Himmel und Hölle

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Der Vater meines Sohnes zeigte erste Anzeichen einer Psychose als ich spürte, dass ich wieder schwanger war. Ich machte einen Termin bei der Gynäkologin, welche keine Schwangerschaft feststellen konnte. Erleichtert wandte ich mich meinem Alltag zu und war zunächst beruhigt.

Als sich vierzehn Tage später die Periode immer noch nicht einstellte, ging ich nochmal zu ihr,- diesmal mit dem Ergebnis,- schwanger! Für mich brach meine Welt zusammen...


Nach längerem inneren Prozess entschied ich mich das Kind zu bekommen. Stürzte mich in Arbeit, in Unternehmungen mit meinem Sohn und trieb die Trennung vom Kindsvater voran in dem ich ihn in seinem Wunsch bestärkte, ein Jahr auf Weltreise zu gehen. Er war in den vergangenen Monaten zunehmend aggressiv, verstrickt in irgendwelche Verschwörungstheorien gegen ihn, genervt und uninteressiert an unserem Sohn, geworden. Ich trat also die Flucht nach vorne an. Beim Abschied von ihm am Bahnhof würgte ich meine Tränen hinunter und auf seine Frage hin, ob ich für ihn noch da sei wenn er zurückkommen würde, antwortete ich mit einem Nein.


Die Schwangerschaft ignorierte ich weitestgehend. Arbeitete viel, unternahm viel und fand eine Mitbewohnerin.

Als Miri sich zwei Tage nach Silvester entschloss, dass sie das Licht der Welt erblicken wollte, machte ich mich auf den Weg in die Klinik, gebar sie und ging am nächsten Tag mit ihr nachhause.

Etwas hilflos betrachtete ich oft ihr puppenhaftes, etwas starres und sehr glattes Gesicht auf der Suche nach der schon erlebten bedingungslosen Liebe die ich bei meinem Sohn erleben durfte.

Es war anders,- aber ich liebte sie sehr.


Als ich merkte, dass meine Mitbewohnerin, meine einst beste Freundin aus Teenagerjahren, zur Alkoholikerin mutierte, nutzte ich rücksichtslos die Chance mit meinen beiden Kindern auf`s Land in eine ehemalige Arztvilla zu ziehen, die mein Stiefvater gekauft hatte und mir ein Angebot machte, das ich nicht ausschlagen wollte. Miri war zu diesem Zeitpunkt vier Wochen alt.

Miri war in ihren ersten Lebensmonaten ein extrem leicht zu händelndes Baby. Einerseits war ich dafür sehr dankbar,- andererseits weckte es in mir das Gefühl nicht richtig für sie da zu sein. Mein Sohn hielt mich auf Trab und ich genoss die Zeit mit ihm sehr.


Das änderte sich schlagartig mit Miri`s ersten Schritten. Sie war "fast über Nacht" ein waghalsiges, motorisch geschicktes und höchst eigenwilliges Mädchen. :-)

Nun, drehte sich die Situation. Meine Tochter hielt mich auf Trab und mein Sohn geriet in`s Hintertreffen. Miri eroberte im Nu und mit Vehements den Rang des Erstgeborenen. Als es mir Jahre später bewusst wurde hatte ich nicht die Kraft das zu ändern. Miri bestimmte mit ihrer flotten Dynamik unser Leben.


Wir verbrachten drei gute/schöne Jahre zu dritt in diesem Haus, bis ich von unseren Nachbarn einem Pärchen mit zwei Kindern gefragt wurde, ob sie die obere Etage im Haus mieten könnten,

da sie aus ihrem Haus heraus müssten. Naiv und von den Vieren positiv angetan, vermittelte ich zwischen meinem Stiefvater und den Beiden.

Ab diesem Zeitpunkt ging es Berg ab...

Jeden Abend mussten meine Kinder und ich uns exzessive Streitereien mit sporadischen Gewaltausbrüchen anhören. In meiner Scham über den gemachten Fehler, erduldete ich die Situation einige Monate. Als der Mann anfing mir nachzustellen, nutze ich gnadenlos die nächste Eskalation der Beiden um die Polizei anzurufen. Ab sofort war oben Ruhe.


Kurz darauf erzählte mir meine Mutter, dass sie sich zwei Häuser angesehen hätte und von mir wissen wollte welches sie kaufen sollte. Da ich und die Kinder darin wohnen würden, wenn wir wollten. Gesagt! Getan! Ich gab meiner Mutter mein ganzes Geld dazu, packte und wir zogen um. In ein ehemaliges Sacherl mit Holzheizung und Wasser aus dem eigenen Brunnen. :-) Noch ländlicher...Ich fühlte mich zum ersten Mal angekommen.


