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ERKRANKUNG UND GESUNDUNG |
Entscheiden Glaubenssätze über Erkrankung und Gesundung? Welchen Einfluss haben sie?
„Alles was wir jetzt sind, ist das Resultat unserer Gedanken.“ Buddha
Selbst konservative Forscher sind davon überzeugt, dass Gedanken krank machen oder starke heilende Kräfte entfalten können. Die Psychologie unserer Denkweise spielt eine bedeutende Rolle für unsere körperliche und psychische Gesundheit. Daher ist es unerlässlich, diesen Faktor auf dem Weg zur Genesung zu berücksichtigen. Welchen Einfluss haben Glaubenssätze bei Psychosen und Schizophrenie ?
„Glaubenssätze sind tief verankerte Annahmen über uns selbst und die Welt um uns herum. Ein Mensch, der zum Beispiel den Glaubenssatz hat, dass die Welt ein gefährlicher Ort ist, wird sie oft so wahrnehmen,“(1) auch wenn es in der Realität selten der Fall ist. Glaubenssätze stellen für uns eine „objektive“ Wirklichkeit dar, obwohl sie eher mit einer ganz speziellen, persönlichen Brille vergleichbar sind, durch die wir uns, unsere Mitmenschen und unsere Umwelt wahrnehmen.
„Glaubenssätze entstehen aus unseren Erlebnissen und Erfahrungen. Tief verwurzelt haben sich beispielsweise Glaubenssätze aus der Kindheit“ (1)

Traumata wurden mit dem Ausbruch und der Verschlimmerung von Psychosen in Verbindung gebracht. 89 % der Personen mit einer ersten psychotischen Episode berichteten von einem oder mehreren Widrigkeiten. Aber nicht jeder mit einem Kindheitstrauma entwickelt Psychosen und Schizophrenie.
Mehrere Faktoren bestimmen die Beziehung zwischen traumatischen Lebensereignissen und Psychosen, wie z.B. stärker wahrgenommener Stress, Dissoziation (Abspaltung), äußere Kontrollüberzeugung aber auch negative Grundüberzeugungen.
Frühe Lebenserfahrungen gelten als einflussreich bei der Bildung von negativen Glaubenssätzen und führen dazu, dass ein Mensch sich selbst als Versager, minderwertig, schwach, verletzlich, wertlos und nicht liebenswert sieht und andere als nicht vertrauenswürdig, gleichgültig, unzuverlässig und abweisend sowie die Welt als gefährlich, unberechenbar und isolierend. Tatsächlich wurden negative Grundüberzeugungen mit positiven Symptomen von Psychosen in Verbindung gebracht, da diese den thematischen Inhalt etwa von Verfolgungs-, Beziehungs-, Größenwahn und Stimmenhören wiederspiegeln.
Trauma, negative Grundüberzeugungen und Psychosen
Traumata und negative Überzeugungen über sich selbst und andere wurden über das gesamte Psychose-Kontinuum hinweg gefunden. Forschungsergebnisse legen nahe, dass negative Selbst- und Fremdüberzeugungen bereits früh in der Entwicklung einer Psychose vorhanden sein können. Insbesondere negative Grundhaltungen zu folgenden Themen zeigten die stärksten Effekte:
- Gestörte emotionaler Bedürfnisse, wie z.B. Liebe, Zuwendung, Empathie und Schutz
- Verlassenheit, emotionale Hemmung, Misstrauen, Missbrauch
- Abhängigkeit, Unterwerfung, Selbstaufopferung, unerbittliche Maßstäbe
- Anspruchsdenken, mangelnde Selbstkontrolle und Inkompetenz
- soziale Isolation
Diese Ergebnisse weisen auf tief verwurzelte zwischenmenschliche Schwierigkeiten bei bestehender Psychose hin. Der durchgängige Befund erhöhter negativer Überzeugungen liefert überzeugende Beweise für die zentrale Bedeutung dieser kognitiven Strukturen bei Psychosen.
Schritte zur Entwicklung einer Psychose
Die Beobachtung robuster negativer Glaubensmuster unterstützt ein Vulnerabilitäts-Stress-Modell, in dem unangepasste Grundüberzeugungen als frühe kognitive Risikofaktoren für Psychosen gelten.

