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| ANTIDEPRESSIVA | Artikel in der Übersicht |
Bundesweit leiden etwa vier Millionen Menschen unter therapiebedürftigen Depressionen. Die Behandlung erfolgt meist über die Einnahme von Antidepressiva. Aktuelle Erhebungen zeigen, dass Antidepressiva
Außerdem können sie starke Nebenwirkungen hervorrufen und Suizidabsichten sogar verstärken. "Die jahrelange Gabe von Antidepressiva könnte sogar dazu führen, das man leichter eine Depression bekommen kann. Bei Absetzen von Antidepressiva treten Gegenregulationsprozesse ein und diese Gegenregulationprozesse könnten sensitiver dafür machen eine Depression zu entwickeln." Psychiater Prof. Henrik Walter "Eine Dauereinnahme von Antidepressiva ab einem Jahr, kann die Neigung zu Depressionen verstärken." Dr. Peter Ansari ![]() "Was wir aus Daten wissen, ist, dass Menschen deren Zustand sich mit Antidepressiva gebessert hat, ein oder zwei Jahre später eher einen Rückfall erleiden, eher ein oder zwei Jahre später wieder depressiv werden als Menschen die ihre Depression auf andere Weise überwunden haben. Antidepressiva erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sie wieder depressiver werden. Es ist eine Art Nebenwirkung, dass sie dadurch anfälliger dafür werden, in der Zukunft depressiv zu werden, als wenn sie in einer anderen Art und Weise eine depressive Episode durchleben. " Prof. Kirsch (Placeboforscher Havard Medical School) "Es kann also wirklich bezweifelt werden, ob Antidepressiva überhaupt eine Wirkung haben, aber was sie bewirken, ist, dass sie Menschen jahrelang abhängig machen." ...."Früher sagten die Psychiater, dass Depression eine selbstlimitierende Krankheit ist, dass sie auch ohne Behandlung den meisten Menschen besser geht, also nur wenig Fälle chronisch werden. Heute sagen Psychiater, dass Depressionen sich verändert haben, es ist eine andere Krankheit, weil sie jetzt chronischer ist und was sie nicht wahr haben wollen ist, dass sie das mit ihren Medikamenten verursacht haben, das ist verrückt !" Prof. Götzsche |
| ANTIDEPRESSIVA | Warum Antidepressiva zur Chronifizierung von Depressionen führen? |
In diesem Artikel sind drei kurze Videoclips (2 - 6 min) zu sehen, in denen führende Experten über das Risiko sprechen, durch eine Einnahme von Antidepressiva, leichter Depressionen zu bekommen und damit auch zur Chronifizierung beizutragen ... weiterlesen |
| ANTIDEPRESSIVA | „Unglück auf Rezept: Die Antidepressiva-Lüge und ihre Folgen“ |
Immer mehr Menschen werden mit Antidepressiva behandelt und kommen nicht wieder davon los. Auf dem aktuellen Stand der medizinischen Forschung wird in einfachen und klaren Worten beschrieben, warum Antidepressiva die Erwartungen nicht erfüllen. Dr. Peter und Mahinda Ansari decken auf, wie wenig gesichertes Wissen es über die Wirksamkeit gibt, wie gravierend die Nebenwirkungen sein können und wie schwierig das Absetzen ist ... weiterlesen |
| ANTIDEPRESSIVA | "There’s No Such Thing as an Antidepressant" Prof. David Cohen, PhD |
David Cohen ist Professor und stellvertretender Dekan für Forschung und Entwicklung an der Luskin School of Social Work der University of California, Los Angeles. Cohen untersucht die Schäden, die durch Behandlungen psychischer Erkrankungen entstehen, und die gezielte Verbreitung von Unwissenheit durch die Vereinnahmung der Wissenschaft durch Unternehmensinteressen und herrschende Ideologien ... weiterlesen |
| ANTIDEPRESSIVA | Antidepressiva vergleichbar mit Placebo? Was ist eigentlich der Placeboeffekt? |
![]() Weil es so unglaublich klingt, sind in diesem Artikel 6 kurze Videoclips zu sehen, eine Doku des führenden Placeboforschers Prof. Kirsch, von der Havard Medical School (9 min), vom Schweizer Fernsehen (8. min) und drei weitere kurze Videos 1-3 min. von Psychiatern und ein Bericht vom Kanadischen Fernsehen. Manche glauben, der Placeboeffekt bedeutet, dass etwas nicht wirkt. Das ist falsch. Der Placeboeffekt kann erstaunliche Wirkungen haben ... weiterlesen |