Es begann zunächst ganz schwierig. Arbeit hatte ich schnell,-einen Kindergarten zehn Kilometer entfernt,- soweit gut. Im Dorf aber kam ich nie an. Bis auf ältere Leute, die meine Kinder mit ihrer offenen Art, vor allem Miri, eroberten, fühlte ich mich wie ein Fremdkörper in diesem Ort und das schüchterte mich völlig ein. Die Frauen in meinem Alter beachteten mich kaum und konnten mit der Freiheit die meine Kinder hatten nicht umgehen. Ich fühlte mich so einsam wie lange nicht. Ich zweifelte an mir und meinen Überzeugungen. Schleppte mich durch den Tag, schrie meine Kinder an wenn sie sich nicht an Vereinbarungen/Erwartungen hielten und beleidigte sie und schlug sogar zu wenn ich nicht mehr weiter wußte. Meinem Gefühl nach hielten sie zusammen wie Pech und Schwefel, versuchten aus allem ihre Vorteile herauszuziehen und mich zu übervorteilen. Das machte mich zuweilen rasend. Ein Teufelskreis den ich durchbrechen wollte.... Ich wandte mich hilfesuchend nach außen...Jugendamt.. Therapeuten...Verein für Alleinerziehende...Seminare...Bücher...etc.


Da entdeckte Miri meinen zweiten Mann auf einem Kindergeburtstag und verkuppelte mich mit ihm. Es fühlte sich zumindest so an. Ich erlag seinem Scharm sofort und freute mich, dass die Kinder ihn mochten. Ich war zum ersten Mal richtig verliebt.


Den Wunsch meiner Mutter respektierend, auch einen Platz in dem Haus haben zu wollen falls sie sich von meinem Stiefvater trennen sollte, mieteten wir eine alte Arztvilla in einem nahegelegenen Dorf, packten und zogen mit ihm dort hin. Wir verbrachten fünf lebendige, ereignisreiche und nicht immer einfache Jahre dort. Die Kinder schickten wir auf eine Montessorischule und erlebten unser blaues Wunder. Miri fing an D. zu bestehlen, log was das Zeug hielt und drängte sich immer häufiger zwischen ihn und mich. Ich nahm sie kurzerhand aus der Schule, weil sie dort mit der Lehrerin nicht klar kam. Schickte sie auf eine Schule mit Hausaufgabenbetreuung, -was völlig schief ging. Meine hilflosen jähzornigen Ausbrüche häuften sich wieder. Egal was ich versuchte, Miri wußte immer einen Weg Vereinbarungen zu umgehen.

Also wandte ich mich wieder nach außen und fand eine "Lichtarbeiterin" die mir aus unserer Misere half. Endlich fand ich einen Weg für mich endgültig aus meinem Verhalten auszubrechen und übte mich in Vertrauensübung in Miri,- schon ihren Weg zu gehen. Ließ sie ihre Fehler machen und die Konsequenzen daraus selbst zu ertragen.


Mein Mann machte sich selbstständig, meine Mutter starb in meinen Armen mit 53 Jahren, vererbte mir das Sacherl und so zogen wir zurück. Liehen uns Geld von der Bank und verwandelten das alte Ding in mein Paradies. Es folgten die schönsten Jahre meines Lebens...Ich hatte viel Zeit mit den Kindern, inzwischen Jugendliche, unterstützte sie in ihren Vorhaben und genoss die "heile" Familie.

Meinem Mann wurde diese entspannte Situation zu langweilig, verabschiedete sich aus dem Betrieb und wir führten unsere Ehe noch ein paar Jahre unkonventionell weiter. Ich übernahm den Betrieb alleine, zahlte ihn aus und genoss die neue Freiheit mit verschiedensten Leuten und Episoden am Platz. Ich liebte dieses offene Haus, in dem Menschen strandeten, eine Zeit blieben und weiterzogen. Um das Dorf kümmerte ich mich nicht mehr. Ich hatte begonnen mein Leben zu leben. Auch Miri kam wenn sie in Not war und ging wenn sie neue Pläne hatte. Wir hatten ein inniges temperamentvolles Verhältnis in dem wir uns liebten, stritten, lachten und wertschätzten. Sie erzählte mir zu dieser Zeit und noch mal Jahre später, dass sie mich immer bewundert hätte, meine Fehler/Ausbrüche in ihrer Kindheit immer verstanden hätte und immer so stolz darauf gewesen wäre, dass ich ihre Mama bin.

Ich wiederum bewunderte ihre Persönlichkeit, ihr Vertrauen in`s Leben, ihren Mut, ihre Kraft und ihre Schönheit. Ich war immer, obwohl gerade Frauen sie oft angriffen, sehr stolz auf sie.


Da lernte Miri ihren Mann kennen und bekam nach wenigen Wochen Elli...

