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GESUNDHEIT EXTRA | Die dunkle Jahreszeit: Das Risiko für Psychosen und Depressionen steigt - wie kann man sich am besten schützen ?

  • Phoenix
  • 1. Dezember 2025 um 12:15
  • 843 Mal gelesen
  • 1 Kommentar

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GESUNDHEIT EXTRA |

Die dunkle Jahreszeit: Das Risiko für Psychosen und Depressionen steigt - wie kann man sich am besten schützen?


Kurzfassung

| Meine letze Psychose 2021 hatte ich in der dunklen Jahreszeit von Dez-März. Auch bin ich im Dezember geboren. Alles Zufall oder hat die Jahreszeit einen Einfluss auf den Ausbruch von Psychosen und der Entwicklung von Schizophrenie ?

Forschungsergebnisse zeigen einen Zusammenhang zwischen Geburtsjahreszeit und einem leicht erhöhtem Risiko von 5-15%, an Schizophrenie zu erkranken sowie einen Zusammenhang zwischen Jahreszeit und dem Auftreten von Psychosen oder der Verschlimmerung von Symptomen.

Geburtsjahreszeit

Viele Studien zeigen, dass ein höherer Anteil der Menschen mit Schizophrenie im Winter und Frühling geboren wurde, was mit schlechteren funktionellen Ergebnissen im späteren Leben in Verbindung gebracht wird. Vorgeburtliche Umwelteinflüsse, wie mütterliche Infektionen oder Mangelernährung, können die neurologische Entwicklung negativ beeinflussen. Eine verminderte Sonnenexposition während der Schwangerschaft im Winter/Frühling kann zu niedrigeren Vitamin-D-Spiegeln bei Mutter und Fötus führen, was einen potenziellen Risikofaktor darstellt.

Ein weiterer Faktor sind vorgeburtliche Infektionen. Eine erhöhte Empfänglichkeit gegenüber Virusinfektionen (wie z. B. Grippe) während der Schwangerschaft kann die Gehirnentwicklung des Fötus beeinträchtigen. Auch die Ernährung ist ein weiterer Faktor. Mögliche Vitamindefizite in der mütterlichen Ernährung haben ebenfalls einen Einfluss auf die Gehirnentwicklung des Fötus.

In der dunklen Jahreszeit steigt auch die Häufigkeit auch von Depressionen und Suiziden, während im Frühling und Sommer die Rate von Manie steigt:


Saisonale Wetterbedingungen und Tageslänge

Wetterbedingungen und Tageslänge können den klinischen Verlauf der Schizophrenie bei Menschen beeinflussen. Studien haben saisonale Muster bei den Klinkeinweisungen im Zusammenhang mit Psychosen festgestellt, die oft in bestimmten Monaten ihren Höhepunkt erreichen. Klinikaufenthalte erreichen ihren Höhepunkt in der dunklen Jahreszeit.


Kann man sich nun vor Psychosen und Depressionen besser schützen, wenn man die Risikofaktoren dafür kennt ?

1. Risikofaktor Tageslicht:
Veränderungen der Tageslänge, können die innere Uhr des Körpers stören. Diese Störung beeinträchtigt den Stoffwechsel wichtiger Neurotransmitter wie Serotonin und Dopamin, die eine wichtige Rolle für die Stimmung und psychotische Symptome spielen.

Siehe Artikel: Behandlungsziele Dopamin und Serotonin

BEHANDLUNGSZIELE BEI PSYCHOSEN UND SCHIZOPHRENIE | 1. Die Dopamin-Hypothese

BEHANDLUNGSZIELE BEI PSYCHOSEN UND SCHIZOPHRENIE | 2. Die Serotonin-Hypothese


2. Risikofaktor Vitamin-D-Spiegel:
Die geringere Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten führt zu einer verminderten Vitamin-D-Synthese, die als potenzieller Risikofaktor für Schizophrenie und andere psychiatrische Erkrankungen identifiziert wurde.

