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ROAD TO RECOVERY | Therapien und Heilmethoden bei Schizophrenie:
4. Orthomolekulare Medizin
| Besserung bei Symptomen: [in Studien gegenüber Placebo ] | (G) | (+) | (-) | (k) | (D) | (Ä) | (ST) | (SCH) |
| Vitamine (B, C, D, E) | 10% | 10% | 30% | 25% | 35% | 20% | 35% | 25% |
| Omega-3 | ✓ | 25% | 25% | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Psychobiotika | 10% | 10% | ✓ | 10% | 35% | 30% | 15% | 25% |
| Aminosäuren | 25% | 25% | 35% | 20% | 65% | 15% | 35% | 20% |
| Hormone | 10% | 25% | 40% | 20% | 50% | 60% | 50% | 35% |
(G) = Gesamtsymptome, (+) = positive, (-) =negative, (k) = kognitive Symptome, (D) = Depressionen, (Ä) = Ängste, (ST) = Stress, (SCH) = Schlaf
I. Die Körper-Ebene
Unser physischer Körper ist die materielle Ebene des Menschen. Er besitzt eine anatomische Gestalt, die aus Zellen zusammengesetzt ist und durch eine Vielzahl von biochemischen Stoffwechselprozessen gesteuert wird. Körper und Geist sind mit einander verbunden.
Therapien und Heilmethoden:
1. Arbeit und Beschäftigung
2. Sport
3. Ernährung und Nahrungsergänzung
4. Naturheilkunde
5. Orthomolekulare Medizin
6. Konventionelle Medizin
A. Antipsychotika
B. Antidepressiva
II. Die Energie-Ebene
Auf der 2. Ebene befindet sich der Energiekörper. Er wird vor allem durch unsere Nerven und Energieleitbahnen, den Meridianen gebildet. Die Meridiane sind Energieverbindungen zu unseren Organen, Körperfunktionen und zur Psyche. Auch unser Antrieb und unsere Energie wird dieser Ebene zugeordnet. Die Therapien der Energie-Ebene haben direkten Einfluss auf die Symptome von Psychosen, Schizophrenie und Depression.
Therapien und Heilmethoden:
7. Berührung und Massage
8. Atemtherapie
9. Yoga
10. Akupunktur
11. Qi Gong
12. Tai Chi
13. Naturerleben
III. Die Mental-Ebene
Der Mentalkörper ist eine Struktur, in die alle Lernerfahrungen im Leben eingehen. Zu diesem Feld gehören Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und Glaubenssätze. Hier handelt es sich um eine bewusste und unbewusste Ebene, in der u.a. auch das Gedächtnis gespeichert ist.
Therapien und Heilmethoden:
14. Psychosoziale Interventionen
15. Psychotherapien
16. Positive Psychologie
17. Positives Denken
18. Positive Affirmationen
19. Homöopathie
IV. Die intuitive Ebene
Die intuitive Ebene ist der Bereich des Träumens, der Intuition, der Kunst und Kreativität. Es sind Erfahrungen, die mit veränderten Bewusstseinszuständen jenseits des gewöhnlichen „normalen“ Wachbewusstseins einhergehen, insbesondere Zustände wie Trance, Ekstase, spirituelle Erlebnisse und Grenzerfahrungen. Auf dieser Ebene wirkt der Einfluss von Lernerfahrungen aus dem Familiensystem und von traumatischen Ereignissen.
Therapien und Heilmethoden:
20. Maltherapie
21. Musiktherapie
22. Tanztherapie
23. Theatertherapie
24. Systemische Therapie
V. Die Geist-Ebene
Die 5. Ebene beschreibt den geistigen Aspekt eines Menschen. Es ist das Feld von innewohnender Weisheit und Zufriedenheit, des natürlichen Mitgefühls und Liebe zu uns und anderen. Da dieses Feld alles durchdringt, ist es die Ebene, die letztendlich zur Heilung führen kann, vorausgesetzt, wir kümmern uns um die Harmonisierung der anderen Ebenen. Um Erfahrungen auf der fünften Ebene machen zu können, braucht es Zeit und Raum – für das Alleinsein und die Meditation.
Therapien und Heilmethoden:
I. Die Körper-Ebene
Unser physischer Körper ist die materielle Ebene des Menschen. Er besitzt eine anatomische Gestalt, die aus Zellen zusammengesetzt ist und durch eine Vielzahl von biochemischen Stoffwechselprozessen gesteuert wird. Körper und Geist sind mit einander verbunden.
