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BEHANDLUNGSZIELE BEI PSYCHOSEN UND SCHIZOPHRENIE | 10. Das Immunsystem

  • Phoenix
  • 25. Juni 2025 um 23:00
  • 1.251 Mal gelesen

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BEHANDLUNGSZIELE BEI PSYCHOSEN UND SCHIZOPHRENIE |

10. Das Immunsystem

10 mögliche Dysfunktionen und Behandlungsziele sind:

1. Dopamin
2. Serotonin
3. Glutamat
4. GABA
5. Acetycholin
6. Noradrenalin
7. Endocannabinonid
8. Oxidativer Stress
9. Entzündungen
10. Immunsystem


Kurzfassung

| Die Idee, dass psychische Erkrankungen infektiöse Auslöser haben könnten, bestand bereits im 19. Jahrhundert. Wie das Beispiel des Philosophen Friedrich Nietzsche zeigte, konnten virale Krankheiten wie eine syphilitische Infektion, schizophrene Symptome auslösen. Hinweise, dass Schizophrenie durch Infektionen hervorgerufen werden könnte, gehören zu den ersten wissenschaftlichen Befunden des Faches Psychiatrie überhaupt.

Die Beteiligung der Immunität an der Krankheitsentwicklung der Schizophrenie und Psychosen wurde also bereits vor einem Jahrhundert vermutet, wurde jedoch nach der Entdeckung der Antipsychotika durch die dopaminerge Hypothese überschattet.

Es ist bekannt, dass die Dopomin-Hypothese viele Grenzen hat und die große Vielfalt psychotischer Erkrankungen nicht erklären kann. Die immuninflammatorische Theorie ist heute einer der vielversprechendsten Forschungsschwerpunkte im Hinblick auf die Krankheitsentwicklung verschiedener psychischer Erkrankungen.

Immunität und Entzündung spielen zumindest bei einer Untergruppe von Patienten mit Psychosen und Schizophrenie eine Rolle. Das Immunsystem ist komplex und besteht aus einer Vielzahl von Komponenten und Mediatoren, die alle Auswirkungen auf das Gehirn haben und somit psychiatrische Symptome verursachen können.

Es ist allgemein bekannt, dass das Immunsystem der primäre Abwehrmechanismus gegen Krankheitserreger ist. Zunehmende Hinweise deuten auf eine Beteiligung von Immundysregulation und Entzündungen des Nervengewebes im Gehirn an der Krankheitsentwicklung der Schizophrenie hin.

Es wurde gezeigt, dass Schizophrenie mit Anomalien in allen Komponenten des Immunsystems verbunden ist: von der angeborenen bis zur adaptiven Immunität. Es wurden Anomalien der Immunorgane beobachtet, darunter veränderte Werte von Immunzellen und Zytokinen. Die Reaktion des Immunsystems kann zu einer Neuroinflammation führen, denn Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass bei Schizophrenie die Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigt sein kann, wodurch Immunzellen und Entzündungsmoleküle in das Gehirn gelangen können.

Studien zeigen, dass nach schweren Infektionen ein höheres Schizophrenierisiko besteht und dass bei Personen mit Schizophrenie häufiger Autoimmunerkrankungen auftreten. Genetische Faktoren können die Immunreaktion beeinflussen und möglicherweise dazu führen, dass Menschen anfälliger für Schizophrenie werden, insbesondere in Kombination mit Umweltfaktoren.

Anomalien des Immunsystems tragen zur Neuroinflammation (Entzündungen des Nervengewebes im Gehirn) bei, die mit positiven und negativen Symptomen einhergeht und zur Krankheitsentstehung der Schizophrenie beiträgt.

Entzündungen und Zytokine sind auch mit kognitiven Beeinträchtigungen wie Beeinträchtigungen des Gedächtnisses und des Lernens sowie des räumlichen Gedächtnisses verbunden. Auch bei Depressionen mit Motivationsdefiziten sind Entzündungen beteiligt.

Anzeichen einer schweren Entzündung werden jedoch nur bei etwa einem Drittel der Patienten mit Schizophrenie beobachtet. Immunologische Parameter können dabei helfen, Untergruppen von Personen mit Anzeichen einer Entzündung zu identifizieren, die gut auf eine entzündungshemmende Therapie ansprechen.

Das Verständnis der Rolle des Immunsystems bei Schizophrenie könnte zu neuen therapeutischen Strategien führen, die auf Immunwege abzielen. Viele Immuntherapie-Studien berichteten über eine Verbesserung.