Laut dem kognitiven Modell einer Psychose führt ein Kindheitstrauma zu einer anhaltenden Verletzlichkeit, die durch negative Überzeugungen über sich selbst (z. B. als verletzlich) und die Welt (z. B. als gefährlich) gekennzeichnet ist, was zu einem geringen Selbstwertgefühl und negativen Erwartungen an das soziale Umfeld führt.
Ein kritisches Lebensereignis führt zu innerer und äußerer Verwirrung und dem Auftreten anomaler Erfahrungen. Dies führt wiederum zu einer Sinnsuche, bei der auf bereits vorhandene Überzeugungen über sich selbst und andere zurückgegriffen wird. Diese Überzeugungen beruhen auf frühen traumatischen Lebenserfahrungen und sind typischerweise durch Selbstvorstellungen von Schwäche und Verletzlichkeit sowie Vorstellungen von Bedrohung und Feindseligkeit gegenüber anderen gekennzeichnet.
Negative Überzeugungen über sich selbst, andere und die Welt tragen zu emotionalem Stress bei, der sich dann im Inhalt des Wahns widerspiegelt. Einmal gebildet, liefert der Wahn bestätigendes Feedback zu diesen Überzeugungen und den damit verbundenen Emotionskomplex und führt so zu einer weiteren Verschärfung des Stresses. Negative Überzeugungen und negative Emotionen, wie Depressionen und Ängste beeinflussen und verstärken sich gegenseitig über mehrere Monate, was zur Entstehung einer Psychose führt.
Insbesondere die negativen Grundüberzeugungen von Mangelhaftigkeit und Scham, Versagen, Unterwerfung, Misstrauen und Missbrauch waren mit positiven Symptomen verbunden. Während das Verhaltensschema der sozialen Isolation mit negativen Symptomen verbunden war.
Die untersuchten Studien "betonen daher, wie wichtig es ist, diesen Verstärkungsprozess zu unterbrechen, indem man negative Überzeugungen und negativen Affekt frühzeitig in dieser Entwicklung angreift, was möglicherweise die Verschlimmerung positiver Symptome verhindern könnte." (4)
Negative Grundüberzeugungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Psychosesymptomen als Reaktion auf psychosozialen Stress und können daher ein wichtiges Ziel von Therapien, wie der kognitiven Verhaltenstherapie darstellen. Denn:
"Umgekehrt wurden positive Überzeugungen über sich selbst und der Außenwelt mit der Genesung von Psychosen in Verbindung gebracht ... Die Entwicklung psychosozialer Interventionen, die explizit auf negative Selbst- und Fremdüberzeugungen abzielen und gleichzeitig positive Selbstüberzeugungen stärken, ist gerechtfertigt und würde die Therapie-Praktiken erneuern ... Beispielsweise kann die Auseinandersetzung mit negativen Überzeugungen über sich selbst und andere sowie mit Traumabewertungen, negativen Emotionen und unzureichender Bewältigung dazu beitragen, den Übergang in eine Psychose zu verhindern." (4)
Die Genesung von Psychosen und Schizophrenie
Eine positive Wahrnehmung der krankheitsbedingten Umstände zu entwickeln, ist ein komplexer und vielschichtiger Prozess, der mit dem ersten Arztbesuch beginnt. Eine aktuelle Forschungsarbeit bestätigt:
"Die Arbeit eines Psychologen und in manchen Fällen eines Psychiaters spielt dabei eine wichtige Rolle, doch der Arzt oder die Pflegekraft kann den Anstoß geben. Die Art und Weise, wie man einen Aspekt einer Krankheit – einschließlich Symptome, Prognose, potenzielle Risiken und Behandlungspläne – wahrnimmt, wirkt sich bis zu einem gewissen Grad auf die Psyche und den Körper aus. Ebenso beeinflusst die Art und Weise, wie medizinisches Fachpersonal mit Patienten interagiert und sie behandelt, letztendlich deren Wahrnehmung ihrer gesundheitlichen Probleme." (2)
„Sie müssen ein leben lang Medikamente nehmen“, „Schizophrenie ist unheilbar“, „Ich bin chronisch krank“ , „Ich brauche Medikamente, ohne sie kann ich nicht mehr leben“ , " Andere können von Schizophrenie gesunden, ich nicht" sind alles Glaubenssätze, die die Heilung behindern bzw. verhindern.