Siehe Artikel: Die Bedeutung von Vitamin D bei Psychosen und Schizophrenie

ERNÄHRUNG UND NAHRUNGSERGÄNZUNG | Die Bedeutung von Vitamin D bei Psychosen und Schizophrenie


3. Risikofaktor Entzündungen und Immunsystem:
Saisonale Veränderungen können das Immunsystem beeinflussen. Winterliche Wetterbedingungen können die Anfälligkeit für Infektionen erhöhen und so eine entzündungsfördernde Reaktion auslösen, die mit Psychosen und Depressionen in Verbindung gebracht wird.

Siehe Artikel: Behandlungsziele Entzündungen und Immunsystem

BEHANDLUNGSZIELE BEI PSYCHOSEN UND SCHIZOPHRENIE | 9. Entzündungen

BEHANDLUNGSZIELE BEI PSYCHOSEN UND SCHIZOPHRENIE | 10. Das Immunsystem


4. Risikofaktor Mangelernähung und oxidativer Stress:
Die Vitamin-C-Versorgung kann im Winter kann schwieriger sein, da die Hauptquellen wie Zitrusfrüchte oft nicht saisonal sind und Vitamin C bei der Zubereitung leicht verloren geht. Vitamin-C reduziert oxidativen Stress, ein wichtiger Faktor für Psychosen. Auch ein Mangel an anderen Nährstoffen wie Zink und bestimmten B-Vitaminen ist möglich.

Siehe Artikel: Behandlungsziel Oxidativer Stress und die Bedeutung von Vitamin C bei Psychosen und Schizophrenie

BEHANDLUNGSZIELE BEI PSYCHOSEN UND SCHIZOPHRENIE | 8. Oxidativer Stress

ERNÄHRUNG UND NAHRUNGSERGÄNZUNG | Die Bedeutung von Vitamin C bei Psychosen und Schizophrenie


5. Risikofaktor Umweltstress:
Zum Jahresende steigt für gewöhnlich der Stress im Beruf und aufgrund des bevorstehenden Weihnachtsfestes. Stress ist ein typischer Auslöser für Psychosen und Depressionen. Siehe Artikel:

Siehe Artikel: Stress - Verstärker von Symptomen und Auslöser für Psychosen?

ERKRANKUNG UND GESUNDUNG | Stress - Verstärker von Symptomen und Auslöser für Psychosen?


6. Risikofaktor weniger Naturerleben:
Viele Menschen verbringen wegen der Nässe und Kälte weniger Zeit im Freien. Zeit in der Natur zu verbringen kann helfen, Symptome psychotischer Störungen zu lindern, indem Stress abgebaut, die Stimmung verbessert und die Aufmerksamkeit wiederhergestellt wird.

Siehe Artikel: Naturerleben

ROAD TO RECOVERY | Therapien und Heilmethoden bei Psychosen und Schizophrenie: 13. Naturerleben


7. Risikofaktor mangelnde Bewegung:
Die meisten Menschen bewegen sich im Winter weniger, da kältere Temperaturen und weniger Tageslicht dazu führen, dass man sich häufiger in Innenräumen aufhält und weniger Aktivitäten im Freien nachgeht. Dieser Bewegungsmangel kann zu negativen Folgen wie geringerer Energie und Stimmungsschwankungen führen und das Risiko für Psychosen erhöhen.

Siehe Artikel: Therapien und Heilmethoden: 2. Sport

ROAD TO RECOVERY | Therapien und Heilmethoden: 2. Sport


8. Risikofaktor sozialer Rückzug und Einsamkeit:
Menschen ziehen sich im Winter sozial zurück, was zu Gefühlen von Einsamkeit und Isolation führen kann. Dies kann durch den Lichtmangel und die Kälte verstärkt werden, da man sich bei schlechtem Wetter öfter in Innenräumen aufhält. Sozialer Rückzug ist ein Risikofaktor für Psychosen und Depressionen. Siehe Artikel:

Siehe Artikel: Sozialer Rückzug und Einsamkeit als Risikofaktoren für Psychosen

ERKRANKUNG UND GESUNDUNG | Sozialer Rückzug und Einsamkeit als Risikofaktoren für Psychosen


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die dunkle Jahreszeit ein beitragender Risikofaktor ist, der mit einer komplexen Mischung aus genetischen, umweltbedingten und sozialen Faktoren interagiert und so den Verlauf psychotischer Störungen beeinflusst.