Auch entzündungshemmende und immunstärkende Aminosäuren, wie NAC sowie Heilpflanzen können positive, negative und kognitiven Symptome verbessern, indem sie Entzündungen reduzieren. |


Was ist das Immunsystem?

Das Immunsystem schützt den Körper vor Erregern, die krank machen könnten und ist in zwei Zweige unterteilt: angeboren (unspezifisch) und adaptiv (spezifisch).

Das angeborene Immunsystem schützt vor schädlichen Keimen und Substanzen, die in den Körper gelangen. Schlüsselkomponenten sind Entzündungen und weiße Blutkörperchen die Erreger beseitigen, die Infektionen verursachen könnten; sie werden auch „Leukozyten“ genannt.

Das adaptive Immunsystem produziert Antikörper und hierbei handelt es sich um spezialisierte Immunzellen, die es dem Körper ermöglichen, bestimmte Keime, Bakterien und Viren, mit denen er zuvor in Kontakt gekommen ist, zu bekämpfen und so einen teilweise lebenslangen Schutz zu bieten.

Einige Forschungsstudien deuten darauf hin, dass eine Fehlregulation des adaptiven und angeborenen Immunsystems zur Entwicklung von Schizophrenie beitragen könnte. Einige Autoren haben berichtet, dass die Konzentration von Zytokinen, einer Proteinart, die sich auf die Aktivität des Immunsystems auswirkt, während akuter kurzfristiger oder schnell einsetzender und sich verschlimmernder schizophrener Episoden höher und während des natürlichen Abklingens niedriger ist.

Auch die Produktion von Autoantikörpern und Entzündungen können eine Rolle spielen. Es hat sich gezeigt, dass eine Entzündung dazu führt, dass eine Zellart im Zentralnervensystem namens Mikroglia in Blutgefäße im Gehirn wandert. Wenn die Entzündung über einen längeren Zeitraum auftritt, können die Mikroglia in den Blutgefäßen die Blut-Hirn-Schranke stören.

Mittlerweile deutet eine Vielzahl von klinischen und präklinischen Studien auf einen Zusammenhang zwischen Immunaktivierung und der Entstehung der Schizophrenie hin:

Den wohl unmittelbarsten Hinweis auf ein Entzündungsgeschehen im Gehirn lieferte eine Studie, die eine direkte Aktivierung der Mikroglia zeigte, also der Immunzellen selbst - graduell vom Risikostadium hin zur vollen Psychose ansteigend. (siehe Bild rechts)

Schliesslich werden bei Patienten mit chronischer Schizophrenie eine ganze Reihe von immunologischen Veränderungen gefunden wie z.B. erhöhte proinflammatorische Zytokine, erhöhtes CRP ( C-reaktives Protein, ein Akute-Phase-Protein zählt zu den Entzündungsparametern) und eine Zunahme der Lymphozyten in Plasma, Liquor und Gehirn.

Eine vorgeburtliche mütterliche Infektion mit bakteriellen, viralen und parasitären Infektionserregern ist ein wiederholter Risikofaktor für Schizophrenie.


Genetischen Veränderung des Immunsystems

Neue Forschungsergebnisse am Karolinska Institutet in Schweden legen einen Zusammenhang zwischen Psychosen und einer genetischen Veränderung nahe, die sich auf das Immunsystem des Gehirns auswirkt. Immunologische Faktoren scheinen bei zirka einem Drittel der Patienten mit Schizophrenie eine pathogenetische Rolle zu spielen.

„Es ist nicht vollständig bekannt, welche biologischen Mechanismen Psychosen verursachen, aber neuere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass eine Immunaktivierung in den Gliazellen des Gehirns die Ursache sein könnte. Unsere experimentellen Daten werden durch genetische Studien bestätigt, in denen wir einen Zusammenhang zwischen Psychosen bei Patienten mit bipolarer Störung und einer verminderten Häufigkeit von GRK3 (Protein) sehen“, sagt Carl Sellgren. Er ist leitender Dozent an der Abteilung für Physiologie und Pharmakologie des Karolinska Institutet (Schweden)

Zusammengenommen deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass das Immunsystem ein potenzielles Ziel für neuartige Behandlungen für Schizophrenie sein könnte.


