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2. ANTIPSYCHOTIKA | Artikel in der Übersicht

  • Phoenix
  • 1. Juni 2024 um 03:57
  • 2.268 Mal gelesen

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ANTIPSYCHOTIKA | Artikel in der Übersicht


Antipsychotika werden in der akuten Phase einer Psychose überwiegend als vorteilhaft empfunden. Die Intensität von aufdringlichen psychotischen Erlebnissen bessert sich sowie die Funktionsfähigkeit der Betroffenen und gib ihnen ein Gefühl von Normalität zurück. Sie können auch dazu beitragen, starke Angstzustände, Unruhe und Manie zu reduzieren. Viele Betroffene halten Antipsychotika für unerlässlich, um das Chaos in der akuten Phase einer Psychose zu bewältigen.

Langfristig betonen sie jedoch häufig die schädlichen und lähmenden Folgen der Nebenwirkungen, denn diese überwiegen oft den Nutzen nach dem Abklingen einer Psychose. Antipsychotika können mit ihrer psychoaktiven Wirkungen erhebliche emotionale, kognitive und Persönlichkeitsveränderungen hervorrufen. Es treten zahlreiche psychologische und emotionale Nebenwirkungen auf, wie emotionale Taubheit, Angst, Müdigkeit oder Sedierung. Betroffenen empfinden die geistigen Einschränkungen und körperlichen Veränderungen als schwer erträglich und erleben einen Verlust wichtiger Aspekte ihres Selbstwertgefühls und ihrer Handlungsfähigkeit.


Können Antipsychotika selbst sogar das größte Hindernis auf dem Weg zur vollständigen Gesundung sein?

So lange man diese nimmt, ist man nicht wirklich gesund. Antipsychotika führen zu einer schwere Abhängigkeit und Psychosen und Schizophrenie können chronisch werden, das Gehirn und die Organe werden schwer belastet und typische Zweiterkrankungen sind die Folge mit einer Lebenszeitverkürzung von 10-25 Jahren.

Die Genesungsrate von Schizophrenie ist seit der Einführung von Antipsychotika in den 1950 igern von 20-30% auf 10-20% gefallen. Einige Studien berichten sogar von einen Abfall der vollständigen Genesungrate von 18% auf 6%. (Jääskeläinen, 2013). Die Invaliditätsraten von psychisch Erkrankten ist in Deutschland und USA seit den 1990iger Jahren um 400% angestiegen.

Schizophren Erkrankte in den Entwicklungsländern haben mit 40-50% nach der ersten Psychose doppelt so hohe Genesungsraten, da sie aus Kostengründen keine Antipsychotika einnehmen. In Finnland gibt es statt Psychiatrie und Psychopharmaka den "Offenen Dialog" mit 82% die weltweit höchste Gesundungsrate nach der ersten Psychose. (s. Artikel)

Warum das so ist, zeigen diese Artikel in einer Übersicht. Schritt für Schritt sind diese Zusammenhänge gut zu verstehen:

1. Welche Veränderungen bewirken Antipsychotika im Gehirn und wie gut helfen sie wirklich?

2. Der Placeboeffekt und geschönte Studien der Pharma - Unter welchen Bedingungen und mit welcher Absicht werden Studien durchgeführt?

3. Warum können sich negative und kognitive Symptome, Antrieb und Depression mit Antipsychotika verschlechtern?

4. Wie kommt es zu Psychosen, die von Antipsychotika ausgelöst werden und zur Chronifizierung von Schizophrenie ?

5. Wie ist es möglich, das ein Gesundheitssystem Psychopharmaka bereitstellt, die mehr schaden als nutzen und Schizophrenie chronisch werden lassen?

6. Mit welchen Nebenwirkungen und Folgekrankheiten ist zu rechnen? Erhöhen diese das Sterberisiko?

7. Warum wird nicht eine bessere Lösung erforscht ?

8. Wenn so viele Psychopharmaka verschrieben werden, die schwer schaden, dann müssten ja psychisch Kranke immer kränker werden, statt gesund und es mehr und mehr Invalidenrenten geben?

9. Geht es Menschen mit Schizophrenie viel besser, die keine Antipsychotika nehmen?

10. Wie kommt man wieder raus aus der Medikamentenfalle?

11. Ist Schizophrenie unheilbar und die Lage hoffnungslos, wenn man schon lange Psychopharmaka nimmt? Gibt es Alternativen?