Eine solche Denkweise kann "dazu führen, dass sich der Patient von seinen bisherigen Aktivitäten zurückzieht und in einen Strudel negativer Gedanken gerät, der schließlich zu Depressionen und weiteren, schwerwiegenderen Problemen führen kann. Betrachtet ein Patient eine Diagnose hingegen als bewältigbar oder gar als Chance, kann dies zu einer neuen Wertschätzung des Lebens und Motivation für die Erreichung persönlicher oder beruflicher Ziele führen. Die Einstellung eines Patienten kann somit sowohl positive als auch negative Veränderungen in seinem Leben auslösen." (2)
Ein wichtiger Schritt zur Genesung, vielleicht sogar eine Voraussetzung, ist also das Denken, die eigenen Überzeugungen, die sogenannten „Glaubenssätze“.
„Der Geist ist alles. Was du denkst, das wirst du.“ Buddha
Wie stark eigene oder übernommenen Glaubenssätze, die Gesundheitsentwicklung beeinflussen, belegen auch wissenschaftliche Studien. Man kann mit positiven Gedanken Krankheiten besiegen, sogar schwere Krankheiten. Es gibt Querschnittsgelähmte, die nach Jahren „Unheilbarkeit“, beginnen zu visualisieren, wie Nervenbahnen zusammenwachsen und sich Muskeln aufbauen und dann wieder laufen können, z.B. Clemens Kuby (Autor und Filmemacher). Oder bei negativen Gedanken und Erwartungen Nebenwirkungen erst entwickeln, wenn man z.B. den Beipackzettel liest (Dokus "Geheimnis der Heilung" und "Wie uns negative Gedanken krank machen " ).
Psychopharmaka können Psychosen und Schizophrenie nicht heilen, sondern nur die Symptome unterdrücken und langfristig oft mehr schaden als nützen. Daher möchte sie jeder auch intuitiv lieber heute als morgen los sein. Die Sicht auf die Erkrankung, kann entscheidend, sein ob genügend Überzeugung und Tatkraft entstehen, um aktiv den Gesundungsprozess zum Erfolg zu führen und von Psychosen und Schizophrenie gesunden zu können.
Behindern negative Glaubenssätze die Genesung ?
Glaubenssätze entstehen aus Erlebnissen und Erfahrungen. Tief verwurzelt haben sich Glaubenssätze aus der Kindheit, die Psychosen und Schizophrenie begünstigen können. Aber auch in Krisensituationen, in der Klinik, wo Aussagen und Sätze von Ärzten oder anderen Patienten gehört wurden, haben einen Einfluss auf den Prozess der Genesung.
Auch Eltern oder Freunde, die möglicherweise sagen: „Nimm Deine Medikamente sonst wirst Du wieder krank“, nahmen und nehmen noch immer einen großen Einfluss auf das Denken und unsere Überzeugungen. Genauso wie die von uns gemachte Erfahrungen, die zu negativen Glaubenssätzen werden können: „Ich habe versucht meine Medikamente abzusetzen, es funktioniert einfach nicht. Ich gebe es auf.“
„Generell lassen sich Glaubenssätze in stärkende und schwächende Glaubenssätze unterscheiden und zeigen Gedankenmuster auf. Ganz wichtig: Sie sind immer subjektiv. Auch, wenn wir glauben, dass unsere Sicht für alle gelten muss. Letztlich hat jeder von uns seine eigenen, individuellen Wahrheiten.“ (1)
Wenn jemand glaubt, „die Ärzte haben recht, ich werde immer Medikamente nehmen müssen“ und ein anderer davon überzeugt ist, „Ich werde sicher wieder gesund und schaffe das ganz allein, aus meiner ureigenen Kraft heraus“. Wer von beiden hat dann Recht?
Das Problem: Negative Glaubenssätze versetzen uns in Stress, setzen uns unter Druck und schwächen auf Dauer unsere Gesundheit. Sie rauben uns Energie und machen uns klein. Wer glaubt wieder vollkommen gesund zu werden, wird sicher ein glücklicheres Leben führen als jemand der glaubt chronisch krank zu sein und bleiben zu müssen. Egal, ob die Sicht auf die Dinge stimmt oder nicht. Und wir werden die Welt oft so erleben müssen, weil der Geist bestimmt was passiert.