Therapien und Heilmethoden:
1. Arbeit und Beschäftigung
2. Sport
3. Ernährung und Nahrungsergänzung
4. Naturheilkunde
5. Orthomolekulare Medizin
6. Konventionelle Medizin
A. Antipsychotika
B. Antidepressiva
Zitat"Nearly all disease can be traced to nutritional deficiency" - Dr. Linus Pauling (Nobelpreisträger und Begründer der Orthomolekularen Medizin)
| Kurzfassung |
| Moderne Bezeichnungen für Orthomolekulare Medizin sind "Nutritional Psychiatry" oder "Nährstoffmedizin". Im Gedenken an die wissenschaftliche Leistung und den Pioniergeist der Begründer wird hier der historische Begriff "Orthomolekulare Medizin" verwendet, auch wenn die Erfolge bei psychischen Erkrankungen unter diesem Begriff noch nicht im Mainstream angekommen sind.
Den Grundstein für die orthomolekulare Medizin legte der Biochemiker und zweifache Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling im Jahr 1968. Der Begriff orthomolekular kann als Medizin der richtigen Moleküle bzw. Nährstoffe verstanden werden. Dabei werden anstelle synthetischer Verbindungen Substanzen verwendet, die natürlicherweise im Körper und in Nahrungsmitteln vorkommen. Pauling selbst definierte Orthomolekulare Medizin so:
"Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind."
Die Orthomolekulare Medizin konzentriert sich auf die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Erkrankungen durch die Optimierung der natürlichen Substanzen des Körpers, vor allem Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralien, Aminosäuren und Hormone. Ziel ist es, Mängel und Ungleichgewichte zu beheben, indem dem Körper das zugeführt wird, was er für optimale Funktionen und Selbstheilung benötigt.
Zu den Nährstoffen, die in der orthomolekularen Medizin zum Einsatz kommen, zählen sowohl Makro- als auch Mikronährstoffe, wie:
- Vitamine
- Mineralstoffe
- Spurenelemente
- Fettsäuren
- Pro-, Prä-, und Psychobiotika
- sekundäre Pflanzenstoffe
- Enzyme
- Aminosäuren
- Hormone
Die Orthomolekulare Psychiatrie ist die Anwendung der orthomolekularen Medizin bei psychischen Erkrankungen. Der Ansatz versucht eine Krankheitsursache für spezifische Symptome jedes Patienten zu ermitteln und die Behandlung entsprechend anzupassen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erkennung und Behebung von Nährstoffmängeln, die zu Erkrankungen beitragen oder die Heilung beeinträchtigen können. Dabei werden anstelle chemischer Psychopharmaka, die oftmals schweren Nebenwirkungen haben und typische Folgeerkrankungen verursachen, Substanzen verwendet, die natürlicherweise im Körper und in Nahrungsmitteln vorkommen.
Behandlungspläne werden auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Einzelnen zugeschnitten und berücksichtigen Faktoren wie Alter, Lebensstil, Ernährung und Gesundheitszustand. Dabei wird eine Kombination aus Ernährungsumstellung, Nährstoffen und natürlichen Wirkstoffen verwendet. Dies verbessert die Lebensqualität und Funktionalität, senkt die Symptomen und ermöglicht die Verringerung oder das Absetzen von Psychopharmaka.
Alle praktizierenden orthomolekularen Psychiater haben neben ihrer psychiatrischen Ausbildung meist eine zusätzliche Qualifikation als Heilpraktiker. Orthomolekulare Psychiater lehnen jedoch das auf psychiatrischen Medikamenten basierende Modell zur Behandlung psychischer Gesundheitsprobleme ab. Während eine medikamentöse Therapie für eine kurzfristige Krise notwendig sein kann, führt ein langfristiger Medikamentenkonsum oft zu einer Verschlechterung der psychischen Gesundheit.
Vielmehr wird ein medizinisches Modell verwendet, das nach biochemischen, ernährungsbedingten oder organischen kausalen und beitragenden Faktoren für unerwünschte psychische Zustände sucht. Wo sich die Psychiatrie auf die Unterdrückung von Symptomen spezialisiert hat, bietet die orthomolekulare Medizin eine praktikable alternative Therapie zur Korrektur der Grundursachen von Symptomen auf der stofflichen Ebene. Nährstoffmangel und/oder Toxizitätsstress können nach dem orthomolekularen Modell psychische Störungen verursachen. In vielen Fällen hören psychische Störungen auf, wenn die Ernährungseinstellung des Gehirns geändert wird.
Angstzustände, Depressionen, bipolare Störungen, Schizophrenie, Sucht, ADHS und andere psychische Probleme können ganzheitlich behandelt werden. Die Orthomoekuare Psychiatrie bietet eine alternative Antwort, die Menschen darüber aufklärt, wie sie auf natürliche Weise mit psychischer Gesundheit umgehen können. Mit orthomolekularer Medizin kann die Psyche genährt werden, die toxische Belastung von Psychopharmaka beseitigen und Geist und Körper gesünder werden.