Sie meisterte die wirklich schwierige Situation mit ihrem Mann, ihrem später geborenen Sohn und Elli scheinbar gut. Kämpfte mit ihrem Mann einen aussichtslosen Kampf um ein Miteinander. Ich half ihr wo ich konnte. Sie lebte mit ihrer kleinen Familie zweieinhalb Jahre in meinem Haus, das ich ihr überließ, als ich merkte, dass sie aus dem Gröbsten heraus waren und zog selbst in eine Wohnung. Als sie nach einiger Zeit anfing, immer mehr und ständig über alles und jeden zu schimpfen und nicht mehr aufhören konnte, bat ich sie sich Hilfe von außen zu holen, da ich befürchtete, dass sie psychisch krank werden könnte. So viel ohnmächtige Wut, Hass und Unterstellungen gegenüber jedem,- konnte nicht gut enden. Sie machte mir deutlich, dass sie mich jetzt in ihrem Leben nicht mehr bräuchte und ich zog mich etwas zurück. Außer an den Oma Tagen, sahen wir uns sehr wenig und da immer nur kurz. Miri war da 27 Jahre alt.


Sie erkämpfte sich auch gegen den Willen ihres Mannes den Umbau des Hauses. Doch ,- die Baustelle neigte sich dem Ende,- da brach Miri förmlich zusammen und war seit her nicht mehr die Alte.

Behauptete, dass jemand ihre Kinder vergiften wollte, dass die Bauarbeiter nachts im Dachboden wären, die Schulen sie fertig machen wollten.. etc. Miri magerte in kürzester Zeit völlig ab und war trotz allem nicht bereit in eine Klinik geschweige denn zum Arzt zu gehen. Es dauerte fast noch ein Jahr, bis Andre und ich den Mut fassten sie so zu provozieren, dass sie eingewiesen werden konnte. Bis dahin hatten wir noch immer gehofft, dass es irgendwie wieder wird. Elli war zu diesem Zeitpunkt nur noch Haut und Knochen und wir hatten sie aufgrund dessen schon im Heim untergebracht und Rami machte seine ersten Erfahrungen mit Schlägen. Miri griff mich zum wiederholten Male an und zerstörte mir in ihrem Hass/Wahn Gegenstände. Das waren Höllenjahre!!! Das ist jetzt gute viereinhalb Jahre her und seither befinde ich mich in einer Art Warteschleife...warte auf meine Tochter.. wie sie war

Kommentare 14

  • Hallo lieber Felix,

    danke für deine anteilnehmenden Worte. Das einzige was für mich dramatisch ist, ist das meine Tochter noch nicht ihr Glück gefunden hat,- alles andere ist Leben. Hölle ja,-...aber auch Himmel!!!


    Ja,- ich gehöre wohl zu den unverbesserlichen Optimisten...lach


    Auch dir danke von Herzen für die positiven Wünsche (vor allen für Doris..kicher...entschuldige, ich liebe Versprecher und Vertipper)

    Ganz herzliche Grüße

    Elfriede

    • Ja, da sind wir uns sehr ähnlich!! Auch ich bin Optimist und sehe immer mehr das positive und die Chancen als das negative und die Risiken.... Das gleicht meine Frau dann etwas aus, da sie schon auch mal die Welt sehr negativ sehen kann und sich als Realistin bezeichnet... Aber Gegensätze ziehen sich ja an...

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    • So einen Mann habe ich mir auch ausgesucht. :-))) Er erdet mich total.

  • Hallo liebe Elfriede ?


    Da hast du ja bisher und schon lange ein sehr abwechslungsreiches Leben gelebt! Könnte man glatt eine epochale biografie daraus drehen!! Ist aber leider Wohl eher ein Drama Als eine Komödie ☹️


    Es ist Wahnsinn, und beeindruckend wie positiv du trotz so vieler negativer Ereignisse in deinem leben durchs leben gehst und jeden Tag das beste daraus machst!! Finde ich echt toll!!


    Wünsche dir und deinen liebsten weiterhin viel kraft, Mut, Zuversicht sowie Glück und Gesundheit...


    Herzliche Grüsse Felix

  • Hallo Elfriede,

    Vielen Dank auch an dich für deine klare Offenheit. Du schreibst sehr nahegehend, was ich als positiv empfinde, auch wenn es mich dadurch mehr berührt - oder vielleicht gerade deshalb?!

    Es betrübt mich sehr zu lesen, was für ein schweres Leben du hinter dir hast und du kannst sehr stolz auf dich sein, dass du heute so eine - in meinen Augen - starke Frau bist. Mit deiner Tochter ... das machst du ganz toll, so wie du es schilderst ,und auch mit deinen Enkeln.

    Ich wünsche dir viel Kraft weiterhin für dich selbst zu sorgen und gleichzeitig für deine Familie da sein zu können.