| ANTIDEPRESSIVA | Gespräch mit Mahinda und Dr. Peter Ansari über Antidepressiva |
![]() "Das Wichtigste, was Menschen mit Depressionen wissen müssen, ist, dass sie vorübergehen!" Seit mehr als fünfzig Jahren werden in Deutschland bei Depressionen sogenannte „Antidepressiva“ von vielen Ärzten verordnet und das, obwohl recht schnell erkannt wurde, dass diese chemischen „Wundermittel“ eine Depression nicht heilen können, sondern stattdessen so viele Nebenwirkungen verursachen können, dass es absolut unerklärlich erscheint, warum es diese Mittel überhaupt noch gibt ... weiterlesen |
| ANTIDEPRESSIVA | Was passiert mit Antidepressiva im Gehirn? Verändert sich die Persönlichkeit? |
Antidepressiva können das Suizidrisiko nicht nur erhöhen, Antidepressiva können Suizide sogar auslösen. Die Forscher ermittelten ein um 50% höheres Suizidrisiko bei unter 18 jährigen durch die Einnahme von Antidepressiva und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Suizide und aggressives Verhalten bei Erwachsenen. |
| TOXISCHE PSYCHOPHARMAKA | Welche Psychopharmaka sind krebserregend? [Liste] |
Eine gute Freundin mit Schizophrenie verstarb vor 3 Jahren. Sie war gerade mal 45 und litt 7 lange Jahre an Brustkrebs. 15 Jahre nahm sie Antipsychotika, u.a. Abilify, welches erwiesenermaßen in Tierstudien zu Brustdrüsentumoren führt. Die Ergebnisse der Studien: "Insgesamt wiesen Antipsychotika der neuen Generation (90 %) die höchsten Anzeichen für Karzinogenität unter den untersuchten Psychopharmaka-Klassen auf. Als Nächstes folgten Antidepressiva (63,6 %) und Benzodiazepine (70 %)." Hier die Liste der toxischen und krebserregenden Psychopharmaka ... mehr erfahren |
| ANTIDEPRESSIVA | Können Antidepressiva Suizid, Gewalt und sogar Mordtaten auslösen? |
![]() Auch Menschen, die zuvor nicht an einer Depression litten, entwickelten nach der Einnahme von Antidepressiva suizidale Gedanken. Dies bemerkten nicht nur Psychiater, sondern auch andere Ärzte, da die modernen SSRI unter anderem gegen chronische Schmerzen, Stress, vorzeitigem Samenerguss, etc. verschrieben werden. Sogar gesunde Menschen entwickelten unter antidepressiver Medikation Suizidgedanken. "Von den ersten Verdachtsfällen im Jahr 1991 bis zur Warnung des amerikanischen Bundesgesundheitsamtes FDA im Jahr 2006 vergingen 15 Jahre. Dieser Warnung schloss sich die Europäische Agentur für Arzneimittel an. Dabei zeigte sich, dass Antidepressiva die Wahrscheinlichkeit eines Suizidversuchs verdoppeln." ... weiterlesen |
| ANTIDEPRESSIVA | Können Antidepressiva Psychosen verursachen? |
![]() Psychopharmaka wirken auf das chemische Gleichgewicht im Gehirn ein und verändern dieses. Das Gehirn wird in Abhängigkeit gebracht und bei einem Absetzversuch gibt es schwerwiegende Absetzsymptome und Entzugserscheinungen. Aber nicht nur das ... Antidepressiva verändern das Gehirn so, das mehr Serotonin vorhanden ist, was bei einem zu starke Überschuss, ähnlich wie bei Dopamin, hier eine "Serotonin-Psychose" auslösen kann. Also eine Psychose aufgrund von Antidepressiva ... mehr erfahren |
| ANTIDEPRESSIVA | Sexuelle Funktionsstörungen eine dauerhafte Nebenwirkung von Antidepressiva? |
Etwa die Hälfte der Menschen, die Antidepressiva einnehmen, leidet unter Störungen ihres Sexuallebens, und das kann bei vielen von ihnen ziemlich ernst sein. Mangelnde Libido, überhaupt keine Libido, kein Orgasmus, keine Ejakulation beim Mann usw. Typischerweise erkennen die Patienten oft nicht, dass es sich um eine Nebenwirkung handelt ... weiter lesen |
| ANTIDEPRESSIVA ABSETZEN | Entzugserscheinungen oder ist die Depression zurück? |