Studien zeigten die Wirksamkeit, der natürlichen Substanzen, auf alle relevanten Symptome bei Schizophrenie, wie positive, negative, kognitive Symptome, Depressionen, Ängst und Schlafstörungen. Insbesondere Vitamine, Omega 3, Psychobiotika, Aminosäuren und Hormone zeigte zum Teil beachtliche Erfolge.
Das Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie Zentrum in Hannover berichtet: "Dabei kann eine Optimierung der entsprechenden Substanzen erstaunliche Wirkung zeigen. Die Orthomolekularmedizin entwickelt sich seit Jahren weiter zur Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Im Leistungssport gehört dies bereits zu den Routinemaßnahmen.
Im Bereich der Neurologie und Psychiatrie zeigt sich oft eine verblüffende Verbesserung von Krankheiten und Beschwerden durch orthomolekulare Ergänzungsbehandlung. Nach entsprechender Labordiagnostik können wir durch individuelle Beratung die verschiedenen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zur Verbesserung Ihrer Beschwerden bis hin zur vollständigen Genesung gezielt einsetzen. Im Einzelfall werden (nach entsprechender Laboruntersuchung) wichtige Körperstoffe und auch natürliche Hormone ergänzt."
Bei positiven und negativen Symptomen gab es Besserungen zwischen 10-25%. Hier zeigten Vitamine, Hormone und Aminosäuren, wie Glycin und L-Theanin, eine starke Wirkung. Auch bei Depressionen können Aminosäuren, wie 5-HTP und SAM-e, sehr wirksam sein, mit Besserungen von 50-65%.
Beim Vergleich mit Psychopharmaka wird deutlich, dass natürliche Substanzen nicht nur eine stärkere Wirkung, insbesondere in der Summe, entfalten können, sondern dies auch ohne Abhängigkeit, meist nebenwirkungsfrei und ohne Folgeerkrankungen tun können. |
1. Historie
Die orthomolekulare Psychiatrie begann mit Dr. Abram Hoffer und Humphry Osmond in den 1950er Jahren und wurde von Carl Pfeiffer fortgesetzt. Abram Hoffer war ein kanadischer Chemiker und Psychiater. Er erforschte unter anderem die Wirkung von LSD und von B-Vitaminen bei Schizophrenie.
Hoffers Theorien zur Megavitamintherapie für die Behandlung psychischer Erkrankungen wurden von der Mehrheit der medizinischen Fachwelt abgelehnt. Aktuelle Forschungen zeigten nun, dass er seiner Zeit voraus war, und dass hohe Vitamin-B-Dosen ( B6, B9 und B12) signifikant Schizophrenie-Symptome bessern können. Niedrige Dosen hingegen zeigten keine Effekte. ( J. Firth, et al. 2017)
"Ich sage den Patienten, dass Beruhigungsmittel allein niemanden heilen. Sie verringern lediglich die Intensität der Symptome und machen das Leben etwas erträglicher. Sie schaffen eine sich besser benehmende, chronisch abhängige Person. Nur mit einer orthomolekularen Behandlung kann die Mehrheit der schizophrenen Patienten hoffen, gesund und normal unabhängig zu werden." Dr. Abram Hoffer
Carl Curt Pfeiffer war ein Arzt und Biochemiker, der Schizophrenie und andere Krankheiten erforschte. Pfeiffer interessierte sich für den Spurenelement- und Mineralstoffwechsel bei Schizophrenie und untersuchte den therapeutischen Einsatz von Aminosäuren bei verschiedenen Erkrankungen.
Das Ziel der orthomolekularen Psychiatrie, Patienten von herkömmlichen Psychopharmaka zu entwöhnen, folgt dem „Pfeiffer'schen Gesetz“:
„Für jedes Medikament, das einem Patienten nützt, gibt es einen natürlichen Stoff, der die gleiche Wirkung erzielen kann.“
2. Vitamine, Mineralien und Omega 3

Forschungen haben gezeigt, dass es einen deutlichen Zusammenhang zwischen langfristiger Schizophrenie und verschiedenen Nährstoffmängeln, einschließlich der Vitamine B, C, D und E und Omega 3 gibt. Menschen mit Schizophrenie haben im Vergleich zu Gesunden einen Nährstoffmangel, aufgrund unzureichender Ernährung aber auch bei gleicher Ernährung, da sie Vitamine schlechter aufnehmen und dem Gehirn und Organismus daher nicht in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen können.
