HEILMETHODEN UND THERAPIEN (3) : Vipassana-Meditation

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HEILMETHODEN UND THERAPIEN (3) : Vipassana-Meditation


Vipassana S. N. Goenka speech at Harvard Business Club


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(Quelle und Zitat)

Vipassana-Meditation

Vipassana ist eine der ältesten Meditationstechniken Indiens und bedeutet soviel wie die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind". Vipassana wurde in Indien vor über 2500 Jahren von Gotama, dem Buddha, wiederentdeckt und von ihm als ein universelles Heilmittel gegen universelle Krankheiten, als eine Kunst zu leben gelehrt. Keiner bestimmten Religion zugehörig, strebt diese Technik, die vollständige Beseitigung geistiger Unreinheiten und letztendlich das Glück vollkommener Befreiung an.


Vipassana ist ein Weg der Selbstveränderung durch Selbstbeobachtung. Der Fokus liegt auf der tiefen Wechselbeziehung zwischen Körper und Geist, die durch eine geschulte, auf die körperlichen Empfindungen gerichtete Achtsamkeit auf direktem Wege erfahren werden kann. Diese Empfindungen bestimmen das Leben des Körpers und beeinflussen so im ständigen Wechselspiel die Konditionierung des Geistes. Die auf eigene Beobachtung gründende, selbsterforschende Reise zu dem gemeinsamen Ursprung von Geist und Körper löst die geistigen Unreinheiten auf und führt zu einem ausgeglichenen Geist voller Liebe und Mitgefühl.


Die Naturgesetze, die unser Denken, unsere Gefühle, unsere Urteile und Empfindungen steuern, werden eindeutig erkennbar. Durch direkte Erfahrung wird verständlich, wie man Fortschritte oder Rückschritte macht, wie man Leiden schafft oder sich vom Leiden befreit. Gesteigerte Achtsamkeit, das Erkennen von Illusionen, Selbstkontrolle und Frieden werden zu Kennzeichen des eigenen Lebens.

Kommentare 7

  • Hi Patrick

    Habe gemerkt, dass einiges „durcheinander“ ist. Nun bin ich zum Schluss gekommen. Dinge in Angriff nehmen, die gut tun oder Spass mache und oder ich geniessen kann (Sport) in meinem Fall. Ist das ein guter Ansatz für ein gelungener Heilprozess?

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    • Sport finde ich auch gut. Auch Sachen machen, wo man sich anstrengen muss. Wie arbeiten gehen. Das habe ich das ganze Leben falsch gemacht. Immer nur den einfachen Weg wählen führt bergab. Sich richtig anstrengen, nur dann geht es bergauf. Ich gehe jetzt 15h putzen in der Woche. Arbeit ist die beste Therapie!!!

    • Mit der Ausbildung ist eine gute Idee, finde ich. Ich kenne ja Deine gesundheitliche Verfassung nicht, und für manche ist gesund werden schon eine Vollzeitaufgabe. Es ist wirklich gut darauf zu achten nicht in eine künstliche Schonhaltung zu geraten, wie Du sagtest, also seine Krankheit als Ausrede zu gebrauchen. Eine Rente verleitet zur Passivität und man lebt so in den Tag hinein und macht nur was man möchte. Das ist wirklich eine große Gefahr für die eigene Stärke, das gesund werden und letztendlich für das Lebensglück. Ich wünsche Dir viel Kraft, Durchhaltevermögen und Freude bei Deiner Ausbildung. Viel Glück und auch eine gute Zeit,

      Danke 1
    • Habe erkannt, was du meinst mit in den Tag leben. Ist kein guter Zustand….Danke für Hinweis.

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    • Wenn Du Schwierigkeiten hast Dich zu irgendetwas zu motivieren, kannst Du Dir mal ein paar Videos zur "1% Methode" anschauen, wenn Du möchtest. Man setzt sich ganz kleine Ziele und steigert sie nur ein ganz klein wenig jeden Tag. Kannst Du 10 min Joggen, Yoga machen, eine Sprache lernen, oder Deine Wohnung putzen? Was auch immer Du erreichen möchtest, 5 oder 10 min, sind immer möglich. Nächsten Tag machst Du es 11 min. usw. Das macht wirklich Freude, ganz klein anzufangen, und man steigert sich automatisch. Das Anfangen ist das schwierigste, aber wenn man es nur 5min machen muss, kann man sich auch ganz einfach dazu überwinden. Und wenn man dabei ist, kommt die Freude es zu tun. Motivation kommt im Tuen...

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    • Der letzte Kommentar ist echt super, ich glaube das werde ich mal ausprobieren! Durch die Negativsymptomatik werde ich nämlich immer antriebsloser habe ich das Gefühl. Hab bisher noch nichts gefunden wie ich mich motivieren kann. Das ist ein guter Ansatz. Vielleicht funktioniert es ja.