1. Dashboard
  2. Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  4. Blog
    1. Artikel
  5. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Mitgliedersuche
  6. Spenden
    1. jetzt Spenden
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Blog-Artikel
  • Alles
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Lexikon
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Psychose Blogs & Forum – Wissen, Austausch und Hoffnung
  2. Blogs über Schizophrenie & Psychose – Erfahrungen, Tipps und Unterstützung für Betroffene
  3. Genesung von Schizophrenie - Möglichkeiten einer ganzheitlichen Medizin

ABSETZEN VON PSYCHOPHARMAKA | Wie gehe ich beim Reduzieren und Absetzen vor?

  • Phoenix
  • 17. November 2024 um 02:40
  • 2.763 Mal gelesen
  • 2 Kommentare

Fühlst du dich manchmal allein mit deinen Fragen oder Erfahrungen rund um Schizophrenie und Psychosen?

Bei Schizophrenie-Online bist du nicht allein. Tausche dich in unserem Forum aus, lies hilfreiche Beiträge im Wiki, entdecke persönliche Blogs und chatte mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen – sicher und respektvoll.

Jetzt kostenlos registrieren und Teil unserer unterstützenden Community werden. Gemeinsam ist vieles leichter!

.

ABSETZEN VON PSYCHOPHARMAKA |

Wie gehe ich beim Reduzieren und Absetzen vor?


Für Menschen, die wieder ein gesünderes und glücklicheres Leben ohne Psychopharmaka führen möchten. Die sich selbst und ihren natürlichen Gefühlen wieder den Raum geben möchten, die sie brauchen um zu gesunden.

Für diejenigen, die wieder zu ihrer eigenen Stärke zurück finden möchten. Die sich lösen wollen von Ärzten, die ihnen sagen, das sie ihr Leben lang Medikamente nehmen müssen, die Symptome unterdrücken und niemals zur Gesundung führen sondern nur zur Chronifizierung.

Für diejenigen, die ihrer eigenen Autorität wieder die Achtung und den Respekt geben möchten, die sie verdient. Für die Gesundheit, für ein selbstbestimmtes Leben, für den Frieden mit sich selbst und das Glücklich sein.

Das Licht liegt in den eigenen Händen ...


Es folgt eine Anleitung zum richtigen Ausschleichen von Psychopharmaka. Die beruht im wesentliche auf Empfehlungen der DGSP (Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie) mit wenigen Ergänzungen.

Es ist jedoch unbedingt notwendig, sich an die Vorgaben von 10% Reduktion in 4 - 6 Wochen zu halten, insbesondere wenn schon lange Antipsychotika genommen werden und noch keine Erfahrung beim Absetzen besteht. Und immer nur dann weiter reduzieren, wenn ein sicheres Gefühl von Stabilität besteht.

Es gibt ein Hochgefühl, wenn mit dem Ausschleichen begonnen wird. Es ist jedoch wirklich wichtig, die Ungeduld zu bremsen, sonst bekommt man eine Absetzpsychose. Ich muss leider immer wieder feststellen, das Psychiater zu wenig Ahnung haben, wie man richtig ausschleicht und Patienten in eine schreckliche Absetzpsychose rutschen.

Wer viele Jahre Antipsychotika nimmt, da kann es auch schon mal Jahre dauern, bis man raus ist. Ich hatte 3 Jahre Antipsychotika genommen und habe 1 Jahr gebraucht sie auszuschleichen. Ich hatte auch schon von 5 Jahren gehört, wenn man 10 Jahre oder länger schon Antipsychotika nimmt.

Es ist wichtig die Dosis selbst regulieren zu können, je nach Verfassung auch mal wieder leicht rauf gehen zu können. Und insbesondere zum Schluss in kleinen Schritten reduzieren ist wichtig. Wer eine Spritze bekommt, sollte zuerst zu Tabletten wechseln. Meist müssen Tabletten zum Schluss noch einmal gebrochen werden oder in Wasser aufgelöst werden. Es braucht ganz viel Geduld und Feingefühl für sich selbst !