Die Ergebnisse von Tests hatten niedrige Spiegel der Vitamine B9, B12, C , D und E im Blut von neu diagnostizierten Patienten und Patienten mit chronischer Schizophrenie gemeldet. Ein Mangel an essentiellen Spurenelementen, einschließlich Calcium, Zink, Selen, Kupfer und Mangan, konnte auch bei Personen mit Schizophrenie beobachtet werden.
Die Bedeutung von Vitaminen, Mineralstoffen und essenziellen Fettsäuren bei Schizophrenie wird durch Ergebnisse klinischer Studien weiter untermauert, die ebenfalls gezeigt hatten, dass eine Nahrungsergänzung mit einer Reihe dieser Vitalstoffe mit einer Verringerung der Symptome und der Verbesserung neurologischer Defizite im Zusammenhang mit Schizophrenie verbunden war.
Vitamine, Mineralien und Omega 3 und ihre Wirkung auf Symptome
(G) = Gesamtsymptome, (+) = positive, (-) = negative, (k) = kognitive Symptome, (D) = Depressionen, (Ä) = Ängste, (ST) = Stress, (SCH) = Schlaf
(Ausführlich siehe Artikel: Vitamine B, C, D und E und Omega 3 senken Risiko einer Psychose und bewirken eine Besserung der positiv-, negativ und allgemeinen Symptomatik)
2. Psychobiotika
Der Darm mit seinem Einfluss auf das Gehirn, und damit auf die Psyche wird in den letzten Jahren zunehmend untersucht. Der Darm, der auch als zweites Gehirn bezeichnet wird, produziert wichtige Botenstoffe oder Vorläufersubstanzen.
Untersuchungen legen nahe, dass es einen starken Zusammenhang zwischen dem Darmbiom und der Entwicklung psychiatrischer Störungen gibt. Erste Befunde gibt es für Patienten mit Schizophrenie, Angststörungen, Depressionen und bipolarer Störung.

Studien haben die Darmmikrobiota-Zusammensetzung bei chronisch mit Antipsychotika behandelten Schizophrenie-Patienten und gesunden Kontrollpersonen untersucht. Sie zeigten eine signifikante Abnahme der Darmmikrobiota-Diversität bei Schizophrenie im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen. Insbesondere wurde berichtet, dass Schizophrenie-Patienten niedrigere Konzentrationen von Darmbakterien aufweisen, von denen berichtet wurde, dass sie gesundheitsfördernd sind.
Eine probiotische Nahrungsergänzung war in Studien mit einer signifikanten Verbesserung der positiven, negativen, allgemeinen und Gesamtsymptome (PANSS-Scores) bei Psychosen und Schizophrenie verbunden. In einer Studie gab es eine Verbesserung der Gesamt- und positiven Symptome um 10% gegenüber Placebo in 2 Wochen. (5) In einer weiteren Studie zeigte sich eine Reduzierung der Depression und Angst um mehr als 25 % in 4 Wochen nach Studienbeginn bei Schizophrenie-Patienten.
Andere Studien zeigten Besserungen von Depressionen um 35%, der Angst um 30%, von Stress um 15% und Schlafstörungen um 25% in 4 -8 Wochen gegenüber Placebo. Insgesamt zeigten Psychobiotika bei richtiger Verabreichung ein großes Potenzial für die Bewältigung der psychischen Gesundheit.
Psychobiotische Zusatzstoffe könnten auch von großem Interesse sein, um die Schwere der Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen von Psychopharmaka, wie Diabetes, zu minimieren. Der Einsatz von Präbiotika und Probiotika zur Behandlung der Symptome von Schizophrenie und seiner Folgeerkrankungen, ist vielversprechend. Ein Ernährungsprogramm, das sich auf die Erhöhung von Präbiotika und Probiotika konzentriert, verbessert wirksam das Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und Schlaganfall um 30% bei Störungen des Schizophrenie-Spektrums, wie eine aktuelle Studie von 2023 zeigte.
(Ausführlich siehe Artikel: Der Darm - das zweite Gehirn. Wie eine gesunde Darmflora die Symptome von Schizophrenie verbessert?)
Psychobiotika bei Psychosen und Schizophrenie
Probiotika haben sowohl in vorklinischen als auch in klinischen Studien gezeigt, dass sie Depressionen, Angst, Kognition, Aktivität und Stress verbessern.
In einer Studie erhielten Schizophrenie-Patienten 4 Wochen lang eine probiotische Formulierung. Es gab eine Reduzierung der Angst und Depressionsskala um mehr als 25 % in 4 Wochen. Ebenso verbesserten sich die negativen und kognitiven Symptome bei Schizophrenie-Patienten ... weiterlesen
2. Psychobiotika bei kognitiven Störungen
Probiotika haben nachweislich Auswirkungen auf das Gehirn, insbesondere auf die kognitiven Funktionen, wenn sie im Rahmen einer gesunden Ernährung oder Nahrungsergänzung eingenommen werden.