12. Wie gehen andere Länder mit Psychosen und Schizophrenie um? Wo und wie gibt es die besten Heilungschancen?


ANTIPSYCHOTIKA | Welche Symptome gibt es bei Schizophrenie und wie werden sie gemessen?
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In diesem Artikel geht es um ein Messverfahren für positive, negative und allgemeine Symptome. Diese Symptome zu kennen ist hilfreich, sie machen bewusst, welche Schwierigkeiten tatsächlich ein psychotisches oder schizophrenes Symptom sind. Es hilft dabei sich selbst und die Krankheit besser zu verstehen ... weiterlesen


ANTIPSYCHOTIKA | Haben Antipsychotika überhaupt einen echten Effekt bei Psychosen ? - Der skandalöse Mangel an Beweisen für ihre Wirksamkeit.

Es ist kaum zu glauben, aber leider wahr. Die Frage, ob Antipsychotika bei einer Psychose überhaupt einen echten relevanten Effekt gegenüber Placebo haben, lässt sich kaum belegen, da es dazu keine wissenschaftlich belastbaren Studien gibt.

Das Antipsychotika eine dämpfende Wirkung auf die Psyche haben, steht außer Frage, und dies kann für manche lebensrettend sein. Doch wie groß ist der Effekt auf psychotische Symptome bei einer Psychose im Vergleich zu Placebo ? Gibt es überhaupt einen echten relevanten Effekt für die Mehrheit? Gibt es weniger belastende Alternativen ... mehr erfahren


ANTIPSYCHOTIKA | Wie verändern Antipsychotika das Gehirn und warum können sie zur Chronifizierung von Psychosen und Schizophrenie führen?

Antipsychotika verändern das Gehirn so, das Psychosen und Schizophrenie chronisch werden können.

"Sie heilen niemanden, aber in vielen Fällen machen sie eine vorübergehende Psychose zu einem dauerhaften chronischen Problem." Prof. Götzsche

weiterlesen


ANTIPSYCHOTIKA | Welche Auswirkungen haben Antipsychotika auf die Psyche und die Genesung ?

Antipsychotika werden in der akuten Phase einer Psychose überwiegend als vorteilhaft empfunden. Sie können Symptome wie Wahnvorstellungen und Halluzinationen lindern. Die Intensität von aufdringlichen psychotischen Erlebnissen bessert sich sowie die Funktionsfähigkeit der Betroffenen und gib ihnen ein Gefühl von Normalität zurück.

Langfristig betonen Betroffene häufig die schädlichen und lähmenden Folgen der Nebenwirkungen, denn diese überwiegen oft den Nutzen nach dem Abklingen einer Psychose. Antipsychotika können mit ihrer psychoaktiven Wirkungen erhebliche emotionale, kognitive und Persönlichkeitsveränderungen hervorrufen. Betroffenen empfinden die geistigen Einschränkungen und körperlichen Veränderungen als schwer erträglich und erleben einen Verlust wichtiger Aspekte ihres Selbstwertgefühls und ihrer Handlungsfähigkeit ... weiterlesen


EXPERTEN IM GESPRÄCH | "Sich von einem Psychiater behandeln zu lassen, ist zu einem der gefährlichsten Dinge geworden, die ein Mensch tun kann." Dr. Peter Breggin (Psychiater)

Peter R. Breggin ist ein in Harvard ausgebildeter Psychiater, der wegen seiner jahrzehntelangen erfolgreichen Bemühungen um eine Reform des Bereichs der psychischen Gesundheit als „Das Gewissen der Psychiatrie“ bezeichnet wird. Seine Arbeit bildet die Grundlage für eine moderne Kritik an psychiatrischen Diagnosen und Medikamenten und ist wegweisend bei der Förderung von fürsorglicheren und wirksameren Therapien.

Seine Forschungs- und Bildungsprojekte haben zu großen Veränderungen in den von der FDA ( amerikanische Medikamenten- Zulassungsbehörde) zugelassenen vollständigen Verschreibungsinformationen, Etiketten oder Beipackzettel für Dutzende von Antipsychotika und Antidepressiva geführt ... mehr erfahren


ANTIPSYCHOTIKA | Wie gut helfen Antipsychotika wirklich? - Die verborgene Tragödie
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Studien zeigen einen Placebo-Effekt von 60% der Wirkung bei Antipsychotika und dieser hat eine große Bedeutung bei Erstpsychosen. Denn nimmt man erstmal Antipsychotika, so entsteht eine Abhängigkeit, die die scheinbare Wirkung aus einer Täuschung heraus weiter vergrößert, da beim Absetzen es Entzugserscheinungen gibt und diese nichts mit der eigentlichen Krankheit zu tun haben.