Ich persönlich würde 2 - 4 Wochen vor dem Ausschleichen empfehlen als Unterstützung mit folgendem zu beginnen:

Mit einer top gesunde Ernährung, mit viel Salat, frischem Gemüse und Obst, einer Auswahl an antipsychotische Heilpflanzen in bester Qualität und stärkster Wirksamkeit und Wirkstoffe der orthomolekularen Psychiatrie (Vitamine in Tages- und Hochdosis, Psychobiotika, sekundäre Pflanzenstoffe, Aminosäuren und, bei Hormon-Defiziten auch, natürliche Hormone)

Ergänzend zur Harmonisierung der Psyche und damit der Botenstoffe im Gehirn eine Therapieform oder Heilmethode am besten auf allen 5 Ebenen der Heilung wählen:

1. Körperliche Ebene: Erdende körperliche Arbeit (wie Garten-, Küchen-, Reinigungsarbeiten), Sport

2. Energie- Ebene: Akupunktur, Yoga, Atemtherapie, Naturerlebnisse

3. Mental-Ebene: Psychotherapie, Homöopathie, Affirmationen

4. Intuitive Ebene: Kunst, Musik- oder Tanztherapie

5. Geistige Ebene: Achtsamkeit, Meditation, Selbstheilung

Beim Ausschleichen von Psychopharmaka sollte auf aufarbeitende und aufwühlende Therapien sicherheitshalber verzichtet werden und besser ausgleichende und harmonisierende Techniken, wie oben genannt gewählt werden.

(NICHT zu Empfehlen sind Bsp.: Hypnose, Familienstellen, analytische Psychotherapie, Schamanische Techniken, Rückführungen, energetische Therapien (Geistheilung, Reiki), intensive Meditation und intensives Yoga.

Das Original-PDF findet ihr im Anhang. Dann viel Glück !


Anleitung zum Ausscheichen

  1. Je länger die Medikation eingenommen wurde, umso langsamer muss vorgegangen werden. Bei Medikation über mehr als fünf Jahre sollte die Reduktion über zwei Jahre erfolgen.
  2. Der Beginn eines Reduktionsversuches sollte unter Bedingungen psychischer und sozialer Stabilität erfolgen. Ausnahme: Es werden aktuell Hochdosierungen oder Kombinationen von drei und mehr Antipsychotika eingenommen.
  3. Nach den Berichten vieler Psychiatrie-Erfahrener scheint es sinnvoll zu sein, den Wunsch nach Reduzieren und Absetzen der Antipsychotika nicht zu sehr in den Vordergrund zu stellen, sondern sich auch mit weiteren wichtigen Lebenszielen auseinanderzusetzen. Aber auch eine Überforderung sollte vermieden werden und außergewöhnliche Anstrengungen gut überdacht sein, wie längere anstrengende Fernreisen, Umzug, neue herausfordernde Arbeit usw.
  4. Reduktions- und Absetzversuche sollten möglichst therapeutisch begleitet werden. (Hausarzt, Psychiater, Psychologe, Betreuer) Muss aber nicht sein. Wichtiger ist meiner Meinung nach, mit sich selbst in gutem Kontakt zu sein.
  5. Ein unterstützendes soziales Netzwerk ist sehr hilfreich. Wie Familie, Freundeskreis...
  6. Es ist empfehlenswert, vor Beginn ein Netzwerkgespräch mit allen wichtigen therapeutischen und persönlichen Bezugspersonen zu führen und einen Krisenplan zu erstellen. (alternative Kliniken wie Soteria, Bauernhof für psychisch belastete Menschen, s. Artikel ALTERNATIVEN). Die individuellen Ängste, Gefahren und Möglichkeiten können mit diesen Bezugspersonen auf ihren realistischen Gehalt hin überprüft werden.
  7. Ein fortlaufendes kurzes Protokoll des Verlaufs sollte – eventuell mit einem Begleiter – geschrieben werden.
  8. Es kann zu stärkeren emotionalen Reaktionen kommen. Eine geeignete Unterstützung bei der Verarbeitung (kreativer Ausdruck, Psychotherapie, Sport u.a.) kann man sich gut im Vorfeld überlegen.