Eine Übersichtsarbeit kommt zu dem Schluss: "Laut dieser Metaanalyse hatte die Nahrungsergänzung mit Probiotika einen äußerst signifikanten Einfluss auf die kognitive Funktion bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen" ... weiterlesen
3. Psychobiotika bei Depression
Veränderungen in der menschlichen Ernährung, einschließlich ungesunde Ernährungsmustern, Gewohnheiten und Lebensmittelverarbeitung, haben die Darmgesundheit stark beeinflusst.
Angesichts des starken Zusammenhangs zwischen Darmgesundheit und psychischem Zustand einer Depression sind eine gesunde Ernährung und die Aufrechterhaltung einer optimalen Darmfunktion für das psychische Wohlbefinden von größter Bedeutung ... weiterlesen
4. Psychobiotika bei Angstzuständen
Angst ist nicht nur eine der Hauptursachen für Behinderungen und löst körperliche, geistige und soziale Probleme aus, sondern erhöht auch das Risiko für einen Suizid.
Der Darm mit seinem Einfluss auf das Gehirn und damit auf die Psyche wird in den letzten Jahren zunehmend in Studien untersucht. Eines steht fest, psychisch erkrankte Menschen haben eine veränderte Darmflora, und diese beeinflusst die Symptome auch von Angstzustände. Ihre Stimmung und ihr Wohlbefinden verbesserten sich messbar nach Gabe von Psychobiotika ... mehr erfahren
3. Aminosäuren und Derivate
Aminosäuren sind natürliche körpereigene Stoffe und Teil der Ernährung. Sie sind Grundbausteine von Proteinen (Eiweißen), die sämtliche Stoffwechsel-Vorgänge „boosten“. Manche Aminosäuren müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, andere können vom Körper selbst hergestellt werden.
Grundsätzlich können Stoffwechselprozesse nur bei ausreichender Verfügbarkeit der erforderlichen Aminosäuren ungestört ablaufen. Dies gilt natürlich auch für das Nervensystem und die Psyche. Wobei Botenstoffe eine wichtige Rolle spielen, woraus sich ein enger Bezug zum Aminosäuren-Stoffwechsel ableitet. Denn einige Aminosäuren fungieren direkt als Botenstoffe z.B. GABA und Glycin. Andere Aminosäuren haben wichtige Signalstoffe wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin als Folgeprodukte.
Aminosäuren und Schizophrenie
Die Entstehung und Abläufe bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen, wie Schizophrenie sind sehr komplex. Störungen des Aminosäuren-Haushalts können dabei eine wichtige Rolle spielen. Unter den verschiedenen Mechanismen gibt es Hinweise, dass anormale Aminosäurespiegel mit Schizophrenie zusammenhängen.
Anormale Konzentrationen von Aminosäuren, die an der Aktivierung von dopaminergen, GABAergen, glutamatergen und serotoninergen Neurotransmittern im Gehirn von Patienten mit Psychose und Schizophrenie beteiligt sind, sind gut beschriebene Befunde. Eine Studie kommt zu folgendem Ergebnis:
"Die Beziehung zwischen gestörtem Aminosäurespiegel und Schizophrenie ist eine neue Ära, die weiter erforscht werden muss, um schizophrene Patienten effektiv zu behandeln. Da viele antipsychotische Arzneimittel Nebenwirkungen haben, wäre eine Reduzierung der Dosierung dieser Arzneimittel und die Zugabe von Aminosäuren, Vitaminen und anderen Antioxidantien in die regelmäßige medizinische Versorgung dieser Patienten auf lange Sicht wirklich vorteilhaft. " (1)
Inbesondere bei Depressionen war 5 -HTP, SAM-e und Thryptophan mit 50 - 60% Besserung und Glycin bei negative Symptome mit 35% Besserung gegenüber Placebo in 6 - 8 Wochen sehr wirkungsvoll. Aber auch bei positiven Symptomen, gab es gerade bei behandlungsresistenter Schizophrenie Besserungen von 20 -25%. Die beruhigenden Effekte von Gaba, Glycin und L- Theanin bei Ängsten, Stress und Schlafstörungen zeigten Besserungen von 15 -35% gegenüber Placebo in 6 - 8 Wochen.
Weitere Wirkungssteigerungen gab es bei Kombinationen von Aminosäuren, denn diese Reihe an Wirkstoffen haben unterschiedliche Funktionen und Behandlungsziele, was einen kombinierten Einsatz sehr effektiv machen kann. Der Multi-Target-Ansatz gilt bei Psychosen und Schizophrenie am wirkungsvollsten.