Antipsychotika bewirken im Durchschnitt eine Besserung von 10%, die medizinisch nicht relevant ist und für wenige also 17% gibt es eine Besserung von 20%. Die meisten haben schwere Nebenwirkungen ... weiterlesen


ANTIPSYCHOTIKA | Können Antipsychotika vor Rückfällen schützen, verbessern sie die Funktionsfähigkeit und die Lebensqualität ? Was Studien wirklich zeigen.

Nach einer abklingenden Psychose stehen viele vor einer schweren Entscheidung. Antipsychotika absetzen, um die Nebenwirkungen los zu sein oder weiter einnehmen um das vermeintliche Risiko eines Rückfalls zu mindern.

Bei 30-40% % der Schizophreniepatienten, die Antipsychotika einnehmen, kann es zu einer Überempfindlichkeitspsychose kommen; bei 70 % der Patienten mit der Diagnose „behandlungsresistente“ Schizophrenie kann dies der Fall sein.

"Wenn man sie über einen längeren Zeitraum einnimmt, kann man eine Durchbruchspsychose, eine Supersensibilitätspsychose, bekommen, so dass man tatsächlich eine Psychose aufgrund des Medikaments entwickelt, das man einnimmt und das eigentlich gegen die Psychose wirken sollte." Prof. Götzsche

Auf welcher Grundlage wird nun argumentiert, das Antipsychotika vor Rückfällen schützen, die Funktionsfähigkeit erhöhen und die Lebensqualität verbessern sollen ? Welche erheblichen Mängel haben Studien, die dies belegen sollen? ... mehr erfahren


ANTIPSYCHOTIKA | Beseitigten oder reduzieren Antipsychotika Psychosen und verbessern den Gesundheitszustand und die Arbeitsfähigkeit ? Ergebnisse von Langzeitstudien
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Langzeitstudien zeigen, dass Patienten mit Schizophrenie, die über einen längeren Zeitraum keine Antipsychotika einnahmen, bessere interne Ressourcen hatten, die mit größerer Belastbarkeit einhergehen.

Sie haben bessere Prognosefaktoren, bessere Entwicklungsleistungen, weniger Anfälligkeit für Angst, bessere kognitive Fähigkeiten, weniger Anfälligkeit für Psychosen und erleben mehr Phasen der Genesung. Patienten mit Schizophrenie, denen keine Antipsychotika verschrieben wurden, hatten eine signifikant bessere Arbeitsleistung ... weiterlesen


EXPERTEN IM GESPRÄCH | "20 Wahrheiten über Psychiatrie, die Sie davor bewahren könnten, Jahrzehnte Ihres Lebens mit Medikamenten zu verschwenden." Dr. Josef

Dr. Josef ist Facharzt für Psychiatrie mit Spezialisierung auf die Behandlung psychiatrischer Nebenwirkungen von Medikamenten. Er arbeitete als Arzt bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, die für die Zulassung von Medikamenten zuständig ist.

Dr. Josef hat bereits mehrere Patienten in Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit psychiatrischen Arzneimittelschäden unterstützt. Dort analysierte er auftretende Nebenwirkungen von Medikamenten und schlug Änderungen der Arzneimittelkennzeichnung vor. Dies verschaffte ihm eine einzigartige Perspektive auf die Risiken psychiatrischer Interventionen – sowohl kurz- als auch langfristig ... mehr erfahren


ANTIPSYCHOTIKA | Gehirnschädigung durch Psychopharmaka. Der dauerhafte Einsatz von Antipsychotika kann zur Schrumpfung des Gehirns führen.

Der dauerhafte Einsatz von Antipsychotika kann Zell- und Substanzverluste im Gehirn verursachen. Es zeigten sich Verschlechterungen beim verbalen Lernen, bei Tests für die Aufmerksamkeit, bei der Kapazität des Arbeitsgedächtnisses, sowie beim Problemlösungsverhalten ... weiterlesen


ANTIPSYCHOTIKA | Was passiert eigentlich durch Antipsychotika im Körper? Ist es richtig, dass es typische Folgekrankheiten gibt? Oder sogar eine Lebenszeitverkürzung?