"Während Gehirnveränderungen im Laufe der Jahreszeiten zu veränderten emotionalen und kognitiven Ergebnissen führen können, könnten jahreszeitenbedingte soziale Interaktionen (z. B. Weihnachtszeit) die Wahrscheinlichkeit einer Exposition gegenüber sowohl störenden (z. B. Stress) als auch schützenden Faktoren beeinflussen (z. B. soziale Unterstützung) sowie Veränderungen in unseren Lichtexpositionsmustern." (1) Faktoren, die zu saisonalen Stimmungs- und Verhaltensschwankungen beitragen:



Schutz vor Psychosen und Depressionen in der dunklen Jahreszeit

1. Vitamin D

In dieser Jahreszeit gibt weniger Tageslicht und damit eine geringere Vitamin D-Produktion des Körpers. Vitamin D wird auch das Sonnenvitamin genannt.

Studien zeigten zudem, dass Patienten mit Schizophrenie im Vergleich zu gesunden Kontrollpersonen ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-D-Mangel haben. Eine kürzlich durchgeführte systematische Überprüfung bestätigte, das bei 70 % der Menschen mit Schizophrenie ein Vitamin-D-Mangels besteht.

Studien mit Schizophrenie-Patienten zeigten eine Besserung von negativen und kognitiven Symptomen um 20% und Depressionen um 40% unter der Behandlung mit Vitamin-D-Nahrungsergänzung.

TAGESLICHT UND VITAMIN D

Mangelndes Tageslicht kann durch eine Tageslichtlampe ausgleichen werden. Das reduziert nachweislich depressive Symptome und wird auch in Psychiatrien eingesetzt. Der Vitamin D-Spiegel steigt.

Auch über eine gesunde Ernährung und Nahrungsergänzung kann Vitamin D eingenommen werden. Wichtig ist beim Arzt oder in der Apotheke vorher den Vitamin D- Spiegel zu messen. Kosten 20€.

ERNÄHRUNG UND NAHRUNGSERGÄNZUNG | Die Bedeutung von Vitamin D bei Psychosen und Schizophrenie


2. Vitamin C

Die Vitamin-C-Versorgung kann im Winter kann schwieriger sein, da die Hauptquellen wie Zitrusfrüchte oft nicht saisonal sind und Vitamin C bei der Zubereitung leicht verloren geht. Vitamin C hat einen wichtigen Einfluss auf die Stimmung und psychotische Symptome.

Eine Studie berichtet, das die Antioxidantien (Vitamin C und E) sich als wirksam erwiesen, da die Ergänzung positive, negative und allgemeine Symptome der Schizophrenie senkte und auch bei der Reduzierung von oxidativem Stress und Verbesserung des Gesundheitszustand ebenfalls wirksam waren. Eine Studie ergab eine Verbesserung der positiven Symptome um 10%, der negativen Symptome um 10% und der allgemeinen Symptome, wie Depressionen um 30% durch Vitamin C in 8 Wochen gegenüber Placebo.

OPTIMALE ERNÄHRUNG

Eine optimale Ernährung und eine Nahrungsergänzung mit Vitamin C ist eine wichtige Hilfe.

ERNÄHRUNG UND NAHRUNGSERGÄNZUNG | Die Bedeutung von Vitamin C bei Psychosen und Schizophrenie


3. Oxidativer Stress, Entzündungen und das Immunsystem

Oxidativer Stress, Entzündungen der Zentralnervensystems und abnormale Reaktion des Immunsystems sind einige wichtige Ursachen von Psychosen und Depression. In der kalten und nassen Jahreszeit ist das Immunsystem geschwächt, es kommt häufiger zu Erkältungen und damit auch zu Entzündungen des ZNS.