Studien

Die Analyse von Routine-Blutuntersuchungen aus 64 Studien mit über 42.000 Personen unter der Leitung eines Forschungsteams der Universitätsmedizin Magdeburg bestätigt die Bedeutung von Entzündungsprozessen für die Erkrankung.

Eine neue aktuelle umfassende Meta-Analyse von 2024, liefert überzeugende Belege für die Immunhypothese der Schizophrenie. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. med. Johann Steiner von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Magdeburg fand heraus, dass Patientinnen und Patienten mit Schizophrenie im Vergleich zu gesunden Menschen signifikante Veränderungen bei den weißen Blutkörperchen aufweisen, die eine Schlüsselrolle in der Immunabwehr spielen.

Besonders bemerkenswert: Die Ergebnisse beruhen nicht auf komplexen Spezialuntersuchungen, sondern auf der Auswertung von Routine-Blutuntersuchungen (Differenzialblutbild) – also Laborwerten, die auch in der klinischen Praxis standardmäßig erhoben werden.

Erhöhte Immunzellen: Mehr als nur Stress oder Rauchen

Epidemiologische Studien aus Dänemark hatten bereits gezeigt, dass schwere bakterielle Infektionen das Risiko für Schizophrenie und affektive Störungen signifikant erhöhen können. Die nun veröffentlichte Meta-Analyse bestätigt, dass das Immunsystem bei Schizophrenie eine zentrale Rolle spielt.

Eine Studie von Steiner et al. hatte bereits gezeigt, dass der Anstieg der neutrophilen Granulozyten in der akuten Krankheitsphase tatsächlich mit der Erkrankung selbst zusammenhängt – und nicht bloß eine Begleiterscheinung von Stress (erhöhte Stresshormone) oder dem häufigeren Zigarettenkonsum bei Menschen mit Schizophrenie ist.

„Unsere Ergebnisse stützen das Vulnerabilitäts-Stress-Modell: Menschen mit einer genetischen oder entwicklungsbedingten Anfälligkeit (Vulnerabilität) haben ein erhöhtes Risiko, an Schizophrenie zu erkranken. Bestimmte Stressfaktoren wie psychische Belastungen oder auch bakterielle Infektionen können dann als Auslöser (Stressoren) fungieren und die Krankheit zum Ausbruch bringen“, erklärt Prof. Steiner.

Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere in frühen Krankheitsstadien sowie bei noch unmedizierten Patientinnen und Patienten die Zahl der neutrophilen Granulozyten und Monozyten signifikant erhöht ist.

Routine-Blutwerte mit Potenzial für die klinische Praxis

Da die untersuchten Blutwerte aus Routine-Blutuntersuchungen stammen, könnten diese Erkenntnisse künftig helfen, den Krankheitsverlauf besser zu verstehen.


Behandlung

Viele Immuntherapiestudien berichteten über eine Verbesserung in negativen oder kognitiven Bereichen. Somit können immunstärkende und entzündungshemmende Heilpflanzen und Wirkstoffe die positiven, negativen und kognitiven Symptome verbessern, indem sie Entzündungen reduzieren.

Eine Metaanalyse von 2019 untersuchte die Wirksamkeit von unterschiedlichen Substanzen mit immunmodulatorischer Wirkung auf Positiv- und Negativsymptome der Schizophrenie sowie Kognitionen. Signifikante Befunde mit einer Effektstärke bis zu 75% wurden für NAC, Östrogene, dem Antibiotikum Minocyclin und Aspirin erbracht.

Einige klinische Symptome sprechen nicht gut auf Antipsychotika an, beispielsweise die negative und die kognitive Dimension. Bei einer Untergruppe von Patienten sind immunologische Veränderungen für psychotische Symptome verantwortlich. Diese Untergruppe könnte einige Merkmale aufweisen: auffällige negative Symptome und kognitive Dysfunktion, schlechtes Ansprechen auf herkömmliche Behandlungen, ein spezifischer Immunphänotyp, der beispielsweise durch erhöhte Grundentzündungsmarker oder eine erhöhte Lymphozytenzahl gekennzeichnet ist. Diese Patienten können von einer Immuntherapie profitieren. Die Aufgabe besteht darin, diese Untergruppe besser zu charakterisieren und die Merkmale zu definieren, die ein gutes Ansprechen auf eine Immuntherapie vorhersagen.

Beim Hausarzt und Psychiater lassen sich durch einen Blutest erhöhte Entzündungswerte feststellen.

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