    LG hejemalafa

    • Hallo hejemalafa,

      danke! Ein bisschen stark bin ich wohl geworden. Auf eine gewisse Art.

      Jedoch die Stärke die du jeden Tag aufbringst beeindruckt mich viel mehr!!!


      Das seltsame ist, dass ich mein Leben eher als spannend als schwer empfunden habe. ...außer den wirklich schweren Momenten natürlich. Ich scheine Herausforderungen zu brauchen...


      Vielen herzlichen Dank für die segensreichen Wünsche...

      Das wünsche ich mir mehr als alles andere.

      Ganz herzliche Grüße

      Elfriede

    • Hallo Elfriede,

      Dankeschön möchte ich dir hiermit mal wieder schreiben...

      Du denkst, dass ich Stärke aufbringe - und dann auch noch öfter?

      Das ist total nett und erfreut mich, ich sehe mich eher als schnell aufgebenden, unmotivierten und faulen Menschen. Mein Mann ist der Einzige der mir mal was positives sagt - das liegt vielleicht auch daran, dass ich ja eigentlich nur mit ihm zusammen bin - und jetzt, in diesem Forum, werde ich mit positiver Kritik überflutet... Ich weiß gar nicht wie ich darauf angemessen reagieren soll.

      Ich wünsche mir jedoch auch, dass ihr alle mir genauso sagt wenn etwas nicht so toll ist!


      Dein Leben scheint eine einzige Herausforderung zu sein, aber mit der bist du wohl stark geworden. Ich finde es schon ganz stark, dass du dein Leben noch so positiv siehst, es spannend findest bzw fandest. Wow.


      Meine Wünsche an dich sind ernst gemeint, vor allem, dass du für dich selbst sorgen kannst. Das ist auch positiv für deine Lieben.


      LG hejemalafa

    • Hallo liebe hejemalafa,

      Vielleicht bist du viel "besser" als du denkst!?

      Bei mir kommt, wenn ich deine Texte lese, an, dass ich es mit einer sehr sanften, lieben, unsicheren, gnadenlos selbstkritischen Person zu tun habe. Das tut mir oft weh.

      Jeder von uns ist alles andere als perfekt. Ich kenne aber nur wenige Menschen, die soo selbstkritisch sind wie ich das bei dir wahrnehme.(So,- Wunsch erfüllt! :-))) Das finde ich nicht so toll!)

      Ich fühle, dass deine Wünsche an mich ernst gemeint sind und nehme sie dankbar an!...und ich passe auf auf mich..:-)

      Fühl dich geknuddelt...

      Elfriede

    • Liebe Elfriede auch von mir herzlichen Dank für deinen Beitrag. Ich find es wunderbar wie sehr du dich um deine Tochter bemühst und sie liebst.


      Und überhaupt habe ich dich sehr ins Herz geschlossen.


      Liebe hejemalafa, ich gehe mit mir selbst auch sehr Hart ins Gericht.


      Sehe bei mir selbst immer sehr stark was nicht gut ist.


      Andere Menschen sind mit sich selbst sehr nachsichtig... manchmal auch zu sehr.


      Bei dir empfinde ich das du unglaublich kämpfst für deine Familie und mit dir selbst oft gnadenlos umgehst.


      Wir sind krank und nicht faul...es ist oft schon eine Leistung mit dieser Krankheit überhaupt aufzusuchen und das Bett zu machen.


      Sich zu duschen und Zähne putzen und zum Frühstück was richtiges auf den Tisch zu bringen und nicht zb kalte Ravioli aus der Dose zu essen.


      Überhaupt in Freiheit zu leben und nicht dauerhaft in einer Einrichtung zu sein.

      Du hast Kinder und kümmerst dich wirklich um sie.


      Durch deine Worte strahlt eine Herzlichkeit...die wir wahrscheinlich beide nicht erfahren haben.


      Wenn man fast sein ganzes Leben immer runter geputzt wurde...ist positives Feedback manchmal sehr schwer anzunehmen... also ich kenne das auch.


      Gut das wir unsere Männer haben uns die uns immer wieder gute Worte sagen .


      Wenn mir etwas auffällt was ich daneben finde... würde ich es auch schreiben.

      Liebe Grüße Ida

    • Hallo liebe Ida,

      ich bekomme bei den Worten die du an hejemalafa schreibst richtig *Gänsehautgefühl*.

      Du bringst auf den Punkt, was ich ausdrücken wollte. Danke!


      Ja,- ich liebe meine Tochter sehr und tue was ich kann,- mal besser mal schlechter. aber,- ich gebe was ich kann, bemühe mich ihre Situation zu verstehen und aus meinen Fehlern im Umgang mit ihr zu lernen.


      Ich mag dich auch sehr!


      Ganz herzliche Grüße

      Elfriede

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