Aminosäuren sind in der vorgegebenen Dosis sicher und frei von Nebenwirkungen. Vielfältige Anwendung finden sie in der Medizin und als Nahrungsergänzung im Leistungssport und sind umfassend in ihrer positiven Wirkung erprobt.
Im Artikel " Die Bedeutung von Aminosäuren bei Psychosen und Schizophrenie" werden 16 Aminosäuren und Derivate vorgestellt, die bei Symptomen von Psychosen und Schizophrenie in über 100 Studie eine hervorgehobene Wirkung hatten. Diese Substanzen haben beachtliche Effekte auf positive, negative, kognitive und depressive Symptome sowie bei Ängsten, Stress und Schlafstörungen gezeigt.
Aminosäuren für positive Symptome
Aminosäuren bei negativen Symptomen
| Besserung in 6-12 Wochen | (+) | (-) | (k) | (D) | (Ä) | (ST) | (SCH) |
| 1. Glycin | 15% | 35% | 15% | 25% | ✓ | 20% | 20% |
| 2. D-Serin | 20% | 20% | 10% | 10% | 10% | 10% | ✓ |
| 3. Sarkosin | 15% | 20% | 10% | ✓ | - | - | ✓ |
| 4. NAC | ✓ | 20% | ✓ | 15% | 15% | ✓ | 15% |
| 5. L-Theanin | 25% | 25% | 10% | 30% | 15% | 15% | 20% |
| 6. Natriumbenzoat | 20% | 15% | ✓ | 15% | ✓ | 10% | ✓ |
| 7. L-Lysin | 10% | 20% | ✓ | ✓ | 15% | 20% | ✓ |
| 8. Citicolin (CDP-Cholin) | - | 10% | 10% | ✓ | ✓ | - | - |
Aminosäuren bei kognitiven Symptomen
| (+) = positive, (-) =negative,, (k) = kognitive Symptome, (D)=Depressionen, (Ä)=Ängste, (ST) = Stress, (SCH)= Schlaf |
| Besserung in 6 Wochen | (+) | (-) | (k) | (D) | (Ä) | (ST) | (SCH) |
| 1. Glycin | 15% | 35% | 15% | 25% | ✓ | 20% | 20% |
| 2. D-Serin | 20% | 20% | 10% | 10% | 10% | 10% | ✓ |
| 3. D-Alanin | 10% | 10% | 10% | - | - | - | - |
| 4. L-Carnosin | - | 10% | 20% | 10% | - | - | - |
| 5. Citicolin (CDP-Cholin) | - | 10% | 10% | ✓ | ✓ | - | - |
| 6. Sarkosin | 15% | 20% | 10% | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| 7, L-Theanin | 25% | 25% | 10% | 30% | 15% | 15% | 20% |
| 8. Natriumbenzoat | 20% | 15% | ✓ | 15% | ✓ | 10% | ✓ |
| 9. NAC | ✓ | 20% | ✓ | 15% | 15% | ✓ | 15% |
Aminosäuren bei Depressionen
| Besserung in 4 - 8 Wochen | (+) | (-) | (k) | (D) | (Ä) | (ST) | (SCH) |
| 5-HTP | ✓ | ✓ | - | 65% | ✓ | ✓ | 10% |
| SAM-e | - | ✓ | ✓ | 50% | ✓ | - | - |
| Tryptophan | - | ✓ | ✓ | 40% | 10% | 20% | 10% |
| L-Theanin | 25% | 25% | 10% | 30% | 15% | 15% | 10% |
| Glycin | 15% | 35% | 15% | 25% | ✓ | 20% | 20% |
| NAC | ✓ | 20% | ✓ | 15% | 15% | ✓ | 15% |
| D-Serin | 20% | 20% | 10% | 10% | ✓ | 10% | ✓ |
| Sarkosin | 15% | 20% | 10% | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| GABA | - | - | ✓ | ✓ | ✓ | 35% | 10% |
Aminosäuren bei Ängsten
Aminosäuren bei Stress und stressbedingten Psychosen
| Besserung in 6 Wochen | (+) | (-) | (k) | (D) | (Ä) | (ST) | (SCH) |
Kombination(1) | 25% | 25% | 10% | 30% | 15% | 45% | 20% |
| GABA | - | - | ✓ | ✓ | ✓ | 35% | 10% |
| Glycin | 15% | 35% | 15% | 25% | ✓ | 20% | 20% |
| L-Theanin | 25% | 25% | 10% | 30% | 15% | 15% | 20% |
| Tryptophan | - | ✓ | ✓ | 40% | 10% | 20% | 10% |
| L-Lysin | 15% | 20% | ✓ | ✓ | 15% | 20% | ✓ |
| Natriumbenzoat | 20% | 15% | ✓ | 15% | ✓ | 10% | ✓ |
| 5-HTP | ✓ | ✓ | - | 65% | ✓ | ✓ | 10% |
| D-Serin | 20% | 20% | 10% | 10% | ✓ | 10% | ✓ |
Aminosäuren bei Schlafstörungen
| Symptome und Besserung (in 4 - 8 Wochen gegenüber Placebo) | (+) | (-) | (k) | (D) | (Ä) | (ST) | (SCH) |