"Eine wachstumsorientierte Denkweise ist einer statischen Denkweise vorzuziehen, da Menschen, die offen für neue Ideen sind, ihre Gesundheit besser verbessern können. Im Gegensatz dazu ist es unwahrscheinlicher, dass diejenigen, die vor oder während der Diagnose und Behandlung eine bestimmte Denkweise beibehalten, eine Verbesserung ihrer Lebensqualität erfahren. Insgesamt lässt sich die Denkweise so beeinflussen, dass sie sich positiv oder negativ auf die eigene Gesundheit auswirkt." (2)
„Was du denkst, bist du. Was du bist, strahlst du aus. Was du ausstrahlst, ziehst du an. Der Geist ist durch seine Aktivität der leitende Architekt des eigenen Glücks und Leidens.“ Buddha
Der einzige Unterschied zwischen den verschiedenen Glaubenssätzen, d.h. die persönliche Sicht über uns und der Welt ist die Wirkung. Es gibt Glaubenssätze die uns glücklich machen und solche die uns unglücklich machen. Die Aufgabe eines Menschen, der glücklich werden möchte, ist also die negativen Glaubenssätze in positive zu verwandeln.
„Beherrsche deinen Geist oder er wird dich beherrschen. Ein Gedanke kann einen Augenblick verändern, ein Augenblick kann einen Tag verändern, ein Tag kann ein Leben verändern, und ein Leben kann die Welt verändern.“ Buddha
Negatives Denken erkennen und Fokus auf positives Denken richten:
"Einige häufige Formen negativer Selbstgespräche sind:
- Filtern. Man verstärkt die negativen Aspekte einer Situation und blendet alle positiven aus. Zum Beispiel: Sie hatten einen tollen Arbeitstag. Sie haben Ihre Aufgaben vorzeitig erledigt und wurden für Ihre schnelle und gründliche Arbeit gelobt. Am Abend konzentrieren Sie sich nur noch darauf, weitere Aufgaben zu erledigen, und vergessen die erhaltenen Komplimente.
- Personalisierung. Wenn etwas Schlimmes passiert, geben Sie sich automatisch selbst die Schuld. Zum Beispiel hören Sie, dass ein Abend mit Freunden abgesagt wurde, und nehmen an, dass die Planänderung daher rührt, dass niemand mit Ihnen zusammen sein wollte.
- Katastrophisieren. Man geht automatisch vom Schlimmsten aus, ohne Beweise dafür zu haben, dass es tatsächlich so kommen wird. Der Drive-in-Café-Besteller nimmt die Bestellung falsch auf, und schon denkt man, der Rest des Tages wird eine Katastrophe.
- Schuldzuweisungen. Du versuchst, jemand anderem die Verantwortung für das zuzuschieben, was dir passiert ist, anstatt dich selbst zu verantworten. Du weichst der Verantwortung für deine Gedanken und Gefühle aus.
- Man sagt, man „sollte“ etwas tun. Man denkt an all die Dinge, die man tun sollte, und macht sich Vorwürfe, sie nicht getan zu haben.
- Du übertreibst. Du machst aus Kleinigkeiten ein großes Drama.
- Perfektionismus. Unmögliche Standards zu setzen und ständig nach Perfektion zu streben, führt unweigerlich zum Scheitern.
- Polarisierend. Man sieht die Dinge nur als gut oder schlecht. Es gibt keinen Mittelweg.
Fokus auf positives Denken
Sie können lernen, negatives Denken in positives umzuwandeln. Der Prozess ist einfach, erfordert aber Zeit und Übung – schließlich entwickeln Sie eine neue Gewohnheit. Im Folgenden finden Sie einige Möglichkeiten, positiver und optimistischer zu denken und zu handeln:
- Identifizieren Sie Bereiche, in denen Sie etwas verändern können. Wenn Sie optimistischer werden und positiver denken möchten, identifizieren Sie zunächst Bereiche Ihres Lebens, die Sie normalerweise negativ sehen – sei es die Arbeit, der tägliche Arbeitsweg, Lebensveränderungen oder eine Beziehung. Beginnen Sie klein, indem Sie sich auf einen Bereich konzentrieren und ihn positiver angehen. Denken Sie an einen positiven Gedanken, um Stress abzubauen, anstatt an einen negativen.