Wie reduziere ich konkret?

  1. Um Absetzsymptome so gering wie möglich zu halten, sollte man nach der 10%-Regel vorgehen, d.h. die Dosis jeweils um 10% reduzieren. Bei späteren Reduktionsschritten sind oft sogar noch kleinere Dosis-Stufen sinnvoll.
  2. Die Reduktion sollte erst dann weiter fortgesetzt werden, wenn für einige Wochen eine Stabilität mit dieser Dosis erreicht wurde. Je nach Dauer der vorausgegangenen Einnahme wird eine Wartezeit von 3 bis 6 Wochen vorgeschlagen, bevor weiter reduziert wird. Sollten sich Absetzsymptome wie Schlafstörungen oder Unruhe einstellen, sollte vor dem Abklingen der Symptome nicht weiter reduziert werden.
  3. Mögliche psychische oder körperliche Absetzsymptome stellen sich schnell ein und verändern sich. Sind sie zu ausgeprägt, war der Reduktionsschritt zu groß. Dann ist die Rückkehr auf die letzte Dosis – eventuell für einige Tage sogar etwas höher dosiert – richtig. Vor einem erneuten und auf jeden Fall kleineren Reduktionsschritt sollten 2–4 Wochen abgewartet werden. Es ist wichtig nicht zu starr in eine Richtung zu handeln, nicht zu vorsichtig und nicht zu übermütig. Auch sich eingestehen können, wieder etwas mehr nehmen zu müssen ist wichtig.
  4. Nicht selten sind die letzten Schritte bei nur noch sehr niedrigen Dosierungen besonders schwierig und benötigen noch kleinere Reduktionsschritte, die mit den üblichen Dosisgrößen der Präparate nicht mehr machbar sind. Von einigen Wirkstoffen liegen flüssige Darreichungsformen vor, mit denen sehr geringe Dosierungsveränderungen möglich sind. Im Anhang (44 f.) finden Sie eine tabellarische Übersicht über die vorliegenden Dosierungen der Präparate sowie die Teilbarkeit der Tabletten und flüssigen Formen. (s. PDF Anhang)
  5. Auch die Einnahme der Antipsychotika in einem verlängerten Einnahmeintervall – nur noch jeden 2. oder 3. Tag – kann sinnvoll sein, um dem Stoffwechsel des Gehirns eine Anpassung zu ermöglichen. Dabei sollte mit einem zunächst zweitägigen Abstand begonnen und nach drei Monaten und bei Stabilität dreitägigen Abstand vorgegangen werden. Dies wurde bisherin zwei Pilotstudien, allerdings nur über 6 Monate als erfolgreich untersucht. Bisher gibt es keine Studie, die das „extended dosing“ bis zum vollständigen Absetzen eines Medikaments durchgeführt hat. Bitte beachten: Clozapin und Olanzapin sind aufgrund ihrer Rezeptorbindungszeit für ein solches Vorgehen nicht geeignet.
  6. Auch eine Reduktion ist bereits ein Erfolg. Häufig ist zunächst nur die Behandlung mit einer geringeren Dosis zu erreichen. Weitere längerfristige therapeutische Begleitung ermöglicht später oft eine weitere Reduktion auf eine sehr geringe Dosis , bis zum vollständigen Absetzen.

Besondere Situationen

  1. Bei mehreren Medikamenten (Kombinationsbehandlungen) sollte immer nur eine Substanz auf einmal reduziert werden. Am besten beginnt man mit der Substanz, auf die man am leichtesten verzichten kann.
  2. Depot-Antipsychotika sollten auf jeden Fall in Begleitung eines Psychiaters reduziert werden. Hierbei besteht die Möglichkeit, die Dosis zu reduzieren, die Intervalle zwischen den Spritzen zu verlängern oder zunächst auf die entsprechende orale Dosis (Tabletten, Tropfen) umzusteigen, um die Reduktion in kleineren Schritten zu erleichtern.