| L-Theanin | 25% | 25% | 10% | 30% | 15% | 15% | 20% |
| Glycin | 15% | 35% | 15% | 25% | ✓ | 20% | 20% |
| GABA | -- | - | ✓ | ✓ | 10% | 35% | 10% |
| NAC | ✓ | 20% | ✓ | 15% | 15% | ✓ | 15% |
| Tryptophan | - | ✓ | ✓ | 40% | 10% | 20% | 10% |
| 5-HTP | ✓ | ✓ | - | 65% | ✓ | ✓ | 10% |
| L-Lysin | 15% | 20% | - | ✓ | 10% | 20% | ✓ |
| D-Serin | 20% | 20% | 10% | 10% | ✓ | 10% | ✓ |
| Sarkosin | 15% | 20% | 10% | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Natriumbenzoat | 20% | 15% | ✓ | 15% | ✓ | 10% | ✓ |
4. Hormone
Der Zusammenhang zwischen Sexualhormonen und Schizophrenie wird seit über einem Jahrhundert vermutet. Allerdings gibt es erst in den letzten drei Jahrzehnten wissenschaftliche Beweise für die therapeutische Wirkung von Estrogen bzw. ähnlichen Substanzen, wie pflanzliche Hormone, Sterioide und Selektive Estrogenrezeptor-Modulatoren (SERM) bei schizophren erkrankten Frauen und Männern. Eine aktuelle Rezension von 2024 kommt zu de Ergebnis:
"Leider gibt es einen beträchtlichen Anteil an Personen, die nur begrenzt oder gar nicht positiv auf Antipsychotika reagieren. Für solche Patienten kann die Erwägung ... einer Östrogenverstärkung von großer Bedeutung sein." (4)

Neuste Forschungen zeigen eine entscheidende Rolle von Hormonen bei Psychosen und Schizophrenie. Es wurde festgestellt, dass die Östrogenspiegel bei Patienten mit Schizophrenie alarmierend niedrig waren. (1) Hormonmangel tritt bei beiden Geschlechtern häufig auf und ist mit einer Zunahme psychotischer Symptome verbunden. Ein Mangel ist sowohl bei Frauen als auch bei Männern mit Schizophrenie im Verlauf ihrer Krankheit üblich, im Vorfeld und bei Psychosen sowie bei chronischer Schizophrenie.
Hormone regulieren wichtige erkrankungsbestimmende Wege bei Schizophrenie, einschließlich der Dopaminaktivität, der Mitochondrienfunktion und des Stresssystems.
Mit dem Nachweis eines therapeutischen Nutzens von Hormonen bei Schizophrenie wurde eine Reihe von klinischen Studien durchgeführt. Die Hormongruppe verzeichnete eine signifikant stärkere Verringerung positiver, negativer und kognitiver Symptome sowie Depressionen, Ängste, Stress und Schlafstörungen was die Wirksamkeit einer begleitenden Hormontherapie bei Schizophrenie unterstreicht.
Der potenzielle therapeutische Nutzen von Hormonen bei Schizophrenie wird zunehmend erkannt. Eine kürzlich erschienene Übersichtsarbeit zeigt, dass Östrogen selbst als Antipsychotikum wirken kann, da es in ähnlicher Weise auf die Dopamin-Signalgebung abzielt wie Antipsychotika. (3) Eine aktuelle Forschungsarbeit kommt zu dem Ergebnis:
"Die vielversprechenden Erkenntnisse zu Hormonbehandlungen bei Psychosen stellen einen überzeugenden Weg für klinische Interventionen dar...
Für Personen mit Schizophrenie, insbesondere solche, die nur begrenzt auf Antipsychotika ansprechen, könnte die zusätzliche Gabe von Östrogen in Betracht gezogen werden. Die Forschung legt nahe, dass dieser Ansatz zu einer Verbesserung des Symptommanagements und der kognitiven Funktion führen kann.
Darüber hinaus ist es unbedingt erforderlich, die einzigartigen Auswirkungen der Wechseljahre auf Frauen mit Schizophrenie anzuerkennen und die dringende Notwendigkeit gezielter Hormonbehandlungen zur proaktiven Vorbeugung von Rückfällen hervorzuheben ...