"Das Immunsystem weist während des europäischen und ozeanischen Winters ein ausgeprägtes entzündungsförderndes Transkriptomprofil ... auf. Interessanterweise deuten neue Erkenntnisse auf einen Zusammenhang zwischen Immunschwäche und Veränderungen der Gehirnstruktur und -funktion bei psychiatrischen Erkrankungen hin." (1)

HEILPFLANZEN UND NUTRACEUTICALS

Oxidativem Stress und Entzündungen vorbeugen, sowie das Immunsystem durch Heilpflanzen stärken:

- DIE STÄRSTEN ANTIOXIDATIEN

- DIE STÄRSTEN ENTZÜNDUNGSHEMMER

- DIE STÄRKSTEN IMMUN-BOOSTER


4. Soziale Kontakte

In der dunklen Jahreszeit verringern sich die sozialen Kontakte. Isolation und Einsamkeit sind die Folge. Dies kann das Risiko für Depression und Psychosen erhöhen.

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Bewusst für soziale Kontakte sorgen und gemeinschaftliche Aktivitäten wählen, ist eine Hilfe z.B.:

  • Ergotherapeutische Angebote, wie Malen, Basteln, Töpfern, Kochen, Musizieren, Tanzen, Schauspiel ..
  • Kurse in der Volkshochschule
  • Einrichtungen für psychisch belastete Menschen, wie ein Sozialcafe
  • Vereinsangebote nutzen
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten


5. Stress

Zum Jahresende steigt für gewöhnlich der Stress bei der Arbeit und im Dezember aufgrund des bevorstehenden Weihnachtsfestes. Stress ist ein typischer Auslöser für Psychosen und Depressionen.

ACHTSAMKEIT ÜBEN - STRESS VERMEIDEN

Um Stress zu senken kann ein tägliches Achtsamkeitstrainning praktiziert werden.

THERAPIEN UND HEILVERFAHREN | Wie ist Achtsamkeit einfach zu erlernen? - 10 klassische Übungen

THERAPIEN UND HEILVERFAHREN | Wie ist Meditation einfach zu erlernen ? - Drei wichtige Techniken


6. Soziale Konflikte

Stress hat auch oft zwischenmenschliche Konflikte zur Folge. Das kann sich auch auf die Familie und eine Partnerschaft auswirken. Streit in Familien und Beziehungen. Im Durchschnitt trennen sich die meisten Paare rund um Weihnachten und Neujahr. Streit und eine Trennung können eine schwere psychische Belastung sein und daher auch das Risiko für Psychosen und Depression erhöhen.

EMPATHIE

Beziehung- und zwischenmenschliche Konflikte könnten durch Kommunikationstraining, wie "Gewaltfreie Kommunikation" und "Ehrliches Mitteilen" verringert werden.


6. Arbeit und Beschäftigung

Als Folge eines geringeren Antriebs zur dunklen Jahreszeit, sinkt auch die Motivation für Arbeit, aktive Beschäftigung oder sportliche Aktivitäten. Studien zeigten jedoch, dass eine regelmäßige Arbeit oder Beschäftigung dabei hilft, die Gesamtsymptome um 10-20% zu senken.

Beschäftigung wurde als entscheidender Faktor für die Gesundheit und als wesentlicher Meilenstein im Genesungsprozess von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen hervorgehoben.

ROAD TO RECOVERY | Therapien und Heilmethoden: 1. Arbeit und Beschäftigung


7. Sportliche Aktivitäten

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Sport, insbesondere Ausdauersport kombiniert mit Krafttraining senkt nicht nur negative und depressive Symptome mit einer mittleren bis hohen Effektrate, sondern auch positive und kognitive Symptome mit Besserungsraten von 20-30%.