Was sonst noch wichtig ist:

  1. Kurzfristige psychotische Symptome müssen nicht zwangsläufig zu einer Dosis-Erhöhung führen. Auch mit begleitenden psychosozialen Behandlungsformen kann wieder Stabilität erreicht werden. Helfen können Entspannungstechniken, körperliche Aktivitäten, die Grundsätze des Recovery, Coping-Techniken bei Stimmenhören, Einzeltherapie, Familientherapie, traditionelle chinesische Kräutermedizin oder Ayurveda.
  2. Auch eine kurzfristige Medikation mit Beruhigungsmitteln (Benzodiazepinen) kann hilfreich sein.
  3. Bei psychischer Instabilität können engmaschige Kontakte (ein- bis zweimal wöchentlich) zu vertrauten bzw. professionell helfenden Personen die notwendige Sicherheit geben. Sie können eine wichtige zusätzliche Einschätzung in der Situation geben.
  4. Wesentlich sind gesunde Ernährung, Obst, Wasser, körperliche Bewegung, Ruhezeiten und viel Schlaf (möglichst auch vor Mitternacht, evtl. unterstützend Baldrian).
  5. Kein Alkohol, keine Drogen, evtl. kein Kaffee.
  6. Der Beobachtungszeitraum nach dem vollständigen Absetzen sollte zwei Jahre betragen. Auftretende Unruhezustände oder Schlafstörungen sollten ernst genommen werden. In Absprache mit dem behandelnden Arzt können möglicherweise für einen eng begrenzten Zeitraum Beruhigungsmittel (Benzodiazepine) mit kurzer Halbwertszeit verschrieben werden. Sie dürfen jedoch nicht dauerhaft an die Stelle des abgesetzten Medikaments treten, da sie abhängig machen.
  7. Keinesfalls sollen Drogen eingesetzt werden, da sie wieder eine Psychose auslösen können und die erreichte Dosis-Reduktion damit hinfällig wäre.


Bücher: Absetzen von Psychopharmaka:

"Genug geschluckt - Psychopharmaka erfolgreich und dauerhaft absetzen" von Mahinda und Dr. Peter Ansari 18,00€

Endlich ohne Antidepressiva: Wie und wann du sie absetzt. Was du stattdessen tun kannst. Dr. med. Dipl.-Psych. Dieter Trautmann, 19,99€


Kurze Clips, 1-2 min.

Externer Inhalt www.youtube.com
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

Externer Inhalt www.youtube.com
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

Externer Inhalt www.youtube.com
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

Dateien

DGSP_Broschuere_Neuroleptika_reduzieren_und_absetzen.pdf 1,12 MB – 323 Downloads Anleitung DGSP Absetzen Kurz.pdf 29,33 kB – 247 Downloads HarmReductionLeitfadenzumrisikoarmenAbsetzenvonPsychopharmaka2EdZinePrint.pdf 4,56 MB – 271 Downloads

Vorheriger Artikel ANTIPSYCHOTIKA | 3. Wie gut helfen Antipsychotika wirklich? - Die verborgene Tragödie

Nächster Artikel ERNÄHRUNG UND NAHRUNGSERGÄNZUNG| Nutritional Psychiatry bei Psychosen und Schizophrenie

Kommentare 2

Cloudy86
22. Januar 2024 um 14:56
  • Inhalt melden

Danke für den Blogartikel! Bin auch am Ausschleichen und gehe recht langsam vor. Merke aber auch körperlich, dass es nicht leicht ist nach so vielen Jahren. Nehme 3 Psychopharmaka und möchte gern auf 1 Medikament kommen. Mein Psychiater hat leider immer die Höchstdosis verschrieben, sodass ich nun ganz schön lange brauche um von der Dosierung runter zu kommen...

Phoenix
22. Januar 2024 um 16:27
Autor
  • Inhalt melden

Danke für Deinen Beitrag. Ja ich kann mir sehr gut vorstellen, das es extrem schwierig ist. Ich habe ja ein paar Dinge genannt, die den Prozess beschleunigen können und das Gehirn vor toxischem Einfluss von AP schützen und regenerieren können, wie Kräuter, Gewürze, Heilpflanzen aber auch sekundäre Pflanzenstoffe in frischem Salat, Obst und Gemüse.

