Elements and the Risk of Schizophrenia in China. Jiahui Ma, Lailai Yan, Tongjun Guo, Siyu Yang, Yaqiong Liu, Qing Xie, Dawei Ni & Jingyu Wang, 2020

(3) Vitamins and Minerals for Energy, Fatigue and Cognition: A Narrative Review of the Biochemical and Clinical Evidence. Anne-Laure Tardy, Etienne Pouteau, Daniel Marquez, Cansu Yilmaz, Andrew Scholey, 2020

(4) Zinc in schizophrenia: A meta-analysis. Peter Joe, Matthew Petrilli, Dolores Malaspina, Judith Weissman, 2018

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