Dieser Ansatz bringt nicht nur das Gebiet der Psychiatrie voran, sondern birgt auch das Potenzial, das Wohlbefinden und die Ergebnisse von Frauen, die von Psychosen betroffen sind, erheblich zu verbessern." (4)
Hormone zur Behandlung von Psychosen und Schizophrenie
| Besserung bei Symptomen: [in Studien gegenüber Placebo in 6 - 12 Wochen] | (G) | (+) | (-) | (k) | (D) | (Ä) | (ST) | (SCH) |
| Prohormone | ||||||||
| 1. DHEA | 10% | ✓ | 40% | ✓ | 45% | 60% | ✓ | ✓ |
| 2. Pregnenolon | 10% | 10% | 30%1 | 15% | ✓ | 30%1 | ✓ | ✓ |
| Phytohormone | ||||||||
| 3. Genistein | ✓ | ✓ | ✓ | 20% | ✓ | ✓ | - | - |
| 4. Sonstige pflanzliche Hormone | ✓ | ✓ | ✓ | - | 50% | 50% | 50% | 35% |
| Östrogene | ||||||||
| 5. Estradiol | 10% | 10% | 10% | ✓ | 10% | ✓ | ✓ | ✓ |
| Östrogenrezeptormodulator (SERM) | ||||||||
| 6. Raloxifen | 15% | 25% | 20% | (✓) | (✓) | (✓) | - | (✓) |
| Sonstige Hormone | ||||||||
| 7. Melatonin - Mehr als nur ein Schlafhormon | 10% | ✓ | 20% | ✓ | 30% | 10% | ✓ | 35% |
| 8. Oxytocin - Das Kuschelhormon | 10% | 15% | 20% | 30% | - | 15% | ✓ | 20% |
(G) = Gesamtsymptome, (+) = positive, (-) = negative, (k) = kognitive Symptome, (D) = Depressionen, (Ä) = Ängste, (ST) = Stress, (SCH) = Schlaf
(Ausführlich siehe Artikel: "Die Bedeutung von Hormonen bei Psychosen und Schizophrenie" und "SERIE | Hormone bei Psychosen und Schizophrenie - Übersicht")
| Die 5 Ebene der Heilung: |
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I. Die Körper-EbeneUnser physischer Körper ist die materielle Ebene des Menschen. Er besitzt eine anatomische Gestalt, die aus Zellen zusammengesetzt ist und durch eine Vielzahl von biochemischen Stoffwechselprozessen gesteuert wird. Körper und Geist sind mit einander verbunden. Therapien und Heilmethoden: 1. Arbeit und Beschäftigung II. Die Energie-EbeneAuf der 2. Ebene befindet sich der Energiekörper. Er wird vor allem durch unsere Nerven und Energieleitbahnen, den Meridianen gebildet. Die Meridiane sind Energieverbindungen zu unseren Organen, Körperfunktionen und zur Psyche. Auch unser Antrieb und unsere Energie wird dieser Ebene zugeordnet. Die Therapien der Energie-Ebene haben direkten Einfluss auf die Symptome von Psychosen, Schizophrenie und Depression. Therapien und Heilmethoden: 7. Berührung und Massage III. Die Mental-EbeneDer Mentalkörper ist eine Struktur, in die alle Lernerfahrungen im Leben eingehen. Zu diesem Feld gehören Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und Glaubenssätze. Hier handelt es sich um eine bewusste und unbewusste Ebene, in der u.a. auch das Gedächtnis gespeichert ist. Therapien und Heilmethoden: 14. Psychosoziale Interventionen IV. Die intuitive EbeneDie intuitive Ebene ist der Bereich des Träumens, der Intuition, der Kunst und Kreativität. Es sind Erfahrungen, die mit veränderten Bewusstseinszuständen jenseits des gewöhnlichen „normalen“ Wachbewusstseins einhergehen, insbesondere Zustände wie Trance, Ekstase, spirituelle Erlebnisse und Grenzerfahrungen. Auf dieser Ebene wirkt der Einfluss von Lernerfahrungen aus dem Familiensystem und von traumatischen Ereignissen. Therapien und Heilmethoden: 20. Maltherapie V. Die Geist-EbeneDie 5. Ebene beschreibt den geistigen Aspekt eines Menschen. Es ist das Feld von innewohnender Weisheit und Zufriedenheit, des natürlichen Mitgefühls und Liebe zu uns und anderen. Da dieses Feld alles durchdringt, ist es die Ebene, die letztendlich zur Heilung führen kann, vorausgesetzt, wir kümmern uns um die Harmonisierung der anderen Ebenen. Um Erfahrungen auf der fünften Ebene machen zu können, braucht es Zeit und Raum – für das Alleinsein und die Meditation. Therapien und Heilmethoden: |