Insbesondere anstrengende erdenden körperliche Tätigkeiten, können einen Dopaminüberschuss abbauen. Wenn die Kraft da ist oder man sie entwickeln möchte, können 4h täglich Wald- oder Gartenarbeit, handwerkliche Tätigkeiten mit Naturmaterialien (Stein, Holz), oder auch Putzen kann sehr hilfreich sein. Alle körperlichen Tätigkeiten, auch die Kombination von Kraft- und Ausdauersport bringen Erdung. Wenn es dafür nicht reicht 1-2h ein Spaziergang in der Natur.

Energetisch schwächeren Menschen helfen, wie Seniorenbetreuung, auch ehrenamtlich, bringt einem Erdung.

Auch harmonisierende körperliche Übungen, wie Tanzen und Yoga oder Qi Gong sind sehr hilfreich. Bewusstsein durch eine Tätigkeit in den Körper bringen, ganz allgemein gesprochen ..,

Tätigkeiten, wie Videos schauen oder Computerspiele erhöhen den Dopaminspiegel...

Dann viel Glück ! Gut das Du vorsichtig bist und nur sehr langsam reduzierst.

Kategorien

  • Öffentlich im Internet einsehbar

Archiv

  1. 2026 (190)
    1. Mai (31)
    2. April (34)
    3. März (48)
    4. Februar (41)
    5. Januar (36)
  2. 2025 (385)
    1. Dezember (54)
    2. November (39)
    3. Oktober (42)
    4. September (34)
    5. August (40)
    6. Juli (36)
    7. Juni (24)
    8. Mai (20)
    9. April (32)
    10. März (21)
    11. Februar (26)
    12. Januar (17)
  3. 2024 (89)
    1. Dezember (7)
    2. November (15)
      • ERNÄHRUNG UND NAHRUNGSERGÄNZUNG| Nutritional Psychiatry bei Psychosen und Schizophrenie
      • ABSETZEN VON PSYCHOPHARMAKA | Wie gehe ich beim Reduzieren und Absetzen vor?
      • ANTIPSYCHOTIKA | 3. Wie gut helfen Antipsychotika wirklich? - Die verborgene Tragödie
      • TIPP | Wie würde ich mir eine Heilpflanzen-Mischung bei kognitiven Symptomen zusammenstellen? - Rezeptur und Einkauf
      • Die stärksten Heilpflanzen bei kognitiven Symptomen | Übersicht und Bewertung
      • SERIE | Die stärksten Heilpflanzen bei kognitiven Symptomen: 13. Heilpflanzen-Kombinationen mit Wirkungssteigerung
      • SERIE | Die stärksten Heilpflanzen bei kognitiven Symptomen: 12. Zitronenmelisse
      • SERIE | Die stärksten Heilpflanzen bei kognitiven Symptomen: 11. Sibirische  Kreuzblumenwurzel
      • SERIE | Die stärksten Heilpflanzen bei kognitiven Symptomen: 10. Taigawurzel
      • SERIE | Die stärksten Heilpflanzen bei kognitiven Symptomen: 9. Kalmus
      • SERIE | Die stärksten Heilpflanzen bei kognitiven Symptomen: 8. Löwenmähne
      • SERIE | Die stärksten Heilpflanzen bei kognitiven Symptomen: 7. Salbei
      • SCHIZOPHRENIA AND ART
      • SERIE | Die stärksten Heilpflanzen für kognitive Symptome: 6. Indischer Wassernabel - Gotu Kola
      • SERIE | Die stärksten Heilpflanzen bei kognitiven Symptomen: 5. Ginseng
    3. Oktober (17)
    4. September (16)
    5. August (3)
    6. Juni (16)
    7. Mai (3)
    8. April (2)
    9. Februar (8)
    10. Januar (2)
  4. 2023 (2)
    1. Dezember (1)
    2. Juli (1)
  5. 2022 (1)
    1. Oktober (1)
  6. 2000 (3)
    1. April (3)

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Kategorien

  1. Öffentlich im Internet einsehbar 2.342

Neueste Artikel (Blog)