Bei Patienten mit Schizophrenie haben eine Mehrheit, also über 50% mindestens eine Folgeerkrankung, ein Drittel sogar zwei oder mehr chronischen Folgeerkrankungen. Es handelt sich dabei vor allem um Krankheiten resultierend aus den Nebenwirkungen von Psychopharmaka, da diese neurotoxisch sind.

Zu den Typischen Erkrankungen gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs. 90% der Antipsychotika und 70% der Antidepressiva sind stark krebserregend. Die Folge ist eine verkürzte Lebenserwartung von 15-25 Jahren ... weiterlesen


TOXISCHE PSYCHOPHARMAKA | Welche Psychopharmaka sind krebserregend ? [Liste]

Eine gute Freundin mit Schizophrenie verstarb vor 3 Jahren. Sie war gerade mal 45 und litt 7 lange Jahre an Brustkrebs. 15 Jahre nahm sie Antipsychotika, u.a. Abilify, welches erwiesenermaßen in Tierstudien zu Brustdrüsentumoren führt.

Die Ergebnisse der Studien: "Insgesamt wiesen Antipsychotika der neuen Generation (90 %) die höchsten Anzeichen für Karzinogenität unter den untersuchten Psychopharmaka-Klassen auf. Als Nächstes folgten Antidepressiva (63,6 %) und Benzodiazepine (70 %)."

Menschen mit Schizophrenie haben ein höheres Risiko, an Krebs zu sterben, verglichen mit der Allgemeinbevölkerung. Studien haben gezeigt, dass sie etwa 50 % häufiger an Krebs sterben als Menschen ohne psychische Erkrankungen. Diese erhöhte Sterblichkeitsrate gilt insbesondere für Brust-, Lungen- und Dickdarmkrebs. Hier die Liste der toxischen Psychopharmaka ... mehr erfahren


ANTIPSYCHOTIKA | Warum man gleichgültig wird und nicht mehr merkt, was wirklich passiert? Über die neurotoxische und apathische Wirkung von Antipsychotika.
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In seinem Buch, Brain-Disabling Treatments in Psychiatry, diskutiert Peter R. Breggin MD, ein in Harvard ausgebildeter Psychiaterer, den Begriff der "medikamentösen Verzauberung".

Er besagt, dass es den Patienten nach der Behandlung mit Psychopharmaka schlechter geht, dies aber nicht sehen oder erkennen können. Hier nun eine Beschreibung zu diesem Zustand, der in der Medizin mit Apathie, Agnosie und wenn es durch Psychopharmaka ausgelöst wird "Intoxication Anosognosia" bezeichnet wird ... weiterlesen


ANTIPSYCHOTIKA | Warum Psychiater Antipsychotika nicht selber einnehmen würden?

„Seit meinem ersten Tag in der Psychiatrie wundere ich mich, warum so viele
Therapeuten so viel Energie darauf verwenden, Menschen zu überzeugen
Medikamente zu nehmen, die sie eigentlich nicht selber einnehmen
würden“ (Psychiater Dr. Weinmann)

Dr. Stefan Weinmann ist mit Dr. Aderhold einer der sehr wenigen Psychiater in Deutschland, die sich trauen über die wahre Wirkung von Psychopharmaka öffentlich zu berichten. In seinem 50 min. Vortrag "Neuroleptika reduzieren und absetzen" gibt er einen guten Überblick darüber, warum Psychopharmaka äußerst kritisch gesehen werden müssen ... weiterlesen


ANTIPSYCHOTIKA | Warum behindern Antipsychotika die Gesundung von Schizophrenie?

Dieses 7 min. Video ist eine Kritik an konventionellen, medizinischen Behandlungen für Schizophrenie – und eine Analyse der negativen Auswirkungen von Big Pharma. In den Interviews kommen die bekanntesten Kritiker zu Wort.

Unter dem Einfluss von Antipsychotika zu sein, "ist so als würden die Patienten einen Drink zu sich nehmen bevor sie eine Therapiesitzung besuchen, sie sprechen frei, aber sie verändern sich nicht. Und der Grund dafür ist, das Antipsychotika die Wirkung [ der Therapie] abschwächen" Bertram Karon, PhD, Psychologe, Therapeut und Autor von "The Psychotherapy of Schizophrenia" ... weiterlesen


ANTIPSYCHOTIKA | Die Genesungsrate von Schizophrenie vor und nach Einführung von Antipsychotika

Dieser Artikel befasst sich mit der historische Entwicklung der Genesungrate in den letzten 125 Jahren. Auch wenn verschiedene Studien unterschiedliche Definitionen von "Genesung" haben und damit die konkreten Zahlen andere sind, so wird mit der Einführung von Psychopharmaka ab 1955 eine Tendenz hin zu einer stetigen Verschlechterung deutlich erkennbar. Und das, obwohl sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse und therapeutischen Bedingungen zunehmend verbessert haben.