Reha-Sport wird von der Krankenkasse gefördert.

ROAD TO RECOVERY | Therapien und Heilmethoden: 2. Sport


8. Naturerleben

In der dunklen Jahreszeit verringert sich auch die Zeit, die man in der Natur verbringt. Naturnahe Freizeitaktivitäten wie Camping, Spaziergänge und Wandern, Waldlauf, Schwimmen, Picknick, Gartenarbeit werden seltener oder finden gar nicht mehr statt.. Naturerleben hat jedoch beruhigende und stressreduzierende Wirkung.

"Frühere Untersuchungen haben demnach bereits gezeigt, dass Städter anders auf Stress reagierten als Landbewohner: Sie hätten ein deutlich höheres Risiko, an Depressionen, Schizophrenie oder Angststörungen zu erkranken. Die stressreduzierende und vitalisierende Wirkung durch Naturerlebnisse sei mittlerweile durch eine Zusammenschau von mehr als 100 Studien belegt, sagt Psychologin Anja Göritz. „Das ist keine Esoterik, sondern man kann wirklich sagen, dass solche Aufenthalte im Grünen etwas bringen“, betont die Wirtschaftspsychologie-Professorin der Uni Freiburg. Nicht nur körperliche Effekte seien messbar. Auch psychische Probleme wie Angst und Depressionen werden bei Aufenthalten in der Natur reduziert." (3)

Zudem bekommt man in der Natur eine höhere Lichtdosis als in Innenräumen. "Die Lichtexposition während des ganzen Jahres hängt von externen Faktoren wie der örtlichen Umgebung ab, die bestimmen, wie viel Licht verfügbar ist und soziale und kulturelle Faktoren (z. B. Lebensstil, Büroarbeit vs. Arbeit im Freien), die sich auf unsere tatsächlichen täglichen Lichtexpositionsmuster auswirken." (1)

NATURERLEBEN

Die Natur hat eine starke Energie, die sich positiv auf den Menschen auswirkt. Das lässt sich sehr gut bei einem Waldspaziergang erfahren, bei dem man entspannen und dabei gleichzeitig neue Energie auftanken kann ... einen Schrebergarten z.B. gibt es zu dieser Jahreszeit bei KLEINANZEIGEN meist geschenkt.

ROAD TO RECOVERY | Therapien und Heilmethoden bei Psychosen und Schizophrenie: 13. Naturerleben


Studien und Quellen

(1) Seasonality of brain function: role in psychiatric disorders. Rui Zhang & Nora D. Volkow, 2023

(2) Seasonality in schizophrenia-An analysis of a nationwide registry with 110,735 hospital admissions. B Hinterbuchinger D König , A Gmeiner, S Listabarth , M Fellinger , C Thenius, J S Baumgartner , S Vyssoki , T Waldhoer , B Vyssoki , N Pruckner, 2020

(3) https://www.rnd.de/gesundheit/nat…barkeit%20haben.

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Kommentare 1

Molly
1. Dezember 2025 um 14:35
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Ich bin ja immer am Zweifeln, ob Vitamin D wirklich eine so große Rolle spielt, was die Gesundheit angeht. Der Mensch lebt schon seit Jahrtausenden im gemäßigten und polaren Klimagürtel der Erde, wo zumindest im Winter nicht sehr viel Sonneneinstrahlung zu finden ist. Da müsste er sich doch inzwischen genetisch an den Mangel an Vitamin D durch Lichtmangel angepasst, und den Stoffwechsel umgestellt haben...:thinking_face::face_with_monocle:

Ich bin übrigens auch im Dezember geboren und habe mir schon lange Gedanken gemacht, ob meine immerwährende, depressive Verstimmung, mit meinen Lebensumständen zum Zeitraum meiner Geburt im Winter zu tun haben könnte. Das Lebensgefühl im dunklen und kalten Herbst und Winter dürfte auch für einen Säugling ein völlig anderes sein, als im sonnigen und warmen Frühling und Sommer.

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