  • PFLANZLICHE ANTIPSYCHOTIKA | Die Ayurvedische Medizin: 8. Eukalyptus

    Phoenix
    18. Mai 2026 um 08:50
  • Plötzlich wach

    Glocki
    18. Mai 2026 um 07:02
  • Wie geht es weiter

    Glocki
    17. Mai 2026 um 07:59
  • DOKUMENTATIONEN |Ayurveda - die uralte Wissenschaft des Lebens

    Phoenix
    17. Mai 2026 um 06:19
  • ERKRANKUNG UND GESUNDUNG | Kann Ayurveda bei Psychosen und Schizophrenie zur Genesung beitragen? - Die 5 Ebenen der Heilung der Ayurvedischen Medizin.

    Phoenix
    17. Mai 2026 um 06:00

Beliebteste Blogs

  • Gedanken & Gefühle mit Hebephrenie

    hejemalafa
    24. Februar 2026 um 03:35
  • Einblicke in mein schizophrenes Leben

    Glocki
    18. Mai 2026 um 07:02
  • Gedächtnis training

    windlicht
    10. Mai 2026 um 07:37
  • Genesung von Schizophrenie - Möglichkeiten einer ganzheitlichen Medizin

    Phoenix
    18. Mai 2026 um 08:50
  • Felix’s Blog

    Felix
    29. April 2026 um 15:18

Heiß diskutierte Artikel

  • ERKRANKUNG UND GESUNDUNG | Stress - Verstärker von Symptomen und Auslöser für Psychosen?

    40 Kommentare
  • Schizophrenie-Foren sollten selbstverständlich genesungsorientiert ausgerichtet sein.

    17 Kommentare
  • ZITATE ZUR GESUNDHEIT | "Es ist schwer, Menschen dazu zu bringen, sich zu ändern. Die meisten sehen die Daten nicht ...“ Dr. Martin Harrow

    17 Kommentare
  • ANFRAGE | "Ich würde gerne irgendwie von Olanzapin runterkommen. Würde mir Brahmi dabei helfen? "

    16 Kommentare
  • DIE STÄRKSTEN HEILPFLANZEN BEI SCHLAFSTÖRUNGEN | Ein Vergleich mit Benzodiazepinen und Antidepressiva - was wirkt besser?

    16 Kommentare

Schlagwortwolke

  • Alltag
  • Amisulprid ausschleichen
  • Angst
  • Arbeit
  • Befinden
  • Betablocker Metohexal
  • Chat
  • Entzugserscheinungen
  • Entzugssymptome
  • Forum
  • geht mir recht gut
  • Genesung Heilung Freiheit
  • Gesundheit
  • Krank
  • Manipulation
  • Mobbing
  • Müde
  • Narzissmus
  • Psychopharmaka
  • Psychopharmaka absetzen
  • Psychopharmaka ausschleichen
  • Psychopharmaka Langzeitfolgen
  • Psychopharmaka reduzieren
  • Psychose
  • Psychose-Erfahrung
  • Psychose allgemein
  • Psychotherapie
  • schizophrenie
  • Schlaf
  • schlafen
  • Schlafstörung
  • Stimmen hören
  • Stimmenhören
  • Stimmen hören Phänomen
  • Stress
  • Symptome
  • Telepathie
  • Therapie
  • Trauma
  • Traumafolge
  • Traumafolgen
  • Traumata
  • Triggern
  • Unruhe
  • Urlaub
  • Visuelle Halluzinationen
  • Wanderung
  • Weihnachten
  • Ängste
  • Übungen mit hörenden Stimmen

Benutzer online

  • 7 Mitglieder (davon 1 unsichtbar)
  • Rekord: 2.763 Benutzer (25. April 2024 um 21:37)
  • Phoenix
  • Zoidberg
  • Isa
  • Emily31
  • windlicht
  • Henry
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt
Community-Software: WoltLab Suite™
Psychose Blogs & Forum – Wissen, Austausch und Hoffnung in der WSC-Connect App bei Google Play
Psychose Blogs & Forum – Wissen, Austausch und Hoffnung in der WSC-Connect App im App Store
Download