Die vollständige Genesung von schizophren erkrankten Menschen sank von 20-30% im Jahre 1955 auf 10-20%. Die soziale Genesung sank von 50% auf aktuell 35% ... weiterlesen


EXPERTEN IM GESPRÄCH | "In jedem Land, in dem die Behandlung mit Psychopharmaka zunimmt, ..." Robert Whitaker
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"In jedem Land, in dem der Konsum von Psychopharmaka zunimmt, steigt die Zahl der Menschen mit psychischen Behinderungen explosionsartig. In jedem Land, in dem dieses Behandlungsmodell übernommen und der Einsatz von Psychopharmaka weit verbreitet ist, kommt es zu einer Zunahme psychischer Probleme.

Wenn Psychopharmaka eine gute Sache wären, würden wir sehen, dass die Probleme der psychischen Belastung in der Gesellschaft, gerade unter denen, die Psychopharmaka konsumieren, nachlassen würde. Es ist genau das Gegenteil der Fall und die Tatsache, dass es in Gesellschaften mit unterschiedlichen Kulturen und unterschiedlichen politischen Strukturen geschieht, zeigt, dass es nicht nur länderspezifisch ist. Es zeigt, dass es sich um die Art und Weise der Behandlung durch Psychopharmaka selbst handelt." Robert Whitaker (Medizinjournalist) ... mehr erfahren


EXPERTEN IM GESPRÄCH | Schadet die moderne Psychiatrie mehr als sie nützt ? Warum werden Entzugserscheinungen beim Absetzen von Antipsychotika oft als Rückfall missverstanden ?
Det løgn:Mener Peter Gøtzsche virkelig det?

"Schadet die moderne Psychiatrie mehr als sie nützt? In dieser Folge erklärt Professor Peter Gøtzsche – Arzt, Forscher und Mitbegründer der Cochrane Collaboration –, wie der langfristige Konsum von Psychopharmaka mehr schaden als nützen kann, warum ein Entzug oft als Rückfall missverstanden wird und wie die Pharmaindustrie Forschung, Zeitschriften und medizinische Ausbildung korrumpiert. Wir diskutieren, was passiert, wenn Institutionen, die Patienten schützen sollen, von Geldern von Pharmakonzernen abhängig werden, und was sich ändern muss – offene Daten, konfliktfreie Forschung und ehrliche Unterstützung beim Tapering ... mehr erfahren


ANTIPSYCHOTIKA | Täuschung und Selbsttäuschung - Wie Antipsychotika zur Chronifizierung von Schizophrenie führen
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Prof. Peter Götzsche versteht es aus meiner Sicht am besten, als Arzt und Forscher für klinische Studien mit 50 Jahren Berufserfahrung in der Pharmaindustrie, in Krankenhäusern und in unabhängigen Forschungseinrichtungen die Wahrheit über Antipsychotika auf den Punkt zu bringen.

Sein Fazit, dem ich nach 20 jähriger Schizophrenie-Erfahrung nur zustimmen kann: Der Schaden den Antipsychotika anrichten, überwiegt den Nutzen bei weitem, weil die Einnahme das Gehirn so verändert, das es hoch sensibel wird und Hypersensibiitäts-Psychosen folgen können und so zur Chronifizierung von Schizophrenie führen mit schweren Nebenwirkungen und Folgekrankheiten und niemals zur Gesundung oder Besserung. Ein abschließender Artikel und eine Zusammenfassung .. weiterlesen


PSYCHOPHARMAKA | "Normalität auf Rezept" - wie Psychopharmaka Menschen zertören. [DOKU]
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„Medicating Normal“ , eine mehrfach ausgezeichnete Dokumentation, beleuchtet die negativen Auswirkungen der Einnahme psychotroper Medikamente. Ein sehr bewegender Film, der deutlich aufzeigt, wie Psychopharmaka das Leben von Menschen zertören können.

Medikamente, wie Antipsychotika, Antidepressiva und Benzodiazepine, die kurzfristig eine Hilfe sein können, zeigen, dass sie bei längerfristiger Einnahme die psychische Erkrankung massiv verschlechtern ... Doku anschauen

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