"Es gibt zahlreiche Untersuchungen zu Entzugserscheinungen. In einer Studie wurde ein Drittel der Patienten aufgrund der Entzugserscheinungen so stark beeinträchtigt, dass man sagen könnte, sie hätten eine neue Depression bekommen. Aber das ist keine echte Depression, das ist ein Entzugssymptom, es ist eine Entzugsdepression. Entzugserscheinungen werden leider sehr oft von Ärzten als Krankheitssymptome interpretiert, auch von Psychiatern, die es viel besser wissen sollten. Und dann sagen sie den Patienten: „Sehen Sie, Sie können nicht ohne Ihr Medikament sein. Wir müssen es Ihnen noch einmal verschreiben" So kann es sein, dass Sie das Medikament für immer, für den Rest ihres Lebens nehmen ... mehr erfahren |
| ANTIDEPRESSIVA ABSETZEN | Absetz- und Entzugserscheinungen von Antidepressiva |
"Manche Menschen schaffen es einfach aufzuhören und haben nicht einmal die geringsten Schwierigkeiten. Andere wiederum entwickeln innerhalb von ein, zwei oder wenigen Tagen nach dem Absetzen verschiedene Symptome: grippeähnliche Gefühle, sehr lebhafte Träume. Es gibt jedoch eine andere Kategorie von Menschen, die drei bis sechs Monate nach dem Absetzen des Medikaments Symptome entwickeln ... Sie können Entzugserscheinungen haben, und zwar die, gegen die sie behandelt wurden. Nur handelt es sich um dieses intensive Gefühl von Angst und Depression ... Ich konnte einige Leute beobachten und feststellen, dass das nach fünf oder sechs Jahren größtenteils verschwunden ist, aber nicht vollständig. Ja, es muss ein neurologischer Schaden sein, dessen Nervenschädigung lange braucht, um zu heilen ... weiterlesen |
| ANTIDEPRESSIVA | LEGAL HIGH MIT ANTIDEPRESSIVA? ARD [DOKU] |
![]() 2016 wurde eine Studie zum Thema Suizidrisiko bei der Einnahme von Antidepressiva erstellt. Ergebnis: Ergebnis: Antidepressiva können das Suizidrisiko nicht nur erhöhen, Antidepressiva können Suizide sogar auslösen. Die Forscher ermittelten ein um 50% höheres Suizidrisiko bei unter 18 jährigen durch die Einnahme von Antidepressiva und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Suizide und aggressives Verhalten bei Erwachsenen ... Eine ARD - Dokumentation über die Folgen von Antidepressiva (45 min.) ... weiterlesen |
| PSYCHOPHARMAKA | "Normalität auf Rezept" - wie Psychopharmaka Menschen zertören. [DOKU] |
![]() „Medicating Normal“ , eine mehrfach ausgezeichnete Dokumentation, beleuchtet die negativen Auswirkungen der Einnahme psychotroper Medikamente. Ein sehr bewegender Film, der deutlich aufzeigt, wie Psychopharmaka das Leben von Menschen zertören können. Medikamente, wie Antipsychotika, Antidepressiva und Benzodiazepine, die kurzfristig eine Hilfe sein können, zeigen, dass sie bei längerfristiger Einnahme die psychische Erkrankung massiv verschlechtern ... Doku anschauen |
| ANTIDEPRESSIVA | Fazit |
Eine seriöse Meta-Analyse von 540 Studien und 120.000 Patienten mit Depression kommt zu dem Ergebnis, dass Antidepressiva ähnlich wirken wie ein Scheinmedikament. Jährlich gibt die Pharmaindustrie Millionen Euro für Werbung aus, in der Medien, Ärzte und Patienten wissentlich falsch über die Wirkung und Nebenwirkungen von Psychopharmaka zu informieren. "Das Risiko dafür bestehe schon ab einer Einnahmezeit von sechs Monaten. Patienten liefen Gefahr, in eine Art Depressionsspirale zu gelangen. Gehe es den Patienten unter der Einnahme der Medikamente besser, reduzierten sie diese, was ihren Zustand wieder verschlechtere. Manche Patienten zeigten dann regelrechte Absetzsymptome wie Kopf- oder Muskelschmerzen, Fieber, Schweißausbrüche, aber auch Durchfälle, erhöhte Reizbarkeit und Gewaltneigung, Panikattacken, Schlaflosigkeit sowie selbstverletztendes Verhalten bis zu Selbstmordgedanken. In der Folge nähmen die Patienten die Antidepressiva wieder ein. Ginge es ihnen wieder besser, werde wieder versucht das Medikament abzusetzen." (Dr. Ansari) |







