ERNÄHRUNG UND NAHRUNGSERGÄNZUNG | Schutz und Regeneration des Gehirns durch Kräuter
-
Science -
15. Juni 2025 um 00:10 -
3.996 Mal gelesen
Fühlst du dich manchmal allein mit deinen Fragen oder Erfahrungen rund um Schizophrenie und Psychosen?
Bei Schizophrenie-Online bist du nicht allein. Tausche dich in unserem Forum aus, lies hilfreiche Beiträge im Wiki, entdecke persönliche Blogs und chatte mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen machen – sicher und respektvoll.
Registrierten Mitgliedern stehen zudem viele exklusive Inhalte zur Verfügung: ein Live-Chat, ein geschlossener Bereich für vertraulichen Austausch sowie private Konversationsnachrichten mit anderen Usern.
Jetzt kostenlos registrieren und Teil unserer unterstützenden Community werden. Gemeinsam ist vieles leichter!
.
ERNÄHRUNG UND NAHRUNGSERGÄNZUNG |
Schutz und Regeneration des Gehirns durch
A) Kräuter
B) Gewürze
Kräuter und Gewürze sind eine Selbstverständlichkeit beim Zubereiten von Speisen um sie schmackhafter zu machen. Ihre gesundheitliche Bedeutung ist dabei in Vergessenheit geraten und wird nur noch von den wenigsten gebührend geschätzt. Vor Jahrhunderten waren Kräuter und Gewürze ein wichtiger Teil der Gesundheitssystems, als das Überleben des Menschen von Krankheiten bedroht und Heilpflanzen die einzige Medizin waren.
In der heutigen Zeit sind Umweltgifte, belastete Lebensmittel, eine Mangelernährung oder auch Medikamente Ursache von Zivilisationskrankheiten. Die gezielte Auswahl von frischen Kräutern und Gewürzen ist eine einfache und kostengünstige Möglichkeit das Gehirn, die Organe und den gesamten Organismus zu schützen und mit wichtigen Vitaminen und Mineralien zu versorgen. Auch kleine Mengen können eine große Wirkung haben, das wussten auch unsere Vorfahren sehr genau.
Sinnvoll ist es Kräuter selbst zu ziehen und frisch zu ernten, denn nur so haben sie volle Wirksamkeit. Kräuter enthalten wertvolle ätherische Öle, die gegen die verschiedensten Beschwerden helfen. Bei getrockneten Kräutern gehen die Öle verloren.
Im Frühling/Sommer ist eine geeignete Zeit im guten Supermarkt, Pflanzencenter oder Baumarkt seine eigenen Kräuter und Gewürzpflanzen für die Fensterbank, den Balkon oder das Kräuterbeet zu besorgen.
Kräuter fördern die Bildung von Gehirnzellen und verbessern kognitive Symptome:
Medikamente, wie Antipsychotika und Antidepressiva sind toxisch und zerstören Gehirnzellen, Leberzellen usw. und führen zu Kognitionsstörungen, wie Ergebnissen aus der aktuellen MRT- Forschung zeigen (1)(2).
Wissenschaftliche Studien konnten nachweisen, dass der Pflanzenstoff Apigenin die Bildung neuer Gehirnzellen fördert. Er findet sich in (fast allen) folgenden Pflanzen wieder und bringt zahlreiche positive Effekte auf das Gehirn sowie die Gedächtnisleistung mit sich. Dies bedeutet einerseits die Prävention vor Erkrankungen, andererseits aber auch eine Erhöhung beziehungsweise den Erhalt der fluiden Intelligenz. (3) Rosmarin, Salbei und Melisse gehören zu den stärksten 30 Heilpflanzen für kognitive Symptome
10 Kräuter für das Gehirn und kognitive Symptome:
Tipp:
Die gängigen Kräuter wie Petersilie, Basilikum, Pfefferminze bekommt man im Supermarkt als Pflanze für 1,50€. Im Pflanzencenter gibt es im Frühling viele Kräuter als Pflanze für den Garten, den Balkon oder die Fensterbank in der Küche im Angebot auch für 1,50€. Auf dem Markt bekommt man viele frische Kräuter.
Frische Kräuter haben eine größere Wirkung als getrocknete. Sie können zum einem würzigen Pesto (z.B. Basilikum) verarbeitet werden oder in den täglichen Smoothie kommen. Ich habe 10 Kräuter auf der Fensterbank und im Garten, und mache sie meist in den Smoothie oder koche einen Tee damit, mit Honig oder Birkenzucker (Xylith).
Rosmarin, Salbei und Melisse sind bei den TOP 30 Heilpflanzen für kognitive Symptome
Quellen:
(1) MEDIZINREPORT: Kognitionsstörungen durch Medikamente: Verwirrt und vergesslich, aber nicht dement
Dtsch Arztebl 2018; 115(44): A-2002 / B-1672 / C-1658, Schenk, Maren
https://www.aerzteblatt.de/archiv/202218/…er-nicht-dement
(2) Psychiater Volker Aderhold: „Medikamente können offenbar eigenständig volumenmindernd auf das Gehirn wirken “ Übersichtsarbeit