- Überprüfe dich selbst. Halte im Laufe des Tages immer wieder inne und analysiere deine Gedanken. Wenn du feststellst, dass deine Gedanken überwiegend negativ sind, versuche, sie positiv umzudeuten.
- Seien Sie offen für Humor. Erlauben Sie sich zu lächeln oder zu lachen, besonders in schwierigen Zeiten. Suchen Sie nach humorvollen Dingen im Alltag. Wenn Sie über das Leben lachen können, fühlen Sie sich weniger gestresst.
- Pflegen Sie einen gesunden Lebensstil. Versuchen Sie, an den meisten Tagen der Woche etwa 30 Minuten Sport zu treiben. Sie können die Trainingszeit auch in 5- oder 10-Minuten-Einheiten über den Tag verteilen. Sport wirkt sich positiv auf die Stimmung aus und reduziert Stress. Achten Sie auf eine gesunde Ernährung, um Körper und Geist zu stärken. Schlafen Sie ausreichend. Und lernen Sie Techniken zum Stressmanagement.
- Umgib dich mit positiven Menschen. Achte darauf, dass du Menschen in deinem Leben hast, die dich unterstützen und dir hilfreiche Ratschläge und Feedback geben. Negative Menschen können deinen Stresspegel erhöhen und dich an deiner Fähigkeit zweifeln lassen, Stress auf gesunde Weise zu bewältigen.
- Übe positives Selbstgespräch. Beginne mit einer einfachen Regel: Sag dir nichts, was du nicht auch zu anderen sagen würdest. Sei freundlich und ermutigend zu dir selbst. Wenn ein negativer Gedanke auftaucht, bewerte ihn rational und konzentriere dich auf deine positiven Eigenschaften. Denke an Dinge, für die du in deinem Leben dankbar bist."
Hier sind einige Beispiele für negatives Selbstgespräch und wie Sie diese positiv umdeuten können:
| Negatives Selbstgespräch | Positives Denken |
|---|---|
| Ich habe das noch nie zuvor gemacht. | Es ist eine Gelegenheit, etwas Neues zu lernen. |
| Es ist zu kompliziert. | Ich werde das Ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachten. |
| Mir fehlen die Ressourcen. | Not macht erfinderisch. |
| Ich bin zu faul, das zu erledigen. | Ich konnte es zeitlich nicht einbauen, aber ich kann einige Prioritäten noch einmal überdenken. |
| Das wird niemals funktionieren. | Ich kann versuchen, es zum Laufen zu bringen. |
| Das ist eine zu radikale Veränderung. | Lasst es uns wagen. |
| Niemand macht sich die Mühe, mit mir zu kommunizieren. | Ich werde sehen, ob ich die Kommunikationswege öffnen kann. |
| Ich werde darin nicht besser werden. | Ich werde es noch einmal versuchen. |
(Quelle: https://www.mayoclinic.org/healthy-lifest…ng/art-20043950)
Siehe ausführlich weitere Artikel:
- SCHIZOPHRENIE UND GESUNDUNG | 4. Negative Glaubensmuster und Wahnideen
- ROAD TO RECOVERY | Therapien und Heilmethoden bei Psychosen und Schizophrenie: 17. Positives Denken
- ROAD TO RECOVERY | Therapien und Heilmethoden bei Psychosen und Schizophrenie: 18. Positive Affirmationen
Zitate kursiv, Quellen u.a.
www http://careelite.de/buddha-zitate-buddhismus-sprueche/
(1) gabrielawischeropp de/gesunde-fuehrung-und-die-macht-der-glaubenssaet
(2) A Psychological Exploration of the Power of Our Mindset and Its Influence on Physiological Health. Parmis Parsamanesh 1, Mykhailo Vysochyn, 2024
(3) Positive thinking: Stop negative self-talk to reduce stress .Positive thinking helps with stress management and can even improve your health. Practice overcoming negative self-talk with examples provided. By Mayo Clinic Staff. https://www.mayoclinic.org/healthy-lifest…ng/art-20043950
(4) Core beliefs in psychosis: a systematic review and meta-analysis. A Jorovat, R Twumasi, A Mechelli , A Georgiades, 2025